Lohn- und Lohnnebenkosten

Lohn- und Lohnnebenkosten

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  • 23.10.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - KOLUMBIEN

    Bogotá (GTAI) - Das Durchschnittsgehalt ist in Kolumbien zwar niedrig, Führungskräfte sind aber teuer. Die Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber liegen bei 53 Prozent des Bruttogehalts.

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  • 17.10.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Spanien

    Madrid (GTAI) - Spaniens Arbeitsmarkt bleibt ein Arbeitgebermarkt. Trotz immer noch sehr hoher Erwerbslosenzahlen ist die Suche nach qualifiziertem Personal kein Selbstläufer.

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  • 16.10.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Österreich

    Wien/Bonn (GTAI) - Die Löhne in Österreich sind relativ hoch. Die Industrieregion Niederösterreich liegt dabei an der Spitze. Die rechtlichen Vorgaben für Arbeitszeiten sind seit 1. September 2018 flexibler.

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  • 08.10.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Armenien

    Eriwan (GTAI) - Armenien punktet mit sehr niedrigen Lohnkosten und einem liberalen Arbeitsrecht. Fachkräfte sind in vielen Branchen rar. Viele junge Menschen wandern ins Ausland ab.

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  • 21.08.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Polen

    Berlin (GTAI) - Die Arbeitskosten liegen in Polen deutlich niedriger als in Deutschland. Der Fachkräftemangel nimmt zu. Ausländische Konzerne bleiben beliebte Arbeitgeber. (Kontaktadressen)

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  • 13.08.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Irland

    Dublin (GTAI) - Der Fachkräftemangel nimmt in Irland zu und könnte sich durch den Brexit noch erhöhen, da das Land eine attraktive Alternative zu britischen Standorten ist. Die Löhne steigen moderat.

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  • 06.08.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Philippinen

    Berlin (GTAI) - In den Philippinen wachsen Wirtschaft und Bevölkerung schnell - mit Folgen auch für den Arbeitsmarkt. Ausländische Arbeitgeber sollten darauf entsprechend vorbereitet sein.

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  • 31.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Schweiz

    Bonn (GTAI) - Trotz hoher Löhne zählt die Schweiz zu den wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften. Betriebe klagen über Fachkräftemangel. Die Gehälter dürften 2018 leicht ansteigen.

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  • 23.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Vereinigtes Königreich

    London (GTAI) - Der bevorstehende Brexit und die durch ihn drohende Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für EU-Bürger erschweren die Mitarbeitersuche enorm. Bereits jetzt ist es deutlich schwieriger, hochqualifizierte Mitarbeiter aus dem EU-Ausland zu finden. Stark nachgelassen hat auch das Interesse günstiger Arbeitskräfte aus Ost- und Südosteuropa. Für sie ist das Vereinigte Königreichd aufgrund der Pfund Sterling-Schwäche deutlich weniger attraktiv. (Kontaktadressen)

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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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