Eurasische Transportkorridore

Straßenwalzen | © Getty Images/i-Stockr
29.06.2017

Eurasische Transportkorridore

Ausbau der Transitwege zwischen China und Europa

Straßenbau

Zentralasien

Straßenbau ist Priorität der kasachischen Infrastrukturpolitik (09.03.2017)
Almaty (GTAI) - Der Ausbau der Straßen zwischen den wichtigsten Städten des Landes ist Schwerpunkt der Infrastrukturpolitik der kasachischen Regierung. Neben internationalen Geberorganisationen wird künftig auch die VR China Kasachstan bei der Finanzierung unterstützen. Das Netz mautpflichtiger Straßen soll bis 2020 auf 6.000 km wachsen. Die Gebühren werden in den Unterhalt der Strecken fließen. Entlang der Straßen sollen moderne Rasthöfe entstehen. ...weiterlesen 

Straßenbau in Kasachstan: "Die Bedingungen sind nicht einfach" (30.03.2017)
Almaty (GTAI) - Bei Infrastrukturvorhaben in Kasachstan herrscht ein sehr starker Preiswettbewerb, der es deutschen Firmen nicht leicht macht. Ein Pionier im kasachischen Straßenbau ist die Firma GP Günter Papenburg AG. Die Geschäftsführerin von Papenburg International Kasachstan, Eleonora Bachtiosina, sprach mit GTAI über die Herausforderungen in der Steppenrepublik, den Vorteil geberfinanzierter Projekte und warum die "Papenburg-Technologie" noch heute in Kasachstan bekannt ist. ...weiterlesen 

Turkmenistan investiert massiv in den Straßenbau (15.03.2017)
Aschgabat (GTAI) - Der Ausbau und die Erneuerung des Straßennetzes bleibt eine der Prioritäten der turkmenischen Regierung. Durchschnittlich fließen pro Jahr etwa 300 Mio. bis 400 Mio. US$ in Straßenbauprojekte. Aufgrund gesunkener Devisenerlöse aus dem Öl- und Gasexport werden die Investitionen allerdings gekürzt. Dennoch versprechen die geplanten Vorhaben auch weiterhin Geschäftschancen für Anbieter von Bautechnik, technischen Zulieferungen und Know-how. ...weiterlesen

Usbekistan investiert 3,5 Mrd. US$ in den Straßenbau (08.03.2017)
Taschkent (GTAI) - Der Straßenbau nimmt im mittelfristigen Ausbau- und Modernisierungsprogramm für den Transportsektor Usbekistans im Zeitraum 2015/16 bis 2019/20 eine Schlüsselstellung ein. Der Projektwert aller Straßenbauvorhaben einschließlich der zu beschaffenden Bau- und Baustoffmaschinen beträgt etwa 3,0 bis 3,5 Mrd. US$. Knapp zwei Fünftel des Projektvolumens wurden bereits realisiert. ...weiterlesen

 

Südkaukasus

Nord-Süd-Achse bleibt Flaggschiff im Straßenbau Armeniens (14.03.2017)
Eriwan (GTAI) - Der Bau einer modernen Nord-Süd-Straßenverbindung nimmt in der Transportstrategie Armeniens für den Zeitraum 2010 bis 2020 eine Schlüsselstellung ein. Sie ist zugleich das nationale Prestigeprojekt der internationalen Initiative für einen Verkehrskorridor Europa - Kaukasus - Asien auf der "Neuen Seidenstraße" (TRACECA). Die Kosten für die Trasse gibt das Ministerium für Transport und Kommunikation aktuell mit mindestens 2,5 Mrd. bis 3,0 Mrd. US$ an. ...weiterlesen 

Aserbaidschan tritt beim Straßenbau auf die Bremse (14.03.2017)
Baku (GTAI) - Internationale Geberorganisationen unterstützen Aserbaidschan beim Ausbau und bei der Instandsetzung von Straßen. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage ist die Regierung in Baku aber gezwungen, Projekte aufzuschieben. Dies betrifft mit der EBWE und ADB geplante Vorhaben. An verschiedenen Streckenabschnitten laufen die Arbeiten aber weiter. Lokale Baufirmen spüren die Auftragsflaute und richten ihren Blick verstärkt auf Auslandsmärkte. ...weiterlesen 

Ost-West-Achse ist Georgiens Top-Straßenbauprojekt (05.04.2017)
Tiflis (GTAI) - In den Straßenbau Georgiens wird weiterhin viel investiert. Bis 2020 sollen rund 550 km Autobahnen und 1.000 km regionale Straßen gebaut oder modernisiert werden. Hinzu kommt die Sanierung von mehr als 800 km Straßen. Als Prestigeprojekt gilt der Bau der Ost-West-Autobahn E60. Die vorläufigen Kosten für das gesamte Straßenbauprogramm veranschlagt die Regierung auf 3,5 Mrd. US$. ...weiterlesen


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