Markets International

Service

Follow us:     
Mehr über unsere Partner: Mehr über unsere Partner:
01.04.2018

Markets International 2/18 - EXPORT-CHAMPIONS

Weizen, Fleisch und Milch aus Deutschland gehen längst in alle Welt, genauso wie deutsche Agrartechnik. Warum der Welthandel mit Nahrung boomt – und welche Chancen das bietet.

Titelseite Markets International 2/18 | © GTAI/Kammann Rossi Man nehme Tomaten aus Spanien, Edamer aus den Niederlanden, Mozzarella aus Frankreich, Mehl aus Deutschland, Knoblauch aus China und Pfeffer aus Brasilien – fertig ist die Tiefkühlpizza. Das ist nur ein Beispiel für die fortschreitende Globalisierung der Nahrungsmittelindustrie, die gerade in wohlhabenden westlichen Nationen für Irritation und Gegenreaktionen sorgt: Statt global ist hier vor allem lokal angesagt.

Ein Trend, der mit dem Rest der Welt eher wenig zu tun hat, denn hier geht es um die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln oder eine Verbesserung der Nahrungsmittelqualität. Auch deutsche Milchkühe spielen dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Im Schwerpunkt beschäftigt sich diese Ausgabe von Markets International mit dem Welthandel mit Nahrungsmitteln, dem Für und Wider der Agrarindustrie und damit, ob es Alternativen dazu gibt.

100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien, Neubauten als Passiv- und Plusenergiehäuser und temporäre Spielstätten – Paris plant grüne Olympische Spiele 2024. Der CO2-Ausstoß im Zusammenhang mit dem Weltsportfest soll im Vergleich zu Rio de Janeiro halbiert werden. Wie deutsche Unternehmen davon profitieren können, erfahren sie in unserem Beitrag "Grün statt Gold".



Markets International | © GTAI

Erfolg im Abo

Markets International erscheint alle zwei Monate und ist kostenlos. Werden Sie jetzt Abonnent!

Mehr