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  • 27.03.2017

    Algerien setzt auf Industrialisierung

    Tunis (GTAI) - Algerien muss den weitaus größten Teil seiner Konsumgüter importieren. Auch eine Schwerindustrie ist kaum entwickelt. Aufgrund gefallener Einkommen aus dem Öl- und Gassektor setzt Algerien auf die Industrieproduktion im eigenen Land. Angesichts fehlender Industrien, einer überbordenden Bürokratie und eines nur schwachen Privatsektors wird es schwierig, zügig eine hohe Fertigungstiefe zu erzielen. Dennoch wird Algerien für seine Industrialisierung Maschinen und Anlagen benötigen.

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  • 27.03.2017

    Onlinehandel erreicht in Ungarn einen neuen Rekord

    Budapest (GTAI) - Der Onlineeinzelhandel nimmt in Ungarn stark zu. Nachdem die Umsätze bereits 2015 und 2016 kräftig zulegten, erwarten Experten auch für die kommenden Jahre ein hohes Wachstum. Der Markteintritt und verstärkte Aktivitäten einiger ausländischer Player dürften den internetgestützten Einzelhandel noch weiter antreiben. Eine Barriere für ein noch höheres Tempo stellen allerdings die vergleichsweise geringen Einkommen breiter Bevölkerungsschichten dar. (Kontaktanschrift)

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  • 27.03.2017

    Philippinen investieren in die Infrastruktur

    Taipei (GTAI) - Die Philippinen brauchen für die wirtschaftliche Entwicklung eine bessere Infrastruktur. Dies gilt insbesondere für den Bereich Transport, in dem 2017 eine Investitionsoffensive startet. Aufgrund der hohen Kosten für Bau, Wartung und Betrieb der Vorhaben setzt die Regierung bei der Finanzierung auch auf ausländische Unterstützung. Deutschen Lieferanten bieten sich dabei Chancen.

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  • 27.03.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Indonesien

    Jakarta (GTAI) - Ein klassisches Billiglohnland ist Indonesien nicht mehr. Dennoch liegen selbst im wirtschaftlich wohlhabenden Westen der Insel Java die gesetzlichen Mindestlöhne in einigen Gemeinden bei umgerechnet nur 100 Euro. Die Firmen sorgen sich daher mehr um die niedrigen Ausbildungsstandards und die rigiden Arbeitsgesetze. Diese sehen bei einer Kündigung Abfindungen von bis zu 32 Bruttomonatslöhnen vor. Die Gerichte entscheiden dabei oft zu Ungunsten der Arbeitgeber. (Internetadressen)

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  • 27.03.2017

    Ungarn plant finanzielle Unterstützung für Zulieferbetriebe

    Budapest (GTAI) - Die ungarische Regierung beabsichtigt, ein neues Förderprogramm für kleine und mittlere Firmen aufzulegen. Mit dessen Hilfe sollen die Betriebe befähigt werden, sich als Zulieferer großer, in Ungarn tätiger Unternehmen zu etablieren. Das Programm wird voraussichtlich mit über 45 Mio. Euro dotiert. Unterstützt werden Firmen aus einigen ausgewählten Prioritätszweigen.

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  • 24.03.2017

    Armenien sucht Investoren für Nord-Süd-Bahnkorridor

    Eriwan (GTAI) - Armenien ringt um einen Ausweg aus der Transportblockade durch die Nachbarn Aserbaidschan und Türkei. Das Kaukasusland will sich auf dem neuen Transportkorridor Persischer Golf-Schwarzes Meer-Europa als wichtiges Transitland positionieren. Neben dem sich im Bau befindenden Straßenzug Nord-Süd kommt der geplanten Bahntrasse Iran-Armenien dabei große Bedeutung zu. Gegenwärtig sucht Armenien nach Partnern für das ambitiöse Projekt. (Kontaktanschriften)

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  • 24.03.2017

    Wirtschaftsausblick Winter 2016/17 - Vereinigte Arabische Emirate

    Dubai (GTAI) - Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat sich infolge der niedrigen Ölpreise verlangsamt. Die gesunkenen Staatseinnahmen aus den Ölexporten dämpfen das Investitionsklima. Das Wirtschaftswachstum wird wohl auch 2017 vor allem vom Nicht-Ölsektor kommen. Zugpferde dürften Dubais Dienstleistungssektor und Baubranche bleiben. Das Emirat zeigt sich investitionsfreudig und kündigt stetig neue Projekte an, von denen viele noch bis zur Expo 2020 fertig gestellt werden sollen.

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  • 24.03.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Argentinien

    Buenos Aires (GTAI) - Argentiniens Arbeitsmarkt erwartet 2017 eine deutliche Belebung nach der Rezession des Vorjahrs. Der Burgfrieden der liberal-konservativen Regierung unter Präsident Mauricio Macri mit den Gewerkschaften bröckelt. Wenngleich die Regierung auf moderate Lohnzuwächse zur Eindämmung der Inflation drängt, werden vor allem außertariflich bezahlte Fachkräfte kräftige reale Lohnsteigerungen durchsetzen können. Besonders Ingenieure und Technologieexperten sind knapp. (Kontaktanschriften)

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  • 24.03.2017

    Branche kompakt: Mexikanische Chemieindustrie muss sich auf geringere Nachfrage einstellen

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Die mexikanische Chemieindustrie trifft 2017 auf eine geringere Nachfrage aus mehreren Abnehmerbranchen. Das verarbeitende Gewerbe sowie die Verpackungsindustrie spüren die schwächere Konjunktur und werden entsprechend weniger Kunststoffe benötigen. Auch die Bereiche Kosmetika, Pharmazeutika und Bau wachsen weniger dynamisch als in den vergangenen Jahren. Die Basischemie erholt sich zwar, liefert jedoch nach wie vor zu wenige Ausgangsstoffe an die Chemiefirmen.

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  • 23.03.2017

    Mexikanische Regierung setzt auf Public-Private-Partnerships

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Mexiko steht 2017 wirtschaftlich ein schwaches Jahr bevor. Doch gerade deshalb will die Regierung bei Infrastrukturprojekten durchstarten. In den ersten Monaten des Jahres veröffentlichte sie mehrere Ausschreibungen für Autobahnprojekte, den öffentlichen Nahverkehr und die künftigen Sonderwirtschaftszonen im Süden des Landes. Da die öffentlichen Kassen leer sind, sollen private Investoren bei den meisten Projekten stark beteiligt werden. (Internetadressen)

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