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09.05.2018

Frankreichs Chemiesektor wächst dank guter Konjunktur

Unternehmen erwarten 2018 weiteren Produktionsanstieg / Neue Fabriken für Kunststoffproduktion / Von Peter Buerstedde (März 2018)

Paris (GTAI) - Die Produktion in der chemischen Industrie in Frankreich ist 2017 in allen Segmenten kräftig angestiegen, auch die Perspektiven für dieses Jahr sind gut. Die Branche profitiert von der günstigen wirtschaftlichen Entwicklung in allen wichtigen Abnehmerbranchen (Landwirtschaft, Automobilsektor, Bau). Verbunden mit höheren Ölpreisen hat die gute Konjunkturlage auch die Umsätze (im Inland und Export) stark ansteigen lassen. (Kontaktadressen)

Die Aussichten für Frankreichs Chemiebranche bleiben auch 2018 gut. In der monatlichen Industrieumfrage des Statistikamtes INSEE gehen nach saisonbereinigten Daten vom Februar 2018 drei Viertel der Unternehmen in der Chemieindustrie in den folgenden drei Monaten von Produktionszuwächsen aus. Allerdings könnte ein stärkerer Eurokurs das Exportgeschäft belasten.

Frankreichs Chemieindustrie ist stark exportorientiert und erwirtschaftet etwa zwei Drittel ihrer Umsätze im Ausland. Die Exporte sind unter anderem aufgrund höherer Ölpreise 2017 wieder kräftig angezogen. Nach vorläufigen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat stiegen die wertmäßigen Ausfuhren von Agrochemie um 4,3 Prozent, von Farben und Lacken um 5,5 Prozent, von Industriechemikalien um 6,6 Prozent und von Petrochemie um 26,4 Prozent.

Der Chemiesektor (NACE 20) konnte bei den Umsätzen 2017 um 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen. Die Produktion stieg im gleichen Zeitraum um 5,5 Prozent. Allerdings gab es in den einzelnen Segmenten große Unterschiede. So stiegen die Umsätze der Branche Kunststoffe in Primärformen um 14,1 Prozent, synthetischer Kautschuk um 19,2 Prozent sowie Parfüme und Duftwasser um 6,9 Prozent, während sie bei Düngemitteln (0,0 Prozent) und Pestiziden (0,9 Prozent) stagnierten und in der anorganischen Basischemie (-2,0 Prozent) gar zurückfielen.

Produktion in der chemischen Industrie in Frankreich (Veränderung in Volumen gegenüber Vorjahr in %) *)
2016 2017
Mineralölverarbeitung (NACE 19.2) -2,5 0,9
Chemische Erzeugnisse (NACE 20) 2,3 5,5
.Industriegase (NACE 20.11) 0,9 6,1
.Farbstoffe und Pigmente (NACE 20.12) -1,7 1,1
.Sonstige anorganische Grundstoffe und Chemikalien (NACE 20.13) 2,7 -4,0
.Sonstige organische Grundstoffe und Chemikalien (NACE 20.14) 1,0 8,3
.Düngemittel und Stickstoffverbindungen (NACE 20.15) -10,2 3,7
.Kunststoffe in Primärformen (NACE 20.16) 1,1 7,8
.Synthetischer Kautschuk in Primärformen (NACE 20.17) -3,8 -4,1
.Schädlingsbekämpfungsmittel, Pflanzenschutzmittel (NACE 20.20) -2,1 7,6
.Farben und Lacke (NACE 20.30) 3,7 6,3
.Seifen und Waschmittel (NACE 20.41) -1,7 4,2
.Körperpflege und Duftstoffe (NACE 20.42) 1,2 8,7
.Pyrotechnische Erzeugnisse (NACE 20.51) 14,7 2,4
.Klebstoffe (NACE 20.52) 12,4 0,2
.Etherische Öle (NACE 20.53) 12,1 3,6
.Sonstige chemische Erzeugnisse (NACE 20.59) 6,7 1,3
.Chemiefasern (NACE 20.60) -10,0 2,0

*) bereinigt nach Saisoneinflüssen und Anzahl der Arbeitstage

Quelle: Statistikamt INSEE

Einsatz von Düngemitteln soll 2018 eingeschränkt werden

Nach Angaben der Vereinigung der französischen Düngemittelindustrie Union des Industries de la Fertilisation (UNIFA, http://www.unifa.fr) lag die Ausbringung an Dünger bis Ende Dezember 2017 um 6 Prozent höher als der Durchschnitt der drei letzten Anbauperioden (siehe Erklärung unter Tabelle) und 8 Prozent über der Ausbringung im selben Vorjahreszeitraum. Dies geht auf die Erholung in der Landwirtschaft zurück. Die mengenmäßigen Erträge in der Landwirtschaft stiegen 2017 zum ersten Mal seit drei Jahren wieder an, um 4,9 Prozent nach einem Einbruch von 8,9 Prozent im Vorjahr. Das Statistikamt Insee schätzte im Dezember 2017, dass die Umsätze in der Landwirtschaft 2017 aufgrund höherer Milchpreise und reichhaltigerer Getreideernten (bei niedrigen Preisen) um 10,5 Prozent gestiegen sind gegenüber einem Einbruch von 16 Prozent im Vorjahr.

Auslieferung von Düngemitteln in Frankreich (1.000 t) *)
Produktgruppe 2016/2017 2017/2018 bis Ende Dezember 2017 Veränderung gegenüber dem selben Vorjahreszeitraum (in %)
Stickstoff (Einnährstoffdünger) 6.334 3.454 5
Phosphor (Einnährstoffdünger) 327 259 8
Kalium und Magnesium (Einnährstoffdünger) 593 359 3
Zweinährstoffdünger (PK) 379 318 20
Mehrnährstoffdünger (NP, NK, NPK, Organisch-mineralisch) 1.228 588 28
Insgesamt 8.861 4.978 8

*) Anbausaison für einfache Phosphor-, Kalium- und Magnesiumdünger sowie PK vom 1.5. bis 30.4. des Folgejahres, für Stickstoff- und Mehrnährstoffdünger vom 1.7. bis zum 30.6. des Folgejahres

Quelle: UNIFA

Im Jahr 2018 steht die Aktualisierung der regionalen Nitrat-Aktionsprogramme zum 1. September an. Sie umfassen zeitliche und mengenmäßige Einschränkungen für den Einsatz von Düngemitteln in kritischen Zonen, wo die Nitratbelastung in Gewässern besonders hoch ist oder wo diese besonders bedroht sind. Die Untersuchungen der Wasserqualität in den Regionen, die derzeit laufen, könnten zu einer Ausweitung kritischer Zonen führen und damit den Einsatz von Düngemitteln beschränken.

Ein Verbot von Glyphosat böte zudem weiteren Konfliktstoff beim Thema Chemieeinsatz in der Landwirtschaft. Der EU-Ministerrat hat zwar am 27. November 2017 eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat für fünf Jahre beschlossen. Die französische Regierung will jedoch innerhalb von drei Jahren die Nutzung verbieten, allerdings nur, wenn zu dem Zeitpunkt Ersatzprodukte verfügbar sind und mit möglichen Ausnahmen.

Die Ministerien für Umwelt, Landwirtschaft, Gesundheit und Forschung sollen Premierminister Edouard Philippe bis Ende März 2018 Vorschläge unterbreiten, wie die Nutzung gesundheitsschädlicher Pestizide schnell verringert werden kann. Das betrifft neben Glyphosat auch Neonikotinoide, die für den Rückgang der Bienenbevölkerungen in Europa verantwortlich gemacht werden. Auch soll der Plan zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln Ecophyto II verschärft werden. Er sieht seit Programmstart Ende 2015 bis 2025 eine Rückführung des Pestizideinsatzes von 50 Prozent vor, in erster Linie durch Informationskampagnen. Der Plan hat aber bisher kaum Wirkung entfaltet.

Wachstum bei Kunststoffprodukten

Das starke Produktionswachstum von Kunstoffen in Primärformen (2017: +7,8 Prozent) geht auf die gute Konjunkturentwicklung in den nachgeordneten Sektoren der Kunststoffverarbeitung zurück. Nach vorläufigen Daten des Statistikamtes Insee stieg die Produktion von Kunststoff und Gummiprodukten (NACE 22) 2017 um 4 Prozent. Nach Aussagen der Präsidentin des Verbandes der Kunststoffindustrie (Fédération de la plasturgie et des composites), Florence Poivey, ging die gute Entwicklung auf die starke Nachfrage in den Abnehmerbranchen Automobilindustrie, Kosmetik, Gesundheit und Bau zurück. Nach Informationen des Verbandes hat sich auch die Elektronikindustrie kräftig entwickelt. Die ebenfalls wichtigen Zielsektoren Luftfahrtindustrie, Nahrungsmittel, Energie und Textil kamen auf ähnliche Abnahmemengen wie im Vorjahr. Die Verbandspräsidentin erwartet 2018 eine Produktionssteigerung von 2 Prozent.

Frankreich setzt sich ehrgeizige Ziele beim Kunststoffrecycling

Der Kunststoffverband beteiligt sich derzeit an der Erstellung der Regierungsstrategie für die Kreislaufwirtschaft (Feuille de route de l'économie circulaire; Link dazu siehe Kontaktadressen). Sie soll den Weg weisen, wie das Ziel der Regierung von einer Recyclingquote von 100 Prozent bis 2025 erreicht werden kann. Diese Zielmarke hatte der Premierminister Edouard Philippe im Juli 2017 vorgegeben. Derzeit ist das Ziel noch in weiter Ferne. Frankreich stand nach einer Erhebung des europäischen Verbandes Plastics Europe 2016 beim Anteil des Recyclings von Kunststoffabfällen auf dem vorletzten Platz in der EU. Insgesamt kam das Land beim Recycling von Kunststoff auf 22 Prozent gegenüber einem EU-Durchschnitt von 31 Prozent.

Nach den Vorstellungen des Kunststoffverbandes soll die Regierung einen Investitionsfonds schaffen, um die Umrüstung in der Industrie voranzutreiben. Zudem wünscht er sich höhere Preise für CO2-Zertifikate. Mit einem Preis von 40 bis 50 Euro je Tonne, wie er bereits von der Regierung angestrebt wird, ließen sich entsprechende Investitionen in der Industrie antreiben, so der Verband. Bisher wurde lediglich die mögliche Einführung eines Flaschenpfands bekannt.

Bewegung in der Feinchemie

Arkema hat Anfang 2018 die Übernahme des US-Herstellers von Klebstoffen für weiche Bodenbeläge XL Brands abgeschlossen. Das Unternehmen wird der Division Bostik zugeschlagen. Arkema hatte den weltweit drittgrößten Klebstoffhersteller Bostik bereits 2015 aufgekauft. Das Unternehmen hatte im November 2017 mit dem deutschen Anbieter von 3D-Druckern EOS die Entwicklung von Spezialpulvern für den Metall- und Polymerdruck vereinbart. Arkema baut in Asien die Produktion aus. In China entstehen bis 2023 neue Werke für Polyamid (PA 12) und Photopolymere und in Malaysia eine Fabrik für Methanthiol.

2017 hat das Feinchemieunternehmen Novacap aus Lyon gleich drei Hersteller aufgekauft, darunter PCAS und ID Bio aus Frankreich sowie Chemoxy aus dem Vereinigten Königreich. Die Firma hat außerdem zwei neue Produktionseinheiten in Frankreich (Diisopropylether) und Singapur (Natriumhydrogencarbonat) in Betrieb genommen.

Neue Fabriken für Kunststoffverarbeitung geplant

Auch Solvay will sich stärker auf höherwertige Chemikalien konzentrieren. Im September 2017 verkündete der belgische Chemiekonzern den Verkauf seiner Polyamid-Sparte an BASF für 1,6 Milliarden Euro. Drei von zwölf betroffenen Fabriken sind in Frankreich angesiedelt und beschäftigen 1.300 Mitarbeiter. Solvay ist seit der Übernahme des französischen Unternehmens Rhodia im Jahr 2011 im Lande stark präsent und hat seitdem 15 weitere Übernahmen getätigt und 29 Teilunternehmen abgespalten.

Der Hersteller von Rohlingen für PET-Flaschen SGT (Societé générale des techniques) hat im Oktober 2017 die Errichtung einer neuen Fabrik in Chalon-sur-Saône für 20 Millionen Euro angekündigt. Die Bauarbeiten sollen im Mai 2018 beginnen und die Inbetriebnahme ist für das Frühjahr 2019 angesetzt. Die Firma hatte aufgrund starker Nachfrage bereits mehrfach die Kapazitäten in Rezé in der Region Loire-Atlantique ausgeweitet.

Das Plastics Vallée bei Oyonnax am Fuße des Juragebirges in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, eines der größten Kunststoffverarbeitungscluster in Europa, erhält eine zusätzliche Industriezone mit dem Namen "Cité de la Plastronique". Bis 2020 sollen in Haut-Bugey auf 6.000 Quadratmetern Gebäude für auf die Kunststoffverarbeitung spezialisierte Unternehmen entstehen. Dabei geht es vor allem um die Entwicklung neuartiger Verbundwerkstoffe.

Chinesen bauen in Marseille Fabrik für Reifenzusätze

Anfang Januar 2018 wurde im Rahmen des Besuches des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Beijing eine Absichtserklärung zum Bau einer Fabrik der chinesischen Firma Quechen Silicon Chemical in Marseille-Fos unterschrieben. Das Unternehmen will hier bis 2020 für 100 Millionen Euro einen Betrieb zu Produktion von 90.000 Tonnen Siliziumbestandteile (HDS) für Reifen sowie 130.000 Tonnen Silikate errichten. Marseille-Fos hat sich nach Presseberichten im Wettbewerb von 28 Standorten in Europa durchsetzen können.

Der Absatz von Reifen ist 2017 mit 0,3 Prozent wieder geringfügig angestiegen. Im Vorjahr war er noch um 0,7 Prozent zurückgegangen.

Absatz von Reifen in Frankreich (1.000 Stück)
Kategorie 2016 2017 Veränderung (in %)
Pkw (Sommer- und Winterreifen) 26.988 26.709 -1,0
SUV 1.770 1.995 +12,7
Leichte Nutzfahrzeuge 2.486 2.571 +3,3
Lkw 1.088 1.156 +6,3

Quelle: SNCP

Verbrauch von Dieselkraftstoffen geht nur langsam zurück

Der Verbrauch an Treibstoffen für den Transport ist 2017 in Frankreich um 0,5 Prozent auf 51,19 Millionen Tonnen gestiegen. Der Absatz petrochemischer Produkte insgesamt legte um 0,7 Prozent auf 60,08 Millionen Tonnen zu. Der Verband UFIP (Union française des industries pétrolières) führt dies auf den starken Luftverkehr und den hohen Absatz an Neuwagen zurück, obwohl die Energieeffizienz steige.

Obwohl der Absatz von Dieselfahrzeugen 2017 um 5,4 Prozent (Gesamtmarkt (Pkw und Vans): +4,7 Prozent) zurückgegangen ist, sank der Dieselverbrauch nur leicht um 0,2 Prozent. Der Rückgang dürfte sich bei weiter fallenden Absatzzahlen verstärken. Noch kommt Diesel auf einen Anteil an den Kraftstoffen von 80,2 Prozent. Die langsame Anhebung der Steuern auf Diesel und Benzin ist unter der neuen Regierung beschleunigt worden und bis 2022 wird der Steuersatz für Diesel an den für Benzin angepasst. Dies könnte neben geplanten Anreizen für Elektroautos den Absatz von Dieselfahrzeugen weiter untergraben. Ab 2024 sollen Dieselautos von Pariser Straßen verbannt werden - ab 2040 landesweit.

Kraftstoffverbrauch in Frankreich (in Mio. t)
Sorte 2016 2017 Veränderung 2017/2016 (in %)
Diesel 34,8 34,7 -0,2
Heizöl 10,5 10,6 1,4
Superbenzin 7,4 7,7 3,9
Kerosin 6,5 6,6 2,5
Schweröl 0,6 0,5 -11,3

Quelle: UFIP

Total rüstet Raffinerie in LaMède zur Bioraffinerie um

Die Ertragslage der Raffinerien hat sich 2017 wieder verbessert. Die Margen in der Mineralölverarbeitung sind von 25 Euro je Tonne 2016 auf 34 Euro je Tonne 2017 angestiegen und liegen damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (26,5 Euro). 2015 hatten sie allerdings noch 46 Euro betragen.

Total hält am Umbau der Raffinerie in La Mède unweit von Marseille fest. Der Standort soll bis zum Sommer 2018 zu einer Bioraffinerie umgerüstet werden und soll dann 30 bis 40 Prozent gebrauchtes Speiseöl und zu 60 bis 70 Prozent pflanzliches Öl nutzen, darunter das ökologisch umstrittene Palmöl. Zweifel wurden laut, nachdem das Europäische Parlament im Januar 2018 entschieden hatte, ab 2021 den Import von Palmöl zu verbieten. Ein Votum des Ministerrats steht aber noch aus. Total hat in den letzten Jahren die beiden anderen ehemaligen Raffineriestandorte des Unternehmens in Frankreich bereits umstrukturiert. Aus Dunkerque wurde ein Ausbildungszentrum und die Raffinerie in Carling-Saint-Avold nahe der deutschen Grenze wurde für die Produktion von Spezialpetrochemie umgebaut.

Ende 2017 ist ein Gesetz in Kraft, dass bis Anfang 2040 ein Ende der Ölförderung in Frankreich vorsieht (Loi n 2017-1839). Forschungskonzessionen können noch bis Ende 2019 weiterlaufen aber seit Ende 2017 werden keine neuen Forschungs- oder Förderkonzessionen mehr gewährt. Die heimische Förderung deckt allerdings nur etwa 1 Prozent des Inlandsbedarfs ab.

Kontaktadressen

Bezeichnung Internetadresse Anmerkungen
AHK Frankreich http://frankreich.ahk.de Berät beim Markteinstieg in Frankreich
Union des industries chimiques (UIC) http://www.uic.fr Chemieverband
Union des industries de la fertilisation (Unifa) http://www.unifa.fr Düngemittelverband
Union française des industries petrolières (Ufip) http://www.ufip.fr Verband der Ölindustrie
Fédération des industries des peintures, encres, couleurs, colles et adhésifs, préservation du bois (Fipec) http://www.fipec.org Verband für Farben und Lacke
La feuille de route https://www.consultation-economie-circulaire.gouv.fr/la-feuille-de-route-en-debat Regierungsstrategie für die Kreislaufwirtschaft

Dieser Artikel ist relevant für:

Frankreich Chemische Industrie, allgemein, Kunststoffe und Gummi, Petrochemie, Agrarchemikalien, Farben u. Lacke, Pigmente

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