Branchencheck

03.01.2018

Branchencheck - Russische Föderation (Dezember 2017)

Inhalt

Schlüsselbranchen wachsen wieder / Nachfrage nach Ausrüstung entwickelt sich positiv / Von Hans-Jürgen Wittmann

Moskau (GTAI) - Russlands Wirtschaft wächst wieder. Die Absatzchancen für deutsche Unternehmen verbessern sich. Staatliche Förderprogramme und Abnahmegarantien sowie eine steigende Nachfrage in wichtigen Branchen wie der Automobilindustrie lassen den Bedarf an Maschinen und Anlagen zunehmen. Mittelfristig möchte Russland unabhängiger von Einfuhren werden, kurzfristig bleiben diese zur Modernisierung der heimischen Wirtschaft jedoch unerlässlich.

Maschinenbau: Russland fördert heimische Produktion

Der russische Maschinenbau befindet sich auf Modernisierungskurs. Die Produktion von Landtechnik und Lebensmittelmaschinen wächst, während die Herstellung von Werkzeugmaschinen stagniert. Die Digitalisierung des Maschinenbaus soll dabei helfen, den technologischen Rückstand wett zu machen. Die russische Regierung fördert mit ihrer Strategie 2030 die Komponentenherstellung. Mit der Initiative TechNet sollen digitale Fabriken der Zukunft entwickelt sowie die Automatisierung, der Einsatz von Robotern und die Anwendung additiver Technologien gefördert werden. Russlandweit sind 15 Zentren für digitale Produktion geplant. Das erste wurde in Tambow mit Hilfe von Siemens und DMG Mori eröffnet. Daneben kurbeln Maschinenbaucluster die heimische Produktion an. Importe bleiben dennoch kurzfristig notwendig.

Weitere Informationen:

Russische Initiative TechNet schafft Fabrik der Zukunft

http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=russische-initiative-technet-schafft-fabrik-der-zukunft,did=1806894.html

Russischer Werkzeugmaschinenmarkt wächst 2017 um fünf Prozent

https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=russischer-werkzeugmaschinenmarkt-waechst-2017-um-fuenf-prozent,did=1791606.html

Sankt Petersburg entwickelt Maschinenbau weiter

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Chemieindustrie: Großprojekte in der Petrochemie

Russlands Chemiefirmen erweitern ihre Produktionskapazitäten, um die Verarbeitungstiefe zu erhöhen und mehr Wertschöpfung im Land zu erzeugen. Agrar- und Industriechemikalien sind stark gefragt; Düngemittelhersteller wie Phosagro oder Eurochem investieren in neue Anlagen. Die Sibur Holding errichtet Russlands größtes Polymerwerk, Sapsibneftechim, in Tobolsk im Gebiet Tjumen. Gazprom, Novatek und Rosneft bauen neue Anlagen für Gasverflüssigung und -chemie. Rosneft investiert bis 2025 etwa 27 Milliarden Euro in den Aufbau neuer Rohölverarbeitungscluster, wie den Petrochemiepark bei Nischnekamskneftechim in Tatarstan und den interregionalen Petrochemiecluster Omsk - Baschkortostan. Lukoil plant für 1 Milliarde US-Dollar (US$) eine große Anlage zur Verarbeitung von Ölrückständen bei Nishegorodnefteorgsintez in Nischni Nowgorod.

Weitere Informationen:

Branche kompakt: Steigende Nachfrage in der Chemieindustrie Russlands

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Russische Chemieunternehmen investieren kräftig in neue Anlagen

http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=russische-chemieunternehmen-investieren-kraeftig-in-neue-anlagen,did=1722826.html

Großprojekte in der russischen Chemieindustrie lohnen sich

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Energiewirtschaft: Erneuerbare Energien im Aufwind

Mit dem Anstieg der Industrieproduktion wächst die Stromnachfrage in Russland. Wärme-, Wasser- und Kernkraftwerke erzeugen dabei den Löwenanteil. Bis 2030 sollen 21 Milliarden Euro in die Modernisierung von Kraftwerken fließen. Solar- und Windkraft könnten in Zukunft 10 Prozent zum Energiemix beitragen, so die Vereinigung der Windindustrie. Der Staatskonzern Rosatom plant, 2 Milliarden Euro in den Aufbau von Windparks zu stecken. Ein von Rosnano und der finnischen Fortum gegründeter Fonds zur Entwicklung der Windenergie will 1 Milliarde Euro für den Bau neuer Anlagen einwerben. Hevel Solar und Hyundai planen, Photovoltaik-Diesel-Hybridanlagen im Fernen Osten und in Jakutien zu errichten. Siemens in Sankt Petersburg und Jantarenergo in Kaliningrad bauen intelligente Stromnetze.

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Eurasische Wirtschaftsunion schafft einen gemeinsamen Energiemarkt bis 2025

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Russland investiert in neue Kraftwerke

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Russlands Förderung erneuerbarer Energien wenig effektiv

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Bauwirtschaft: Erholung im Wohnungsbau

In der russischen Bauwirtschaft herrscht verhaltene Aufbruchsstimmung. Die hohe Anzahl 2017 vergebener Hypothekenkredite sorgt für Optimismus beim Wohnungsbau. Der Staat gewährt Einmalzuschüsse für den Bau oder Kauf einer Wohnung. Moskau plant ein großes Stadtumbauprogramm: In den nächsten Jahren werden 5.177 sanierungsbedürftige Chruschtschowki-Plattenbauten abgerissen und dafür 2,7 Millionen Quadratmeter neuer Wohnraum geschaffen. Bis 2020 investiert die Hauptstadt ferner 5,8 Milliarden Euro in den Straßenbau und 11,2 Milliarden Euro in die Erweiterung des Metronetzes. In Sankt Petersburg sind der Bau eines Innovationscampus an der ITMO Universität und eines Gebäudeensembles für das Oberste Gericht Russlands geplant. Die Russische Eisenbahn will 2018 mit dem Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Moskau - Kasan beginnen.

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Russische Region Tscheljabinsk sucht private Partner für Infrastrukturprojekte

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Russische Developer investieren gut 60 Milliarden Euro in 20 Wohnbauprojekte bis 2030

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Grünes Bauen gehört in Russland nicht zum Mainstream

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Gesundheitswirtschaft: Nachfrage nach Medizintechnik zieht an

Für das Gesundheitswesen stehen 2018 laut der Unternehmensberatung KPMG etwa 43,7 Milliarden Euro bereit. Das entspricht einem Bruttoinlandsprodukt-Anteil von 3,6 Prozent. Es sind höhere Investitionen in den Bau von Krankenhäusern sowie für den Kauf von Medizintechnik und Arzneimitteln geplant. Doch die Politik der Importsubstitution schränkt die Absatzchancen ausländischer Hersteller von Medizintechnik und Arzneimitteln ein. Im Rahmen der Strategie zur Entwicklung des Pharmamarktes bis 2020 will die russische Regierung unabhängiger von Einfuhren werden und den Marktanteil inländischer Präparate auf 50 Prozent steigern, bei lebensnotwendigen sogar auf 90 Prozent. Der private Gesundheitsmarkt ist davon nicht betroffen und bietet deutschen Herstellern weiter gute Chancen. Hier werden die Ausgaben bis 2020 um 20 Prozent auf etwa 13 Milliarden Euro steigen.

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Pharmafirmen planen über 900 Millionen Euro Investitionen in Russland

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Arzneimittelabsatz in Russland wächst 2017 um 9 Prozent

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Marktzugang für Medizinprodukte - Zulassung und Einfuhr in Indien, Japan, Russland, USA

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Landwirtschaft: Russland fährt erneut Rekordernte ein

Der russische Agrarboom hält an. Das Importverbot für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Nahrungsmittel aus der EU sowie staatliche Fördermaßnahmen treiben die heimische Produktion an. Russland stellte 2017 bei der Weizenproduktion erneut einen Rekord auf. Dabei verhindert die veraltete Erntetechnik vieler Landwirte noch größere Zuwächse. Die Fleischerzeugung deckt den heimischen Bedarf, bei Rohmilch gibt es aber weiterhin ein Defizit, das durch Importe gedeckt werden muss. Die russische Regierung unterstützt die Landwirte beim Ausbau ihrer Produktion. Für 2018 stehen nach Angaben von Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschjow 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Ziel ist es, innerhalb von fünf bis sechs Jahren vollständig unabhängig von Lebensmittelimporten zu werden und selbst mehr landwirtschaftliche Erzeugnisse zu exportieren.

Weitere Informationen:

Russland fördert Fleischerzeugung mit 1 Billion Rubel bis 2020

http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=russland-foerdert-fleischerzeugung-mit-1-billion-rubel-bis-2020,did=1676854.html

Russischer Staat fördert Investitionen in der Milchwirtschaft

http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=russischer-staat-foerdert-investitionen-in-der-milchwirtschaft,did=1658594.html

Branche kompakt: Die russische Ernährungswirtschaft feiert Exporterfolge

https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/Branchen/Branche-kompakt/branche-kompakt-ernaehrungswirtschaft,t=branche-kompakt-die-russische-ernaehrungswirtschaft-feiert-exporterfolge,did=1676868.html

Öl und Gas: Russlands Gasförderung erreicht neuen Höchststand

Russland steigert die Gasförderung um 10,4 Prozent auf 600 Milliarden Kubikmeter im Jahr 2017. Gazprom investiert 2018 etwa 20 Milliarden Euro in die Erschließung neuer Gasfelder und den Weiterbau der Gaspipelines Sila Sibiri und Turkish Stream. Novatek nahm im Dezember 2017 die erste Ausbaustufe des Gasverflüssigungswerk (LNG) auf der Halbinsel Jamal in Betrieb und plant für 9,2 Milliarden Euro das Arktik-2-LNG-Werk auf der Halbinsel Gydan zu errichten. Russlands größter Ölkonzern Rosneft hat vor, ein LNG-Werk in Petschora in der Republik Komi und ein weiteres in der Region Chabarowsk mit Exxon Mobile zu bauen. Außerdem plant Rosneft, die Fördermenge bis 2022 auf 250 Millionen Tonnen pro Jahr zu erhöhen. Bis Ende 2018 gilt jedoch noch die Vereinbarung zur Förderbegrenzung mit der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC).

Weitere Informationen:

Russlands Ölindustrie fragt 2017 mehr Investitionsgüter nach

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Textil- und Bekleidungsindustrie: Niedrige Lohnstückkosten ziehen Nähereien an

Die Produktion von Bekleidung und Textilien steigt. Konkurrenzfähig niedrige Lohnstückkosten machen das Nähen und Weben in Russland attraktiv und locken ausländische Markenhersteller an. Das Industrieministerium fördert einheimische Anbieter im Rahmen der Strategie zur Entwicklung der Leichtindustrie bis 2025. Bis zum Jahr 2020 sollen der Marktanteil russischer Textilien auf 50 Prozent steigen und 300.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Um die Importabhängigkeit bei Polyesterfasern zu senken, entsteht in Witschuga im Gebiet Iwanowo ein neues Kombinat. Der Iwanowski Polyefirni Komplex, der im Jahr 2020 seine Produktion aufnehmen soll, wird von ThyssenKrupp, Uhde Inventa-Fischer, Oerlikon Neumag und einem neuen Generalbauunternehmer errichtet.

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Russlands Bekleidungs- und Textilindustrie im Aufschwung

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Ausländische Marken drängen auf russischen Modemarkt

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Metallindustrie: Aluminiumverarbeitung wird ausgebaut

Die russische Metallindustrie nimmt wieder Fahrt auf. Die Produktion von Stahlrohren und Verbindungsmuffen für die Öl- und Gasindustrie wächst. Branchengrößen wie RUSAL und Severstal investieren in neue Technologien und moderne Anlagen, um die steigenden Anforderungen an die Beschaffenheit und Qualität von Metallerzeugnissen zu erfüllen. Zudem gewinnt die Prozessoptimierung an Bedeutung. Titanhersteller VSMPO-AVISMA wird sein Walzwerk in Werchnjaja Salda für 18,2 Millionen Euro modernisieren und hat dazu einen Sonderinvestitionsvertrag mit dem Swerdlowsker Gebiet geschlossen. RUSAL kann dank der Kreditzusage eines Bankensyndikats über 1 Milliarde US$ die Aluminiumhütte Taischet mit einer Kapazität von 429.000 Tonnen jährlich fertigbauen. Der russische Aluminiumverband hat eine Initiative zum Ausbau der Aluminium verarbeitenden Industrie gestartet.

Weitere Informationen:

Metallindustrie in der russischen Region Tscheljabinsk modernisiert sich

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Aluminiumwalzwerk Samara investiert in Modernisierung

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Russland baut Verarbeitung von Aluminium aus

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Kfz-/Kfz-Teile-Produktion: Staatliche Förderprogramme stimulieren Absatz

Der Absatz von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen wird 2018 um 10 Prozent steigen. Die russische Regierung unterstützt lokale Autobauer mit Absatzförderprogrammen, die 2018 weiterlaufen werden. Daimler hat einen Sonderinvestitionsvertrag zum Bau eines Werks für die Produktion von Geländewagen und E-Klasse-Limousinen im Moskauer Gebiet unterzeichnet. Mit BMW erwägt der zweite deutsche Premiumhersteller den Bau eines eigenen Werks in Kaliningrad; die Entscheidung soll im 1. Halbjahr 2018 fallen. Volkswagen verlängert die Zusammenarbeit mit der GAZ Gruppe zur Auftragsmontage im Gorki Automobilwerk bis 2025. Das Joint Venture Daimler-Kamaz baut ein neues Werk zur Herstellung von Fahrerkabinen für Lkw. Die Hauptstadt Moskau plant bis 2021 alle Busse mit Benzin- oder Dieselmotoren durch Elektrobusse zu ersetzen.

Weitere Informationen:

Automobilbau in Russland dreht wieder höher

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Branche kompakt: Russlands Autobauer auf der Überholspur

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Alternative Antriebe in russischen Kfz auf dem Vormarsch

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Sonstiger Fahrzeugbau: Flugzeug- und Helikopterbau auf Exportkurs

Russland möchte mit eigenen Flugzeugen den internationalen Markt erobern. Mit den Passagierjets SSJ-100 und MS-21 werden zwei neue Maschinen und mit der IL-96 und IL-114-300 zwei modernisierte Klassiker angeboten. Ab 2025 soll das russisch-chinesische Großraumflugzeug CR 929 die Lüfte erobern. Russian Helikopters baut leichte und mittelschwere zivile Hubschraubermodelle wie den KA-62, Mi-38, Mi-171-A2 und Ansat. Außerdem fließen Investitionen in neue Triebwerke. Mit dem Programm zur Entwicklung der Luftfahrtindustrie bis 2030 soll das Know-how der Unternehmen gebündelt werden, um qualitativ hochwertige russische Luftfahrzeuge für den Export zu produzieren. Die russische Regierung stellt Gelder für Forschung und Entwicklung, Serienproduktion, Absatz und After-Sales-Service bereit.

Weitere Informationen:

Russlands ziviler Flugzeugbau startet durch

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Russlands zivile Helikopter haben Luft nach oben

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Russlands zivile Drohnenbauer wollen hoch hinaus

http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=russlands-zivile-drohnenbauer-wollen-hoch-hinaus,did=1739886.html

Dieser Artikel ist relevant für:

Russland Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, allgemein, Energie, Wasser, Wärme, allgemein, Bauwirtschaft, allgemein, Textilien, Bekleidung, Leder, allgemein, Chemische Industrie, allgemein, Metallerzeugung, -verarbeitung, allgemein, Bergbau / Rohstoffe, allgemein, Gesundheitswesen allgemein, Medizintechnik, allgemein, Fahrzeuge, -zubehör, allgemein, Maschinen- und Anlagenbau, allgemein, Öl, Gas, Luftfahrzeuge

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