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  • 13.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Kroatien

    Zagreb (GTAI) - Die Lage auf dem kroatischen Arbeitsmarkt steht im Zeichen des anhaltenden Wirtschaftswachstums. Allerdings bleiben die Strukturschwächen wie eine im EU-Vergleich sehr niedrige Beschäftigungsquote und der Fachkräftemangel bestehen. Der reale Lohnanstieg dürfe weiterhin hinter der Produktivität zurückbleiben. Die Bruttomonatslöhne waren 2017 mit 1.079 Euro höher als in Ungarn und der Slowakei, aber auch um ein Drittel niedriger als in Slowenien. (Kontaktadressen)

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