Neue Seidenstraße

Eisenbahnschienen | © GettyImages/Jose A. Bernat Bacete

Neue Seidenstraße

Chinas massives Investitionsprogramm

Nahost

Kuwaits Bauwirtschaft mit Potenzial (28.02.2019)

Dubai/Kuwait Stadt (GTAI) - Der wachsende Wohnraumbedarf der einheimischen Bevölkerung soll vor allem durch den Bau neuer Städte gedeckt werden. Auch das "Silk City"-Projekt ist wieder im Gespräch. ...weiterlesen


Algerien schreibt zahlreiche Bahnprojekte aus (22.02.2019)

Tunis (GTAI) - Algeriens Bahnentwicklungsgesellschaft ANESRIF will im Jahresverlauf 2019 mehrere Ausschreibungen vergeben. Auch in die Transmaghreb-Bahnverbindung scheint Bewegung zu kommen. ...weiterlesen

China engagiert sich in Israel (12.10.2018)

Jerusalem (GTAI) - Chinas Investitionen in Israel reichen von Start-ups bis hin zu Großübernahmen. Bei Infrastrukturprojekten mischen chinesische Unternehmen kräftig mit. ...weiterlesen


China baut dominante Position in Iran weiter aus (26.06.2018)

Teheran (GTAI) - Schon heute ist China Irans führender Handelspartner und Projektfinanzierer. Der amerikanische Ausstieg aus dem Atomabkommen und der dadurch verursachte Rückzug europäischer und anderer westlicher Unternehmen bieten China nun weitere Expansionschancen. Zudem wird Peking jetzt von Teheran eine langfristige Absicherung der weiter wachsenden chinesischen Dominanz fordern. Damit würde der westlichen Konkurrenz nach einem Ende der "Trump-Ära" der Zugang zum iranischen Markt erheblich erschwert. ...weiterlesen


Libanon als Teil der Neuen Seidenstraße (28.03.2018)

Beirut (GTAI) - Im Libanon keimt Hoffnung auf, endlich eine Lösung für die Infrastrukturkrise finden zu können. Das Land positioniert sich neu, als Teil des chinesischen Megaprojekts "Neue Seidenstraße". Auf der Investitionskonferenz waren die großen internationalen Geldgeber vertreten. Libanon präsentierte seine öffentlichen Projekte, für die es hofft, 16 Milliarden US-Dollar an öffentlichen und privaten Geldern mobilisieren zu können. ...weiterlesen


Oman setzt auf Wirtschaftssonderzone Duqm (26.03.2018)

Dubai/Maskat (GTAI) - Oman will seine Wirtschaft stark diversifizieren. Das größte Projekt ist die Entwicklung der Wirtschaftssonderzone Duqm. Fertiggestellt wurden erste Phasen des Hafens und des Flughafens. Großinvestitionen im Chemiesektor sind in Vorbereitung. Mit einem chinesischen Konsortium wurde der Bau eines Industrieparks für 11 Milliarden US$ vereinbart. Duqm hofft auch auf starkes Engagement aus dem Westen und lockt mit Investitionsanreizen. ...weiterlesen


China sucht im Mittleren Osten gute Kontakte zu allen Seiten (23.11.2017)

Beijing (GTAI) - Für China hat die MENA-Region (Middle East & North Africa) als Erdöl- und Gaslieferant sowie als Durchgangszone für Containerschiffe auf dem Weg nach Europa höchste Bedeutung. Folglich stehen Investitionen in Häfen an der Passage im Vordergrund. Überdies konnte China in Dschibuti die erste Marinebasis im Ausland etablieren. Generell pflegt China sowohl gute Beziehungen in die arabische Welt als auch in den Iran. Nordafrika ist vor allem als Tor ins Innere des Kontinents von Belang. ...weiterlesen


GCC-Staaten setzen auf "Belt and Road Initiative" (16.11.2017)

Bonn (GTAI) - Die Seidenstraße führt nicht direkt durch die Staaten des Golf-Kooperationsrat, besitzt dennoch einen hohen ökonomischen und geopolitischen Stellenwert für die Region. Die sechs GCC-Länder (Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien, VAE) können vom wachsenden Handel profitieren und auch politisch am weiteren Aufstieg Chinas teilhaben. Dessen primäres Interesse an der Region liegt vor allem an den Ressourcen Öl und Gas sowie der strategisch wichtigen geographischen Lage. ...weiterlesen


Neue Seidenstraße nach Europa führt durch Iran (24.07.2017)

Teheran (GTAI) - In der Sanktionszeit ist die VR China zu Teherans führendem Handelspartner aufgestiegen, diese Position soll weiter gefestigt werden. Iran nimmt in der chinesischen "Belt and Road" Initiative eine wichtige Position ein. Das iranische Schienennetz soll ausgebaut und für den Transitverkehr nach Ost- und West-Europa genutzt werden. Die chinesischen Iran-Aktivitäten erstrecken sich auch auf viele andere Sektoren, darunter Öl- und Gasförderung, Petrochemie, Kraftwerksbau oder Metallerzeugung. ...weiterlesen

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