Lohn- und Lohnnebenkosten

Lohn- und Lohnnebenkosten

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  • 15.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Türkei

    Istanbul (GTAI) - Die Türkei besitzt im Vergleich zu Deutschland beträchtliche Lohnkostenvorteile. Diese sind jedoch geringer als in anderen südosteuropäischen Ländern wie Bulgarien oder Rumänien. Ein wichtiger Kostenfaktor sind die relativ hohen Lohnnebenkosten in der Türkei. Zudem müssen Arbeitgeber die landesüblichen Gratifikationen wie eine warme Mahlzeit für Angestellte beachten. (Kontaktadressen)

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  • 15.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Tschechische Republik

    Prag (GTAI) - Auf Tschechiens Arbeitsmarkt diktieren die Beschäftigten derzeit die Bedingungen. Es gibt viel mehr freie Stellen als Jobsuchende, weshalb sich Kandidaten die besten Positionen und Konditionen aussuchen können. Das führt zu hohen Lohnsteigerungen und starker Fluktuation in den Betrieben. Die Arbeitgeber müssen neue Anreize schaffen, um ihre Belegschaft zusammen zu halten. Gleichzeitig erhöht sich der Druck, personalintensive Geschäftsbereiche zu verlagern oder stärker zu automatisieren.

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  • 12.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Kasachstan

    Almaty (GTAI) - Trotz anziehender Konjunktur stehen die Löhne in Kasachstan weiter unter Druck. Arbeitnehmer haben in den nächsten Jahren noch leichte Reallohneinbußen hinzunehmen. Die Personalsituation hat sich insgesamt zwar leicht entspannt. Qualitativ bleibt der Nachholbedarf in der Berufsausbildung aber hoch. Deshalb ist das Angebot auf dem kasachischen Arbeitsmarkt gerade bei qualifizierten Fachkräften recht überschaubar. (Kontaktadressen)

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  • 21.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Mexiko

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Mexikos Wirtschaft soll 2018 etwas stärker als im Vorjahr wachsen. Die Präsidentschaftswahlen zur Jahresmitte und die anhaltende Unsicherheit über das Fortbestehen des nordamerikanischen Freihandelsvertrags Nafta verhindern allerdings einen echten Aufschwung. Dies spiegelt sich auf dem Arbeitsmarkt wider, wo der Durchschnittslohn 2018 real um weniger als 1 Prozent zulegen dürfte. In den zentral gelegenen Industrieregionen ist die Nachfrage nach Spezialisten dennoch hoch.

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  • 09.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Indien

    Mumbai (GTAI) - Millionen junger Arbeitskräfte drängen jedes Jahr auf den indischen Markt. Die Zahl der freien Stellen kann die Nachfrage bei weitem nicht decken. Durch den Ausbau der verarbeitenden Industrie sollen Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Löhne werden 2018 voraussichtlich um 9,4 Prozent steigen und damit ähnlich wie im Vorjahr. Die Suche nach ausgebildeten Fachkräften gehört zu den größten Herausforderungen für deutsche Unternehmen vor Ort. (Kontaktadressen)

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  • 07.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Turkmenistan

    Aschgabat (GTAI) - Turkmenistans Markt gelangt trotz schwieriger unternehmerischer Rahmenbedingungen mehr ins Blickfeld ausländischer Firmen. Dafür sorgen große Erdgasvorräte, die Erlöse aus dem Export von Gas, Öl und Ölprodukten sowie die zunehmende Diversifizierung der Wirtschaft. Ein rares Angebot an Fachkräften erschwert die Suche nach geeigneten Mitarbeitern. Ausländische Firmen müssen viel in die Weiterbildung ihres lokalen Personals investieren. Die Arbeitskosten sind gering.

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  • 04.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Griechenland

    Athen (GTAI) - Die Bruttogehälter in Griechenland sinken weiter. Hat ein Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft im Jahr 2013 noch durchschnittlich 1.113 Euro verdient, waren es 2016 nur noch knapp 960 Euro. Ein großes Problem für den Arbeitsmarkt ist die anhaltende Abwanderung von gut ausgebildeten Griechen. Seit 2008 haben knapp 7 Prozent aller derzeitigen Erwerbspersonen das Land verlassen.

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  • 01.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Rumänien

    Bukarest (GTAI) - Rumänien bietet trotz dynamischem Lohnwachstum weiterhin günstige Arbeitskosten für Investoren. Dies gilt nicht nur für einfache, sondern auch für qualifizierte Tätigkeiten. Aufgrund von Abwanderung und Überalterung der Gesellschaft werden Fachkräfte allerdings knapp. Schwächen im Bildungssystem stellen mittelfristig eine weitere Herausforderung für den Arbeitsmarkt dar. Für 2018 wird mit einem realen Lohnanstieg von rund 7 Prozent gerechnet. (Kontaktadressen)

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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Slowenien

    Ljubljana (GTAI) - Slowenische Arbeitnehmer gelten als qualifiziert und motiviert. Die Bruttomonatslöhne erreichten 2017 rund 1.625 Euro und waren damit höher als in anderen Transformationsländern. Im Zuge eines anhaltenden Wirtschaftswachstums spitzt sich der Fachkräftemangel zu. Folglich steigen auch die Löhne kräftig an, dürften aber hinter dem Zuwachs der Arbeitsproduktivität zurückbleiben. Bei der Zeitarbeitsvermittlung steht Slowenien an der EU-Spitze. (Kontaktadressen)

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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Die belgischen Reallöhne sollen 2018 um 0,6 Prozent steigen, nachdem sie 2017 um 0,5 Prozent gefallen sind. Insgesamt sind Belgiens Stundensätze bereits die zweithöchsten in der EU. Die Erwerbslosenquote soll 2018 weiter auf 7 Prozent sinken (2017: 7,2 Prozent). Es gibt jedoch große regionale Unterschiede. Die Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit bleibt hoch. Gründe hierfür sind der Strukturwandel in manchen Gebieten, hohe Lohnkosten und starre Arbeitsmarktregelungen. (Kontaktadressen)

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