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02.04.2019

Für Südafrikas Nahrungsmittelhersteller hält Durstrecke an

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Hoffnungen ruhen auf Steigerung der Exporte / Von Fausi Najjar

Johannesburg (GTAI) - Die südafrikanische Nahrungsmittelbranche leidet weiter unter den trüben gesamtwirtschaftlichen Aussichten. Produzenten nehmen verstärkt Auslandsmärkte ins Visier.

Die landwirtschaftlichen Aktivitäten in Südafrika reichen vom modernsten Intensivanbau, konventionellen Regenfeldanbau in den Gebieten mit Winter- und Sommerniederschlag bis hin zur Vieh- und Schafzucht in den trocknen und halbtrockenen Regionen. Das Land ist von einer dualen Agrarwirtschaft geprägt, die sowohl einen gut entwickelten teils hochkommerziellen Agrarsektor umfasst, als auch eine mehr auf den eigenen Lebensunterhalt ausgerichtete Produktion.

In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) stetig gefallen. Mittlerweile liegt er bei nur 2,6 Prozent. Dennoch kommt der Landwirtschaft eine wichtige Rolle zu. So ist sie mit rund 740.000 Beschäftigten bedeutender Arbeitgeber. Mit den Ausfuhren des Agrarsektors werden rund 10 Prozent der Exporteinnahmen generiert. Zudem ist der Bereich wichtiger Abnehmer von Maschinen und Düngemitteln und auch Zulieferer für die Nahrungsmittelverarbeitung, von der gilt, dass sie die am weitesten entwickelte Afrikas ist.

Die Erntesaison 2018/19 schien im Dezember 2018 in trockenen Tüchern. Im 3. Quartal 2018 legte die Landwirtschaft gegenüber dem Vorquartal um real 6,5 Prozent zu. Für das 4. Quartal gab es zunächst günstige Wetterprognosen. Ende 2018 fielen die Regenfälle geringer aus als vorhergesehen. Das hat für einen Dämpfer gesorgt. Einige Experten schließen zudem für das 2. Halbjahr 2019 Trockenheit aufgrund des El Nino-Wetterphänomens nicht aus.

Breite Exportpalette bei Agrarprodukten

Die Fläche Südafrikas beläuft sich auf 1,2 Millionen Quadratkilometer und ist damit knapp 3,5-mal so groß wie Deutschland. Das Kapland umfasst sieben klimatische Zonen: Von extremer Wüste in der Kalahari an der Grenze zu Namibia bis zu subtropischem Klima im Südosten und an der Grenze zu Mosambik.

Damit kann in Südafrika eine breite Palette agrarischer Produkte angebaut werden. Dies in Kombination mit einer guten Infrastruktur und zumeist wettbewerbsfähigen Kosten macht das Land zu einem wichtigen agrarischen Player auf dem Weltmarkt. Zu den bedeutendsten Exportgruppen zählen Zitrusfrüchte, Äpfel, Tafeltrauben, Wein, Speiseöle, Rindfleisch, Saatgut, Mais und Avocados. Südafrika importiert unter anderem Getreide, Weizen, Reis und Geflügel.

Die über das Jahr verteilten Niederschläge nehmen von Südosten nach Nordwesten ab, gleichzeitig nehmen die Temperaturen zu. Wasserknappheit und unregelmäßige Niederschläge sind die größte Einschränkung für die Landwirtschaft. Rund 1,3 Millionen Hektar stehen unter Bewässerung, etwa 50 Prozent des Wasserverbrauchs entfallen auf die Landwirtschaft. Lediglich 12 Prozent des Bodens können für den Agraranbau genutzt werden.

Nahrungsmittelverarbeitung im Schatten der schwachen Wirtschaftsentwicklung

Nach einem schwachen Realwachstum 2018 von 0,8 Prozent bleiben 2019 die wirtschaftlichen Aussichten mit einem erwarteten Plus von rund 1,8 Prozent trübe. Unsicherheiten aufgrund der für Mai 2019 festgelegten Wahlen, der Zwang zur Konsolidierung der Staatsfinanzen, externe Risiken (steigende Ölpreise, stärkerer Dollar) sowie möglicherweise soziale Spannungen werden auch auf mittlere Sicht das Wachstum bremsen. Die Nahrungsmittelverarbeitung wird sich von diesen Tendenzen kaum ganz abkoppeln können.

Andererseits ist nach einer langen Phase der wirtschaftlichen Stagnation eine langsam einsetzende Trendwende nicht auszuschließen. Unter Präsident Cyril Ramaphosa erfolgt eine gründliche Aufarbeitung der ausgeprägten Plünderungstendenzen staatlicher und staatsnaher Gruppierungen unter seinem Vorgänger Jacob Zuma (Mai 2009 bis Februar 2018). Ramaphosa, der 2019 voraussichtlich im Amt bestätigt wird, sind wirtschaftsfreundliche Reformen zuzutrauen.

Dennoch sorgt der, wenn auch relativierte Beschluss, die entschädigungslose Enteignung von Land in der Verfassung festzuschreiben, für erhebliche Verunsicherungen. Gemäß gegenwärtigem Stand würde die Verfassungsänderung dem Staat unter bestimmten Voraussetzungen erlauben, Weiße ohne Entschädigung zu enteignen. Die Regierungspartei African National Congress (ANC) hat wiederholt betont, dass keine massenhafte Enteignung Weißer geplant sei. Trotzdem sorgt die Diskussion für erhebliche Verunsicherung bei den rund 30.000 weißen Farmern.

Neben der Korruptionsbekämpfung und der Schaffung besserer unternehmerischer Rahmenbedingungen sind Investitionen in Bildung und eine effiziente Armutsbekämpfung dringend erforderlich. Der Weg, den Südafrika zu gehen hat, um sein wirtschaftliches Potenzial umzusetzen, ist lang.

Getränke- und Nahrungsmittelsparte sind wichtiger Industriezweig

Die Getränkeindustrie und die Nahrungsmittelverarbeitung spielen mit einem Anteil von jeweils rund 20 Prozent bei der Mehrwertschöpfung und 18 Prozent bei der Beschäftigung eine bedeutende Rolle innerhalb der verarbeitenden Industrie. Die Branche bezieht 65 bis 75 Prozent ihrer Rohstoffe lokal und beschäftigt rund 280.000 Menschen. Die Vermarktung verarbeiteter Nahrungsmittel erfolgt über einen weit entwickelten Großhandel, Handelsketten oder die direkte Belieferung des Gaststättengewerbes.

Mit Unternehmen wie Tiger Brands, Pioneer Foods, Nestlé, AVI, Rhodes Food, Clover, SABMiller, Distell, Astral, Quantum Foods und RCL Foods verfügt Südafrika über zahlreiche große Abnehmer für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Bei dem gegebenen schwierigen Marktumfeld dürfte der Bedarf für Kapazitätsaufstockung 2019 nur vereinzelt bestehen. Einsparungen vor allem bei Energie, die Automation und die Umstellung auf neue Produkte dürften weiterhin von Bedeutung sein.

Nicht nur der schwache Konsum, sondern auch fehlende industriepolitische Rahmenbedingungen und günstige Importe belasten die Branche. Allerdings misst die Regierung Ramaphosa den von der Landwirtschaft zur Verarbeitung verlaufenden Wertschöpfungsketten eine strategisch wichtige Funktion bei der Schaffung eines arbeitsintensiven Wachstums bei.

Konsumenten wollen selbst entscheiden

Südafrika ist ein Land der Habenden und der Habenichtse. 56 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze; die offizielle Arbeitslosigkeit liegt bei über 27 Prozent. Deswegen ist die Kaufkraft für viele extrem begrenzt. Und selbst die wohlhabenderen Verbraucher sind mit steigenden Lebenshaltungskosten und der schwachen Wirtschaft immer preissensibler. Wichtige weitere Trends sind eine alternde Bevölkerung, die hohe Kriminalität (sichere Einkaufsmöglichkeiten), eine höhere Zahl von Singlehaushalten, der Internetausbau und das wachsende Gesundheitsbewusstsein.

Vor allem die gehobene Konsumentenschicht ist in ihren Kaufentscheidungen anspruchsvoller geworden. Bei Nahrungsmitteln spielen Aspekte einer gesunden, nachhaltigen und sozial verantwortungsvollen Ernährung eine immer wichtigere Rolle. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Reduzierung von anfallendem Plastikmüll. Dieser Trend umfasst Begriffe, wie single-use plastic (biologisch abbaubare Polymere), circular economy (Kreislaufwirtschaft) und ethical supply chains (ethisch vertretbare Lieferketten).

Die Realisierung beschränkt sich jedoch oftmals auf Einzelprojekte. Nur sporadisch gibt es Maßnahmen, keine Tragetüten aus Plastik mehr anzubieten etc. Die Verpackungsanteile bei Lebensmitteln bleiben - wohl auch aufgrund des fehlenden Vertrauens in die Frische und in die Nahrungsmittelsicherheit - hoch. Kostendruck, eine diversifizierte Nachfrage, gestiegene Umweltschutz-Ansprüche und mehr Regulierung erhöhen nicht zuletzt den Bedarf an Big Data Management, um somit die Wertschöpfungskette besser nachverfolgen und organisieren zu können.

Ausrichtung auf wachsende Exportmärkte im Trend

Während der inländische Markt eher moderat zulegen wird, ist bei der Belieferung der mittelöstlichen und asiatischen Märkte sowie der Industrieländer des Nordens mit besseren Wachstumsraten zu rechnen. Dazu werden südafrikanische Unternehmen zunehmend ihre Wertschöpfungsketten für den globalen Wettbewerb ausrichten.

Von 2010 bis 2017 sind die Ausfuhren von Agrargütern einschließlich Getränke und Tabak im Jahresschnitt um 2,5 Prozent gewachsen. In den arabischen Golfstaaten ist eine zunehmende Nachfrage nach hochwertigem Rindfleisch zu verzeichnen. Den wachsenden Bedarf der europäischen Getränkeindustrie an hochwertigen Südfrüchten im Winter stützen erweiterte Quoten für die zollfreie Einfuhr der Europäischen Union. In China steigt die Nachfrage nach Wein und weiteren Alkoholika.

Nicht zuletzt können südafrikanische Unternehmen der Verpackungsindustrie und Müllereikonzerne in Afrika als wichtige Player auftreten. Milchprodukte können verstärkt aus Südafrika ins milcharme Afrika geliefert werden. Die Märkte des Kontinents sind ebenso für die südafrikanische Getränkeindustrie von Bedeutung.

Rinderbranche: Trotz Herausforderungen gute Aussichten

Die Jahresproduktion bei Rind-, Geflügel- und Schaffleisch lag 2016 bei mehr als 31 Millionen Tonnen und wies eine Bruttowertschöpfung von rund 1,96 Milliarden Euro auf. Der südafrikanische Fleisch- und Geflügelsektor weist eine hohe vertikale Integration auf: Aufzucht, Mast, Schlachtung sowie Verpackung und Vertrieb sind oftmals in einer Hand. In den verschiedenen Marktsegmenten dominieren einzelne Unternehmen, wie Karan Beef (Rind), Cavalier Foods (Schafe), Enterprise (Wursthersteller), Eskort and Lynca Meats (Produkte vor allem aus Schwein) oder Astral Foods (Geflügelzucht).

Trotz guter Wachstumsraten in den letzten Jahren steht die Fleisch- und Geflügelindustrie vor großen Herausforderungen. Dazu zählen in der Rinderzucht immer wieder auftretende Dürreperioden und die Unsicherheit im Hinblick auf die Diskussion um die Entschädigung ohne Kompensation. Zudem sind die Auslandsmärkte mit den USA und Brasilien als wichtigste Wettbewerber hart umkämpft. Auch im Inland sorgt die Importkonkurrenz für Druck. Unbenommen weiterhin steigender Konsolidierung und womöglich fallender Rinderpreise auf dem Weltmarkt ist für die Branche mit Wachstumsraten um 5 Prozent zu rechnen.

Größte Branche innerhalb des Fleischsektors ist die Geflügelindustrie. Hier sind die Probleme allerdings gravierender als bei der Rinderzucht. Vor allem Billigimporte setzen der Geflügelwirtschaft zu. Gegenwärtig sind es besonders Einfuhren aus Brasilien. Nach der umstrittenen Erhebung von Schutzzöllen auf Import gefrorener Hähnchenteile aus der EU sind weitere Schutzmaßnahmen in der Diskussion. Zudem schränken Mängel bei der veterinären Dokumentation bei kleineren Unternehmen die internationalen Marktchancen ein, so Experten.

Moderater Zuwachs bei Molkereiprodukten

Es gibt rund 130 Molkereien einschließlich weiterer Hersteller von Milchprodukten sowie etwa 88 eigenständige Milchfarmen mit Weiterverarbeitung. Bei der Erzeugung von Milchprodukten dominieren große Unternehmen wie Parmalat (Marktführer bei Käse), Clover (Trinkmilch), Danone (Joghurt) und Nestlé (Kaffeeweißer). Weitere Player sind Douglasdale, Sontic Group und Unique Dairy Products. Bei so vielen Produzenten und großen Milchkonzernen ist der Markt dementsprechend hart umkämpft. Mit einer weiteren Konsolidierung ist zu rechnen.

Trotz sinkender Anbieterzahlen steigt die jährliche Milchproduktion. Auf sie entfallen rund 7 Prozent des agrarischen BIP. Das gesundheitlich positive Image von Milch und -produkten schiebt die Nachfrage an. Die nur kleine Konsumentenschicht mittlerer und höherer Einkommen bremst allerdings die Dynamik. Die Einfuhr von Käse weist hin auf ein Potenzial bei der Importsubstitution und bei einer weiteren Diversifizierung des Angebots, vor allem bei fettarmen Erzeugnissen. Auch könnten milcharme Nachbarmärkte verstärkt erschlossen werden. Im Jahr 2017 sind 37 Prozent der Milch für die Herstellung von Joghurt- und Käseprodukten verwendet worden, der Rest für pasteurisierte und ultrahocherhitzte Milch.

Starker Wettbewerb bei Bier

Im Jahr 2019 wird die Getränkeindustrie wie im Jahr zuvor von der insgesamt nur schwachen wirtschaftlichen Erholung geprägt sein und bei den Investitionen zurückhaltend bleiben. Dennoch muss sie Kosten senken und auf Trends reagieren. Mit der Einführung einer Zuckersteuer bei gesüßten Getränken im April 2018 und dem anhaltenden Trend zu mehr Gesundheit und Wellness sind Anpassungen bei der Produktpalette nötig. Auch die wachsende Vielfalt an Konsumansprüchen macht eine flexiblere Produktion und Lagerhaltung notwendig.

Südafrika war 2017 achtgrößter Weinerzeuger weltweit. Die Produktion ist stark exportorientiert. Den inländischen Markt alkoholischer Getränke dominieren Bier - einschließlich solchem auf Basis von Hirse, Mais etc. - sowie Brandys, Traubenmost, Zuckerrohr- und Getreidebrand.

Auf dem Biersektor liefern sich SABMiller (seit 2016 zu Anheuser-Bush InBev) und Heineken einen harten Wettbewerb. Deutlicher Marktführer ist SABMiller. Neben den großen Bierproduzenten gibt es 32 unabhängige Mikrobrauereien. Bei den Softdrinks dominiert Coca-Cola, das über Amalgamated Beverage Industries (ABI) auf dem Markt operiert. ABI gehört zu SABMiller. PepsiCo Produkte werden von Pioneer Foods abgefüllt. Der Marktanteil des Coca-Cola-Wettbewerbers fällt allerdings klein aus. Des Weiteren vertreibt Shoreline Beverages schwerpunktmäßig in der Provinz KwaZulu-Natal die Softdrink-Marke Coo-ee. Distell, das zu Remgro gehört, ist bei der Produktion von Spirituosen, Wein und Mosterzeugnissen führend.

Rund ein Drittel der Produktion der Getränkeindustrie wird in die Nachbarländer (Namibia, Botsuana, Mosambik, Swasiland und Lesotho) sowie nach Sambia, Simbabwe und Angola ausgeführt. Überwiegend handelt es sich um Softdrinks und Spirituosen.

Verpackungsindustrie muss auf Nachhaltigkeit umstellen

Südafrika verfügt über eine breit aufgestellte Verpackungsindustrie, deren größte Unternehmen in weiteren afrikanischen Ländern und teils darüber hinaus produzieren. Mit 45 Prozent nimmt die Kunststoffherstellung als Teil der Verpackungsindustrie den größten Marktanteil ein; gefolgt von Papier und Karton (circa 32 Prozent), Metall und Glas. Der kleine Markt mindert die Möglichkeiten von Kostenvorteilen durch eine Herstellung größerer Mengen (economies of scale). Demgegenüber können die großen Verpackungshersteller über Exporte und mittels ihrer Auslandsstandorte den wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Südafrika entgegensteuern.

Neben Themen wie die Kostenoptimierung, Energieeffizienz bei steigenden Strompreisen und dem Aufbau intelligenter Produktionssysteme muss die Verpackungsindustrie auf das weltweite Negativimage von haltbarem Plastik reagieren. Es gilt, sich zunehmend mit Fragen des Recyclings, mit Biokunststoffen und der Minderung von Verpackungsvolumina auseinanderzusetzen.

Südafrikanische Unternehmen der Verpackungsindustrie (Auswahl)
Unternehmen Anmerkung
Mondi South Africa Der 1967 in Südafrika gegründete Papier- und Kunststoff-Konzern ist mittlerweile eine internationale Verpackungs-und Papiergruppe mit rund 26.000 Mitarbeitern in Produktionsstätten in 31 Ländern. Hauptsitze sind Johannesburg, London und Wien.
Nampak Mit Hauptsitz in Johannesburg und über 5.600 Beschäftigten produziert Nampak Verpackungen aus Metall, Glas, Papier und Kunststoffen an 25 Standorten in Südafrika, an weiteren 18 in verschiedenen afrikanischen Ländern und an acht im Vereinigten Königreich.
Astrapak Limited Der Hersteller von Kunststoffverpackungen beschäftigt in Südafrika mehr als 4.000 Arbeitskräfte. Im Juni 2018 hat das Unternehmen die Spec Group gekauft und damit sein Portfolio um ein Innovations- und Designzentrum erweitert.
Mpact Mit knapp 4.000 Beschäftigten produziert Mpact in Südafrika, Namibia, Mosambik und Simbabwe Papier- und Kunststoffverpackungen. Mpact ist laut eigener Darstellung Südafrikas größter Wiederverwerter von Papier und Kunststoffen.
Consol Holdings Consol ist der größte Glashersteller in Subsahara-Afrika. Das Unternehmen produziert in Südafrika an vier Standorten. Zwei weitere Produktionen gibt es in Kenia und Nigeria.

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

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Dieser Artikel ist relevant für:

Südafrika Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, allgemein, Nahrungsmittel- u. Verpackungsmaschinen

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