Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis

Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis

Eine Aufenthaltserlaubnis ist zeitlich befristet, in der Regel bis zu drei Jahre. Eine Niederlassungserlaubnis ist dagegen zeitlich unbefristet. Meist wird eine Niederlassungserlaubnis erteilt, wenn ein ausländischer Staatsangehöriger fünf Jahre in Besitz einer Aufenthaltserlaubnis gewesen ist.

Sowohl Aufenthalts- als auch Niederlassungserlaubnis werden immer zu einem bestimmten Zweck erteilt, oft zur Aufnahme einer abhängigen oder selbständigen Beschäftigung.

Die deutsche Botschaft im Ausland stellt dafür zunächst ein Nationales Visum aus. Die jeweils benötigte Aufenthaltserlaubnis wird dann nach Ankunft in Deutschland von der lokalen Ausländerbehörde erteilt. Erfahren Sie mehr zur Visaerteilung auf folgender Seite:

Ausnahmen gelten für Staatsangehörige der Länder Australien, Israel, Kanada, Japan, Neuseeland, Südkorea und den USA. Sie können ohne Nationales Visum in Deutschland einreisen (bis zu drei Monate). Die erforderliche Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis wird direkt bei der lokalen Ausländerbehörde in Deutschland beantragt und ausgestellt.

Das Auswärtige Amt hält detaillierte Informationen zu diesem Thema bereit:

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