Swot-Analyse

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  • 11.10.2018

    SWOT-Analyse - Südafrika (Oktober 2018)

    Johannesburg (GTAI) - Südafrikas Wirtschaft ist breit aufgestellt. Demgegenüber fallen Ungleichheit und Armut zu hoch aus, um ein hohes Wachstum zu gewährleisten.

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  • 05.10.2018

    SWOT-Analyse - Ecuador (Oktober 2018)

    Santiago de Chile (GTAI) - Ecuadors neue Regierung will den Standortnachteil gegenüber anderen lateinamerikanischen Staaten minimieren. Sie ändert die Steuerstruktur zugunsten von Großunternehmen.

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  • 25.09.2018

    SWOT-Analyse - Tunesien (September 2018)

    Tunis (GTAI) - Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten bleibt Tunesien als Produktionsstandort attraktiv. Chancen bietet mittelfristig der Zugang zu Märkten südlich der Sahara.

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  • 21.09.2018

    SWOT-Analyse - Armenien (September 2018)

    Eriwan (GTAI) - Einerseits ist Armeniens Wirtschaft liberal und gegenüber dem Ausland offen. Anderseits ist sie noch schwach entwickelt und wird durch ein schwieriges geopolitisches Umfeld gebremst.

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  • 21.09.2018

    SWOT-Analyse - Argentinien (September 2018)

    Buenos Aires (GTAI) - Risiken und Schwächen Argentiniens sind zur Jahresmitte 2018 auf dramatische Weise sichtbar geworden. Doch die Regierung setzt ihren Reformkurs fort.

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  • 28.08.2018

    SWOT-Analyse - Bulgarien (August 2018)

    Sofia (GTAI) - Bulgarien hat Industrietradition und Potenzial bei Forschung, Entwicklung und Innovationsanwendung. EU-Finanzierung bedient bis 2020 den Nachholbedarf bei Infrastruktur, Landwirtschaft und Umwelt.

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  • 20.07.2018

    SWOT-Analyse - Ukraine (Juli 2018)

    Kiew (GTAI) - Die Ukraine kann mit vielen Standortvorzügen punkten, bleibt bislang aber weit unter ihrem Potenzial. Seit dem Euromaidan hat die Politik viele Reformen umgesetzt, tut sich aber schwer mit der konsequenten Korruptionsbekämpfung. Die Wahlen 2019 entscheiden über den weiteren Reformkurs.

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  • 20.07.2018

    SWOT-Analyse - Russische Föderation (Juli 2018)

    Moskau (GTAI) - Russlands Wirtschaft wächst zwar moderat, doch die neuen US-Sanktionen belasten die Konjunktur und erschweren die Finanzierung neuer Projekte. Der deutsch-russische Handel stieg 2017 um 20 Prozent. Deutsche Unternehmen liefern Maschinen und Anlagen und lokalisieren ihre Produktion.

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  • 19.07.2018

    SWOT-Analyse - Zypern (Juli 2018)

    Athen (GTAI) - Der steigende Tourismus und die Erwartung auf baldige Nutzung der Erdgasvorkommen sorgen in Zypern für Optimismus. Größte Risiken bleiben die faulen Kredite und der schwelende Konflikt mit der Türkei, der die Erdgasförderung im Mittelmeer behindert.

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  • 19.07.2018

    SWOT-Analyse - Griechenland (Juli 2018)

    Athen (GTAI) - Griechenland, der Patient Europas, erholt sich. Im August 2018 verlässt das Land den Euro-Rettungsschirm. Allerdings bleiben Beschränkungen im Kapitalverkehr bis auf Weiteres bestehen. Tourismus und Infrastrukturprojekte fördern das Wirtschaftswachstum.

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