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  • 07.12.2017

    Wirtschaftsausblick Dezember 2017 - Iran

    Teheran (GTAI) - Die hohen Wachstumsraten nach Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 wurden vor allem durch die kräftige Ausweitung der Ölförderung verursacht, hier sind nun Grenzen erreicht. Bislang ging es nur in einzelnen Bereichen der verarbeitenden Industrie deutlich bergauf. Jetzt verstärken sich aber in immer mehr Sektoren die Anzeichen für eine zumindest langsame Erholung. Politische Entwicklungen, insbesondere die Washingtoner Iran-Politik, könnten den weiteren Aufschwung erheblich behindern.

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  • 07.12.2017

    SWOT-Analyse - Iran (Dezember 2017)

    Teheran (GTAI) - Nach sanktionsbedingter Stagnation will Iran die Wirtschaft modernisieren. Öl, Gas und andere Rohstoffe, die starke industrielle Basis sowie ein entwickeltes Bildungssystem bieten gute Voraussetzungen. Aber neue und die drohende Reaktivierung alter US-Sanktionen behindern stark.

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  • 28.11.2017

    Wirtschaftsdaten kompakt - Iran
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  • 23.11.2017

    China sucht im Mittleren Osten gute Kontakte zu allen Seiten

    Beijing (GTAI) - Für China hat die MENA-Region (Middle East & North Africa) als Erdöl- und Gaslieferant sowie als Durchgangszone für Containerschiffe auf dem Weg nach Europa höchste Bedeutung. Folglich stehen Investitionen in Häfen an der Passage im Vordergrund. Überdies konnte China in Dschibuti die erste Marinebasis im Ausland etablieren. Generell pflegt China sowohl gute Beziehungen in die arabische Welt als auch in den Iran. Nordafrika ist vor allem als Tor ins Innere des Kontinents von Belang.

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  • 19.10.2017

    Iran steigert Einfuhren kräftig

    Teheran (GTAI) - Viele Prognosen zur Importentwicklung nach Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 waren zu optimistisch. Der große Nachholbedarf und viele neue Projekte sollten die Einfuhren rasant beschleunigen. Angesichts der überzogenen Erwartungen ist der aktuell zu verzeichnende Auswärtstrend etwas enttäuschend. Die zukünftige Entwicklung des Iran-Geschäfts könnte durch die Washingtoner Iran-Politik gebremst werden. Die deutschen Lieferungen nach Iran dürften 2017 auf etwa 3 Milliarden Euro ansteigen.

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  • 29.09.2017

    Markets International, Oktober 2017 - Made in Africa
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  • 31.05.2017

    Wirtschaftsausblick Mai 2017 - Iran

    Teheran (GTAI) - Irans Wirtschaft ist im vergangenen Jahr vor allem aufgrund der stark erhöhten Ölförderung kräftig gewachsen. Jetzt lässt die mit der OPEC vereinbarte Förderbegrenzung eine Ausweitung der Rohölproduktion nicht mehr zu. Große Teile der Nicht-Öl-Wirtschaft zeigen weiterhin nur schwaches Wachstum, es ist aber im Jahresverlauf mit einer Besserung zu rechnen. Politische Entwicklungen, insbesondere die Washingtoner Iran-Politik, könnten den Aufschwung behindern. Neue US-Sanktionsgesetze drohen.

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  • 03.04.2017

    Iran meldet starkes Wirtschaftswachstum

    Teheran (GTAI) - Präsident Rouhani wurde 2013 vor allem gewählt, weil er wirtschaftlichen Aufschwung versprach. Die von der Statistikbehörde und der Zentralbank veröffentlichen Daten zeigen zwar ein immer kräftigeres Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Für die meisten Wähler ist jedoch die Entwicklung des Arbeitsmarktes der wichtigste Maßstab zur Bewertung der Wirtschaftslage. Hier kann Rouhani aber keine positive Bilanz vorweisen. Die Arbeitslosigkeit steigt und eine Trendwende zeichnet sich noch nicht ab.

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  • 07.02.2017

    Irans Einfuhren zeigen Trend nach Europa

    Teheran (GTAI) - Während der Sanktionszeit hat Iran seine Handelsbeziehungen zu Partnern in Asien stark ausgebaut. Heute kommt aus VR China etwa ein Viertel der iranischen Importe. Nach der Anfang 2016 erfolgten starken Lockerung der Sanktionen sind nun europäische Anbieter wieder verstärkt in Iran aktiv und verbuchen eine anziehende Nachfrage. Aber viele Unternehmen hatten mehr erwartet. Finanzierungsengpässe und die in vielen Branchen noch schwache Konjunktur lassen aber den Import nur langsam wachsen.

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  • 06.02.2017

    Irans Haushalt 2017/18 gibt weniger Impulse

    Teheran (GTAI) - Irans Regierung will offensichtlich die expansive Haushaltspolitik nicht fortsetzen. Der Budgetentwurf für das iranische Jahr 1396 (2017/18) kalkuliert zwar mit deutlich höheren Öleinnahmen, aber nur mit schwachen Zuwächsen beim Steueraufkommen. Der geplante nominale Anstieg der Investitionen bedeutet real nahezu eine Stagnation. Gleiches gilt für die laufenden Ausgaben. Trotz der zurückhaltenden Haushaltspolitik erwartet die Regierung eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf 8%.

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