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Asien-Pazifik-Konferenz 2010
Die 12. Asien-Pazifik-Konferenz (APK) der Deutschen Wirtschaft hat vom 13.-15. Mai 2010 in Singapur stattgefunden. Für viele deutsche Unternehmen, die in Asien aktiv sind oder ein Engagement planen, ist die APK zu einer Pflichtveranstaltung geworden. Germany Trade & Invest hat aus diesem Anlass ein Special mit Sonderbeiträgen zur APK erstellt, inklusive eines Interviews mit den Schirmherren der Konferenz: Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, und Dr. Jürgen Hambrecht, Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Das Konferenzmagazin in englischer Sprache können Sie zudem unter markets@gtai.de bestellen.
Die gestiegenen Wachstumsprognosen für das deutsche Bruttoinlandsprodukt stützen sich wieder auf den Export. Besonders gute Chancen im Ausfuhrgeschäft bieten sich deutschen Unternehmen derzeit in den so genannten BRIC-Staaten sowie in der Türkei und Saudi-Arabien. Die Bedeutung der Schwellenländer für die Weltwirtschaft wächst. Das geht aus einer weltweiten Analyse hervor, die Germany Trade & Invest Anfang 2010 durchgeführt hat.
Germany Trade & Investhat zur Jahresmitte 2010 in 68 Ländern die Entwicklung einzelner Sparten näher unter die Lupe genommen, um konkrete Geschäftschancen zu erkennen. In dem neuen Special "Branchen international" finden Sie detaillierte Informationen zur weltweiten Entwicklung in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Chemische Industrie, Bauwirtschaft, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Informations- und Kommunikationswirtschaft, Umwelttechnik sowie Medizintechnik.
Gerade für den stark ausfuhrorientierten deutschen Mittelstand wird es derzeit immer schwieriger, Exportgeschäfte zu finanzieren. Zahlungsverzögerungen sind an der Tagesordnung, Projekte werden aufgeschoben oder ganz storniert, und die Zahl der Insolvenzen steigt. Transparenz über die Bedingungen der Kreditvergabe und die weitere Entwicklung in einzelnen Ländern ist jetzt besonders gefragt. Germany Trade & Invest analysiert daher Auswirkungen der Finanzkrise auf die Kreditvergabe und den Zahlungsverkehr in ausgewählten Exportmärkten.
Chancen in der Krise nutzen - Konjunkturprogramme weltweit (ständig aktualisiert)
Konjunkturprogramme haben angesichts der weltweiten Krise derzeit Hochkonjunktur, um die Volkswirtschaften rund um den Globus wieder anzukurbeln. Nicht nur Industriestaaten wie die USA, Frankreich, Spanien, das Vereinigte Königreich oder Deutschland, sondern auch viele Schwellen- und Entwicklungs- länder stellen enorme Summen bereit, um den Auftragseinbrüchen entgegen zu wirken.
Recycling- und Entsorgungswirtschaft international
Viele europäische Länder planen derzeit Investitionen in ihre Abfallwirtschaftssysteme. Recycling- und Entsorgungstechnik aus Deutschland genießt international einen hervorragenden Ruf. Für deutsche Unternehmen ergeben sich somit Chancen, ihre Tätigkeit auf das Ausland auszudehnen oder ihre Auslandsaktivitäten zu verstärken.
Die Olympischen Spiele 2012 in London mögen für die Sportler noch in weiter Ferne liegen, für Unternehmen gilt es, sich jetzt zu bewerben. Denn bereits 2007 haben die Ausschreibungen für eine Vielzahl von Bauprojekten begonnen.
Bis zum Anpfiff am 9. Juni 2012 bleibt noch eine Menge zu tun. Beide Länder müssen viel nachholen. Die Transportinfrastruktur muss ausgebaut werden, EM-taugliche Stadien und Trainingslager sind zu errichten. Zur Umsetzung dieser Investitionen müssen Polen und die Ukraine Milliardensummen mobilisieren. Die beiden Ausrichter-Nationen brauchen aber auch die Mitwirkung fachkundiger ausländischer Unternehmen, welche die mitunter sehr komplexen Bauvorhaben realisieren und entsprechende Ausrüstungen zuliefern können. Hier sollten sich auch vielfältige Chancen für deutsche Unternehmen bieten.
Der russische Schwarzmeerkurort Sotschi empfängt 2014 Athleten aus aller Welt zu den Olympischen Winterspielen. Bis dahin muss noch viel getan werden. Deutschen Unternehmen bieten sich zahlreiche Geschäftschancen.
Die Entscheidung für Rio de Janeiro als Olympia-Gastgeber hat die Euphorie der Südamerikaner angefacht und gibt dem begonnenen Infrastrukturausbau zusätzlichen Schwung. Anlässlich des Fußballspektakels 2014 pumpen Staat und Privatwirtschaft bereits Investitionen von schätzungsweise 40 Mrd. US$ in die Infrastruktur Brasiliens. Für die Olympischen Spiele könnten noch einmal Gesamtkosten von bis zu 13 Mrd. US$ hinzukommen. Die beiden sportlichen Großereignisse eröffnen wirtschaftliche Chancen und die Möglichkeit zu einem riesigen Imagegewinn, der die positive Entwicklung des Schwellenlands rasant beschleunigen könnte.
CDM-Länderinformationen zum kostenlosen Download erhältlich
Mit dem In-Kraft-Treten des internationalen Klimaschutzabkommens von Kyoto am 16.2.05 hat auch das Interesse an den sogenannten "projektbasierten" Klimaschutzinstrumenten "Joint Implementation (JI)" und "Clean Development Mechanism (CDM)" weiter zugenommen.
Adressensuche in Russland leicht gemacht - Datenbank-CD mit über 2300 Unternehmensadressen der russischen Industrie
Die CD-ROM ist ein Gemeinschaftsprodukt mit dem Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI). Sie enthält eine Übersicht über die wichtigsten russischen Firmen in den Branchen Energie, Öl und Gas, Grundstoffindustrien, Chemie und Petrochemie, Nahrungs- und Genussmittel, Zellstoff und Papier, Maschinenbau und Automobilindustrie.