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  • 16.03.2018

    Iran im Fokus - Schwieriger Partner mit Potenzial
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  • 14.02.2018

    Iran will Exporte stärker diversifizieren

    Teheran (GTAI) - Die Abhängigkeit vom Rohölexport soll verringert werden. Iran möchte den Anteil der Ausfuhren verarbeiteter Erzeugnisse mit möglichst hohem Verarbeitungsgrad stark ausweiten. Gegenwärtig dominieren bei den Lieferungen ins Ausland Produkte mit relativ geringer Wertschöpfung. Nach Rohöl sind derzeit die fünf wichtigsten Exportprodukte Erdgaskondensate, Propan, Leichtöle, Methanol und Polyethylen. Der bislang geringe Kfz-Export soll in Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern forciert werden.

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  • 17.01.2018

    Trump droht erneut mit Reaktivierung der Iran-Sanktionen

    Teheran (GTAI) - Die Anfang 2016 erfolgte Lockerung der gegen Iran durch die Vereinten Nationen, die USA und die EU verhängten Sanktionen hat nur zu einer begrenzten Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen zu Iran geführt. Angesichts fortbestehender US-Sekundärsanktionen, die sich gegen nicht-amerikanische Unternehmen richten, und regelmäßiger Drohungen von US-Präsident Donald Trump, aus dem Atomvertrag auszusteigen, zeigen sich viele europäische Unternehmen beim Iran-Engagement weiterhin zurückhaltend.

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  • 07.12.2017

    Wirtschaftsausblick Dezember 2017 - Iran

    Teheran (GTAI) - Die hohen Wachstumsraten nach Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 wurden vor allem durch die kräftige Ausweitung der Ölförderung verursacht, hier sind nun Grenzen erreicht. Bislang ging es nur in einzelnen Bereichen der verarbeitenden Industrie deutlich bergauf. Jetzt verstärken sich aber in immer mehr Sektoren die Anzeichen für eine zumindest langsame Erholung. Politische Entwicklungen, insbesondere die Washingtoner Iran-Politik, könnten den weiteren Aufschwung erheblich behindern.

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  • 07.12.2017

    SWOT-Analyse - Iran (Dezember 2017)

    Teheran (GTAI) - Nach sanktionsbedingter Stagnation will Iran die Wirtschaft modernisieren. Öl, Gas und andere Rohstoffe, die starke industrielle Basis sowie ein entwickeltes Bildungssystem bieten gute Voraussetzungen. Aber neue und die drohende Reaktivierung alter US-Sanktionen behindern stark.

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  • 28.11.2017

    Wirtschaftsdaten kompakt - Iran
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  • 23.11.2017

    China sucht im Mittleren Osten gute Kontakte zu allen Seiten

    Beijing (GTAI) - Für China hat die MENA-Region (Middle East & North Africa) als Erdöl- und Gaslieferant sowie als Durchgangszone für Containerschiffe auf dem Weg nach Europa höchste Bedeutung. Folglich stehen Investitionen in Häfen an der Passage im Vordergrund. Überdies konnte China in Dschibuti die erste Marinebasis im Ausland etablieren. Generell pflegt China sowohl gute Beziehungen in die arabische Welt als auch in den Iran. Nordafrika ist vor allem als Tor ins Innere des Kontinents von Belang.

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  • 19.10.2017

    Iran steigert Einfuhren kräftig

    Teheran (GTAI) - Viele Prognosen zur Importentwicklung nach Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 waren zu optimistisch. Der große Nachholbedarf und viele neue Projekte sollten die Einfuhren rasant beschleunigen. Angesichts der überzogenen Erwartungen ist der aktuell zu verzeichnende Auswärtstrend etwas enttäuschend. Die zukünftige Entwicklung des Iran-Geschäfts könnte durch die Washingtoner Iran-Politik gebremst werden. Die deutschen Lieferungen nach Iran dürften 2017 auf etwa 3 Milliarden Euro ansteigen.

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  • 29.09.2017

    Markets International, Oktober 2017 - Made in Africa
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  • 31.05.2017

    Wirtschaftsausblick Mai 2017 - Iran

    Teheran (GTAI) - Irans Wirtschaft ist im vergangenen Jahr vor allem aufgrund der stark erhöhten Ölförderung kräftig gewachsen. Jetzt lässt die mit der OPEC vereinbarte Förderbegrenzung eine Ausweitung der Rohölproduktion nicht mehr zu. Große Teile der Nicht-Öl-Wirtschaft zeigen weiterhin nur schwaches Wachstum, es ist aber im Jahresverlauf mit einer Besserung zu rechnen. Politische Entwicklungen, insbesondere die Washingtoner Iran-Politik, könnten den Aufschwung behindern. Neue US-Sanktionsgesetze drohen.

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