Produktmärkte

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  • 17.11.2017

    Produktmärkte in Schweden (November 2017)

    Stockholm (GTAI) - Schwedens Maschinen- und Anlagenbauer erwarten für 2017 ein Produktionswachstum um 4 Prozent. In Skelleftea und Västeras entsteht eine Fabrik mit angegliedertem Forschungszentrum für Lithium-Ionen-Akkus. E.ON will südlich von Öland den weltweit größten Offshore-Windpark errichten. Umfangreiche Wohnungsbauprojekte planen die Städte Stockholm und Göteborg. Zulieferchancen bestehen auch beim Um- und Ausbau von Krankenhäusern.

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  • 16.11.2017

    Produktmärkte in Norwegen (November 2017)

    Oslo (GTAI) - Das allgemeine Geschäftsklima hat sich in Norwegen laut Erhebungen des Statistikamts vom 1. bis 3. Quartal 2017 verbessert. Das verarbeitende Gewerbe ist wieder optimistischer. Die Investitionen des Maschinenbaus dürften, nach stärkeren Rückgängen in den beiden Vorjahren, 2017 wieder um 7 Prozent steigen. Im Industriepark Heroya soll ab 2020 die industrielle Produktion des Erdölersatzes Blue Crude starten. Energieversorger investieren in Smart Grids.

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  • 13.11.2017

    Produktmärkte in Mexiko (November 2017)

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Das verarbeitende Gewerbe Mexikos konnte im 1. Halbjahr 2017 unerwartet stark zulegen, am Jahresende wird voraussichtlich ein Umsatzplus von gut 3 Prozent stehen. Allerdings hängen viele Branchen vom Export in die USA ab. Entsprechend unsicher ist die Situation, solange die Nafta-Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind. Der schwache Wechselkurs des Peso verteuert Vorprodukte, worunter besonders die wichtigen Branchen Chemie und Elektronik leiden.

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  • 09.11.2017

    Produktmärkte in Taiwan (Oktober 2017)

    Taipei (GTAI) - Taiwans Produktionssektor wird aufgrund der internationalen Nachfrageerholung 2017 und 2018 ein robustes Wachstum verzeichnen. Am stärksten können dabei die chemische sowie die Elektronikindustrie profitieren. Mit erhöhter Nachfrage rechnen auch der Maschinenbau, die Kfz-Teile-Produktion und die Textilindustrie. Der Bausektor bleibt vor allem im privaten Wohnungsbau eher schwach, wohingegen die öffentlichen Investitionen in die Infrastruktur für mehr Aufträge sorgen dürften.

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  • 08.11.2017

    Produktmärkte in Indonesien (Oktober 2017)

    Jakarta (GTAI) - In der indonesischen Textilindustrie haben viele Maschinen 20 Jahre und mehr auf dem Buckel. Einige Zuckermühlen und Ölpressen stammen sogar noch aus der 19. Jahrhundert. Mit anderen Worten: Der Modernisierungsbedarf ist enorm. Zugleich bauen die Nahrungsmittel-, Automobil-, Chemie-, Zement- und Elektrobranche ihre Kapazitäten aus. Der Energiesektor und die IuK-Industrie, aber auch die Gesundheitswirtschaft ziehen nach. Sie setzen dabei vielfach auf ausländische Technologie.

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  • 31.10.2017

    Produktmärkte in Nigeria (November 2017)

    Lagos (GTAI) - Die gegenwärtige Wirtschaftskrise sorgt dafür, dass diverse Sektoren in Nigeria schwierige Zeiten durchmachen. Hierzu zählen unter anderem der Öl- und Gassektor sowie die Bauindustrie. Aufgrund der großen Bevölkerung und gleichzeitiger Unterversorgung wird in konsumnahen Bereichen indes weiter investiert. Große Chancen bestehen unter anderem in der Landwirtschaft, der Nahrungsmittelindustrie oder auch im Bereich Körperpflege/Kosmetik.

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  • 31.10.2017

    Produktmärkte in Ghana (November 2017)

    Accra (GTAI) - Aufgrund der seit 2014 anhaltenden schwachen Dynamik in der Wirtschaft bleiben in Ghana viele Sektoren unter ihren Möglichkeiten. Geschäftschancen sind für deutsche Zulieferer gleichwohl vorhanden. In einigen Infrastrukturbereichen wie der Energiebereitstellung kommt es zu größeren ausländischen Investitionen. Vielfach stellen auch Geber Kapital für Infrastrukturprojekte bereit, zum Beispiel im Abfall- und Wassersektor. Konsumnahe Bereiche profitieren vom Bevölkerungswachstum.

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  • 31.10.2017

    Produktmärkte in der DR Kongo (November 2017)

    Kinshasa (GTAI) - Gesunkene Kupferpreise und zunehmende politische Instabilität sorgen seit 2016 dafür, dass die zuvor noch große wirtschaftliche Dynamik in der DR Kongo der Ernüchterung gewichen ist. Der Bergbau, der Bausektor, die Landwirtschaft oder die Nahrungsmittelindustrie verzeichnen kaum noch Investitionen. Im Gegenteil: Unternehmen gehen in Konkurs oder ziehen sich aus dem Land zurück. In die Lücke stoßen vor allem chinesische Unternehmen mit Unterstützung ihrer eigenen Regierung.

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  • 31.10.2017

    Produktmärkte in der Republik Kongo (Oktober 2017)

    Brazzaville (GTAI) - Der seit 2015 niedrige Weltmarktpreis für Öl sorgt in der Republik Kongo (Kongo-Brazzaville) für schlechte Stimmung in nahezu allen Sektoren. Das Land ist sehr einseitig vom Ölexport abhängig. Infrastrukturprojekte, die sich die Regierung bis vor kurzem noch leisten konnte, müssen nun gestoppt werden. Private Investitionen in der Nahrungsmittelproduktion könnten sich indes lohnen. Für deutsche Unternehmen bietet der Markt nur vereinzelt Lieferchancen.

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  • 17.10.2017

    Produktmärkte in Georgien (September 2017)

    Tiflis (GTAI) - Kooperations- und Absatzchancen in Georgien bieten sich vor allem in der Transport-, Energie- und Ernährungswirtschaft sowie im Tourismus. Erhebliche Investitionen fließen auch in den Wasser- und Abwassersektor. Nicht minder interessant sind Projekte in der Baubranche einschließlich der Baustoffindustrie.

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