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25.02.2015

Slowakische Automobilindustrie bleibt auf Erfolgsspur

Autoschmieden haben ihr Produktionslimit nahezu erreicht / Weitere Zulieferfirmen siedeln sich an / Von Gerit Schulze

Bratislava (gtai) - Die slowakische Automobilindustrie steht kurz davor, die Schallmauer von einer Million produzierten Pkw pro Jahr zu durchbrechen. Immer noch lockt das Land neue Teile- und Komponentenhersteller an. Die bestehenden Fahrzeugfabriken erweitern ihre Kapazitäten. Auf dem Inlandsmarkt wurden 2014 so viele Neuwagen zugelassen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Stark gefragt waren Luxusautos und SUV. Alternative Antriebsarten führen bislang nur ein Nischendasein.

Die Slowakei schreibt im Automobilsektor weiter Erfolgsgeschichten. In den drei Fabriken von Volkswagen, Kia und PSA liefen 2014 fast 1 Mio. Fahrzeuge von den Bändern - fast doppelt so viel wie 2010. Allerdings war das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr etwas ins Stocken geraten. Nach Angaben des Automobilverbands ZAP SR lag das an Modellwechseln an den Fließbändern, vor allem aber an der geringeren Nachfrage aus Russland. Für 2015 wird wieder ein leichter Anstieg der Pkw-Produktion erwartet.

Der Verkauf von Neuwagen hat 2014 das zweithöchste Niveau in der Geschichte der Slowakei erreicht. Laut Verband ZAP SR wurden über 72.000 neue Pkw registriert, ein Plus von 9% gegenüber dem Vorjahr. Dabei setzt sich der Trend fort, dass Privatpersonen immer weniger Autos kaufen. Auf sie entfielen 2014 nur 26.750 Neuanmeldungen. Fünf Jahre zuvor waren es noch über 60.000. Dagegen haben juristische Personen im Vorjahr rund 45.500 Pkw angemeldet, fast dreimal so viel wie 2009. Für Jahr 2015 erwartet ZAP SR einen Anstieg der Neuzulassungen um 1%.

Gleich um 8% soll 2015 Jahr das Geschäft mit Lkw über 12 t Nutzlast (Kategorie N3) zulegen. Hier gab es 2014 einen Einbruch um 6% auf 3.235 Einheiten. Stabil entwickelt sich der Absatz leichter Nutzfahrzeuge.

Neuzulassungen von Kfz in der Slowakei (Einheiten; Veränderung in %)
Kategorie 2012 2013 2014 Veränderung 2014/13 2015 (Prognose)
Pkw 69.268 66.000 72.249 9,5 73.000
Leichte Nutzfahrzeuge 5.103 5.075 5.630 10,9 5.700
Lkw 3.511 3.856 3.646 -5,4 3.950
Busse 307 275 447 62,5 400

Quelle: Zväz automobiloveho priemyslu Slovenskej republiky (ZAP SR)

Beliebteste Automarke in der Slowakei ist Skoda. Die Tschechen konnten 2014 im Nachbarland über 15.000 Neuwagen absetzen und erzielten einen Marktanteil von 21%. Nur halb so viele Pkw verkaufte die Konzernmarke Volkswagen (7.500 Stück, 10% Marktanteil). Auf dem dritten Platz landete Kia (5.800, 8%). Dahinter folgten Hyundai, Peugeot und Opel. Besonders große Zuwächse bei den Neuwagenverkäufen verzeichneten Mazda (+49%), Seat (+38%) und Dacia (+35%). Auch Premiumanbieter wie BMW oder Audi legten überdurchschnittlich zu.

Absatz von Pkw nach Herstellern (Neuzulassungen, Veränderung und Marktanteile in %)
Hersteller Absatz 2013 Absatz 2014 Veränderung 2014/13 Marktanteil 2014
Skoda 13.155 15.030 14,3 20,8
Volkswagen 6.408 7.476 16,7 10,4
Kia 4.979 5.803 16,5 8,0
Hyundai 5.338 5.319 -0,4 7,4
Peugeot 4.266 4.181 -2,0 5,8
Opel 3.321 3.816 14,9 5,3
Dacia 2.275 3.070 34,9 4,3
Citroën 3.144 2.868 -8,8 4,0

Quelle: ZAP SR

Meistgefragtes Fahrzeugsegment ist die untere Mittelklasse, auf die 2014 rund 38% der Verkäufe entfielen. Dahinter folgen Kleinwagen (21%) und SUV (20%). Hinsichtlich der Antriebsarten lagen Autos mit Benzinmotoren (52% aller Neuzulassungen) vor Dieselfahrzeugen (46%). Unter den alternativen Technologien konnten lediglich Autogas-Pkw (LPG) größere Verkaufszahlen erzielen (1.026 Einheiten, +90%). Reine Elektrofahrzeuge (49 Stück) und auch Erdgas-Autos (CNG, 54 Stück) spielten im Jahr 2014 kaum eine Rolle.

Bei leichten Nutzfahrzeugen (N1) sind die Marken Fiat (2014: 1.411 Neuzulassungen), Peugeot (911) und Citroën (797) am erfolgreichsten. In der Kategorie Lkw bis 12 t (N2) führten Iveco (185), MAN (81) und Mercedes-Benz (41). Bei schweren Lastwagen über 12 t dominierten Scania (652), Mercedes-Benz (533) und MAN (459). Iveco und SOR sind die beliebtesten Anbieter von großen Bussen über 6 t.

Einbruch der russischen Autoimporte wirkt sich aus

Wie kaum ein anderes Land hat sich die Slowakei in den vergangenen zehn Jahren zu einer wichtigen Automobilnation entwickelt. Je 1.000 Einwohner rollen jährlich rund 180 Neuwagen vom Band. Eine so hohe Quote erreicht kein anderes Land der Welt. Über 40% der Industrieumsätze und ein Viertel der Gesamtexporte entfallen auf den Fahrzeugsektor.

Die endgültigen Zahlen für 2014 liegen noch nicht vor. Der Verband ZAP SR schätzt aber, dass rund 970.000 Autos produziert wurden. Das wäre ein Rückgang von 2% gegenüber 2013. Laut Verbandspräsident Jaroslav Holecek ist das in erster Linie auf den Einbruch der russischen Autoimporte um ein Viertel zurückzuführen. Dorthin gingen bislang 15% der slowakischen Kfz.

Für 2015 erwartet ZAP SR einen Anstieg der Produktionszahlen auf 980.000 Fahrzeuge. Da die drei Fabriken ihr Produktionslimit nahezu erreicht haben, wird es aber schwer, die Millionenmarke zu durchbrechen. Für Branchenexperte Holecek wäre es ein Erfolg, wenn die Slowakei das bisherige Niveau hält und dafür die Zuliefererkette ausbaut - qualitativ und quantitativ.

Bereits über dem Limit produziert Kia. Die Fabrik in Zilina konnte ihren Ausstoß 2014 um gut 3% auf 323.000 Einheiten steigern, obwohl fast ein Fünftel der Produktion auf den russischen Markt geht. Wichtigstes Modell ist der SUV Kia Sportage. Auch das Motorenwerk von Kia erhöhte 2014 seine Produktion und lieferte 493.000 Einheiten aus. Die Hälfte davon geht in das Hyundai-Werk im nur 80 km entfernten Nosovice (Tschechien).

Bei PSA Peugeot Citroën in Trnava soll das neue Modell Peugeot 208 ab 2015 zu einem deutlichen Anstieg der Produktionszahlen führen. PSA peilt in Trnava einen Ausstoß von 300.000 Fahrzeugen an. Ab 2016 könnte der neue Citroën C3 Picasso für höhere Nachfrage sorgen.

Investitionen und Produktionsverlagerungen bei VW

Volkswagen in Bratislava nimmt 2015 ein hochmodernes Karosseriewerk mit rund 1.000 Industrierobotern in Betrieb. Es hat 600 Mio. Euro gekostet und schafft Kapazitäten für die Geländefahrzeuge des VW-Konzerns, die in der Slowakei gebaut werden (Audi Q7, VW Touareg). Darüber hinaus verlagert das Unternehmen ab 2017 die Komplettmontage des Porsche Cayenne von Leipzig nach Bratislava, da dieser auf derselben Plattform entsteht wie Touareg und Q7. Außerdem ist vorgesehen, im neuen Karosseriewerk den Aufbau für das geplante SUV-Modell der VW-Tochter Bentley zu bauen.

Als nächste große Investition für 500 Mio. Euro steht bei VW in Bratislava der Bau einer Schweißerei für SUV-Karosserien an. Die Arbeiten beginnen im April 2015 und sollen bis zum 2. Quartal 2017 abgeschlossen sein. Außerdem entsteht ein Prüf- und Diagnosezentrum zur Qualitätskontrolle.

Slowakische Kfz-Produktion (in Einheiten; Veränderungen in %)
Hersteller 2011 2012 2013 1. Halbjahr 2014 Veränd. *)
VW Slovakia 210.441 419.888 426.313 222.969 1,6
KIA Motors Slovakia 252.252 292.050 313.000 173.000 8,9
PSA Peugeot Citroën Slovakia 178.000 215.000 248.405 150.607 10,2
Insgesamt 640.693 926.938 987.718 546.576 6,1

*) 1. Halbjahr 2014 gegenüber 1. Halbjahr 2013

Quellen: ZAP SR, Pressemitteilungen

In den letzten Monaten kursierte zudem das Gerücht, dass der US-Hersteller von Elektrofahrzeugen, Tesla, in die Slowakei kommt. Das Unternehmen soll auch zwischen Donau und Hoher Tatra auf Standortsuche für seine Europafabrik sein.

Kfz-Zulieferer sind gut im Geschäft

Nach Angaben des Automobilverbands ZAP SR gibt es zurzeit rund 320 Kfz-Zulieferer, die einen Großteil der Lieferkette für die Automobilindustrie von Tier-1 bis Tier-3 abdecken. Sie produzieren vor allem Karosserieteile, elektrische Systeme und Kabel, Innenausstattung, Getriebe oder Abgasanlagen und sind meist auf den Export orientiert. Zu den umsatzstärksten Herstellern gehören Mobis (Fahrgestelle), Continental Matador Rubber (Reifen), Johnson Controls (Sitze, Autobatterien), SAS Automotive und Faurecia (beide Innenraumausstattung).

Laut ZAP SR erzielten die Komponentenhersteller 2013 einen Umsatz von 8,5 Mrd. Euro. Das waren über 40% mehr als noch 2010. Allein Volkswagen Slovakia hat ein jährliches Einkaufsvolumen von über 5,5 Mrd. Euro, wovon knapp die Hälfte bei einheimischen Zulieferern geordert wird.

Für die gesamte Fahrzeugindustrie (inklusive Zulieferern) ermittelte das slowakische Statistikamt im Zeitraum Januar bis November 2014 einen Produktionszuwachs von 4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Umsätze sind allerdings nur um rund 1% gestiegen. Der Ordereingang lag laut Statistikbehörde bis Oktober real um 2,4% im Plus (Bestellvolumen: 17,7 Mrd. Euro).

Nahezu im Wochenrhythmus vermelden die Wirtschaftsförderer der Slowakei neue Erfolge bei der Ansiedlung von Teileherstellern. Zurzeit engagieren sich viele Zulieferer aus Korea (Rep.). Sungwoo Hitech baut ab Anfang 2015 seine Produktion von Stahl- und Karosserieteilen in Zilina aus. Hauptabnehmer ist das benachbarte Kia-Werk. Das gilt auch für Hyundai Dymos, das ebenfalls in Zilina für 23 Mio. Euro eine Fertigungslinie für Autositze aufbaut und knapp 300 neue Arbeitsplätze schafft. Ein chinesisches Unternehmen will künftig in Stara Lubovna nahe der polnischen Grenze Komponenten für Kfz-Klimaanlagen produzieren.

Forschung und Entwicklung sollen weiter ausgebaut werden

Nur eine geringe Rolle spielen bislang Forschung und Entwicklung. Der Automobilverband ZAP SR macht seit einiger Zeit verstärkt Lobbyarbeit, um diesen Bereich zu fördern. Der Verband fordert den Aufbau eines Nationalen Technologieinstituts, in dessen Rahmen auch ein Innovationszentrum für die Fahrzeugbranche entstehen soll. Damit könnten sich kleinere Zulieferbetriebe ihre Entwicklungskosten teilen.

Die Untersuchung "Automotive Suppliers Survey" von PricewaterhouseCoopers (PwC) und ZAP SR hatte Anfang 2014 gezeigt, dass rund ein Viertel der befragten Unternehmen bereits FuE-Dienstleistungen für die Muttergesellschaft erbringt. Weitere 6% der Betriebe forschen für andere Abnehmer; 13% der Firmen ziehen den Aufbau eines Forschungsteams in Betracht. Laut der Studie wären mehr ausgebildete Ingenieure und mehr finanzielle Anreize in Form von Steuerbefreiungen wichtig, um die Zulieferer zu Innovationen zu bewegen.

Zum 1.1.15 hat die Regierung daher neue Steuerregelungen eingeführt. Ausgaben für die Entwicklung innovativer Produkte können nun zu 25% vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Außerdem gibt es Zuschüsse für Forschungsprojekte, wobei sich der Staat an den Kosten für Laborarbeiten, Forscher und Material beteiligt.

Aktuelle Investitionsprojekte in der slowakischen Kfz-Industrie (Auswahl; Investitionssummen in Mio. Euro)
Akteur / Projekt Investitionssumme Projektstand Anmerkungen
Volkswagen / Erweiterung Schweißkapazitäten, Bratislava 500 Bauarbeiten ab April 2015, Probebetrieb ab 2. Quartal 2017 Erweiterung und Modernisierung der Halle zum Karosserieschweißen
Sungwoo Hitech Slovakia / neues Werk, Zilina 50 Baubeginn Anfang 2015, innerhalb von 5 Jahren 800 Arbeitsplätze Produktion von Stahl-Karosserie-Teilen für Kia Slovakia
Hyundai Dymos / neues Werk, Zilina 23 Fertigstellung bis Herbst 2015, 280 Arbeitsplätze Autositze für Hyundai
Leoni / Erweiterung der Produktion, Trencin 14 Investitionsanreize über 1,4 Mio. Euro vom Staat Neue Produkte wie Spezialkabel, Konnektoren, Sicherungen für Elektromobilität
MT Metal Trade Comax Metallurgie / Erweiterung der Produktion, Kosice 14 Baubeginn Juni 2015, fertig bis August 2016 Buntmetalllegierungen für Kfz-Industrie und Maschinenbau
Hyunnam Automotive / neue Fabrik, Krasno nad Kysucou 12 Bau seit Ende 2014, zunächst 250 Arbeitsplätze Kunststoffteile für Autositze, Kunden: Kia und Hyundai
Beijing Fanrong Weilin / neues Werk, Stara Lubovna 10 150 bis 200 Arbeitsplätze Teile der Klimaanlagen für Kfz-Industrie
Magna / Erweiterung der Produktion, Malacky 9 Bau bis September 2015, voller Betrieb bis 2018, 160 Arbeitsplätze Herstellung von Kfz-Kunststoffteilen
Continental / Erweiterung der Forschung und Entwicklung, Puchov 8 Ausbau des Technologiezentrums (Ende 2014 geöffnet) Forschung, Entwicklung und Prüfung der Reifen
Mobis / Erweiterung der Produktion, Gbelany 5 82 Arbeitsplätze, Fertigstellung und Betrieb ab Frühling 2015 Neue Halle zur Herstellung von Armaturenbrettern, Zulieferer für Hyundai
Volkswagen / Kfz-Diagnosezentrum, Bratislava 3 Baubeginn Januar 2015, Fertigstellung bis Ende 2015, Probebetrieb ab 2016 Kfz-Diagnosezentrum neben der Teststrecke
Treves Slovakia / Erweiterung der Produktion, Kezmarok 3 Investitionsanreize von 1,5 Mio. Euro, neue Aufträge von BMW, Jaguar, Toyota Isolier- und Akustikkomponenten für Kfz, Kopfstützen, Kofferraumdeckel
Versaco / Verlagerung und Erweiterung der Produktion aus Rimavska Sobota, Hnusta 2 Arbeiten laufen, Umzug Anfang 2016, 60 neue Arbeitsplätze Herstellung von Raddeckeln

Quellen: Pressemeldungen, SARIO, Unternehmensangaben, Fachmedien

Auch 2014 entwickelte sich der Außenhandel mit Kfz-Teilen dynamisch. In den ersten drei Quartalen stieg die Einfuhr der wichtigsten Komponenten um 4% auf über 5 Mrd. Euro. Den größten Anteil daran mit über 80% hat die SITC-Position 784 (Stoßstangen, Bremsen, Getriebe).

Wichtigstes Lieferland ist Deutschland. Von Januar bis September 2014 importierte die Slowakei von dort Kfz-Teile im Wert von über 1,4 Mrd. Euro (SITC-Positionen 778.3, 784 und 713.2). Allerdings war das Plus mit rund 1% geringer als die Importzuwächse aus anderen Ländern. So stiegen die Einfuhren von Komponenten aus Frankreich um 22%, aus Korea (Rep.) um 10% und aus Tschechien um 5%.

Auch bei den slowakischen Ausfuhren von Kfz-Teilen ist Deutschland wichtigster Handelspartner. Dorthin wurde in den ersten drei Quartalen 2014 Autozubehör im Wert von fast 2,1 Mrd. Euro exportiert (-2%). Noch mehr sanken die Exporte Richtung Russland (-12%). Stark zugelegt haben die slowakischen Teilehersteller dagegen auf dem spanischen Markt (+41%), in Frankreich (+17%), Österreich (+15%) und Ungarn (+13%). Wichtigste Ausfuhrgruppe sind Stoßstangen, Bremsen und Getriebe.

Einfuhr ausgewählter Kfz-Teile (in Mio. Euro)
SITC-Pos. 2012 2013 Januar bis September 2014 Veränd. *)
Kfz-Teile (778.3/784/713.2) 6.469,5 6.622,8 5.095,5 3,7
Zündapparate, Anlasser, Beleuchtung, Hupen (778.3) 460,8 454,8 335,7 0,8
Stoßstangen, Bremsen, Getriebe (784) 5.202,3 5.375,5 4.155,6 3,9
Kolbenverbrennungsmotoren (713.2) 806,4 792,5 604,2 3,8
Kabelsätze (773.13) 415,7 438,4 323,1 0,5

*) zum Vorjahreszeitraum in %

Quelle: Eurostat

Ausfuhr ausgewählter Kfz-Teile (in Mio. Euro)
SITC-Pos. 2012 2013 Januar bis September 2014 Veränd. *)
Kfz-Teile (778.3/784/713.2) 4.939,7 5.521,3 4.110,0 0,4
Zündapparate, Anlasser, Beleuchtung, Hupen (778.3) 329,2 455,3 400,7 19,3
Stoßstangen, Bremsen, Getriebe (784) 3.958,0 4.392,5 3.239,2 -0,7
Kolbenverbrennungsmotoren (713.2) 652,5 673,5 470,1 -5,3
Kabelsätze (773.13) 637,7 589,6 463,5 4,1

*) zum Vorjahreszeitraum in %

Quelle: Eurostat

Stand: Januar 2015

(S.Z.)

Dieser Artikel ist relevant für:

Slowakei Straßenfahrzeuge, allgemein, Kfz-Teile, -Zubehör (ohne Brennstoffzellen), Personenkraftwagen (Pkw), Nutzfahrzeuge (Nfz)

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