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09.06.2015

Südafrika sucht Ausweg aus der Stromkrise

Neue Programme für private Erzeuger / Strom bleibt noch mindestens drei Jahre knapp / Von Heiko Stumpf

Johannesburg (gtai) - In Südafrika zieht der private Kraftwerksbau kräftig an. Erneuerbare Energien, Gas, Kohle und Kraft-Wärme-Kopplung - in allen Bereichen kommen private Entwickler ins Geschäft. Ausschreibungsprogramme sind schon gestartet oder in Vorbereitung. Die Regierung treibt zudem eine milliardenschwere Nuklearflotte voran. Die neuen Kapazitäten sollen dem von Stromausfällen geplagten Land wieder Versorgungssicherheit geben. Die staatliche Eskom muss eine neue Rolle finden. (Internetadressen)

Südafrika bringt Kraftwerksprogramme mit einem Volumen von 23.326 MW ans Laufen. Dringender Handlungsbedarf ist geboten, denn Stromrationierungen zwingen das Wirtschaftswachstum am Kap in die Knie. Magere 2% lautet die Prognose für 2015 und für die kommenden Jahre sieht es nicht viel besser aus: 2,2% für 2016 und 2,7% für 2017 erwartet die Zentralbank. Die Arbeitslosigkeit stieg Anfang 2015 mit 26,4% unterdessen auf den höchsten Stand seit 2003.

Aufgrund von Load Shedding, also geplanter Abschaltungen ganzer Gebiete, sind Unternehmen mitten am Tag oftmals bis zu vier Stunden ohne Strom. Die Folge sind Betriebsausfälle, während große Investitionsprojekte gar nicht erst in Angriff genommen werden können.

Allein im April 2015 kam es insgesamt an zwölf Tagen zu Rationierungsmaßnahmen, im Mai waren es mehr als 20 Tage. Dabei verfügt der staatliche Versorger Eskom mit rund 43.600 MW über eine Kraftwerksflotte, die auf dem afrikanischen Kontinent ihresgleichen sucht. Der Spitzenbedarf pendelt meist zwischen 30.000 und 31.000 MW und blieb auch im Winter 2014 unter 35.000 MW. Da infolge des schlechten Zustandes der Kraftwerke aber häufig 30% der Erzeugungskapazitäten ausfallen, gehen in Südafrika mittlerweile regelmäßig die Lichter aus.

In Bau befindliche Anlagen von Eskom sind zudem um Jahre verzögert. Nach Erklärung der für die Aufsicht von Staatsunternehmen zuständigen Ministerin Lynne Brown wird die gegenwärtige Stromknappheit Südafrika deshalb mindestens noch drei weitere Jahre belasten.

Vier Ausschreibungsprogramme für private Stromerzeuger

Für die Zukunft sollen es nun private Stromerzeuger richten. Das Energieministerium betreibt dazu insgesamt vier Ausschreibungsprogramme für Independent Power Producer (IPP), die den privaten Kraftwerksbau kräftig ankurbeln. Gute Nachrichten gibt es dabei für die erneuerbaren Energien. Das erfolgreiche Renewable Energy Independent Power Producer Procurement-Programme (REIPPP) wird mit Volldampf weitergeführt. In vier Bieterrunden wurden bislang 5.243 MW an 79 Einzelprojekte vergeben. Zusammen erreichen die Vorhaben ein Investitionsvolumen von 168 Mrd. Rand (R; rund 12,1 Mrd. Euro; 1 R = circa 0,07 Euro).

Im April 2015 erklärte Energieministerin Tina Joemat-Pettersson die Fortführung des Programms durch eine Zuteilung von zusätzlichen 6.300 MW. Die Photovoltaik (PV) kann dadurch in den kommenden fünf Jahren mindestens 2.000 MW an neuen Kapazitäten schaffen, meint der Branchenverband South African Photovoltaic Industry Association (SAPVIA). Johan van den Berg, South African Wind Energy Association (SAWEA), rechnet für Windkraft mit 2.500 bis 3.000 MW an zusätzlichen Installationen.

Das Verfahren sieht zunächst weitere Zuteilungen an die in der 4. Runde erfolglosen Bieter vor, die bis zu 1.000 MW betragen könnten. An der 4. Vergaberunde waren insgesamt 77 Unternehmen beteiligt, nur 13 bekamen jedoch einen Zuschlag. Anschließend soll eine Nachtragsrunde stattfinden, die allen bislang erfolglosen Bietern aus den ersten vier Vergabefenstern offen steht und 1.800 MW beinhaltet. Der Start ist für Juni 2015 vorgesehen. Anfang 2016 soll es dann ein 5., wieder allen Interessenten offen stehendes Bieterverfahren geben.

Auch über die jetzt zugesagten 6.300 MW hinaus dürfte das REIPPP fortgesetzt werden. Nach der aktuellen Energieplanung Südafrikas, dem Integrated Resource Plan 2010, sollen bis 2030 insgesamt 17.800 MW an regenerativen Erzeugungskapazitäten entstehen.

Die erfolgreichen Bieter aus dem REIPPP schließen einen Stromabnahmevertrag mit Eskom, wobei die erzielten Preise im Verlauf der Vergaberunden stark gefallen sind. Für PV lag der Durchschnittspreis der ausgewählten Bieter in Runde 4 mit 786 R/MWh um 76% niedriger als in Runde 1. Für Windenergie ergab sich mit 619 R/MWh ein Rückgang um 55%.

Schwierigkeiten bereitete zuletzt der Anschluss der Anlagen an das Stromnetz. Die Standorte mit leichtem Netzzugang sind mittlerweile fast alle vergeben. Zudem befinden sich die Gebiete mit der höchsten Sonneneinstrahlung und den besten Windgeschwindigkeiten meist in den abgelegenen Regionen der Provinzen Northern und Eastern Cape. Die Nähe zu bestehender Netzinfrastruktur spielt in der Auswahl der Bieter jedoch keine Rolle. Die KfW Entwicklungsbank gewährte Eskom im April 2015 einen Kredit über 300 Mio. Euro, um Maßnahmen zum Netzanschluss von regenerativen Erzeugungsanlagen zu finanzieren.

Kraft-Wärme-Kopplung und Gas bereichern künftigen Energiemix

Ein vollständig neues 1.800-MW-Programm wird für Anlagen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung aufgelegt. Unter das Co-Generation IPP Procurement-Programme fallen auch Biomasse und Waste-to-Energy. Der Startschuss für die Ausschreibung erfolgte Anfang Juni 2015.

Interesse besteht vor allem aus der südafrikanischen Zuckerindustrie, die Bagasse verfeuern möchte. Mindestens 1.000 MW könnten so erzeugt werden, erklärten Branchenvertreter. Rund 15 Projekte mit einem Investitionsvolumen von knapp 20 Mrd. R seien bereits identifiziert und könnten ins Rennen gehen. Aber auch andere Unternehmen, wie der Metallverarbeiter Scaw Metals (68 MW), gaben Pläne für Kraft-Wärme-Kopplung bekannt.

Insgesamt 3.126 MW wird das geplante Gas to Power-Programme umfassen. Zunächst ist für September 2015 ein Interessebekundungsverfahren angekündigt, worauf Anfang 2016 die eigentliche Ausschreibung erfolgen soll. Der Großteil des Energieträgers müsste allerdings importiert werden, da eine Infrastruktur für Gas bislang nur in beschränktem Umfang vorhanden ist. Die staatliche PetroSA fördert Offshoregas vor der Küste der Provinz Western Cape, betreibt damit aber eine Gas to Liquids-Anlage in Mossel Bay. Der Chemieriese Sasol verfügt über eine eigene Pipeline, die Gas aus den Feldern Pande und Temane in Mosambik liefert.

Das einzige konkrete Vorhaben zur Gasförderung verfolgt das Unternehmen Sunbird Energy mit dem rund 15 Mrd. R teuren Ibhubesi Gas-Project. Die Lagerstätte liegt etwa 380 km nordwestlich von Kapstadt und verfügt über Reserven von 540 Mrd. Kubikfuß (cbft.; rund 16,2 Mrd. cbm; 1 cbft. = circa 0,03 cbm). Das geförderte Gas ist aber bereits für das Spitzenlastkraftwerk Ankerlig (1.350 MW) von Eskom vorgesehen, das zurzeit noch mit Diesel gefahren wird.

In den südafrikanischen Gewässern könnten zwar weitere Vorkommen zu finden sein und fast alle Explorationsblöcke sind mittlerweile an Branchengrößen wie Total und ExxonMobil vergeben, bis das erste Gas fließt, würde es aber noch zehn bis zwanzig Jahre dauern. Ein weiter Weg ist auch bis zu einer möglichen Schiefergasförderung in der Halbwüste Karoo, wo Reserven von 390 tcf (trillion cubic feet) lagern könnten. Die ersten Lizenzen für die Exploration mittels hydraulischer Frackingmethoden sollen erst in drei Jahren vergeben werden, da zuvor noch Umweltgutachten durchgeführt werden müssen.

Für die anvisierte Stromerzeugung wird deshalb die Einfuhr von Flüssiggas ins Auge gefasst, wofür der Bau von LNG-Terminals erforderlich wird. Eine geplante Anlage von PetroSA in Mossel Bay erwies sich als technisch nicht machbar. Als weitere Standorte kommen jedoch Saldanha Bay oder das Sonderindustriegebiet Coega in Frage. Gespräche der Regierung mit Sasol und Shell über eine mögliche Public-Private-Partnership (PPP) sollen bereits laufen.

Mittelfristig könnte Gas auch aus den Offshore-Feldern (Rovuma-Becken) im Norden Mosambiks nach Südafrika gelangen. Studien für den Bau zweier Pipelines über eine Entfernung von etwa 2.600 km werden bereits durchgeführt. Das erste Vorhaben gehört zu Gigajoule und der mosambikanischen Staatsgesellschaft ENH. An dem zweiten Projekt sind die südafrikanische SacOIL und die staatliche Public Investment Corporation beteiligt.

Private Kohlekraftwerke mit Fertigstellung bis 2021

Ein Ausschreibungsverfahren zur Beschaffung von 2.500 MW aus Kohlekraft läuft bereits. Die Einreichungsfrist für private Entwickler wurde auf Ende August 2015 verlängert. Die Vorgaben begrenzen die maximal zulässige Kapazität auf 600 MW pro Anlage, die bis spätestens 2021 in Betrieb gehen muss. Die technischen Spezifikationen sehen den Einsatz von Kohlenstaubkesseln (Pulverized Coal Boilern) oder zirkulierenden Wirbelschichtkesseln (Circulating Fluidized Bed Boilern; CFB) vor. Der Einsatz von CFB-Technologie ist für Südafrika besonders interessant, da diese die in Massen vorhandene Restkohle verstromen könnte, die anderweitig nicht abzusetzen ist.

Ein Novum ist, dass erstmals auch IPP aus Nachbarstaaten an der Ausschreibung teilnehmen dürfen. Insbesondere in Botsuana werden einige Kohleminen mit angeschlossenen Kraftwerksplänen verfolgt. Auch einige Entwickler aus der mosambikanischen Tete-Provinz wie Ncondezi Coal könnten mitbieten. In Südafrika selbst wurden bereits einige Kraftwerksvorhaben bekanntgeben, die sich an dem Verfahren beteiligen dürften.

Geplante Kohlekraftwerke in Südafrika *)
Kraftwerk Kapazität Entwickler
KiPower in Delmas 600 MW Kuyasa Mining
Waterberg Energy bei Lephalale 600 MW Waterberg Coal
Khanyisa Power Project in Witbank 450 MW Anglo American Coal
Colenso Power Project in KwaZulu-Natal 700 MW (bislang) Colenso Power
Thabametsi Power Project in Waterberg 600 MW Exxaro und GDF Suez
Lesedi Power Station in Tweefontein 300 MW Glencore-Xstrata

*) Die meisten der geplanten Projekte sind auf CFB-Technologie ausgerichtet.

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

Zulässig ist im Rahmen der Ausschreibung auch das Multi-Buyer-Prinzip, sodass erfolgreiche Bieter zusätzliche Großkunden wie benachbarte Minen versorgen könnten. Der vorgesehene Stromabnahmevertrag mit Eskom ist auf 30 Jahre datiert. Sowohl für Kohle als auch für Gas könnten sich die angestoßenen IPP-Programme, wie bei den erneuerbaren Energien, in ein kontinuierliches Verfahren mit mehreren Runden entwickeln. Für beide Brennstoffe sind nach bisherigen Planungen bis 2030 neue Kapazitäten von jeweils rund 6.250 MW vorgesehen.

Regierung forciert ein großes Atomprogramm

Zusätzlich zu den Programmen für private Erzeuger ist die Regierung um Staatspräsident Jacob Zuma fest entschlossen, auch eine Nuklearflotte von 9.600 MW ans Netz zu bringen. Mit den möglichen Lieferländern Russland, Frankreich, VR China, Korea (Rep.), USA und Japan wurden bereits Kooperationsabkommen geschlossen. Mitte 2015 soll ein offizielles Vergabeverfahren starten, an dem die Unternehmen Rosatom, Areva und Electricité de France, China Guangdong Nuclear Power, Korea Electric sowie Westinghouse Electric Corporation (Toshiba) teilnehmen dürften. Der ehrgeizige Fahrplan sieht vor, den ersten Meiler bereits 2023 ans Netz anzuschließen. Wie bei allen Ausschreibungen in Südafrika ist aber mit zeitlichen Verzögerungen zu rechnen.

Details zu den Plänen sind noch nicht bekannt. Als mögliche Standorte kommen die Küstenorte Koeberg, Bantamsklip und Thyspunt in Frage, für die bereits erste Vorstudien erstellt wurden. In Koeberg befindet sich das bislang einzige Atomkraftwerk Südafrikas mit 1.800 MW. Die Finanzierung ist noch völlig unklar. Aufgrund der schwachen Wirtschaftslage entstehen im Staatshaushalt immer größere Lücken und dem privaten Finanzsektor dürfte die Liquidität zur Finanzierung eines solchen Mammutvorhabens fehlen. Kostenschätzungen reichen von 0,4 Bill. bis 1 Bill. R.

Beobachter rechnen daher mit einem Modell des Vendor Financing, wobei der erfolgreiche Bieter die Finanzierung mitbringt und das Kraftwerk für einen bestimmten Zeitraum mit garantiertem Stromabnahmepreis betreibt. Russland und Frankreich scheinen derzeit die Nase vorn zu haben. Presseberichte, Russland habe hinter verschlossenen Türen bereits einen Zuschlag ausgehandelt, wurden aber seitens der südafrikanischen Regierung dementiert.

Die Notwendigkeit eines Nuklearprogramms ist in Südafrika umstritten. Kritiker weisen auf den langsamer als erwartet steigenden Strombedarf hin. Befürworter verweisen darauf, dass in den Jahren 2025 bis 2035 rund 20.000 MW an alten Kohlekraftwerken stillgelegt werden müssen.

Eskom verliert für die Zukunft an Bedeutung

Auffällig ist, dass der bisherige staatliche Monopolist Eskom bei allen neuen Aufträgen für den Kraftwerksbau außen vor bleibt. Stimmen bei Eskom selbst zufolge dürften auch künftig alle Neukapazitäten durch den Privatsektor errichtet werden. Aus Sicht von Eskom ist aber immerhin eine geplante Aufspaltung des Konzerns vom Tisch. Anfang 2015 wurde ein entsprechendes Gesetzesvorhaben auf Eis gelegt. Dennoch wird das Unternehmen im Bereich der Stromerzeugung mittelfristig an Bedeutung verlieren und sich verstärkt auf den Einkauf und die Übertragung von durch IPP produziertem Strom konzentrieren.

Eskom wird in der südafrikanischen Öffentlichkeit häufig als alleiniger Sündenbock für die gegenwärtige Misere verantwortlich gemacht. Dabei hatte der Erzeuger schon in einem Gutachten von 1998 auf die drohende Stromknappheit hingewiesen. Der Kraftwerksbau wurde aber seitens der Regierung untersagt, da bereits damals die private Erzeugung forciert werden sollte. Entsprechende Programme wurden aber nie auf den Weg gebracht. Erst 2007 konnte Eskom mit dem Bau neuer Anlagen beginnen, deutlich zu spät, denn bereits 2008 gab es die erste Welle rotierender Stromabschaltungen.

Seitdem galt die auch von der Politik im Hinblick auf die Fußball-WM 2010 geforderte Devise: "Keep the lights on at all costs." Die Quittung hierfür bekommt Südafrika derzeit präsentiert. Die erforderlichen Wartungen der im Schnitt etwa 35 Jahre alten Kraftwerke wurden über Jahre verschleppt, Instandhaltungsintervalle nicht eingehalten und die Anlagen zur Vermeidung von Load Shedding durchgefahren. Infolgedessen stiegen die ungeplanten Ausfälle zuletzt drastisch an.

Nach einem intern erstellten Bericht befindet sich von 121 Erzeugungseinheiten mit 58 fast die Hälfte in einem schlechten (26) oder sehr schlechten (32) Zustand. Nur 49 Einheiten gelten als gut in Schuss. Bis der Wartungsrückstau aufgeholt ist, kann es Jahre dauern, erklärte der frühere Eskomchef Tschediso Matona Anfang 2015.

Eine weitere Herausforderung liegt in der Fertigstellung der stark verzögerten Kraftwerksbauten. Der 1. 800-MW-Block des Medupi-Kohlekraftwerks (4.800 MW) konnte mit mehr als vier Jahren Verspätung im März 2015 angeschlossen werden. Wann die 2. Einheit folgt, ist noch nicht abzuschätzen. Das ursprünglich geplante 6-Monats-Intervall zur Inbetriebnahme der insgesamt sechs Blöcke lässt sich nicht halten und mit der 2. Einheit dürfte es noch bis 2017 dauern. Der Bau von Medupi hat mit technischen Schwierigkeiten und ständigen, oft monatelangen Streiks zu kämpfen.

Das Schwesterkraftwerk Kusile (ebenfalls 4.800 MW) kann seinen 1. Block voraussichtlich erst in der 2. Jahreshälfte 2017 voll in Betrieb nehmen. Nicht vor 2021 dürften die beiden Anlagen komplett fertiggestellt sein. Immerhin soll Anfang 2016 die 1. Turbine des Ingula-Pumpspeicherkraftwerks (1.332 MW) Strom liefern können.

Eskom leidet zudem an einer Finanzierungslücke von rund 190 Mrd. R. Die Regierung erwägt, bis zu 30% der Anteile an private Investoren zu verkaufen. Die Strompreise klettern unterdessen weiter kräftig. Nachdem die Tarife erst im April 2015 um 12,69% angehoben wurden, beantragte Eskom für Juli oder September 2015 eine Zusatzerhöhung um weitere 12,6%. Auch für die kommenden Jahre drohen zweistellige Steigerungen.

Internetadressen:

Renewable Energy Independent Power Producer Procurement-Programme (REIPPP)

Internet: http://www.ipprenewables.co.za

Co-Generation IPP Procurement-Programme

Internet: https://www.ipp-cogen.co.za

Gas to Power-Programme

Internet: https://ipp-gas.co.za

Coal Baseload IPP

Internet: https://www.ipp-coal.co.za

Department of Energy

Internet: http://www.energy.gov.za

Eskom

Internet: http://www.eskom.co.za

South African Photovoltaic Industry Association (SAPVIA)

Internet: http://www.sapvia.co.za

Sustainable Energy Society South Africa (SESSA)

Internet: http://www.sessa.org.za

South African Wind Energy Association (SAWEA)

Internet: http://www.sawea.org.za

(He.St.)

Dieser Artikel ist relevant für:

Südafrika Maschinen- und Anlagenbau, allgemein, Strom-/ Energieerzeugung, Solar, Strom-, Energieerzeugung, allgemein, Stromübertragung und -verteilung, Kraftwerksbau, Stromerzeugungs- und -verteilungstechnik, Strom-/ Energieerzeugung, Wind, Strom-/ Energieerzeugung, Fossile Energien, Strom-/ Energieerzeugung, Kernkraft, Strom-/ Energieerzeugung, Bioenergie, Waste to Energy

Kontakt

Edith Mosebach

‎+49 228 24 993 288

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