Wirtschaftsausblick

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  • 03.08.2018

    Wirtschaftsausblick - Island (Juli 2018)

    Bonn (GTAI) - Die isländische Wirtschaft expandiert langsamer. Die Investitionen steigen nicht mehr so deutlich wie bisher. Der private Konsum ist jedoch weiterhin hoch. Das Importwachstum bleibt stark.

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  • 31.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Deutschland (Juli 2018)

    Berlin (GTAI) - Die Konjunkturinstitute erwarten für 2018 ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Deutschland von 2,2 Prozent. Die Inlandsnachfrage steigt weiter. Der Außenhandel expandiert.

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  • 27.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Saudi-Arabien (Juli 2018)

    Dubai/ Riad (GTAI) - Saudi-Arabiens Wirtschaftswachstum könnte in diesem Jahr wieder leicht zulegen. Die Regierung hat ihren Sparkurs etwas gelockert. Steigende Einnahmen aus den Ölexporten begünstigen öffentliche Investitionen. Die Ölpreise sind in den letzten Monaten wieder etwas gestiegen und die Opec einigte sich jüngst auf eine höhere Ölfördermenge. Das Reformprogramm Vision 2030 nimmt langsam Fahrt auf. Private Investoren zeigen sich noch zögerlich. Das Konsumklima ist weiter gedämpft.

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  • 25.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Rumänien (Juli 2018)

    Bukarest (GTAI) - Rumäniens Wirtschaft wächst im Jahr 2018 deutlich, wenn auch nicht mehr ganz so stark wie im Jahr zuvor, als der Privatkonsum die Konjunktur kräftig befeuerte. Dafür dürfte der Beitrag der Investitionen zunehmen, sofern die Regierung die Chancen der Fördermittelperiode 2014 bis 2020 nutzt und eine wirtschaftsförderliche Politik betreibt. Rumänien bleibt für Deutschland als Partner für Außenhandel und Investitionen interessant.

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  • 20.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Bulgarien (Juli 2018)

    Sofia (GTAI) - Die bulgarische Wirtschaft entwickelt sich weiter positiv. Privatverbrauch und deutlich steigende Investitionen stützen das Wachstum. Hinzu kommt die verstärkte Umsetzung von Projekten, die mit Mitteln der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 finanziert werden. Insgesamt bietet sich ein günstiges Umfeld für wirtschaftliche Aktivitäten aller Art. Kopfzerbrechen bereitet der ungebremste Bevölkerungsschwund.

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  • 20.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Uganda (Juli 2018)

    Nairobi (GTAI) - Uganda setzt auf den Bau von Straßen, Kraftwerken und eine neue Eisenbahn. Bezahlt werden soll später mit Petro-Dollars, die ab 2022 kräftig fließen und das Land in eine neue ökonomische Liga katapultieren sollen. Die Erdölförderung und der Rohöltransport sind aber teure Kraftakte, die angesichts einer schlechten Infrastruktur und endemischer Korruption kaum reibungslos verlaufen werden. Und ob die Bevölkerungsmehrheit von dieser Entwicklung profitieren wird, bleibt offen.

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  • 19.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Zypern (Juli 2018)

    Athen (GTAI) - Zyperns Wirtschaft wächst weiter. Das Bruttoinlandsprodukt soll in diesem Jahr um 3,6 Prozent zulegen. Privater Konsum, Investitionen und Tourismus tragen ausschlaggebend dazu bei. Große Hoffnung setzt das Land in die Erdgasförderung durch internationale Energiekonzerne.

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  • 19.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Russische Föderation (Juli 2018)

    Moskau (GTAI) - Die russische Wirtschaft wird 2018 erneut um etwa 1,5 Prozent wachsen. Mit Investitionen in die Infrastruktur sowie in das Gesundheits- und Bildungswesen will Präsident Wladimir Putin die wirtschaftliche und soziale Lage im Land verbessern. Grundlegende Reformen, die für ein höheres Wachstum notwendig wären, werden jedoch nicht in Angriff genommen. Zudem gefährden die neuen US-Sanktionen die Erholung der russischen Wirtschaft und die Geschäfte ausländischer Firmen.

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  • 17.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Ukraine (Juli 2018)

    Kiew (GTAI) - Die Erholung der ukrainischen Wirtschaft setzt sich fort. Im 1. Quartal 2018 stieg das Bruttoinlandsprodukt real um 3,1 Prozent. Für das Gesamtjahr sowie für 2019 rechnen Analysten mit Zuwächsen von jeweils rund 3 Prozent. Der Ausblick bleibt mit großen Unsicherheiten verbunden. Noch immer ist unklar, ob die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Währungsfonds fortgesetzt wird. Ohne externe Hilfe wird es schwer, die Auslandsschulden zu refinanzieren. Im Jahr 2019 stehen Wahlen an.

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  • 13.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Komoren (Juli 2018)

    Nairobi (GTAI) - Der komorischen Elite geht es gut: Frankreich und erfolgreiche Exil-Komorer finanzieren den Staat. Der Anreiz für Reformen und Veränderungen ist damit gering, ebenso wie das wirtschaftliche Potenzial des Ministaates: Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche ist klein und Know-how oder Facharbeiter sind Fehlanzeige. Wenn überhaupt, könnten Auslandskomorer etwas bewegen - wenn die Elite ausreichende Rahmenbedingen zuließe.

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