Internationale Märkte

Globus

Unser Länderwissen auf einen Blick

Logo Deutsche Auslandshandelskammern (AHK)  | © DIHK

Deutsche Auslandshandels-kammern

AHK

14.10.2011

Konventionelle Kraftwerke tragen Hauptlast in der Türkei

Konventionelle Kraftwerke tragen Hauptlast in der Türkei

Eigene Braunkohlevorkommen / Steinkohle und Erdgas importiert / Von Marcus Knupp

Istanbul (gtai) - Die Türkei ist zur Deckung ihres Energiebedarfs stark von Rohstoffimporten abhängig. Erdgas und Erdöl haben dabei den größten Umfang. Auch Steinkohle wird aus dem Ausland eingeführt. Unter den Primärenergieträgern ist neben der Wasserkraft lediglich die Braunkohle als lokale Ressource bedeutend. Bei der Stromerzeugung ist sie zusammen mit der überwiegend importierten Steinkohle Grundlage für rund ein Viertel der Produktion. Gaskraftwerke kamen 2010 für 45% der Erzeugung auf.

Rund die Hälfte der in der Türkei erzeugten Elektrizität wird aus Erdgas generiert, das fast zu 100% importiert werden muss. Dies gilt ebenso für den Energieträger Erdöl sowie für den größten Teil der in der Stromerzeugung eingesetzten Steinkohle. Auch der Brennstoff Uran für die drei geplanten Kernkraftwerke müsste nach derzeitigem Kenntnisstand aus dem Ausland bezogen werden. Die Türkei will trotz des Unglücks von Fukushima an der Nutzung der Kernkraft festhalten. Durch den Einsatz von modernster Technik werde das Risiko durch Erdbeben reduziert, so das türkische Energieministerium. Die geplanten Anlagen sollen nach Fertigstellung etwa 5% der gesamten Erzeugung leisten. Wachsender Bedarf und drohende Engpässe führen zu einer hohen Aktivität bei praktisch allen konventionellen und alternativen Energieträgern.

Der Stromverbrauch in der Türkei wird sich bei günstigem Konjunkturverlauf in den nächsten Jahren um durchschnittlich etwa 6 bis 8% erhöhen. Nach den Berechnungen der Elektrizitäts-Transport-Gesellschaft TEIAS entsteht dann bei der "zuverlässigen" Versorgung (Anlagen in Betrieb, in Bau und solche, für die eine Lizenz erteilt wurde) ab 2016 eine Lücke, werden auch geplante Projekte hinzu genommen, erst 2018. In der Vergangenheit waren die Vorausschätzungen des Verbrauchs aber in der Regel zu hoch, so dass prognostizierte Versorgungslücken nicht realisiert wurden, zuletzt 2009, wobei die Wirtschaftskrise zu Hilfe kam. Eine wichtige Rolle werden in den kommenden Jahren die Anstrengungen zur Erhöhung der Energieeffizienz beziehungsweise deren Umsetzung spielen.

Nur etwa 27% der gesamten Energienachfrage kann die Türkei nach Berechnungen der TKI aus lokalen Quellen decken. Darunter hat die Kohle mit 57% den größten Anteil, gefolgt von Brennholz und organischen Abfällen. Wasserkraft, Wind, Sonne und Geothermische Energie kommen demnach zusammen auf 17% der einheimischen Primärenergiequellen. Öl und Gas finden sich nach bisherigen Erkenntnissen nur in sehr geringen Mengen auf dem Territorium der Türkei. Im Jahr 2010 wurden in der Türkei etwa 76 Mio. t Braunkohle und knapp 2,6 Mio. t Steinkohle gefördert. Der größte Teil der Produktion entfällt auf die staatlichen Bergbauorganisationen TKI (Türkiye Kömür Isletmeleri Kurumu) und TTK (Türkiye Taskömürü Kurumu).

Primärenergieverbrauch in der Türkei
Energieträger Menge 2009 (Mio. t Erdöläquivalent) Anteil 2009 (%) Menge 2010 (Mio. t Erdöläquivalent) Anteil 2010 (%)
Gehandelte Energie 98,69 95,4 103,39 95,6
Steinkohle 16,40 15,8 15,96 14,8
Braunkohle 15,38 14,9 13,58 12,6
Erdöl 28,88 27,9 31,21 28,8
Erdgas 32,78 31,7 35,50 32,8
Wasserkraft 3,09 3,0 4,56 4,2
Erneuerbare Energien 2,23 2,2 2,70 2,5
Stromimporte (-Exporte) -0,06 -0,1 -0,11 -0,1
Nicht-gehandelte Energie 4,81 4,7 4,81 4,4
Brennholz 3,68 3,6 3,68 3,4
Tierische und pflanzliche Abfälle 1,13 1,1 1,13 1,0
Insgesamt 103,50 100,0 108,20 100,0

Quelle: Jahresprogramm der türkischen Regierung 2011

In der Stromerzeugung ist der Anteil einheimischer Energieträger wegen der großen Bedeutung der Wasserkraft etwas höher. In einem niederschlagreichen Jahr wie 2010 werden über 25% der Elektrizität der Türkei in Wasserkraftwerken generiert - 2009 waren es allerdings nach der vorangegangenen trockenen Phase nur 17,4%. Andere erneuerbare Energien spielen bisher eine sehr geringe Rolle. Lediglich die Braunkohle hat unter den lokalen Ressourcen für die Stromerzeugung eine ähnlich große Bedeutung.

Stromerzeugung in der Türkei nach Energieträgern
Energieträger Installierte Kapazität 2009 (MW) Erzeugung 2009 (GWh) Installierte Kapazität 2010 (MW) Erzeugung 2010 (GWh)
Steinkohle 2.256 16.148 2.416 16.400
Braunkohle 8.245 39.537 8.275 36.700
Erdöl 1.541 4.440 1.551 4.900
Diesel, LPG, Nafta 48 364 43 600
Erdgas 14.555 96.095 15.400 95.000
Mehrbrennstoff-Anlagen 2.613 *) 2.680 *)
Biogas 81 340 90 350
Thermisch 29.339 156.924 30.455 153.950
Wasserkraft 14.553 35.958 30.455 53.000
Geothermal 77 436 95 600
Wind 792 1.495 1.200 2.450
Insgesamt 44.761 194.813 46.950 210.000

*) Auf Brennstoffe verteilt

Quelle: Jahresprogramm der türkischen Regierung 2011

Die in der Türkei vorkommende Braunkohle ist allerdings von vergleichsweise geringer Qualität und hat einen niedrigen Brennwert. Sie kommt in mehreren Landesteilen vor und wird überwiegend unter der Regie der staatlicher Gesellschaften abgebaut. An der gesamten Stromerzeugung hatten die Braunkohlekraftwerke 2010 einen Anteil von etwa 17%. Rückläufig ist seit Jahren die Verwendung von Briketts für die Heizung, da immer mehr Haushalte an das Erdgasnetz angeschlossen werden.

Das wichtigste Braunkohleabbaugebiet der Türkei ist Afsin Elbistan in der südanatolischen Provinz Kahramanmaras. Dort befinden sich auch die beiden größten Braunkohlekraftwerke des Landes. Zu den beiden Anlagen Afsin Elbistan A und B sollen zwei weitere Kraftwerke C und D kommen. Der Bau hat sich jedoch in den letzten Jahren trotz wiederholter Ausschreibungen nicht verwirklichen lassen, da sich zu den bisherigen Rahmenbedingungen kein Investor gefunden hat. Weitere große Vorkommen sind in den Provinzen Konya, Manisa, Kütahya, Mugla, Ankara und Adana zu finden. Zusammen haben die zwölf Braunkohlekraftwerke in der Türkei eine installierte Leistung von über 8.000 MW.

Braunkohlekraftwerke in der Türkei 2010
Kraftwerk Kapazität Kohleverbrauch (1.000 t/Jahr) Installierte Leistung (MW)
Mugla-Yatagan 5.350 630
Mugla-Milas-Sekköy 3.750 420
Mugla-Hüsamlar-Kemerköy 5.000 630
Canakkale-Can 1.800 320
Kütahya Seyitömer 7.100 600
Kütahya Tuncbilek 2.450 365
Manisa Soma 8.000 1.034
Bursa Orhaneli 1.500 210
Afsin Elbistan A 18.000 1.360
Afsin Elbistan B 18.000 1.440
Sivas Kangal 5.400 450
Ankara Cayirhan 4.300 620
Insgesamt 80.650 8.079

Quelle: TKI

Mit einheimischer Steinkohle wird in erster Linie lediglich das Kraftwerk der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft EÜAS in Zonguldak betrieben. Diese Anlage hat eine installierte Leistung von 300 MW. Am selben Ort hat im Juli 2010 die zur gleichnamigen Holding gehörende Firma Eren Enerji ein mit drei Blöcken insgesamt 1.360 MW leistendes Kohlekraftwerk in Betrieb genommen. Bereits seit 2003 betreibt die Steag im südtürkischen Iskenderun ein Kraftwerk mit 1.320 MW, an dem seit 2004 die Oyak Holding beteiligt ist. Diese beiden Anlagen werden ebenso wie die jene des Eisen- und Stahlkonzerns Icdas in Canakkale (1.200 MW) mit importierter Steinkohle betrieben. Alle drei Standorte befinden sich daher an der Küste und verfügen über eigene Hafenanlagen.

Im Bau befinden sich derzeit entsprechend der Auflistung der Regulierungsbehörde für den Strommarkt (EPDK) einige weitere Kohlekraftwerke, darunter die ebenfalls auf importierte Steinkohle ausgerichteten Anlagen der Firma Anadolu Elektrik in Sinop an der Schwarzmeerküste mit 1.000 MW und ein zweites Kraftwerk in Iskenderun mit 2 x 600 MW, für das die Firma Atlas Enerji eine Lizenz erhalten hat. Enka Enerji errichtet ein Kohlekraftwerk mit 750 MW in Aliaga bei Izmir. Die zur Hattat Holding gehörende Hema Elektrik investiert am traditionellen Standort Amasra östlich von Zonguldak in eine 1.100 MW-Anlage.

Die Kohlegesellschaften prognostizieren daher einen steil ansteigenden Bedarf sowohl an Steinkohle als auch an Braunkohle in den kommenden Jahren. In Anbetracht der im wirtschaftlichen Aufschwung wieder schnell zunehmenden Elektrizitätsnachfrage führte der türkische Energieminister Taner Yildiz im Juni 2011 erneut auch die Kohle als lokale Energiequelle an. Speziell der Privatsektor soll bei der stärkeren Nutzung in der Stromerzeugung eine zentrale Rolle spielen, so der Minister gegenüber der Presse. Die Projektion der Stromübertragungsgesellschaft TEIAS weist in den Jahren bis 2019 konstante Werte für Braunkohle und lokale Steinkohle aus. Die Erzeugung von Strom aus importierter Steinkohle hingegen wird sich in diesem Zeitraum demnach auf über 33.600 GWh fast verdreifachen.

Auch in Erdgaskraftwerke wird weiter investiert. Neben türkischen Energieunternehmen sind auch einige ausländische Konzerne in diesem Bereich aktiv. Hervorstechende Projekte sind die Anlagen, die RWE in Denizli und der österreichische OMV in Samsun bauen. Die Vorausschätzung von TEIAS weist für diesen Energieträger bis 2019 eine Zunahme von 24.500 auf 152.890 GWh aus. Die Projektion (Szenario 1) weist zu diesem Zeitpunkt eine Kapazität von 20.290 MW aus (2010: 17.670 MW). Keine Veränderung wird es demnach in den kommenden Jahren beim Umfang ölbefeuerter Anlagen geben.

Lizenzen für die Stromproduktion aus Erdgas (mindestens 100 MW) *)
Firma Ort Kapazität (MWe) In Betrieb (MW)
Aksa Enerji Üretim AS Antalya 2.050 825
EÜAS Bursa 1.432 1.432
EÜAS Ambarli-Dogalgaz 1.351 1.351
Kizilirmak Elektrik Üretim AS Yahsihan-Kirikkale 1.200 0
Hamitabat Elektrik Üretim Ticaret AS Lüleburgaz- Kirklareli 1.120 1.120
Enerjisa Enerji Üretim AS Bandirma-Balikesir 936 931
Yeni Elektrik Üretim AS Gebze-Kocaeli 900 0
Egemer Elektrik AS Erzin-Hatay 882 0
OMV Samsun Elektrik Terme-Samsun 869 0
RWE Turcas Güney Elektrik Üretim AS Honaz-Denizli 800 0
Komet Enerji Sanayi AS Ayranci-Karaman 570 0
Bis Enerji Elektrik Üretim Bursa 486 10
Habas Tibbi Gazlar Istihsal Aliaga-Izmir 450 0
Ic Anadolu Dogal Gaz Elektrik AS Kirikkale 420 0
Rasa Enerji Üretim AS Merkez Ilce-2.OSB 270 117
Aliaga Cakmaktepe Enerji Üretim Aliaga-Izmir 268 236
Bosen Elektrik Enerji Üretim AS Bursa 263 143
Cengiz Enerji Sanayi ve Ticaret AS Tekkeköy-Samsun 255 239
Camis Elektrik Üretim AS Mersin 252 252
Habas Sinai ve Tibbi Gazlar AS Aliaga-Izmir 240 240
Iskenderun Demir ve Celik Fabrikalari Iskenderun 220 220
AGE Denizli Dogalgaz Elektrik Üretim AS Sarayköy-Denizli 205 0
Eregli Demir ve Celik Eregli-Zonguldak 191 191
Zorlu Enerji Elektrik Üretim Kayseri OSB 189 150
EÜAS Aliaga-\x{0130}zmir 180 180
Bades Elektrik Üretim AS Avcilar Köyü-Mardin 180 0
Petkim Petrokimya Aliaga-Izmir 170 170
Altek Alarko Elektrik Kirklareli 164 159
Aksa Akrilik Kimya Sanayii AS Ciftlikköy-Yalova 160 70
Entek Elektrik Üretim AS Kocaeli 157 157
Zorlu Enerji Elektrik Üretim Lüleburgaz- Kirklareli 148 122
ODAS Elektrik Üretim AS Merkez-Sanliurfa 144 0
Entek Elektrik Üretim AS Bursa 143 143
MOSB Enerji Elektrik Üretim 140 128
Dedeli Dogalgaz Üretim AS Pazaryeri OSB-Bilecik 139 0
Dedeli Dogalgaz Elektrik Üretim AS Cay-Afyon 139 0
Aksa Enerji Üretim AS Tekkeöy-Samsun 132 0
Aksa Enerji Üretim AS Manisa 115 115
Akenerji Elektrik Üretim AS Bozüyük-Bilecik 132 132
Enerjisa Enerji Üretim AS Adana 131 131
Akenerji Elektrik Üretim AGS Kemelpasa-Izmir 127 127
Acarsoy Enerji Elektrik Üretim AS Honaz OSB-Denizli 126 0
Ataer Elektrik Üretim AS Cigli-Izmir 125 119
Colakoglu Metalurji AS 123 123
Enerjisa Enerji Üretim AS Köseköy-Izmit 120 120
Nuh Enerji Elektrik Üretim AS Hereke-Kocaeli 120 120
Rasa Enerji Üretim Van 115 115

*) Einige Kraftwerke sind nach Auskunft der EPDK in der Liste nicht aufgeführt, da Detailverhandlungen in Bezug auf die Übergabe bei BOT (Build-Operate-Transfer)-Projekten geführt werden.

Quelle: EPDK

Lizenzen zu Stromproduktion aus Kohle (mindestens 100 MW) *)
Firma Ort Kapazität (MWe) In Betrieb (MW)
EÜAS Afsin-Elbistan B 1.440 1.440
Eren Enerji Elektrik Üretim AS Zonguldak 1.360 1.360
EÜAS Afsin-Elbistan A 1.355 1.355
Icdas Elektrik Enerjisi AS Canakkale 1.200 0
Atlas Enerji Üretim AS Iskenderun-Hatay 1.200 0
Hema Elektrik AS Amasra-Bartin 1.100 0
Soma Elektrik Üretim AS Soma-Manisa 1.034 1.034
Anadolu Termik Santralleri AS Gerze-Sinop 1.000 0
Enka Enerji Üretim AS Aliaga-Izmir 750 0
Yeniköy Elektrik Üretim AS Bodrum-Mugla 630 630
Kemerköy Elektrik Üretim AS Milas-Mugla 630 630
Ayas Enerji Üretim AS Yumurtalik-Adana 625 0
EÜAS Setitömer 600 600
EÜAS Kangal 457 457
Enerjisa Enerji Üretim AS Tufanbeyli-Adana 450 450
Silopi Elektrik Üretim AS Silopi-Sirnak 405 0
Icdas Celik Enerji Tersane ve Ulasim AS Biga-Canakkale 405 270
3S Enerji ve Maden Üretim AS Cankiri 372 372
EÜAS Tuncbilek 365 365
EÜAS Can 320 320
Izdemir Enerji Elektrik Üretim AS Aliaga-Izmir 310 0
EÜAS Catalagzi 300 300
Adularya Elektrik Üretim ve Madencilik Mihaliccik-Eskisehir 290 0
Aksa Enerji Üretim AS Bolu 270 0
Galata Enerji Üretim AS Avgamasya Mevkii-Toptepe-Sirnak 270 0
EÜAS Orhaneli 210 210
Colakoglu Metalurji AS Dilovasi-Gebze 190 190
Calik NTF Elektrik Üretim Madencilik AS Cankiri 165 165
Tam Enerji Üretim Etyemez Köyü-Kangal-Sivas 100 0
Hakan Madencilik Elektrik Üretim AS Ceyhan-Adana 100 0

*) Einige Kraftwerke sind nach Auskunft der EPDK in der Liste nicht aufgeführt, da Detailverhandlungen in Bezug auf die Übergabe bei BOT (Build-Operate-Transfer)-Projekten geführt werden, so das Kraftwerk von Isken (Steag/Oyak) in Iskenderun.

Quelle: EPDK

Lizenzen für die Stromproduktion aus Erdöl (mindestens 100 MW)
Firma Ort Kapazität (MWe) In Betrieb (MW)
EÜAS Ambarli Fuel Oil 1.170 1.170
EÜAS Aliaga-Izmir 180 180
Karkey Karadeniz Elektrik Üretim Silopi-Sirnak 142 142
Cengiz Enerji Sanayi AS Selyeri Mevkii-Tekkeköy-Samsun 131 131

Quelle: EPDK

Kontaktanschriften

Türkiye Kömür Isletmeleri Kurumu (TKI, Türkische Gesellschaft für Kohleförderung; Braunkohlegesellschaft)

Hipodrom Cad. 12, 06330 Yenimahalle - Ankara

Tel.: 0090 312/540 10 00; Fax: -384 16 35

E-Mail: tkiadmin@tki.gov.tr; Internet: http://www.tki.gov.tr

Türkiye Taskömürü Kurumu (TTK, Türkische Steinkohlegesellschaft)

Yayla mahallesi, Baglik Cad., Soyak Sok. 2, 67090 Zonguldak

Tel.: 0090 372/252 40 00; Fax: -251 19 00

E-Mail: ttk@taskumuru.gov.tr; Internet: http://www.taskomuru.gov.tr

(S.K.)

Dieser Artikel ist relevant für:

Türkei Energiepolitik, Strom-, Energieerzeugung, allgemein, Stromübertragung und -verteilung, Strom-/ Energieerzeugung, Fossile Energien

Weitere Informationen

Funktionen

Kontakt

Sofia Pankratz

‎0228/24993-215

Suche

Suche

Recherchieren Sie aktuelle Marktanalysen, Wirtschafts-daten, Zoll- und Rechts-informationen, Projekte und Ausschreibungen aus über 120 Ländern.

Zur Suche