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  • Lohn- und Lohnnebenkosten
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  • 12.10.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten Deutschland

    Berlin (GTAI) - In Deutschland sind die Lohnkosten 2016 um 2,5% gestiegen - die Bruttolöhne zogen um 2,3% und die Lohnnebenkosten um 3,4% an. In der EU der 28 erhöhten sich die Lohnkosten im Vergleich dazu um 1,9%. Mit einem durchschnittlichen Stundenlohn von 33,40 Euro lag Deutschland in der EU auf Platz sieben, nach Dänemark, Belgien, Schweden, Luxemburg, Frankreich und Finnland. Damit zahlen Arbeitgeber in Deutschland wettbewerbsfähige Lohn- [...]

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  • 10.03.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Malta

    Valletta (GTAI) - Die Durchschnittslöhne auf Malta liegen im europäischen Mittelfeld, doch der kleine Inselstaat ist aufgrund der sehr geringen Lohnnebenkosten ein attraktiver Standort. Die Arbeitslosenquote liegt unter 5%, aber der Anteil der inaktiven Bevölkerung ist relativ hoch. Malta hat ein großes Angebot an mehrsprachigen Fachkräften, vor allem im Finanzsektor aber treten personelle Engpässe auf. (Kontaktanschriften)

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  • 22.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Niederlande

    Den Haag (GTAI) - Die niederländische Wirtschaft floriert und die Arbeitslosigkeit nimmt weiter ab. Zugleich entstehen Engpässe auf dem Arbeitsmarkt. Unternehmen haben Schwierigkeiten ihre Stellen zu besetzen. Die Gehälter steigen auch 2017 , allerdings weniger als im Jahr zuvor. Teilzeit, befristete Verträge, und viele Selbstständige sorgen für Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt.

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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Italien

    Mailand (GTAI) - Italien zählt zu den EU-Ländern mit den höchsten Lohnnebenkosten, doch die niedrigen Bruttolöhne sorgen bei den Gesamtarbeitskosten für einen Platz im Mittelfeld. Die 2014 verabschiedete Arbeitsmarktreform hat mit tief verwurzelten Tabus gebrochen, ist aber nicht weit genug gegangen, um die gravierenden langfristigen Probleme am Arbeitsmarkt zu lösen. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit und das Nord-Süd-Gefälle bleiben Kernthemen der Politik. (Kontaktadressen)

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  • 23.10.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - KOLUMBIEN

    Bogotá (GTAI) - Das Durchschnittsgehalt ist in Kolumbien zwar niedrig, Führungskräfte sind aber teuer. Die Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber liegen bei 53 Prozent des Bruttogehalts.

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  • 10.03.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Chile

    Santiago de Chile (GTAI) - In Chile steigt das gesetzlich festgelegte Mindesteinkommen kontinuierlich. Die meisten Arbeitnehmer verdienen jedoch weniger als ihre Kollegen in Europa. Auch die Lohnnebenkosten sind niedrig. Den Fachkräftemangel will die Regierung unter anderem mit deutscher Hilfe in den Griff bekommen. Die 2016 verabschiedete Arbeitsmarktreform stärkt die Rolle der Gewerkschaften. Ihnen gehören allerdings nur etwa 12 bis 15% der Arbeitnehmer an. (Kontaktanschriften)

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  • 08.10.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Armenien

    Eriwan (GTAI) - Armenien punktet mit sehr niedrigen Lohnkosten und einem liberalen Arbeitsrecht. Fachkräfte sind in vielen Branchen rar. Viele junge Menschen wandern ins Ausland ab.

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  • 07.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Turkmenistan

    Aschgabat (GTAI) - Turkmenistans Markt gelangt trotz schwieriger unternehmerischer Rahmenbedingungen mehr ins Blickfeld ausländischer Firmen. Dafür sorgen große Erdgasvorräte, die Erlöse aus dem Export von Gas, Öl und Ölprodukten sowie die zunehmende Diversifizierung der Wirtschaft. Ein rares Angebot an Fachkräften erschwert die Suche nach geeigneten Mitarbeitern. Ausländische Firmen müssen viel in die Weiterbildung ihres lokalen Personals investieren. Die Arbeitskosten sind gering.

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