Lohn- und Lohnnebenkosten

Lohn- und Lohnnebenkosten

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  • 13.08.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Irland

    Dublin (GTAI) - Der Fachkräftemangel nimmt in Irland zu und könnte sich durch den Brexit noch erhöhen, da das Land eine attraktive Alternative zu britischen Standorten ist. Die Löhne steigen moderat.

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  • 06.08.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Philippinen

    Berlin (GTAI) - In den Philippinen wachsen Wirtschaft und Bevölkerung schnell - mit Folgen auch für den Arbeitsmarkt. Ausländische Arbeitgeber sollten darauf entsprechend vorbereitet sein.

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  • 31.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Schweiz

    Bonn (GTAI) - Trotz hoher Löhne zählt die Schweiz zu den wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften. Betriebe klagen über Fachkräftemangel. Die Gehälter dürften 2018 leicht ansteigen.

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  • 23.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Vereinigtes Königreich

    London (GTAI) - Der bevorstehende Brexit und die durch ihn drohende Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für EU-Bürger erschweren die Mitarbeitersuche enorm. Bereits jetzt ist es deutlich schwieriger, hochqualifizierte Mitarbeiter aus dem EU-Ausland zu finden. Stark nachgelassen hat auch das Interesse günstiger Arbeitskräfte aus Ost- und Südosteuropa. Für sie ist das Vereinigte Königreichd aufgrund der Pfund Sterling-Schwäche deutlich weniger attraktiv. (Kontaktadressen)

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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Russische Föderation

    Moskau (GTAI) - Die Lage auf dem russischen Arbeitsmarkt hat sich weiter entspannt. Die Reallöhne steigen und die verfügbaren Einkommen werden 2018 erstmals seit der Krise wieder zulegen. Dazu trägt die Angleichung des Mindestlohns an das Existenzminimum bei. Die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 5 Prozent. Qualifizierte Mitarbeiter sind schwer zu finden. Da eine flächendeckende duale Berufsausbildung fehlt, bilden die Unternehmen ihre Fachkräfte meist selbst aus. (Kontaktadressen)

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Italien

    Mailand (GTAI) - Italien zählt zu den EU-Ländern mit den höchsten Lohnnebenkosten, doch die niedrigen Bruttolöhne sorgen bei den Gesamtarbeitskosten für einen Platz im Mittelfeld. Die 2014 verabschiedete Arbeitsmarktreform hat mit tief verwurzelten Tabus gebrochen, ist aber nicht weit genug gegangen, um die gravierenden langfristigen Probleme am Arbeitsmarkt zu lösen. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit und das Nord-Süd-Gefälle bleiben Kernthemen der Politik. (Kontaktadressen)

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  • 09.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Dänemark

    Bonn (GTAI) - Dänemarks Arbeitsmarkt ist geprägt durch eine hohe Erwerbs- und relativ geringe Arbeitslosenquote, hohe Löhne/Gehälter, ein gutes Ausbildungsniveau der Mitarbeitenden sowie eine hohe Mobilität der Beschäftigten, die durch liberale Kündigungsregeln flankiert wird. Dänische Beschäftigte gelten als flexibel und leistungsbereit. Gewerkschaften können zur Verhinderung von Lohndumping auch von ausländischen Firmen fordern, Branchentarifverträgen beizutreten. (Kontaktadressen)

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  • 06.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - USA

    Washington, D.C. (GTAI) - In den USA boomt 2018 die Konjunktur. Die Kehrseite davon ist, dass der Arbeitsmarkt kaum noch Reserven aufweist. So liegt die Arbeitslosenquote unter dem deutschen Niveau. Trotzdem führte die Fachkräfteknappheit nur bedingt zu Lohnsteigerungen. Zur Nachwuchsrekrutierung führen deutsche Firmen Elemente des dualen Systems ein. Unterstützung bietet dabei die AHK USA. (Kontaktadressen)

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  • 05.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Bulgarien

    Sofia (GTAI) - Bulgariens Arbeitskosten bleiben trotz zweistelliger Zuwächse die niedrigsten in der Europäischen Union (EU). Nicht nur deshalb ist der Balkanstaat weiterhin ein interessanter Produktionsstandort. Die wirtschaftliche Erholung begünstigt eine leichte Entspannung des Arbeitsmarktes. Unpassende Ausbildung und Fachkräftemangel bleiben ein Problem. Die breite Einführung eines Systems der dualen Berufsausbildung könnte Abhilfe schaffen. (Kontaktadressen)

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