Eurasische Transportkorridore

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29.06.2017

Eurasische Transportkorridore

Ausbau der Transitwege zwischen China und Europa

An Eurasien führt kein Weg vorbei

Chorgos, Turkmenbaschi, Poti: Logistikern, die Güter zwischen China und Europa transportieren, sind diese Orte schon lange bekannt. Denn durch den wachsenden Ost-West-Handel erlangen die Knotenpunkte in Eurasien immer mehr internationale Aufmerksamkeit. Um für den Transit attraktiv zu sein, investieren die Anrainerstaaten der neuen Seidenstraße kräftig in ihre Transportinfrastruktur.

Allein in Kasachstan sollen von 2017 bis 2020 rund 11 Mrd. US$ in die Verkehrswege fließen. So entstehen neue und modernisierte Schienenverbindungen, Straßen, Häfen und Flughäfen. Impulse für die gewaltigen Bauprojekte erwachsen nicht nur aus dem steigenden Handel zwischen China und Europa, sondern auch aus dem steigenden Frachtaufkommen über die Nord-Süd-Achse. Russland will seine Verkehrsanbindung über den Südkaukasus und Iran in Richtung Persischer Golf stärken.

Vom Infrastrukturausbau in der Region können auch deutsche Unternehmen profitieren. Da das Know-how an vielen Stellen noch fehlt, sind Beratungs- und Ingenieursdienstleistungen gefragt. Auch bei technischen Zulieferungen haben Unternehmen aus Deutschland durchaus Chancen. Allerdings ist hier die Konkurrenz aus China groß. 

Auf dieser Seite finden Sie GTAI Informationen zum Straßen-, Schienenwege-, Hafen- und Flughafenbau ausgewählter Transitländer zwischen China und Europa. Außerdem erhalten Sie Tipps für den Markteintritt und die Kontaktaufnahme vor Ort.


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Transitländer investieren in Verkehrswege

Zentralasien

Kasachstan investiert in den Ausbau der Verkehrswege (22.02.2017)
Almaty (GTAI) - Kasachstan möchte zur zentralen Drehscheibe für den Güterverkehr auf dem Landweg zwischen Europa und Asien werden. Der Containertransport weist seit einigen Jahren bereits beachtliche Wachstumsraten auf. Beim Ausbau und der Instandsetzung der Verkehrswege bleibt jedoch noch viel zu tun. Die Pläne der Regierung zur Verbesserung der Infrastruktur sind im Programm "Nurly Shol" verankert. Von 2017 bis 2020 sollen 11 Mrd. US$ in die Verkehrsinfrastruktur fließen. ...weiterlesen

In Turkmenistans Transportwirtschaft kommt Bewegung (15.03.2017)
Aschgabat (GTAI) - Der noch kleine Transport- und Logistikmarkt Turkmenistans könnte sich in den kommenden Jahren sichtlich beleben. Geplant sind die Modernisierung und der Ausbau von Straßen, des Gleisnetzes, der Hafenwirtschaft sowie von Flughäfen. Die Umsetzung einer Reihe bedeutender Industrieprojekte und ein wachsendes Transitaufkommen kurbeln den Logistiksektor an. ...weiterlesen

Usbekistans Transportsektor setzt auf die "Neue Seidenstraße" (08.03.2017)
Taschkent (GTAI) - Das im Herzen Zentralasiens und an der alten Karawanenroute gelegene Usbekistan hegt ambitiöse Pläne zum Ausbau seiner Verkehrswege. Das Land will sich zu einem Bindeglied für internationale Transporte zwischen Europa und Asien entwickeln. Von 2016 bis 2020 sind Investitionen von etwa 8 Mrd. US$ vorgesehen. Davon können auch ausländische Ausrüstungslieferanten und Dienstleister profitieren. ...weiterlesen 

Südkaukasus

Aserbaidschan verbessert Bedingungen für Gütertransit (17.03.2017)
Baku (GTAI) - Aserbaidschans Lage an der Kreuzung eurasischer Verkehrskorridore birgt großes Potenzial für den Gütertransit. Der Kaukasusstaat investiert daher in den Ausbau seiner Transportinfrastruktur. Wichtig ist jedoch auch ein verbessertes Regelsystem für den Warenverkehr. Der 2015 gegründete Transitrat schafft mehr Transparenz und fördert die Zusammenarbeit mit den Anrainerländern der Transportkorridore. ...weiterlesen
Aserbaidschan baut Transportsektor weiter aus (01.02.2017)
Bonn (GTAI) - Aserbaidschan will zu einer Handelsdrehscheibe zwischen Ost und West aufsteigen. Dafür treibt die Regierung den Ausbau der Transportrouten voran. Überregionale Projekte werden von internationalen Gebern flankiert. Die Regierung will künftig den Logistiksektor stärker privat ausrichten. ...weiterlesen

Georgien investiert 5 Mrd. US$ in den Transportsektor (05.05.2017)
Tiflis (GTAI) - Georgien trumpft als Wirtschaftsstandort vor allem mit seiner geografischen Lage. Zwischen Europa und Asien sowie zwischen Russland und Türkei gelegen, hat die Republik gute Chancen sich zu einem leistungsfähigen internationalen Transitland zu entwickeln. Allein in den Jahren 2016/17 bis 2020/21 fließen voraussichtlich mehr als 5,0 Mrd. US$ in den Ausbau der Transportwege. Die Projekte bieten ausländischen Unternehmen viele Liefer- und Kooperationschancen. ...weiterlesen


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Straßenbau

Zentralasien

Straßenbau ist Priorität der kasachischen Infrastrukturpolitik (09.03.2017)
Almaty (GTAI) - Der Ausbau der Straßen zwischen den wichtigsten Städten des Landes ist Schwerpunkt der Infrastrukturpolitik der kasachischen Regierung. Neben internationalen Geberorganisationen wird künftig auch die VR China Kasachstan bei der Finanzierung unterstützen. Das Netz mautpflichtiger Straßen soll bis 2020 auf 6.000 km wachsen. Die Gebühren werden in den Unterhalt der Strecken fließen. Entlang der Straßen sollen moderne Rasthöfe entstehen. ...weiterlesen 

Straßenbau in Kasachstan: "Die Bedingungen sind nicht einfach" (30.03.2017)
Almaty (GTAI) - Bei Infrastrukturvorhaben in Kasachstan herrscht ein sehr starker Preiswettbewerb, der es deutschen Firmen nicht leicht macht. Ein Pionier im kasachischen Straßenbau ist die Firma GP Günter Papenburg AG. Die Geschäftsführerin von Papenburg International Kasachstan, Eleonora Bachtiosina, sprach mit GTAI über die Herausforderungen in der Steppenrepublik, den Vorteil geberfinanzierter Projekte und warum die "Papenburg-Technologie" noch heute in Kasachstan bekannt ist. ...weiterlesen 

Turkmenistan investiert massiv in den Straßenbau (15.03.2017)
Aschgabat (GTAI) - Der Ausbau und die Erneuerung des Straßennetzes bleibt eine der Prioritäten der turkmenischen Regierung. Durchschnittlich fließen pro Jahr etwa 300 Mio. bis 400 Mio. US$ in Straßenbauprojekte. Aufgrund gesunkener Devisenerlöse aus dem Öl- und Gasexport werden die Investitionen allerdings gekürzt. Dennoch versprechen die geplanten Vorhaben auch weiterhin Geschäftschancen für Anbieter von Bautechnik, technischen Zulieferungen und Know-how. ...weiterlesen

Usbekistan investiert 3,5 Mrd. US$ in den Straßenbau (08.03.2017)
Taschkent (GTAI) - Der Straßenbau nimmt im mittelfristigen Ausbau- und Modernisierungsprogramm für den Transportsektor Usbekistans im Zeitraum 2015/16 bis 2019/20 eine Schlüsselstellung ein. Der Projektwert aller Straßenbauvorhaben einschließlich der zu beschaffenden Bau- und Baustoffmaschinen beträgt etwa 3,0 bis 3,5 Mrd. US$. Knapp zwei Fünftel des Projektvolumens wurden bereits realisiert. ...weiterlesen

 

Südkaukasus

Nord-Süd-Achse bleibt Flaggschiff im Straßenbau Armeniens (14.03.2017)
Eriwan (GTAI) - Der Bau einer modernen Nord-Süd-Straßenverbindung nimmt in der Transportstrategie Armeniens für den Zeitraum 2010 bis 2020 eine Schlüsselstellung ein. Sie ist zugleich das nationale Prestigeprojekt der internationalen Initiative für einen Verkehrskorridor Europa - Kaukasus - Asien auf der "Neuen Seidenstraße" (TRACECA). Die Kosten für die Trasse gibt das Ministerium für Transport und Kommunikation aktuell mit mindestens 2,5 Mrd. bis 3,0 Mrd. US$ an. ...weiterlesen 

Aserbaidschan tritt beim Straßenbau auf die Bremse (14.03.2017)
Baku (GTAI) - Internationale Geberorganisationen unterstützen Aserbaidschan beim Ausbau und bei der Instandsetzung von Straßen. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage ist die Regierung in Baku aber gezwungen, Projekte aufzuschieben. Dies betrifft mit der EBWE und ADB geplante Vorhaben. An verschiedenen Streckenabschnitten laufen die Arbeiten aber weiter. Lokale Baufirmen spüren die Auftragsflaute und richten ihren Blick verstärkt auf Auslandsmärkte. ...weiterlesen 

Ost-West-Achse ist Georgiens Top-Straßenbauprojekt (05.04.2017)
Tiflis (GTAI) - In den Straßenbau Georgiens wird weiterhin viel investiert. Bis 2020 sollen rund 550 km Autobahnen und 1.000 km regionale Straßen gebaut oder modernisiert werden. Hinzu kommt die Sanierung von mehr als 800 km Straßen. Als Prestigeprojekt gilt der Bau der Ost-West-Autobahn E60. Die vorläufigen Kosten für das gesamte Straßenbauprogramm veranschlagt die Regierung auf 3,5 Mrd. US$. ...weiterlesen


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Schienenwegebau

Zentralasien 

Kasachstan investiert in den Ausbau der Bahninfrastruktur (20.03.2017)
Almaty (GTAI) - Kasachstan möchte zur zentralen Drehscheibe für den Güterverkehr auf dem Landweg zwischen Ostasien, Europa und dem Nahen Osten werden. Eine entscheidende Rolle hierbei spielt die Bahninfrastruktur. In den vergangenen Jahren wurden bereits wichtige Ausbauprojekte fertiggestellt. Aktuelle Vorhaben der Eisenbahn umfassen den zweispurigen Streckenausbau, den Bau eines neuen Bahnhofs in Astana und Investitionen in Lagerkapazitäten. Der Gütertransit verzeichnet hohes Wachstum. ...weiterlesen

Turkmenistan erneuert Investitionsprogramm für die Bahn( 15.03.2017)
Aschgabat (GTAI) - Die turkmenische Regierung hat ein neues Modernisierungs- und Ausbauprogramm für die Eisenbahn im Zeitraum 2017 bis 2022 beschlossen. Es legt den Fokus auf die umfassende Erneuerung und Elektrifizierung bedeutender Bahntrassen. Zudem soll das gesamte Bahnnetz in Kooperation mit ausländischen Partnern, darunter vor allem mit Unternehmen der Zulieferindustrie, schrittweise an internationale technische Standards angepasst werden. ...weiterlesen 

Usbekische Bahn realisiert bis 2020 Projekte für 4 Mrd. US$ (08.03.2017)
Taschkent (GTAI) - Im Zeitraum 2016 bis 2020 investiert die staatliche Eisenbahngesellschaft Usbekistans "Ozbekiston Temir Yollari" 3,5 Mrd. bis 4,0 Mrd. US$ in ihre Infrastruktur. Das Projektportfolio umfasst die Gleiselektrifizierung, den Bau neuer und die Sanierung bestehender Strecken, die Beschaffung und Modernisierung von rollendem Material, Gleisanlagen- und -verlegetechnik sowie den Ausbau der IT-Infrastruktur. Diese Vorhaben bieten vielfältige Geschäftschancen. ...weiterlesen 

Südkaukasus 

Armenien sucht Investoren für Nord-Süd-Bahnkorridor (24.03.2017)
Eriwan (GTAI) - Armenien ringt um einen Ausweg aus der Transportblockade durch die Nachbarn Aserbaidschan und Türkei. Das Kaukasusland will sich auf dem neuen Transportkorridor Persischer Golf-Schwarzes Meer-Europa als wichtiges Transitland positionieren. Neben dem sich im Bau befindenden Straßenzug Nord-Süd kommt der geplanten Bahntrasse Iran-Armenien dabei große Bedeutung zu. Gegenwärtig sucht Armenien nach Partnern für das ambitiöse Projekt. ...weiterlesen 

Aserbaidschan modernisiert sein Bahnnetz (17.03.2017)
Baku (GTAI) - Aserbaidschan investiert in sein Bahnnetz. Mit Hilfe der Weltbank wird die Ost-West-Verbindung von Baku nach Georgien instandgesetzt. Künftig ausgebaut werden soll die Nord-Süd-Strecke von der russischen zur iranischen Grenze. Hierfür hat Aserbaidschan einen Kredit bei der ADB beantragt. Um internationale Bahnkorridore über sein Territorium zu schaffen, hilft der Kaukasusstaat den Nachbarländern beim Bau von Strecken. Chancen bietet auch der Ausbau der U-Bahn in Baku. ...weiterlesen 

Russland

Russland investiert in Schienenwege (21.02.2017)
Moskau (GTAI) - Für Russland, das größte Flächenland der Welt, ist der Schienentransport immens wichtig. Dies gilt erst recht in Zeiten, in denen die Öl- und Gasindustrie immer entferntere Regionen erschließt und sibirische Kohlezechen ihre Ausfuhren steigern möchten. Seit 2015 befindet sich zudem die Agrarwirtschaft in der Exportoffensive. Für den Streckenausbau stellt der Staat 2017 über 500 Mio. Euro zur Verfügung. Damit sollen vorrangig vier strategische Projekte gefördert werden. ...weiterlesen 

Russische Bahn kauft neue Lokomotiven (07.03.2017)
Moskau (GTAI) - Mit der Herstellung von Diesel- und Elektrolokomotiven lässt sich in Russland gutes Geld verdienen. Allein 2017 will die Eisenbahngesellschaft RZD 450 Lokomotiven beschaffen. Gefragt sind zunehmend Loks für Lang- und Hochgeschwindigkeitsstrecken. Neuerdings werden auch Loks mit Flüssiggas-Antrieb hergestellt. Allerdings fehlt es noch an der Infrastruktur zum Betanken und Warten. ...weiterlesen 

Russlands Lokomotiven fahren mit westlicher Technik (08.03.2017)
Moskau (GTAI) - Russlands Lokomotivenhersteller vertrauen bei der eingesetzten Technik auf ausländische Partner. So arbeiten Transmashholding mit Alstom, Sinara mit Siemens und nun auch Perwaja Lokomotiwnaja Kompanija mit Bombardier zusammen. Westlichen Technologieanbietern gelingt es zunehmend, den Lokalisierungsgrad bei der Montage von modernen Loks zu steigern. Bei Hochgeschwindigkeitszügen kündigt sich eine Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern an. ...weiterlesen 

Russlands Bahnsektor setzt auf Highspeed: "Deutsche Firmen sind aktiv beteiligt" (14.03.2017)
Moskau (GTAI) - Die Deutsche Initiative für Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV) vereint unter der Schirmherrschaft der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer branchenführende Unternehmen und Experten aus Deutschland, die sich am Aufbau eines Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes in Russland beteiligen möchten. Über die Erfolge der Initiative, Beteiligungsmöglichkeiten neuer Unternehmen sowie über Geschäftschancen im Eisenbahnbereich sprach GTAI mit dem Koordinator der HGV, Nikolai Misin. ...weiterlesen


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Hafenbau

Zentralasien

 

Kasachstan baut Kapazität seiner Häfen aus (23.03.2017)
Almaty (GTAI) - Kasachstan erwartet in den kommenden Jahren einen Anstieg des Gütertransports über das Kaspische Meer. Dafür soll die Kapazität der Häfen bis 2018 auf 23,5 Mio. t pro Jahr steigen. Zuletzt war das Frachtaufkommen jedoch rückläufig. Der neue Fährhafen in Kuryk, rund 70 km südlich von Aktau, soll im April 2017 die kommerzielle Tätigkeit aufnehmen. ...weiterlesen

Turkmenistan treibt Bau des neuen Hafens am Kaspisee voran (23.03.2017)
Aschgabat (GTAI) - Turkmenistan investiert erheblich in die Errichtung eines neuen Seehafens und in den Ausbau seiner Handelsflotte. Der Hafen soll sich zu einer leistungsfähigen Drehscheibe für Transporte zwischen Asien und Europa entwickeln. Für den Hafenbetrieb ist das Land auf ausländisches Know-how angewiesen. Geschäftschancen bieten sich auch bei der Aus- und Weiterbildung der künftig am Hafen tätigen Fachkräfte. ...weiterlesen

 

Südkaukasus

 

Baustart für georgischen Tiefseehafen Anaklia in Sicht (14.04.2017)
Tiflis (GTAI) - Der maritimen Wirtschaft in der kleinen Kaukasusrepublik Georgien steht ein Investitionsschub bevor. Unter den geplanten Vorhaben ragt die Errichtung eines neuen Tiefseehafens hervor. Der offizielle Baustart soll im Spätherbst 2017 erfolgen. Die Investitionen für die erste Projektphase werden auf 586 Mio. US$ veranschlagt. Langfristig soll der Hafen über eine Umschlagkapazität von bis zu 100 Mio. t Gütern verfügen. ...weiterlesen

Aserbaidschan setzt Ausbau des Hafens Aljat fort (15.03.2017)
Baku (GTAI) - Der Ausbau des Hafens Aljat in Aserbaidschan schreitet voran. Bis Ende 2017 könnte die erste Ausbaustufe abgeschlossen sein. Künftig soll Aljat zum größten Hafen am Kaspischen Meer werden. DP World unterstützt Aserbaidschan bei der Einrichtung einer Freihandelszone. Nach starken Rückgängen dürfte der Warenumschlag der Häfen Baku und Aljat 2016 auf 4 Mio. t gestiegen sein. Hohe Zuwächse verzeichnete die Verschiffung von Lkw. ...weiterlesen


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Flughafenbau

Zentralasien

 

Kasachstan modernisiert seine Flughäfen (30.03.2017)
Almaty (GTAI) - Kasachstan investiert in den Ausbau und die Modernisierung seiner Flughäfen. Von 2016 bis 2019 erwartet die Regierung einen Anstieg der Fluggastzahlen von 12,9 Mio. auf 16,2 Mio. Rechtzeitig zum Beginn der Expo im Juni 2017 soll am Airport Astana ein neuer Terminal in Betrieb gehen. In mehreren Städten werden Start- und Landebahnen erneuert. ...weiterlesen

Flughafen Taschkent erhält neuen Passagierterminal (10.03.2017)
Taschkent (GTAI) - Die staatliche Fluggesellschaft Usbekistans errichtet bis 2019 mit finanzieller Unterstützung der Korea Eximbank auf dem Taschkenter Flughafen einen neuen internationalen Passagierterminal. Die Machbarkeitsstudie wurde Anfang 2017 durch eine Präsidialverordnung bestätigt. Das Projekt verspricht Lieferchancen für ausländische Unternehmen. ...weiterlesen


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Geschäftspraxis

Zentralasien

 

Straßenbau in Kasachstan: "Die Bedingungen sind nicht einfach" (30.03.2017)
Almaty (GTAI) - Bei Infrastrukturvorhaben in Kasachstan herrscht ein sehr starker Preiswettbewerb, der es deutschen Firmen nicht leicht macht. Ein Pionier im kasachischen Straßenbau ist die Firma GP Günter Papenburg AG. Die Geschäftsführerin von Papenburg International Kasachstan, Eleonora Bachtiosina, sprach mit GTAI über die Herausforderungen in der Steppenrepublik, den Vorteil geberfinanzierter Projekte und warum die "Papenburg-Technologie" noch heute in Kasachstan bekannt ist. ...weiterlesen

Geschäfte in Turkmenistan und Usbekistan erfordern langen Atem (01.05.2017)
Taschkent (GTAI) - In Turkmenistan und Usbekistan haben ausländische Unternehmen mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Trotz allem können deutsche Firmen mit ihrem Know-how und ihren Produkten bei Infrastrukturvorhaben punkten. Dies gilt vor allem für geberfinanzierte, aber auch große national finanzierte Projekte. Voraussetzung ist eine frühe Kontaktaufnahme mit potenziellen Entscheidungsträgern und lokalen Kooperationspartnern. ...weiterlesen

 

Südkaukasus

 

In Aserbaidschan entscheidet das persönliche Verhältnis über den Geschäftserfolg (03.04.2017)
Baku (GTAI) - Das Geschäftsleben in Aserbaidschan ist wesentlich stärker personenorientiert als in Westeuropa. Eine Präsenz vor Ort und ein langer Atem sind unerlässlich. Haben Unternehmen das Vertrauen ihrer Kunden gewonnen, werden sie häufig als Ratgeber gesehen. Bei geplanten Ausschreibungen sollten den lokalen Partnern bereits lange zuvor technische Lösungen vorgestellt werden. Deutsche Produkte genießen einen guten Ruf. Das Kaukasusland intensiviert seinen Kampf gegen die Korruption. ...weiterlesen

Markteintritt ist in Georgien und Armenien relativ unkompliziert (01.05.2017)
Berlin (GTAI) - Deutschen Firmen, die sich bei Infrastrukturprojekten in Georgien und Armenien einbringen möchten, stehen verschiedene Wege für die Suche nach Projektfrühinformationen und die Partnersuche offen. Die Kontaktaufnahme zu Behörden und anderen Ansprechpartnern ist weitgehend unkompliziert. ...weiterlesen


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