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  • 25.07.2018

    Handel zwischen Iran und den VAE stark gestiegen

    Dubai (GTAI) - Die gewachsenen politischen Spannungen zwischen der Islamischen Republik Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben 2017 nicht zu einer Schrumpfung der traditionell sehr intensiven Handelsbeziehungen mit dem Emirat Dubai geführt. Im Gegenteil: Nach VAE-Angaben sind sowohl die Lieferungen aus den VAE nach Iran als auch die Einfuhren aus Iran sprunghaft gestiegen. Die Reaktivierung der US-Sanktionen dürfte sich aber negativ auf den bilateralen Handelsaustausch auswirken.

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  • 03.07.2018

    Indiens Zukunft in Iran ungewiss

    Teheran (GTAI) - Angesichts des Rückzugs vieler westlicher Firmen aus Iran wendet sich Teheran nun wieder verstärkt nach Osten. Neben China und Russland gehört Indien dabei zu den wichtigsten Handelspartnern. Das größte Projekt mit indischer Beteiligung ist die Entwicklung des Hafens von Chabahar. Zudem ist Indien nach China der zweitgrößte Abnehmer von iranischem Erdöl. Da viele indische Unternehmen gegen US-Sanktionen nicht immun sind, ist nun die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit mit Iran gefährdet.

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  • 27.06.2018

    Irans neue Devisenkontrollpolitik verunsichert

    Teheran (GTAI) - Ein neues Devisenkontrollsystem soll die Versorgung der iranischen Wirtschaft mit Hartwährung zu staatlich festgelegten Wechselkursen sichern. Allerdings ist die Verfügbarkeit der Devisen derzeit offensichtlich nicht gewährleistet. Das zunächst geplante Verbot der Devisenbeschaffung auf dem freien Markt konnte nicht durchgehalten werden. In beschränktem Umfang dürfen Importeure Devisen privater Exporteure zum freien Marktkurs erwerben, der stark gefallene Rial-Wert ist aber ein Hindernis.

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  • 26.06.2018

    China baut dominante Position in Iran weiter aus

    Teheran (GTAI) - Schon heute ist China Irans führender Handelspartner und Projektfinanzierer. Der amerikanische Ausstieg aus dem Atomabkommen und der dadurch verursachte Rückzug europäischer und anderer westlicher Unternehmen bieten China nun weitere Expansionschancen. Zudem wird Peking jetzt von Teheran eine langfristige Absicherung der weiter wachsenden chinesischen Dominanz fordern. Damit würde der westlichen Konkurrenz nach einem Ende der "Trump-Ära" der Zugang zum iranischen Markt erheblich erschwert.

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  • 13.06.2018

    Wirtschaftsausblick - Iran (Juni 2018)

    Teheran (GTAI) - Schon vor der Entscheidung, die US-Sanktionen wieder in Kraft zu setzten, waren Irans Wirtschaftsperspektiven eher mittelmäßig. Jetzt ist nur noch mit schwachem, wahrscheinlich auch mit negativem Wachstum zu rechnen. Die Forderung der iranischen Regierung an die Europäer, effektive Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um negative Auswirkungen der US-Politik auf Irans Wirtschaft zu verhindern, erscheint nur begrenzt realistisch. Iran dürfte nun die Kooperation mit China und Russland weiter ausbauen.

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  • 13.06.2018

    SWOT-Analyse - Iran (Juni 2018)

    Teheran (GTAI) - Mit Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 war Iran zu einem Wirtschaftspartner mit großem Potenzial geworden. Die Reaktivierung der US-Sanktionen verhindert nun die Nutzung der vielen Chancen. Das Iran-Risiko ist derzeit kaum kalkulierbar. Viele Firmen ziehen sich frustriert zurück.

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  • 05.06.2018

    Wirtschaftsdaten kompakt - Iran
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  • 28.05.2018

    Hartes Ringen um Irans Atomabkommen

    Teheran (GTAI) - Nach der einseitigen Aufkündigung des 2015 mit Iran geschlossenen Atomabkommens durch Washington suchen nun die EU und Iran nach Wegen, den Schaden zu begrenzen. Iran zeigt sich aber über die bislang diskutierten Maßnahmen enttäuscht. Teheran verlangt "mehr praxistaugliche Schritte", um jetzt europäisches Engagement in Iran deutlich zu erhöhen, und droht mit Ausweitung der Urananreicherung. Viele europäische Unternehmen mit signifikantem US-Geschäft haben sich längst gegen Iran entschieden.

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  • 18.05.2018

    Irans Neue Städte wachsen nur langsam

    Teheran (GTAI) - Das rasante Bevölkerungswachstum in den iranischen Großstädten hat zu einer massiven Überlastung der Infrastruktur sowie zu stark gestiegenen Wohnungspreisen geführt, dies gilt insbesondere für die Hauptstadtregion. Der Bau Neuer Städte am Rande der Metropolen soll den Druck vermindern. Die ambitionierten Pläne konnten aber bislang nur sehr begrenzt realisiert werden. So leben im Großraum Teheran von geschätzten 14 bis 16 Millionen Menschen derzeit nur 2 bis 3 Prozent in vier Neuen Städten.

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  • 15.05.2018

    Alle US-Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft gesetzt

    Teheran (GTAI) - Der von US-Präsident Trump am 8. Mai verkündete Ausstieg aus dem 2015 geschlossenen Atomabkommen trifft vor allem nicht-amerikanische Unternehmen mit US-Bezug. Viele deutsche und andere ausländische Firmen stehen nun vor der Entscheidung, Iran-Aktivitäten kurzfristig zu beenden oder das Risiko von US-Sanktionen einzugehen. Sollten europäische Firmen dem amerikanischen Druck nachgeben, will Teheran seine Urananreicherung wieder hochfahren. Dann kämen auch die EU- und UN-Sanktionen zurück.

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