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30.11.2017

Brasiliens Chemieindustrie verliert im internationalen Wettbewerb

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Importabhängigkeit von Industriechemikalien und Kraftstoffen steigt / Von Gloria Rose

São Paulo (GTAI) - Brasiliens chemische Industrie zeigt eine gemische Bilanz. Der Verkauf von Farben und Lacken sowie von Kraftstoffen steigt wieder leicht an. Brasiliens Agrarchemiemarkt bleibt einer der wichtigsten weltweit. Durch die Verteuerung der inländischen Produktion verliert die heimische Chemieindustrie jedoch an Boden. Der Importanteil steigt in Rekordhöhen. In der Förderung und mittelfristig auch in der Raffinerie von Erdöl bestehen Chancen für ein erneutes Aufleben der Investitionen.

Nach Rekordernte stagniert der Verkauf von Agrarchemikalien

Nach einem eher schwachen Jahr 2016 beschert die Rekordernte der Landwirtschaft ein außergewöhnlich hohes Wachstum. Die Wertschöpfung des Sektors steigt 2017 voraussichtlich um über 8 Prozent. Für das neue Erntejahr ab Juli 2017 lässt die Klimavorhersage einen Rückgang der Erntemengen erwarten. Der Verband der Düngerhersteller Anda (Associação Nacional para Difusão de Adubos) rechnet 2017 mit einem ähnlich hohen Absatz an Düngemitteln wie im Vorjahr. Dahingegen soll die Nachfrage nach Spezialdünger weiter stark anziehen. Nach einer Umsatzsteigerung um 12 Prozent im Vorjahr geht der Industrieverband für Nährstofftechnologie Abisolo (Associação Brasileira das Indústrias de Tecnologia em Nutrição Vegetal) für 2017 von einem Wachstum um 23 Prozent aus.

Das stabile Wachstum der Düngemittelbranche animiert die Investoren. Abisolo rechnet mit Übernahmen kleiner Spezialdüngerhersteller durch multinationale Konzerne. Der US-Konzern Brandt beispielsweise trat 2015 durch den Aufkauf des brasilianischen Unternehmens Target in den Markt ein und plant die Expansion bereits für 2018. Die Großakquisition von Vale Fertilizantes durch den kanadischen Konzern Mosaic wurde derweil von der brasilianischen Wirtschaftsaufsicht ohne Einschränkungen genehmigt. Petrobras treibt derweil den Verkauf der Stickstoffdüngerfabriken in Araucária (Paraná) und in Três Lagoas (Mato Grosso do Sul) voran. Im August kündigte der Fleischkonzern JBS den Markteinstieg an. Für 8 Millionen Euro soll bis 2018 eine Düngerfabrik zur Verwertung organischer Reststoffe entstehen.

Das Überangebot am Weltmarkt und der damit einhergehende Preisverfall spricht gegen einen deutlichen Ausbau der brasilianischen Produktion von Nährstoffen. Somit wird Brasilien auch zukünftig auf umfangreiche Importe von Grundstoffen angewiesen sein. Das bedeutendste Schienentransportunternehmen Rumo wird ab 2018 Düngemittelimporte von Brasiliens größtem Hafen Santos direkt in den Agrarbundesstaat Mato Grosso überführen.

Entwicklung des Düngemittelmarktes (Menge in 1.000 t, Veränderung zum Vorjahreszeitraum in %), Januar bis Juli 2017
Menge Veränderung Gesamtmenge Veränderung Kalium Veränderung Phosphat Veränderung Stickstoff
Verkauf an Endabnehmer 16.502 -0,2 k.A. k.A. k.A.
.davon reine Grundstoffe 6.995 -2,1 -3,5 -0,7 -1,9
Inländische Produktion 4.799 -5,1 3,8 0,9 -24,8
Import 14.307 14,4 6,4 27,2 16,3
Export 215 -25,5 k.A. k.A. k.A.

*) 2.624.000 t Kalium, 2.362.000 t Phosphat und 2.099.000 t Stickstoff

Quelle: Anda

Trotz der Rekordernte ging der Verkauf von Pflanzenschutzmitteln weiter zurück. 2016 erwirtschaftete die Branche 9,56 Millionen US-Dollar (US$). Der Umsatz nahm somit um 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 22 Prozent im Vergleich zum Rekordjahr 2014 ab. Für 2017 zeichnet sich keine Erholung ab.

Nach Berechnungen von Beratungsunternehmen Allier Brasil wurden 45 Prozent der 2016 im Verkauf befindlichen Produkte im Jahresverlauf nicht verbraucht. Die Lagerbestände zum Jahresbeginn 2017 schätzte Allier auf einen Gesamtwert von 1,4 Milliarden US$. Erst ab 2018 rechnen Bayer CropScience, Syngenta, BASF und DuPont mit einem erneutem Marktwachstum. Die multinationalen Hersteller kurbeln den Verkauf in der Wirtschaftskrise durch das Angebot von günstigen Krediten und Bartergeschäften an.

Albaugh verfolgt in Brasilien ehrgeizige Ziele. Bis 2021 plant der US-Konzern den Marktumsatz von derzeit 180 Millionen US$ auf 500 Millionen US$ zu steigern. Der brasilianische Markt wird für Albaugh damit ein Viertel der weltweiten Geschäfte ausmachen.

Aufgrund verschärfter Umweltvorschriften in der VR China verlagert Adama des chinesischen Chemiekonzerns ChemChina die Produktion zunehmend nach Brasilien. Vorgesehen sind Investitionen von bis zu 50 Millionen US$ in die Erweiterung der Anlagen in Londrina (Paraná) und Taquari (Rio Grande do Sul). 2017 will Adama den Marktumsatz von 480 Millionen US$ um 10 Prozent steigern.

Der Schwarzhandel mit Pflanzenschutzmitteln über die Nachbarländer blüht. Der Industrieverband Sindiveg (Sindicato Nacional da Indústria de Produtos para Defesa Vegetal) sieht darin eine der Hauptursachen für die schwache Marktentwicklung. Zur Vereinfachung des Importverfahrens schloss das Landwirtschaftsministerium ein Abkommen mit bislang sieben Herstellern. Durch die Akkreditierung als OEA (Operador Econômico Autorizado) sparen die Unternehmen Zeit und Kosten bei der Einfuhrabwicklung.

Brasiliens Markt für Farben und Lacken nimmt nicht weiter ab

Der Tiefpunkt der brasilianischen Marktnachfrage nach Farben und Lacken scheint überwunden zu sein. Seit 2013 sind sowohl Absatz als auch Umsatz immer mehr zurückgegangen. Der Verband der Farbenhersteller Abrafati (Associação Brasileira dos Fabricantes de Tintas) registrierte im 1. Halbjahr 2017 die gleichen Verkaufsergebnisse wie im Vorjahreszeitraum. Infolge der positiven Aussichten der Segmente Lacke für die Kfz-Industrie (OEM-Hersteller) und Bautenanstrichmittel für das 2. Halbjahr rechnet Abrafati 2017 insgesamt mit einem leichten Wachstum um 1,5 Prozent bis 1,8 Prozent.

Die Auswirkung der Konsolidierung auf globaler Ebene wie die kürzlichen Übernahmen der Konzerne Sherwin Williams oder Axalta sowie die Fusion von Dow Chemical und DuPont auf den brasilianischen Markt sind bislang nicht ersichtlich. Unter den brasilianischen Anbietern kam es bereits 2016 nicht zu Veränderungen der Marktstruktur. Angesichts der schwachen Konjunktur fuhren die Hersteller die Investitionen auf das Mindestmaß zurück. AkzoNobel errichtet eine Wiederaufbereitungsanlage für Abwasser der Fabrik in Mauá (São Paulo). Der brasilianische Hersteller Montana Química setzt auf den Export und eröffnete im August die erste internationale Vertriebsniederlassung in Kolumbien.

Ergebnisse des Marktes für Druckfarben (in 1.000 t, Veränderung in %)
2016 Veränderung 2016/15 1. Halbjahr 2017 Veränderung 1.Hj.2017/1.Hj.2016
Produktion 82,4 -6,5 37,1 -6,8
Import 18,5 6,3 9,2 2,2
Export 4,0 -11,1 2,0 5,3
Inländischer Verbrauch 96,9 -4,1 44,3 -5,5

Quelle: Verband der Druckfarbenindustrie Abitim (Associação Brasileira das Indústrias de Tintas para Impressão)

Ergebnisse des Marktes für Druckfarben (in Mio. US$, Veränderung in %)
2016 Veränderung 2016/15 1. Halbjahr 2017 Veränderung 1.Hj.2017/1.Hj.2016
Produktion 332,4 -2,9 163,5 4,4
Import 133,5 -1,8 64,9 -4,0
Export 15,5 -8,8 7,3 1,4
Inländischer Verbrauch 450,4 -2,4 221,1 1,9

Quelle: Abitim

Industriechemikalien werden zunehmend importiert

Mit der allmählichen Stabilisierung der verarbeitenden Industrie steigt die Nachfrage nach Industriechemikalien wieder. Davon profitiert die heimische Chemieindustrie jedoch nur wenig. Im internationalen Wettbewerb verlieren die brasilianischen Hersteller immer mehr an Boden. Die inländische Produktion wurde in der Rezession durch höhere Strompreise und Steuern teurer. Auch die erneute Aufwertung des brasilianischen Real begünstigt den Import von Industriechemikalien.

Der Verband der chemischen Industrie Abiquim (Associação Brasileira da Indústria Química) beobachtete für das 1. Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum der Importe um über 30 Prozent. Ohne die Berücksichtigung der Vorprodukte für Düngemittel legte die Einfuhr von Industriechemikalien um 7 Prozent zu. Dahingegen stieg die Produktion der inländischen Hersteller insgesamt um weniger als 1 Prozent. Der Importanteil an der inländischen Nachfrage erreichte damit ein Rekordniveau von 37,8 Prozent.

Indikatoren der konjunkturellen Entwicklung - Industriechemikalien (Veränderung in %)
Indikator Veränderung 2016/2015 Veränderung 1.Hj.2017/1.Hj.2016
Produktion 1) 4,1 0,9
Inländischer Verkauf 1) 3,9 -1,1
Preisniveau -0,9 4,4
Inländische Nachfrage 5,2 8,4
Kapazitätsauslastung 2) 80 (+2 PP) 77 (-2 PP)

1) brasilianischer Hersteller; 2) Durchschnitt (Veränderung in Prozentpunkten)

Quelle: Abiquim

Besonders stark unter Druck geraten die Chloralkali-Fabrikanten sowie die Hersteller von Zwischenprodukten für synthetische Fasern und von petrochemischen Grundstoffen auf Erdgasbasis. Die Unternehmensgruppe Copenor stellte den Betrieb der Methanolfabrik im Petrochemiekomplex Camaçari (Bahia) seit August 2016 ein. Für die Produktion von Formaldehyd und Urotropin am gleichen Standort führt Copenor nun selbst Methanol ein.

Damit wird Methanol wird nun zu 100 Prozent importiert. Etwa die Hälfte des brasilianischen Bedarfs von einer Millionen Tonnen pro Jahr entfällt auf die Biodieselindustrie. An eben diese und an Brasiliens wachsende Zellstoffindustrie richtet sich ein neues Angebot von ThyssenKrupp. Der deutsche Konzern entwickelte Kleinstanlagen im Wert von bis zu 50 Millionen US$, die zwischen 10 Tonnen und 50 Tonnen Methanol pro Tag erzeugen.

2017 kam es nur vereinzelt zu Investitionsankündigungen. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines langfristigen Benzol-Liefervertrags mit Braskem verdoppelt der Petrochemiekonzern Innova bis 2019 die Produktion von Styrol am Standort Triunfo. Die SI Gruppe investiert in die Produktion von Formaldehyd und Harzen in Rio Claro (São Paulo). Bis Ende 2018 errichtet der Reinigungsmittelhersteller Brilux eine neue Fabrik in Horizonte (Ceará).

Verbesserter Rahmen eröffnet Aussicht auf neue Petrochemie-Investitionen

Kurz vor den anstehenden Versteigerungsrunden für Förderlizenzen verlängerte die Regierung das Investitionsförderprogramm Repetro bis zum Jahr 2040. Auch die Abschaffung des Monopols von Petrobras als alleiniger Betreiber und als Mindestteilhaber von 30 Prozent sowie die Lockerung der Auflagen lokaler Wertschöpfung animieren die Investoren.

Die Versteigerungsrunde Ende September und zwei weitere Runden Ende Oktober verliefen erfolgreich. Die deutschen Anwärter Wintershall und die Deutsche Erdöl AG (DEA) ersteigerten bislang keine Lizenzen. Bis 2019 sollen über insgesamt neun Versteigerungsrunden Investitionen im Umfang von 80 Milliarden US$ in über 300 Förderstätten gesichert werden. Neben Wintershall und DEA waren unter den insgesamt 20 angemeldeten multinationalen Konzernen weitere vier Gesellschaften, die neu in die Förderung in Brasilien einsteigen wollen.

2016 verkaufte Petrobras bedeutende Förderfelder im Pré-Sal-Gebiet an den norwegischen Konzern Statoil und an den französischen Konzern Total. In dem Investitionsplan 2017 bis 2021 hielt Brasiliens krisengeschüttelter Staatskonzern jedoch an der Errichtung von 15 neuen Förderplattformen im Santos-Becken fest. Im Campus-Becken kündigte Petrobras im Juni 2017 neben den drei bestehenden Projekten eine vierte Plattform an, deren Betrieb jedoch erst nach 2021 aufgenommen wird.

Produktion von Erdöl, Erdgas und Erdölderivaten (in Mio. cbm, in Mio. Barrel, in 1.000 cbm, Veränderung in %)
2016 Veränderung 2016/15 1. Hj. 2017 Veränderung 1. Hj. 2017/1. Hj. 2016
Erdgas (Mio. cbm) 37.890 7,9 19.195 8,3
Erdöl (Mio. Barrel) 918,7 3,3 475,9 9,8
Diesel (in 1.000 cbm) 45.370 -8,3 20.211 -14,9
Benzin A (in 1.000 cbm) 26.514 3,1 13.142 -1,1
Heizöl (in 1.000 cbm) 11.507 -19,8 5.993 3,4
LPG (in 1.000 cbm) 7.330 -1,3 3.558 -3,1
Flugzeugkerosin (in 1.000 cbm) 5.789 2,3 2.987 8,3

Quelle: ANP

Für den Bau der Raffinerie Comperj hat Petrobras endlich einen Investitionspartner gefunden. Der chinesische Mineralkonzern CNPC will sich an den ausstehenden Investitionen von bis zu 4 Milliarden US$ beteiligen. Für die Errichtung der zweiten Raffinerieanlage in Abreu e Lima (Pernambuco) sucht Petrobras weiter nach Partnern. Der Ausbau der ersten Anlage wurde wiederaufgenommen. Ab Juli 2018 soll die Produktion von Schwefel und Schwefelsäure anlaufen. Die neue Preispolitik von Petrobras sowie das Förderprogramm Combustível Brasil sprechen für eine Wiederaufnahme der Investitionen in die Erdölraffinerie.

Der Verband für Erdöl, Erdgas und Biokraftstoffe ANP (Agência Nacional do Petróleo, Gás Natural e Biocombustíveis) rechnet für 2017 mit einem wieder steigenden Kraftsstoffverbrauch. Ab 2018 soll sich das Wachstum intensivieren. Ohne Investitionen in neue Raffinerien wird der Import an Kraftstoffen zunehmen. Im 1. Halbjahr führte Brasilien 12 Prozent des Benzins und fast 22 Prozent des Dieselverbrauchs ein.

Produktion von Biokraftstoffen (in 1.000 cbm, Veränderung in %)
2016 Veränderung 2016/15 1. Hj. 2017 Veränderung 1. Hj. 2017/1. Hj. 2016
Ethanolkraftstoff 17.018 -8,6 5.473 -20,9
Wasserfreies Ethanol *) 11.675 2,4 3.786 -7,9
Biodiesel 3.801 -3,5 1.924 3,2

*) zur Beimischung zu Benzin

Quelle: ANP

Seit März 2017 besteht der Dieselkraftstoff zu 8 Prozent aus Biodiesel. Der Verband der Biodieselhersteller Ubrabio (União Brasileira do Biodiesel e Bioquerosene) erwartet für 2017 eine Produktionssteigerung um bis zu 20 Prozent. Damit wird die Kapazität der 49 autorisierten Anlagen von insgesamt 7,5 Millionen Kubikmetern pro Jahr dennoch nur zu 60% ausgelastet. Der Biodieselanteil wird ab März 2018 auf 9 Prozent und ab März 2019 auf 10 Prozent angehoben.

Verkauf von Kraftstoffen (in 1.000 cbm, Veränderung in %)
2016 Veränderung 2016/15 1. Hj. 2017 Veränderung 1. Hj. 2017/1. Hj. 2016
Diesel (in 1.000 cbm) 1) 54.279 -5,1 26.287 -1,4
Benzin C (in 1.000 cbm) 2) 43.019 4,6 22.416 7,3
LPG (in 1.000 cbm) 13.389 1,1 6.542 0,2
Ethanol (in 1.000 cbm) 3) 14.586 -18,3 5.830 -19,3
Flugzeugkerosin (in 1.000 cbm) 6.675 -8,0 3.245 -4,9
Heizöl (in 1.000 cbm) 3.333 -32,4 1.361 -23,8

1) Beimischungsanteil von Biodiesel: 8% (bis Februar 2016: 7 %); 2) Gemisch aus Benzin A und wasserfreiem Ethanol (Mischungsverhältnis: 73 zu 27%, beziehungsweise 75 zu 25% bis März 2015); 3) wasserhaltiges Ethanol

Quelle: ANP

Internetadressen

Bezeichnung Internetadresse Anmerkungen
Germany Trade & Invest http://www.gtai.de/brasilien Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
AHK Brasilien http://www.ahkbrasilien.com.br Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
Abiclor http://www.abiclor.com.br Verband der Chlor-Alkali-Industrie
Abiquim http://www.abiquim.org.br Verband der chemischen Industrie
Abitim http://www.abitim.org.br Verband der Industrie für Druckfarben
Abrafati http://www.abrafati.com.br Verband der Farbenhersteller
Anda http://www.anda.org.br Verband der Düngemittelindustrie
ANP http://www.anp.gov.br Agentur für Erdöl, Erdgas und Biokraftstoffe
Sindiveg http://www.sindiveg.org.br Verband der Industrie für Pflanzenschutzmittel
Ubrabio http://www.ubrabio.com.br Verband der Biodieselhersteller
Química http://www.quimica.com.br Portal der chemischen Industrie

Dieser Artikel ist relevant für:

Brasilien Chemische Industrie, allgemein, Kunststoffe und Gummi, Petrochemie, Agrarchemikalien, Farben u. Lacke, Pigmente

Funktionen

Kontakt

Judith Illerhaus

‎+49 228 24 993 248

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