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Nr. 18    04. Oktober 2011

Schwerpunkt: Saudi-Arabien


Saudi-Arabien treibt den Ausbau der Infrastruktur voran

Nationales Schienennetz geplant

Dubai (gtai) - Saudi-Arabien tätigt umfangreiche Investitionen, um die Infrastruktur des Landes auszubauen. Im Verkehrsbereich wird am Aufbau eines landesweiten Schienennetzes gearbeitet. In die Flughäfen des Landes sollen in den nächsten zehn Jahren insgesamt 20 Mrd. US$ investiert werden. Um die Energieversorgung sicherzustellen, ist ein zügiger Ausbau der Kraftwerkskapazitäten vorgesehen. In der Wasserwirtschaft sollen neue Entsalzungsanlagen gebaut und das Trink- und Abwassernetz erweitert werden.

Millionenschwere Ausschreibungen im Straßenbau noch 2011

Saudi-Arabien hat sein Straßennetz im Zeitraum 2004 bis 2009 von 46.100 auf geschätzte 55.000 km erweitert. Die Länge der nicht-asphaltierten Straßenverbindungen betrug 2004 etwa 119.000 km, 2009 dürften es rund 135.000 km gewesen sein. Der Straßenbau wird auch zukünftig mit Großinvestitionen fortgesetzt, das Volumen an neuen Projekten dürfte jedoch deutlich geringer sein als bisher.

Derzeit gibt es noch eine Vielzahl von Straßenprojekten in der Bauphase. Das größte geplante Vorhaben ist die Realisierung eines Verkehrskonzeptes im Bereich des Hafens von Jeddah. Durch den Bau von 28 Brücken und neuen Straßen soll das hohe Verkehrsaufkommen besser bewältigt werden. Es wird mit Kosten von 1 Mrd. US$ gerechnet.

Schienen-Projekte in Saudi-Arabien 1)
ProjektBetreiberWert (in Mio. US$)Status 2)
1) nur aktive Projekte, die noch nicht im Bau sind; 2) St = Studie; P = Planung, EPC = Ausschreibung oder Präqualifikation (Engineering, Planing, Construction), D = Design
Quelle: MEED Projects (September 2011)
GCC-Saudi Railway NetworkGovernment of Saudi Arabia3.800St
Riyadh Light Rail Transit: Riyadh MetroArriyadh Development Authority3.000D
SRO - Jeddah-Jizan & Taif-Khamis Mushayt Rail LinkSaudi Railway Organization1.500St
Western Region Rail NetworkSaudi Railway Organization1.000St
Jeddah MetroMinistry of Transport1.000P
Minerals Railway: Passenger Stations, SAR Headquarters & MosquesSaudi Railway Company500EPC
Medina MonorailMedina Municipality250P
Ras Al-Khair - Jubail Railway LineSaudi Railway Company143EPC
Mecca Mass Transit Railway: Stage IMecca Municipality100St


Eine Ausschreibung soll noch 2011 erfolgen, für 2016 ist die Fertigstellung anvisiert. In der Design-Phase befindet sich der Bau eines 11 km langen Tunnels (zwei Röhren) von Mekka nach Taif (533 Mio. US$; Ausschreibung: 2012).

Die nach vierjähriger Bauzeit 1986 eröffnete, 25 km lange Straßenverbindung zwischen Saudi-Arabien (Al Khobar) und dem Inselstaat Bahrain, der King Fahd Causeway, soll für 285 Mio. US$ ausgebaut werden. Ein jährliches Transportvolumen von 100 Mio. Passagieren ist angestrebt. Die Vertragsvergabe soll 2012 erfolgen.

Ein 30 km langes Teilstück des Ras Al Zour Highway wurde im Juni 2011 vergeben. Das 59 Mio. US$ ging an die Saad Sahmi Al Hajri & Partner Company, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. In Riad ist eine weitere Phase der nördlichen Umgehungsautobahn in Vorbereitung (150 Mio. US$).

Großprojekte im Schienenverkehr

Die Staaten des Golf Cooperation Council (GCC) wollen sich sowohl intern als auch grenzüberschreitend über Schienensysteme vernetzen. Saudi-Arabien weist hierbei das größte Projektvolumen aus. Die erste Schienenstrecke auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien war die Hejjaz-Bahn. Schwere Kriegsschäden zwangen 1917 zur Einstellung des Betriebs.

Seit 1951 verkehren in Saudi-Arabien wieder Züge, diesmal allerdings nicht für Pilger, sondern für die Ölindustrie. Jetzt wird am Aufbau eines landesweiten Schienennetzes gearbeitet.

Gegenwärtig beschränkt sich das Schienennetz der Saudi Railways Organization (SRO) auf zwei Verbindungen. Eine in den 1980er Jahren gebaute einspurige Verbindung für den Personenverkehr führt von Riad nach Dammam über Abqaiq und Hofuf (449 km). Auf dieser Strecke werden jährlich etwa 0,85 Mio. Fahrgäste transportiert.

Ferner existiert eine Anfang der 1950er Jahre in Betrieb genommene Linie zwischen Dammam und Riad (556 km). Diese einspurige Verbindung wird für den Frachtverkehr genutzt. Sie verläuft zwischen Dammam und Hofuf parallel zur neueren Personenverkehrslinie, zweigt dann aber nach Haradh ab und erreicht von dort Riad.

Drei Großprojekte sollen das regional begrenzte Schienenverkehrsnetz in ein nationales transformieren: das "Haramain High Speed Rail Project", die "Saudi Landbridge" und die "North South Railway". Das Nord-Süd-Projekt ist bereits teilweise fertiggestellt, das Haramain-Vorhaben befindet sich in der Implementierungsphase. Dagegen steckt die "Landbrücke" in erheblichen Problemen.

Das "North South Railway"-System wird eine Gesamtlänge von etwa 2.350 km erreichen. Es dient vor allem dem Transport von Mineralien aus den Bergbaugebieten Az Zabirah (Bauxit) und Al Jalamid (Phosphate) zu den Verarbeitungs- und Hafenanlagen in Ras al Zour an der Golfküste.

Aber auch allgemeiner Fracht- sowie Personentransport ist vorgesehen. Das System wird über Verbindungen nach Süden bis Riad und nach Norden bis Al Qurayyat an der jordanischen Grenze verfügen. Das Großvorhaben ist in vier Pakete unterteilt worden.

"Package I" bezieht sich auf die Strecke zwischen Ras al Zour und Az Zabirah (576 km; Baukosten: 615 Mio. US$; geplante Fertigstellung: 2011), "Package II" auf die Verbindung zwischen Az Zabirah und einem Verbindungspunkt in der Region Al Nafud (440 km; 615 Mio. US$; 2011), "Package III" auf die Teilstücke zwischen Al Nafud und Al Jalamid sowie nach Al Qurayyat und Al Basayta (817 km; 765 Mio. US$; 2011) und "Package IV" auf die Strecke zwischen dem Knotenpunkt westlich von Az Zabirah und Riad (520 km; 720 Mio. US$; 2013).

Die Haramain-Hochgeschwindigkeitsbahn wird die beiden heiligen Städte Mekka und Medina via Jeddah verbinden (444 km) und vor allem dem Transport der Pilger dienen. Etwa 8 Mio. bis 9 Mio. Pilger (Hajj und Umrah) dürften 2011 nach Saudi-Arabien kommen. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird eine Erhöhung auf jährlich 14 Mio. angestrebt.

Auf der zweispurigen Strecke sind Geschwindigkeiten bis zu 320 km/h vorgesehen. Der Planung zufolge soll die Fahrzeit zwischen Jeddah und Medina (372 km) lediglich zwei Stunden betragen, für die 72 km von Jeddah nach Mekka ist eine halbe Stunde angepeilt.

Die Implementierung des Haramain-Vorhabens ist in drei Blöcke zerlegt worden. Das "Package 1" der ersten Projektphase beinhaltet den Bau des Streckenfundaments (einschließlich Brücken, Tunnel etc.). Der 1,8 Mrd. US$ teure Auftrag ist im Februar 2009 an die Al Rajhi Construction LLC, eine Tochter der saudi-arabischen Al Rajhi Investment Group, gegangen. Bei der Durchführung des Projekts kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Frankreichs Alstom sowie der China Railway Engineering Corporation.

Das "Package 2" der Phase I bezieht sich auf den Bau von fünf Bahnhöfen, hier wird das Projektvolumen mit insgesamt 2,5 Mrd. US$ angegeben. Die Bahnhöfe werden in "Mecca Central", "Jeddah Central", "Jeddah Airport", der "King Abdullah Economic City" (KAEC) und in Medina (Knowledge Economic City) entstehen.

Im Februar 2011 erfolgte die Auftragsvergabe für vier Stationen. Der Bau der fünften Station am "Jeddah Airport" ist Bestandteil des Flughafenausbaus. Die Ausschreibungen für die Bahnhöfe in Medina (Projektvolumen: 430 Mio. US$) und Mekka (850 Mio. US$) hat ein Konsortium unter Führung der Saudi Binladin Group gewonnen, zu den beteiligten Firmen gehören unter anderem die Deutsche Bahn und die türkische Yapi Merkezi.

In "Jeddah Central" und in der KAEC werden die Bahnhöfe von einem Konsortium errichtet, angeführt von Saudi Oger und der El Seif Engineering Contracting Co. Die geplanten Kosten belaufen sich auf 770 Mio. beziehungsweise 480 Mio. US$.

Die Vergabe der Phase II des Haramain-Projekts hatte sich lange verzögert, sie umfasst die Installation der Schienen sowie der Signal- und Telekommunikationstechnik, die Stromversorgung und die Beschaffung des rollenden Materials. Zudem ist das gewinnende Konsortium für zehn bis zwölf Jahre für den Betrieb und die Wartung des gesamten Systems zuständig.
 
Um den EPC-Vertrag (Engineering, Procurement and Construction) im Wert von 2,5 Mrd. US$ konkurrierten das Al Rajhi Alliance Consortium sowie das Al Shoula Consortium. Bereits im September 2010 deutete alles auf einem Zuschlag für Al Shoula. Mit einer Vertragsvergabe wurde noch 2010 gerechnet.
 
Dem Vernehmen nach hat dann aber die Intervention des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu Gunsten von Al Rajhi Consortium die Entscheidung verzögert. Wichtige ausländische Partner des Konsortiums sind die französischen Firmen Alstom, Thales und die Societé National des Chemins de Fer (SNCF). Ferner haben sich die ägyptische Orascom und die saudi-arabische Arab Constructing beteiligt.

Zum Al Shoula Consortium gehören die lokale Al Rosan Construction Co. sowie die spanischen Unternehmen Copasa, Imathia, Cobra, OHL, Dimetronic, Inabensa, Indra, Talgo, Renfe, Adif und Consultrans.

Im Juli 2011 erfolgte schließlich die Zusage an das kostengünstigere Al Shoula Consortium. Die Phase II soll 2013 abgeschlossen sein.

Das dritte große Eisenbahnprojekt, die "Saudi Landbridge", kommt nur sehr mühsam voran. Einige Insider sprechen sogar von einem faktischen Ruhen des Projekts. Vor einem erfolgreichen Abschluss des Haramain-Vorhabens werde es bei der "Saudi Landbridge" wohl keine wesentlichen Fortschritte geben, so die Einschätzung.

Ursache für die starke Verzögerung sind insbesondere Fragen der Finanzierung. Das 7 Mrd. US$ teure Vorhaben sollte als BOT-Projekt (Build, Operate and Transfer) mit einer Laufzeit von 50 Jahren realisiert werden. Es fehlt aber seitens privater Banken die Bereitschaft, die notwendigen Mittel zu mobilisieren. Der private BOT-Betreiber sollte 80% finanzieren, die saudi-arabische Regierung wollte die restlichen 20% beisteuern. Die Fertigstellung des Projekts war für 2010 vorgesehen.

Das Projekt sieht den Bau einer einspurigen Strecke von Jeddah nach Riad (950 km) sowie eine ebenfalls einspurige Verbindung zwischen Dammam und Jubail (115 km) vor. Für den Transport zwischen Riad und Dammam würde das derzeit existierende Netz genutzt, das derzeit modernisiert wird.

Die Hauptfunktion der "Saudi Landbridge" soll die Abwicklung von Frachtverkehr (vor allem Container) zwischen den beiden saudi-arabischen Häfen Jeddah und Dammam sein.

Schienen-Nahverkehr im Kommen

Neben den neuen Fernverkehrsverbindungen befinden sich moderne schienengebundene Nah-/Regionalverkehrssysteme unter anderem in Mekka, Medina, Riad und Jeddah in der Planung. Das "Mecca Mass Rail Transit"-Projekt" (MMRT) wird derzeit auf etwa 1 Mrd. US$ geschätzt. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen vier Linien (vor allem als Hochbahnen konzipiert) mit einer Gesamtlänge von 113 km und mit 24 Stationen entstehen. Eine Ausschreibung für die erste Phase (39 km) soll 2013 erfolgen.
 
Bereits im November 2010 ist in Mekka ein Teilstück einer Hochbahn (Monorail; 20 km) für den Transport der Pilger zu den heiligen Stätten Mina, Muzdalifah und Mount Arafat eingeweiht worden, allerdings erreicht die Linie ihre geplante Kapazität (72.000 Passagiere pro Stunde und Richtung) erst 2012, wenn unter anderem eine voll automatische Steuerung durch das Thales Seltrac CBTC System erfolgt. Der Zuschlag für das 1,8 Mrd. US$ teure Projekt ging im Februar 2009 an die China Railway Construction Company.
 
Als Subcontractor von Saudi Oger hat Bombardier Mitte 2010 einen 241 Mio. US$ umfassenden Auftrag zum Bau einer 3,6 km langen Monorail-Strecke im neuen King Abdullah Financial District von Riad erhalten. Das System soll Ende 2014 fertiggestellt sein. Bombardier (in Kooperation mit Saudi Oger) übernimmt für die ersten zehn Jahre den Betrieb und die Wartung der Monorail. Sechs fahrerlose Züge (INNOVIA 300) mit jeweils zwölf Wagen sollen eingesetzt werden.
 
In Riad wurde mit Vorarbeiten zum Bau eines Metro-Systems (Riyadh Light Rail Transit/RLRT) begonnen. Eine 25 km lange Nord-Süd-Linie mit 23 Stationen wird von der nördlichen zur südlichen "Ring Road" über die Olaya Street und Batha Street führen. Die zweite Linie mit 13 Stationen hat eine West-Ost-Ausrichtung (17 km) von der östlichen Ringstraße über die King Abdul Aziz Road zur King Khaled Road im Westen. Die Gesamtkosten sollen bei 3 Mrd. US$ liegen.
 
Die Ausschreibung der ersten RLRT-Phase (Linie 1) verzögert sich allerdings immer wieder, jetzt wird bis Ende 2011 damit gerechnet. Die ursprünglich geplanten Fertigstellungstermine sind nicht mehr realistisch. Die erste Linie sollte 2013 in Betrieb gehen, als Zielmarke für die zweite wird bislang noch an 2018 festgehalten.
 
Jeddah will ebenfalls einen Großteil des Personennahverkehrs auf die Schiene bringen. Drei Metro-Linien befinden sich in der Planung: Linie 1 (Old Mekka Road - Downtown - Sari Road), Linie 2 (vom King Abdul Aziz International Airport entlang der Prince Majed Street) und Linie 3 (entlang der Palestine Road). Das Budget liegt bei 1 Mrd. US$, die Ausschreibung ist für 2012, Fertigstellung für 2015 vorgesehen. Als weitere Maßnahme wurde der Bau eines Straßenbahnnetzes in Jeddah angekündigt.

Hafen- und Flughafenkapazitäten werden erweitert

Im Seefrachtsektor erfolgt eine Erweiterung der Hafenkapazitäten. Investiert wird vor allem in die beiden großen Häfen an der West- und Ostküste (Jeddah und Dammam). Der jährliche Frachtumschlag soll 2015 die 200-Mio.-t-Marke überschreiten (Schätzung 2010: 153 Mio. t).

Am gesamten Containerverkehr (2010: 4,7 Mio. TEU; Schätzung) hat der Jeddah Islamic Port einen Anteil von etwa 70%, auf Dammam (King Abdul Aziz Port) entfallen über 25%.

Der King Abdul Aziz Port von Dammam soll durch den Bau eines neuen 1,5 Mio. TEU-Terminals seine Kapazität in etwa verdoppeln. Das 533 Mio. US$-Projekt wird 2012 ausgeschrieben. Die Royal Saudi Navy will für 160 Mio. US$ ihre Hafenanlagen in Jeddah erweitern. Der 2010 für rund 600 Mio. US$ fertiggestellte Hafen in Ras Al-Zour soll mittelfristig erweitert werden. Für die neue King Abdullah Economic City ist ein "Millennium Seaport" für 6 Mrd. US$ geplant (20 Mio. TEU; Fertigstellung: 2030).

Innerhalb der nächsten zehn Jahre will Saudi-Arabien insgesamt 20 Mrd. US$ in den Bau neuer Flughäfen oder in die Modernisierung und Erweiterung bestehender Airports investieren, so die General Authority for Civil Aviation (GACA). Derzeit gibt es vier internationale Flughäfen (Jeddah, Riad, Dammam und Medina), ferner sechs regionale und 16 lokale Flughäfen. Die Airports haben 2010 geschätzte 45,4 Mio. Passagiere und 0,54 Mio. t Fracht abgefertigt. Für 2014 werden 54,7 Mio. Passagiere und 0,59 Mio. t Fracht erwartet.

Höchste Priorität genießt der Ausbau des King Abdul Aziz International Airport in Jeddah. Es ist vorgesehen, die Flughafenkapazität in drei Phasen von aktuell 13 Mio. Passagieren auf zunächst 30 Mio. pro Jahr zu erweitern; bis 2035 ist ein Ausbau auf 80 Mio. geplant.

Der Prince Mohammed Bin Abdul Aziz Airport in Medina soll bis 2015 für 1,5 Mrd. US$ auf eine Kapazität von 8 Mio. Passagiere ausgebaut werden, derzeit kann der Flughafen bis zu 3,5 Mio. Fluggäste pro Jahr bewältigen. In einer weiteren Projektphase ist an eine Erhöhung auf 14 Mio. Passagiere gedacht.

Neue Flughäfen entstehen in Jizan und Taif. In Jizan soll der Flughafen auf jährlich 3 Mio. Passagiere ausgelegt werden. Der Flughafen Taif ist vor allem zur Entlastung von Jeddah vorgesehen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel wurde stark gekürzt. Weitere Informationen zum Thema - insbesondere Tabellen mit Projektdaten zu den verschiedenen Infrastrukturbereichen sowie weitere Textpassagen zur Wasserwirtschaft bietet die Vollversion "Saudi-Arabien treibt den Ausbau der Infrastruktur voran", die hier zum kostenlosen Download bereitsteht. Das Thema Energiewirtschaft wird in dem gesonderten Artikel "Massive Investitionen in Kraftwerke geplant" in diesem Schwerpunkt der Online-News behandelt.

Robert Espey
afrikanahost@gtai.de

Kontext

Branche kompakt - Bauwirtschaft - Saudi-Arabien, 2011
Immobilienmarkt in Saudi-Arabien uneinheitlich
Saudi-Arabien investiert verstärkt in den Wohnungsbau
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