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  • 29.09.2017

    Markets International, Oktober 2017 - Made in Africa
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  • 26.06.2017

    Wirtschaftsdaten kompakt - Iran
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  • 31.05.2017

    Wirtschaftsausblick Mai 2017 - Iran

    Teheran (GTAI) - Irans Wirtschaft ist im vergangenen Jahr vor allem aufgrund der stark erhöhten Ölförderung kräftig gewachsen. Jetzt lässt die mit der OPEC vereinbarte Förderbegrenzung eine Ausweitung der Rohölproduktion nicht mehr zu. Große Teile der Nicht-Öl-Wirtschaft zeigen weiterhin nur schwaches Wachstum, es ist aber im Jahresverlauf mit einer Besserung zu rechnen. Politische Entwicklungen, insbesondere die Washingtoner Iran-Politik, könnten den Aufschwung behindern. Neue US-Sanktionsgesetze drohen.

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  • 03.04.2017

    Iran meldet starkes Wirtschaftswachstum

    Teheran (GTAI) - Präsident Rouhani wurde 2013 vor allem gewählt, weil er wirtschaftlichen Aufschwung versprach. Die von der Statistikbehörde und der Zentralbank veröffentlichen Daten zeigen zwar ein immer kräftigeres Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Für die meisten Wähler ist jedoch die Entwicklung des Arbeitsmarktes der wichtigste Maßstab zur Bewertung der Wirtschaftslage. Hier kann Rouhani aber keine positive Bilanz vorweisen. Die Arbeitslosigkeit steigt und eine Trendwende zeichnet sich noch nicht ab.

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  • 07.02.2017

    Irans Einfuhren zeigen Trend nach Europa

    Teheran (GTAI) - Während der Sanktionszeit hat Iran seine Handelsbeziehungen zu Partnern in Asien stark ausgebaut. Heute kommt aus VR China etwa ein Viertel der iranischen Importe. Nach der Anfang 2016 erfolgten starken Lockerung der Sanktionen sind nun europäische Anbieter wieder verstärkt in Iran aktiv und verbuchen eine anziehende Nachfrage. Aber viele Unternehmen hatten mehr erwartet. Finanzierungsengpässe und die in vielen Branchen noch schwache Konjunktur lassen aber den Import nur langsam wachsen.

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  • 06.02.2017

    Irans Haushalt 2017/18 gibt weniger Impulse

    Teheran (GTAI) - Irans Regierung will offensichtlich die expansive Haushaltspolitik nicht fortsetzen. Der Budgetentwurf für das iranische Jahr 1396 (2017/18) kalkuliert zwar mit deutlich höheren Öleinnahmen, aber nur mit schwachen Zuwächsen beim Steueraufkommen. Der geplante nominale Anstieg der Investitionen bedeutet real nahezu eine Stagnation. Gleiches gilt für die laufenden Ausgaben. Trotz der zurückhaltenden Haushaltspolitik erwartet die Regierung eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf 8%.

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  • 12.12.2016

    Wirtschaftsausblick Winter 2016/17 - Iran

    Teheran (GTAI) - Nach Lockerung der Wirtschaftssanktionen Anfang 2016 zeigen bereits einzelne Wirtschaftszweige eine deutliche Belebung, vor allem der Öl- und Gassektor. Aber bei vielen geplanten Großprojekten ist weiterhin die Finanzierung ungeklärt. Eine Verschlechterung der iranisch-amerikanischen Beziehungen nach Amtsantritt der Trump-Administration würde den Wirtschaftsaufschwung dämpfen. Die bisher als relativ sicher geltende Wiederwahl von Präsident Rohani im Mai 2017 könnte dann gefährdet sein.

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  • 06.12.2016

    SWOT-Analyse - Iran

    Teheran (GTAI) - Nach sanktionsbedingter Stagnation will Iran die Wirtschaft modernisieren. Öl, Gas und andere Rohstoffe, die starke industrielle Basis sowie ein entwickeltes Bildungssystem bieten gute Voraussetzungen. Aber die mögliche Verschlechterung des Verhältnisses zu den USA bereitet Sorge.

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  • 30.09.2016

    Iran: Aufschwung mit Hindernissen

    Teheran (GTAI) - Präsident Hassan Rohani kann derzeit mit dem in der Golfregion höchsten Wirtschaftswachstum aufwarten. Der Erfolg wurde durch die im Januar 2016 erfolgte starke Sanktionslockerung möglich. Beim drängendsten Problem, der hohen Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, zeichnet sich keine Besserung ab. Dazu wäre eine weitere Beschleunigung des Wachstums, das zudem alle wichtigen Sektoren der diversifizierten iranischen Wirtschaft erfassen müsste, notwendig.

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  • 12.08.2016

    Irans Einfuhren weiter geschrumpft

    Teheran (GTAI) - Irans Importe sind 2015/16 (iranisches Jahr) auf den geringsten Wert seit 2006/07 gefallen. Die Exporte lagen auf einem niedrigen Niveau wie seit 2005/06 nicht mehr. Die Ausfuhren werden 2016/17 aufgrund der höheren Ölexporte mit einem deutlichen Plus abschließen. Beim Import zeigen sich als Folge der weitgehenden Lockerung der Wirtschaftssanktionen gegensätzliche Tendenzen. Die fortbestehenden Probleme im Bankensektor und die nur langsam anziehende Konjunktur bremsen weiterhin die Importe.

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