Nationale Investitionsförderung

Nationale Investitionsförderung

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  • 24.05.2018

    Nationale Investitionsförderung - Brasilien

    São Paulo (GTAI) - Das komplexe Steuersystem und die Vielfalt der Programme zur Investitionsförderung in Brasilien verlangen kompetente Beratung und ausführliche Analysen. Besonders gefördert werden der Norden und Nordosten Brasiliens, das verarbeitende Gewerbe und die Erdölindustrie. Um das Wirtschaftswachstum nach der Krise wieder anzutreiben, weitet die Regierung ihren Möglichkeiten entsprechend die Förderprogramme derzeit aus. Zinsgünstige Darlehen vergibt die Entwicklungsbank BNDES.

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  • 12.03.2018

    Nationale Investitionsförderung - Argentinien

    Buenos Aires (GTAI) - Die seit Ende 2015 amtierende Regierung von Präsident Mauricio Macri will die Rahmenbedingungen für Investitionen unter anderem durch Steuersenkungen und eine bessere Infrastruktur attraktiver machen. Gleichzeitig gibt es jedoch ein engmaschiges Netz von speziellen Fördermaßnahmen und -instrumenten. Etliche Wirtschaftszweige werden auf diese Weise unterstützt. Vor allem auf Ebene der Provinzen und Gemeinden besteht Spielraum für das Aushandeln von Vergünstigungen.

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  • 07.11.2017

    Nationale Investitionsförderung - Israel

    Jerusalem (GTAI) - Die israelische Regierung strebt eine Stärkung der industriellen Produktionsbasis und der Warenexporte an. Dies soll sowohl durch allgemeine Investitionsanreize als auch durch Einbindung israelischer Betriebe in internationale Unternehmen erreicht werden. Gestaffelte Investitionsanreize sollen die Wirtschaftsentwicklung strukturschwacher Regionen fördern. Besondere Fördermaßnahmen gelten für den Tourismus sowie für industrielle Forschung und Entwicklung. (Internetadressen)

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  • 04.08.2017

    Nationale Investitionsförderung - Thailand

    Bangkok (GTAI) - Thailand bietet ausländischen Investoren eine Palette an Vergünstigungen und Standortvorteilen. Neben der sektoralen Ausrichtung auf Kernindustrien und Zukunftsbranchen besteht eine Regionalstrategie mit dem Schwerpunkt im Eastern Economic Corridor. Wichtige Anreize sind die Befreiung von der Körperschaftssteuer sowie der beschleunigte Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Einen wichtigen Beitrag leistet überdies die zunehmende Integration mit den Nachbarländern. (Internetadressen)

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  • 17.07.2017

    Nationale Investitionsförderung - Vietnam

    Hanoi (GTAI) - Die vietnamesische Regierung will mehr ausländische Investitionen ins Land holen. Geringe Lohnkosten und Freihandelsabkommen machen das Land insbesondere für die exportorientierte verarbeitende Industrie attraktiv. Zudem hat die vietnamesische Führung das Investitionsregime liberalisiert und stellt umfangreiche Förderungen vor allem für moderne Industrien zur Verfügung. Industrieparks erleichtern die Ansiedlung von Unternehmen. Die Förderlandschaft bleibt allerdings unübersichtlich.

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  • 29.03.2017

    Nationale Investitionsförderung - Irland

    Dublin (GTAI) - Die hohen ausländischen Investitionen haben stark dazu beigetragen, dass Irlands Wirtschaft von 1995 bis 2015 mehr als in jedem anderen EU-Staat gewachsen ist. Irland offeriert den EU-weit zweitniedrigsten Unternehmenssteuersatz. Dieser lässt sich noch reduzieren, etwa mit Entwicklungs- oder Energieeffizienzvorhaben. Es gibt aber einen Rechtsstreit mit der EU-Kommission, weil Irland Apple Regelungen gewährt hat, welche die Steuerlast auf unter ein Prozent gesenkt haben. (Kontaktanschriften)

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  • 09.03.2017

    Nationale Investitionsförderung - Frankreich

    Paris (GTAI) - Frankreich leistet sich eine Vielzahl von Instrumenten zur Investitionsförderung, die von inländischen wie ausländischen Investoren in Anspruch genommen werden können. Wesentliche Mechanismen sind Steuergutschriften, zinsvergünstigte Darlehen, direkte Subventionen für Ausrüstungen und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, Unterstützung bei Immobilienerwerb und Personalbeschaffung sowie in bestimmten Fällen Freistellung von der Sozialversicherung. (Internetadressen)

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  • 06.03.2017

    Nationale Investitionsförderung - Mexiko

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Mexiko boomte in den vergangenen Jahren als Investitionsstandort, doch die Handelspolitik der neuen US-Regierung befeuert nun Zweifel an den zukünftigen Exportmöglichkeiten von mexikanische Waren. Die mexikanische Regierung will unter anderem mit zusätzlichen Steuererleichterungen gegensteuern, ein spezielles Förderregime für ausländische Firmen gibt es allerdings nicht. Auf Ebene der Bundesstaaten hängen die Anreize stark vom Standort ab. (Internetadressen)

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  • 17.02.2017

    Nationale Investitionsförderung - Türkei

    Istanbul (GTAI) - Die türkische Regierung gewährt in- und ausländischen Firmen verschiedene Investitionsvergünstigungen. Im Jahr 2016 erließ sie zwei weitere Gesetze, die eine Reihe neuer Anreizregime bieten. Das staatliche Fördersystem setzt vor allem auf regionale Förderung in Kombination mit sektoralen Schwerpunkten. Wichtigstes Instrument sind steuerliche Vergünstigungen. Darüberin hinaus gibt es Zollbefreiungen, Zuschüsse zu den Sozialversicherungsbeiträgen und Zinssubventionen. (Kontaktanschriften)

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  • 10.11.2016

    Nationale Investitionsförderung - Bulgarien

    Sofia (GTAI) - Bulgarien stößt bei ausländischen Investoren auf ein steigendes Interesse. Niedrige Steuern und Lohnkosten sowie eine günstige geografische Lage zählen zu den Vorteilen. Breit angelegte Förderinstrumente, darunter finanzielle Zuschüsse und administrative Hilfen, bieten weitere Anreize für Unternehmen. Für Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit gibt es seit 2015 zusätzliche Förderung. Zwölf Investitionsprojekte wurden 2015 zertifiziert, 2016 soll sich die Zahl verdoppeln. (Kontaktanschriften)

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