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Markets Magazin Archiv
- markets-Ausgabe 02/2012
Inhaltsverzeichnis:
- markets-Ausgabe 01/2012
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- markets-Ausgabe 06/2011
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- markets 6/2011: Zählen international
Wer im Ausland Zahlen per Fingerzeichen angibt, kann lustige und zuweilen sogar böse Überraschungen erleben. Denn längst nicht überall bedeutet eine Zahlengeste das Gleiche. markets zeigt, wo wie gezählt wird.
- markets 6/2011:Japan: Der weite Weg zum Ökohaus
So fortschrittlich Japan bei Autos und Elektronik sein mag – beim Zustand seiner Häuser liegt das Land international weit zurück.
- markets 6/2011: Polen: Telegramme für den Gaumen
„Ruf mich an“ oder auch gleich: „Willst Du meine Frau werden?“. Jedes Jahr werden in Polen 40.000 bis 50.000 solcher Telegramme verschickt – aus Schokolade.
- markets 6/2011: Messen: Sprungbrett für den Export
Messeteilnahmen im Ausland lohnen sich. Vorausgesetzt, man beachtet bei Vor- und Nachbereitung ein paar grundsätzliche Regeln. Marco Spinger vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft sagt, worauf es ankommt – und wo Mittelständler Unterstützung bekommen.
- markets 6/2011:Türkei: Bio auf dem Vormarsch
Türkische Biobauern produzieren überwiegend für den Export. Der inländische Markt ist noch klein. Aber auch hier wächst die Nachfrage.
- markets 6/2011: Katastrophenprävention: Bevor das Licht ausgeht
Katastrophen und Terroranschläge haben gezeigt, wie empfindlich die Infrastruktur auch in hochindustrialisierten Ländern ist. Krisenprävention zahlt sich für die Unternehmen aus, denn Sicherheit ist ein Wettbewerbsfaktor.
- markets 6/2011: Freie Fahrt für den Handel
Rund 300 Freihandelsabkommen gibt es weltweit. Und es werden ständig mehr. Wie können mittelständische Unternehmen optimal davon profitieren? Von Dr. Ursula Bachem-Niedermeier
- markets 6/2011: Bulgarien: Von null auf hundert
In Bulgarien nimmt die Autoindustrie Fahrt auf: Neue Kooperationen und Projekte bringen Bewegung in die Branche.
- markets 6/2011: Afghanistan: Land mit Fragezeichen
markets-Korrespondent Robert Espey ist nach Afghanistan gereist, um sich ein Bild von der Wirtschaft zu machen und Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen zu erkunden. Sein Fazit: Im Bergbau und Bausektor werden zwar Investoren gesucht, aber die Sicherheitslage ist derzeit noch zu brisant.
- markets 6/2011: Russland: Nervenkitzel garantiert
Gerade für kleinere Firmen ist ein Betriebsaufbau in Russland ein Risiko. Ärger mit dem Gasanschluss, schier unendliche Genehmigungsverfahren und kaum Fachkräfte – wer in dem Riesenreich investiert, braucht einen langen Atem. Doch wer den hat, dem winken gute Geschäfte
- markets 6/2011: Briten fördern Ökoheizung
Heizungen sind die größten Klimasünder im Vereinigten Königreich. Das soll sich ändern: Mit einer hoch dotierten Förderinitiative will die britische Regierung die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien ankurbeln. Das freut die Umwelt – und deutsche Unternehmen.
- markets 6/2011: Türkei entdeckt den Mittelstand
In der Presse dominieren große Holdings wie Koc oder Sabanci den Wirtschaftsteil. Doch es sind gerade auch die Mittelständler, die die Transformation der Türkei zu einem Industrieland vorangetrieben haben. Nun werden sie gezielt gefördert – auch, wenn sie aus dem Ausland kommen.
