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  • 17.01.2018

    Ziel der algerischen Regierung ist Agrarimporte größtenteils zu substituieren

    Tunis (GTAI) - Erklärtes Ziel der algerischen Agrarpolitik ist im Rahmen des "Plans Filaha" bis 2019 die Agrarimporte (vor allem Getreide und Milch) größtenteils zu stoppen und die Exporte erheblich zu steigern. Angesichts geringer Kapazitäten bei der Umsetzung von Wirtschaftsvorhaben und bisheriger Fortschritte darf dieses Ziel als illusionär bezeichnet werden. Trotzdem ist aber mit einer insgesamt stark expandierenden Nachfrage für Nahrungsmittel- und Landtechnik zu rechnen.

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  • 17.01.2018

    Branchenanalyse: Bauwirtschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten zieht auch weiterhin Investitionen an

    Dubai (GTAI) - Die Wirtschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten wächst langsamer. Anhaltend niedrige Ölpreise dämpfen die Konjunktur. Wachstumsimpulse werden wohl auch 2018 vor allem vom Nicht-Ölsektor kommen. Zugpferde dürften Dubais Dienstleistungssektor und die Baubranche bleiben. Dubai zeigt sich investitionsfreudig und kündigt stetig neue Projekte an, von denen viele noch bis zur Expo 2020 fertig gestellt werden sollen. Mittelfristig erwarten Analysten ein Anziehen des Wirtschaftswachstums.

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  • 17.01.2018

    Stabile bis steigende Nachfrage bei Landmaschinen und Traktoren in Marokko

    Tunis (GTAI) - Das starke landwirtschaftliche Wachstum im Jahr 2017 nach einer schweren Dürre in der Vorsaison beflügelt die Anschaffungen von Landtechnik in Marokko. Eine spürbare Erholung ist auch bei der Nahrungsmittelverarbeitung zu verzeichnen. Mit dem Plan Maroc Vert (PMV) und dem Plan d' Accélération Industrielle stehen sowohl die Landwirtschaft als auch die Nahrungsmittelverarbeitung im Fokus staatlicher Entwicklungsbemühungen.

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  • 17.01.2018

    In Tunesien steigt Absatz der Verpackungsindustrie trotz wirtschaftlicher Schwäche

    Tunis (GTAI) - Der Wandel von Konsumgewohnheiten sorgt für eine weiterhin starke Nachfrage verarbeiteter und verpackter Nahrungsmittel. Zunehmend wächst das Gesundheitsbewusstsein der Tunesier mit der Folge, dass weniger salz-, fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel nachgefragt werden. Im Jahr 2018 ist in Tunesien mit einem stark anziehenden Absatz bei der Landtechnik zu rechnen; vorausgesetzt die Wetterverhältnisse verbessern sich.

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  • 17.01.2018

    Trump droht erneut mit Reaktivierung der Iran-Sanktionen

    Teheran (GTAI) - Die Anfang 2016 erfolgte Lockerung der gegen Iran durch die Vereinten Nationen, die USA und die EU verhängten Sanktionen hat nur zu einer begrenzten Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen zu Iran geführt. Angesichts fortbestehender US-Sekundärsanktionen, die sich gegen nicht-amerikanische Unternehmen richten, und regelmäßiger Drohungen von US-Präsident Donald Trump, aus dem Atomvertrag auszusteigen, zeigen sich viele europäische Unternehmen beim Iran-Engagement weiterhin zurückhaltend.

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  • 17.01.2018

    SWOT-Analyse - Vereinigte Arabische Emirate (November 2017)

    Dubai (GTAI) - Die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich zum wirtschaftlichen Schwergewicht am Golf entwickelt. Sie sind eine wichtige Handelsdrehscheibe für die Region, Europa, Asien und Afrika und ein beliebter Investitionsstandort für in der Region tätige Unternehmen.

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  • 17.01.2018

    China verbietet Müllimport und setzt auf Wiederverwertung

    Shanghai (GTAI) - China setzt sein im Juli 2017 verkündetes Importverbot für 24 Festmüll-Kategorien schrittweise um. Seit 2018 ist unter anderem die Einfuhr von Kunststoffabfällen und unsortiertem Altpapier verboten. Bis Ende 2019 soll dies für alle inländisch ersetzbaren Abfälle gelten. Die Entscheidung setzt in- wie ausländische Entsorger unter Druck und hat das Potenzial, die weltweite Müllwirtschaft umzukrempeln. Gleichzeitig investiert das Land gewaltig in den Aufbau seiner Recyclingwirtschaft.

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  • 16.01.2018

    Wirtschaftsdaten kompakt - Kuba
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  • 16.01.2018

    SWOT-Analyse - Sierra Leone (Januar 2018)

    Freetown (GTAI) - Sierra Leone ist für die deutsche Wirtschaft ein unbedeutender Markt. In geringem Umfang bestehen regelmäßig Lieferchancen. Dies gilt vor allem bei Investitionen in die Infrastruktur oder größeren Bergbauprojekten. Darüber hinaus werden in größeren Mengen Konsumgüter importiert.

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  • 16.01.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Sierra Leone

    Freetown (GTAI) - Sierra Leone durchlebt nach der Ebola-Krise 2014 eine Phase wirtschaftlicher Stabilität. Das Land verzeichnet moderate Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von rund fünf Prozent. Investitionen erfolgen nur in wenigen Bereichen. Für deutsche Zulieferer sind Projekte im Infrastrukturbereich sowie im Bergbau interessant. Auch Konsumgüter müssen in großem Umfang importiert werden.

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