Wirtschaftsausblick

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  • 19.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Mauritius

    Nairobi (GTAI) - Mauritius zählt zu den wenigen Ländern in Afrika, die mit Wohlstand, Demokratie sowie politischer und ökonomischer Freiheit punkten können. Dank stetiger Anstrengungen zur Diversifizierung der Wirtschaft sollte das auch so bleiben. Dabei empfiehlt sich die Inselrepublik vor allem als Business Center zwischen Afrika und Asien. Für deutsche Firmen ist Mauritius zwar kein gewichtiger Markt, bietet aber eine überschaubare Zahl an Kunden, die Qualität schätzen und bezahlen können.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Aserbaidschan

    Baku (GTAI) - In der krisengeschüttelten Wirtschaft Aserbaidschans geht es 2018 in kleinen Schritten aufwärts. Dennoch bleiben viele Probleme ungelöst. Das stark angeschlagene Finanzsystem, eine anhaltend geringe Investitionsneigung, die schwache Kaufkraft der Bevölkerung und unzulängliche Reformen behindern einen soliden Aufschwung.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Island

    Bonn (GTAI) - Der isländischen Wirtschaft geht es gut. Das Wachstum wird sich in den kommenden Jahren jedoch etwas verlangsamen. Große Investitionsprojekte der Industrie laufen aus, der Tourismus stößt an Kapazitätsgrenzen und der private Konsum wird nur noch moderat steigen. Insgesamt bleiben die Aussichten jedoch günstig.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Malawi

    Nairobi (GTAI) - Malawi hat vermutlich das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen der Welt und eine politische Elite, die sich vornehmlich dem Eigenwohl verpflichtet fühlt. Solange sie es dabei nicht allzu sehr übertreibt, bleibt ihr die internationale Gebergemeinschaft wohlgesonnen. Nachhaltig ändern wird sich so wohl nichts. Für die deutsche Außenwirtschaft ist Malawi ein nennenswerter Tabaklieferant - mehr nicht.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Bulgarien

    Sofia (GTAI) - Die bulgarische Wirtschaft wächst weiter nachhaltig. Privater Verbrauch und Investitionen werden 2018 voraussichtlich die Stützpfeiler bilden. Flankierend kommen die Finanzmittel aus der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 hinzu, deren Projektumsetzungen Fahrt aufnehmen. Insgesamt bietet sich ein günstiges Umfeld für wirtschaftliche Aktivitäten aller Art. Ein beschleunigter Reformprozess könnte den Wunsch nach mittelfristiger Euro-Mitgliedschaft unterstützen.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Dschibuti

    Nairobi (GTAI) - Dschibuti positioniert sich erfolgreich als Umschlagzentrum für Schiffe auf der Suezkanal-Route und als Transitdienstleister für fast den gesamten äthiopischen Außenhandel. Die VR China will Dschibuti zu ihrem Handelszentrum für Ostafrika ausbauen. Äthiopien sucht allerdings nach Alternativen, um seine Abhängigkeit von Dschibuti zu vermindern, was die kleine Republik mittel- bis langfristig treffen könnte.

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  • 08.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Gabun

    Libreville (GTAI) - Gabun blickt in näherer Zukunft auf schwierige wirtschaftliche Zeiten. Auch wenn sich der Ölpreis weiter erholt, dürfte das zentralafrikanische Land im Jahr 2018 im günstigen Fall mit der Tilgung seiner Schulden beschäftigt sein. Auch einige deutsche Unternehmen warten noch auf den Eingang ausstehender Forderungen. Landeskenner erwarten eine spürbare Verbesserung der Konjunktur, zum Beispiel in Form von höheren Auftragseingängen, erst für das Jahr 2019.

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  • 05.02.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Äthiopien

    Nairobi (GTAI) - Äthiopien zählt zu den fünf attraktivsten Investitionszielen in Afrika und hat den einstigen ostafrikanischen Wirtschaftsprimus Kenia an Dynamik weit hinter sich gelassen. Mit Hilfe moderner Industrieparks will das Land zur ersten Fertigungsadresse in Afrika aufsteigen. Die ersten Erfolge sind beeindruckend, wenngleich es auch Schattenseiten gibt: Die Bürokratie ist schwierig, der Devisenmarkt nahezu leergefegt und das politische Regime autoritär.

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  • 05.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Kamerun

    Jaunde/Duala (GTAI) - Kameruns Wirtschaft erweist sich als vergleichsweise stabil. Während weite Teile Zentralafrikas unter dem niedrigen Ölpreis leiden, profitiert Kamerun von seiner wirtschaftlichen Diversifizierung. Chancen für Zulieferer bestehen vor allem durch den Konsum auf dem Binnenmarkt und bei Infrastrukturprojekten. Deutsche Firmen investieren nicht in dem Land, exportieren aber in gewissem Umfang und sind in dem schwierigen Markt in der Regel über lokale Partner präsent.

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  • 01.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Ghana

    Accra (GTAI) - Ghanas Wirtschaft dürfte in den Jahren 2018 und 2019 recht hohes Wirtschaftswachstum verzeichnen. Der Aufschwung basiert jedoch sehr einseitig auf einer Zunahme der Ölproduktion. In anderen Bereichen wie dem Bausektor oder der verarbeitenden Industrie fehlt es weiter an Schwung. Gleichwohl zählt Ghana zu den größeren deutschen Absatzmärkten in Subsahara-Afrika.

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