Markets International

Service

Follow us:     
Mehr über unsere Partner: Mehr über unsere Partner:
01.06.2017

Markets International 3/17 - BAUEN AN DER ZUKUNFT

Die Volkswirtschaften Asiens erklimmen die nächste Entwicklungsstufe und werden von Produktions- zu Forschungsstandorten. Deutsche Unternehmen mischen mit. Und das sollten sie auch – um nichts zu verpassen.

Titelseite Markets International 3/17 | © GTAI/Kammann Rossi Werkbank war gestern, Zentrum für Forschung und Entwicklung ist heute, und wie sieht es morgen aus?

So genau kann man das nicht sagen, doch unsere Experten sind sich sicher: Der Stellenwert von Ländern wie China, Singapur, Taiwan oder Indien in der globalen Wirtschaft wird weiter zunehmen, und der Druck auf deutsche Unternehmen, vor Ort zu produzieren und vor allem auch zu forschen, ebenfalls. Die Zahlen sind eindeutig, prognostizierte 42 Prozent der weltweiten Ausgaben in Forschung und Entwicklung entfielen im vergangenen Jahr auf Asien, Tendenz steigend.

Dabei sind die Voraussetzungen für Investoren so unterschiedlich, wie es die Länder sind. Im vergleichsweise winzigen Singapur sind ausländische Unternehmen willkommen, die Regierung hilft bei bürokratischen Fragen und der Vernetzung mit Partnern, das geistige Eigentum ist sicher – der Binnenmarkt allerdings ist unerheblich.

China lockt zwar mit einem riesigen Markt, dafür hapert es beim Schutz des geistigen Eigentums. Forschung und Entwicklung werden vom Staat unterstützt, so es sich um chinesische Unternehmen handelt.

Trotz aller Herausforderungen kommen deutsche Unternehmen bereits jetzt nicht daran vorbei, Produkte vor Ort zu entwickeln. Die Konkurrenz ist groß und wird in Zukunft nicht kleiner. Umso wichtiger ist es, sich vor Ort auszukennen und die richtigen Partner zu finden. Markets International hilft dabei mit einigen wichtigen Tipps.


Markets International | © GTAI

Erfolg im Abo

Markets International erscheint alle zwei Monate und ist kostenlos. Werden Sie jetzt Abonnent!

Mehr