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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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  • 13.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Komoren (Juli 2018)

    Nairobi (GTAI) - Der komorischen Elite geht es gut: Frankreich und erfolgreiche Exil-Komorer finanzieren den Staat. Der Anreiz für Reformen und Veränderungen ist damit gering, ebenso wie das wirtschaftliche Potenzial des Ministaates: Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche ist klein und Know-how oder Facharbeiter sind Fehlanzeige. Wenn überhaupt, könnten Auslandskomorer etwas bewegen - wenn die Elite ausreichende Rahmenbedingen zuließe.

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  • 13.07.2018

    Logistik in Taiwan

    Tokyo (GTAI) - Für Taiwan als Inselstaat spielt die maritime Logistikinfrastruktur im Außenhandel die wichtigste Rolle. Im Inland ist jedoch der Straßenverkehr die vorherrschende Transportform. Die Straßeninfrastruktur ist zwar gut ausgebaut, aber modernisierungsbedürftig. Im internationalen Logistikvergleich hat das Land im Ranking verloren. Daher will die Regierung durch den Ausbau der See- und Luftfrachtdrehscheiben die Branche insgesamt verbessern. (Kontaktadressen)

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  • 12.07.2018

    Messen in Polen bieten wichtige Kontaktmöglichkeiten

    Warschau (GTAI) - Die zahlreichen Messen und Ausstellungen in Polen sind wichtige Kontaktforen für in- und ausländische Geschäftsleute. Poznan (Posen) bleibt der führende Messestandort, gefolgt von Kielce. Der Energiesektor kommt in Bielsko-Biala (Bielitz Biala) zusammen. Gdansk (Danzig) ist auf die Meereswirtschaft und den Schienenverkehr spezialisiert.

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  • 12.07.2018

    Amsterdam sucht neue Lösungen für Verkehr und Abfall

    Berlin (GTAI) - Die niederländische Stadt Amsterdam wächst stetig. Um auch künftig ein lebenswertes Umfeld zu bieten, wurde das Projekt Amsterdam Smart City gestartet, das viele der bereits laufenden und geplanten Vorhaben umfasst. Verschiedene Unternehmen bieten Lösungen für eine Verbesserung des Verkehrsflusses und der Luft in der Stadt. Auch bei der Wiederverwertung und Vermeidung von Abfällen werden neue Wege beschritten. (Kontaktadressen)

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  • 12.07.2018

    Irans Lebensmittelindustrie droht Absatzrückgang

    Teheran (GTAI) - Die Auswirkungen der reaktivierten US-Sanktionen werden auch auf dem iranischen Nahrungsmittelmarkt zu spüren sein. Die anziehende Inflation und die weitere Verschlechterung der Arbeitsmarktlage dürften zu einer Abschwächung der Lebensmittelnachfrage führen. Die Branche versucht, den Export auszuweiten. Dazu wären aber Investitionen zur Verbesserung der Produkt- und Verpackungsqualität erforderlich. Mit dem erhofften verstärkten Engagement europäischer Investoren ist jetzt nicht zu rechnen.

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  • 12.07.2018

    Branchencheck - Griechenland (Juni 2018)

    Athen (GTAI) - Die meisten Vorhaben in Griechenland sind im Energiesektor und im Infrastrukturbau geplant. Hierzu zählen beispielsweise die für Juli 2018 angekündigten Projektausschreibungen im Bereich der Erneuerbaren Energien oder ein 10 Milliarden Euro schweres Schienenprojekt. Der Tourismusboom veranlasst Autovermieter dazu, in ihre Flotte zu investieren. Dagegen halten sich Verbraucher bei Fahrzeugkäufen nach wie vor zurück.

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  • 12.07.2018

    Branchencheck - Slowenien (Juni 2018)

    Ljubljana (GTAI) - Die positive Entwicklung der slowenischen Industrie bietet deutschen Firmen Chancen bei Zulieferungen. Die hohe Auslastung der Kapazitäten lässt Betriebe in ihre Anlagen investieren.

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  • 12.07.2018

    Irans Metallindustrie muss neu planen

    Teheran (GTAI) - Irans ambitionierte Pläne für die Metallindustrie und den vorgelagerten Bergbau sind angesichts der Reaktivierung der US-Sanktionen kaum noch im vorgesehenen Zeitrahmen zu realisieren. Die zahlreichen mit europäischen, südkoreanischen, indischen und japanischen Partnern geplanten Projekte dürften vorläufig auf Eis liegen. Chancen auf Umsetzung haben Vorhaben in Kooperation mit chinesischen Firmen. Die US-Sanktionen werden sich auch auf Irans Metall- und Mineralienexport negativ auswirken.

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  • 12.07.2018

    Tschechiens Handelsüberschuss schrumpft allmählich

    Prag (GTAI) - Die Tschechische Republik ist eine sehr offene Volkswirtschaft mit einem starken Fokus auf Auslandsmärkte - vor allem in der Europäischen Union. Das Handelsvolumen entspricht über 170 Prozent der Wirtschaftsleistung. Dabei dominieren Autos, Kfz-Teile und Maschinen. Wegen des hohen Industrieanteils ist Tschechien ein wichtiger Importeur von Vorprodukten. Deutschland bleibt der mit Abstand größte Handelspartner, erzielt im Warenaustausch mit dem Nachbarland aber ein beachtliches Defizit.

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