Exportförderung

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Exportförderung

Deutsche Unternehmen sind exportstark, ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit gefragt. Aber neue Handelshemmnisse gefährden die deutsche Exportwirtschaft. Vor allem für den Mittelstand droht das Auslandsgeschäft schwieriger zu werden.

Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, müssen Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren können. Vielen kleinen und mittleren Unternehmen fehlen aber die Ressourcen, um sich die dazu notwendigen Informationen selbst zu erarbeiten.

Wir informieren den deutschen Mittelstand über neue Chancen, aber auch Risiken auf Auslandsmärkten.

Unsere Expertinnen und Experten recherchieren für Sie fortlaufend weltweit und im Inland alle für das Exportgeschäft wichtigen Wirtschaftsprognosen sowie Entwicklungen auf den Gebieten Wirtschaftsrecht und Einfuhrregelungen. Des Weiteren bieten wir Ihnen täglich Informationen zu Projekten und Ausschreibungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Wenn sich spezielle Themen abzeichnen, die für die deutsche Exportwirtschaft relevant sind, bearbeiten wir diese besonders intensiv.




Schwerpunkte 2018

Im Jahr 2018 stellen wir zwei Regionen in den Mittelpunkt: Das Vereinigte Königreich, das mit dem bevorstehenden Brexit für Unsicherheit vor allem beim deutschen Mittelstand sorgt, sowie den Kontinent Afrika, für den wir viele Geschäftspotenziale für deutsche Unternehmen ausgemacht haben.

Service Projektbeteiligungen

Weltweit werden regelmäßig neue Projekte angestoßen, die deutschen Unternehmen interessante Beteiligungschancen bieten. Wir liefern hierzu kontinuierlich aktuelle Informationen. 2018 bauen wir diesen Service deutlich aus. Einen prüfenden Blick werden wir darüber hinaus auf das weltweite Image deutscher Produkte werfen und den Stellenwert von made in Germany analysieren.


Wer plant was, wann und wo?

Die Beteiligung deutscher Unternehmen an internationalen Großprojekten ist eine strategische Herausforderung. Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Auftrag gegebene Studie stellte fest, dass für deutsche Firmen bei Großvorhaben weltweit erhebliches Geschäftspotenzial ungenutzt bleibt. Wir werden deutsche Firmen unterstützen, damit sie sich verstärkt an internationalen Projekten beteiligen können.

Wie bisher informieren wir über Investitions- und Entwicklungsvorhaben in Schwellen- und Entwicklungsländern, die von internationalen Finanzierungsinstituten gefördert werden. Wir ergänzen unser Angebot 2018 um Informationen zu privat finanzierten Vorhaben weltweit sowie Projekten der öffentlichen Hand in Industrieländern. Außerdem stellen wir Kurzberichte über das öffentliche Ausschreibungswesen in ausgewählten Ländern und Regionen mit einer kurzen Einschätzung der Teilnahmemöglichkeiten für deutsche Unternehmen bereit.


Unterwegs auf der neuen Seidenstraße

Die 2013 ins Leben gerufene chinesische Initiative ist eines der größten Investitionsprogramme des 21. Jahrhunderts. Neben dem Ausbau von Transportrouten zwischen China und Europa beinhaltet sie unter anderem Investitionen in die Energieinfrastruktur, in die Landwirtschaft und in Industriesektoren.

In Zusammenarbeit mit drei Auslandshandelskammern werden wir 2018 dazu eine Broschüre erstellen. Sie wird zeigen, wie die neue Seidenstraße die Volkswirtschaften entlang der Route beeinflusst, welche Projekte aktuell vorangetrieben werden und welche konkreten Geschäftschancen sich daraus für deutsche Firmen ergeben. Regionale Schwerpunkte werden Südostasien, Pakistan, Zentralasien, Russland, Ostafrika sowie die MENA-Region sein. Darüber hinaus werden wir kontinuierlich über die Seidenstraße berichten und aktuelle Projekt- und Ausschreibungsmeldungen veröffentlichen.


Made in Germany - weiterhin attraktiv?

Beste Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz - dafür steht made in Germany. Ein garantierter Verkaufserfolg ist das jedoch nicht. Denn vor allem Wettbewerber aus der VR China haben ihre Position auf dem Weltmarkt deutlich verbessert. So ist bei Maschinen und Fahrzeugen der deutsche Anteil am Weltexport seit 2000 kaum gestiegen, während sich der chinesische mehr als verfünffacht hat.

Sind also neue Maßnahmen erforderlich, um den Erfolg von made in Germany zu sichern? Und wie wirken sich Negativmeldungen wie der Abgasskandal oder Kartellvorwürfe in der Kfz-Branche auf das Image deutscher Produkte insgesamt aus? Wir gehen diesen Fragen 2018 auf den Grund. Die Ergebnisse werden im Sommer in einem Onlinespecial "GTAI Future - Made in Germany" mit begleitender Broschüre veröffentlicht.

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