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13.09.2018

Ghana baut seinen Gesundheitssektor weiter aus

Private Investoren besetzen Nischen / Von Carsten Ehlers

Accra (GTAI) - Ghanas Markt für Medizintechnik dürfte in den kommenden Jahren wachsen. Zunehmend dürfte es zu privaten Aktivitäten kommen.

Politische Stabilität und erfolgreiche Wirtschaft in Ghana

Ghana ist eine der stablisten Demokratien Afrikas. Anders als in vielen anderen afrikanischen Staaten gehen Regierungswechsel friedlich und durch Wahlen von Statten. Seit Anfang des Jahres 2017 ist Nana Akufo-Addo Präsident des westafrikanischen Landes, der seinen Vorgänger John Mahama ablöste. Die Partei Akufo-Addos, die New Patriotic Party (NPP), gilt als wirtschaftsfreundlich. Ghana wird oft als "Donor Darling" bezeichnet. Die Präsenz internationaler Geberorganisationen ist äußerst hoch. Geld fließt von dort auch in den Medizinsektor des Landes.

Auch ist das westafrikanische Land eine der erfolgreichsten afrikanischen Ökonomien der letzten etwa fünfzehn Jahre. Zwar liefen die Jahre 2014 bis 2016 weniger gut, aber für die kommenden Jahre sind die Aussichten wieder hervorragend mit Wachstumsprognosen jenseits der Sieben-Prozent-Marke. Gold, Kakao und verstärkt auch Öl sind die größten Devisenbringer des Landes.

Für die deutsche Wirtschaft hat sich Ghana zu einem der größten Exportmärkte in Subsahara-Afrika entwickelt. Das Land gehört der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) an. Auch wenn immer wieder das Ziel einer Freihandelszone im ECOWAS-Raum ausgegeben wird, ist die Gemeinschaft weit davon entfernt. Nach wie vor werden an jeder Grenze Zölle erhoben, was den regionalen Handel erschwert.

Gute Wachstumsaussichten im Medizinsektor

Ghanas Gesundheitssektor ist einer der am besten entwickelten in Westafrika. Gleichwohl ist das Niveau im Vergleich zu den Industrieländern niedrig. Für die kommenden Jahre wird ein hohes Wachstum im Medizinsektor prognostiziert. Wachstumsmotoren sind die jährlich um mehr als 600.000 Menschen wachsende Einwohnerzahl des Landes sowie eine zahlungskräftige schnell wachsende Mittelschicht.

Im Jahr 2016 wurden die Gesamtausgaben im Gesundheitssektor von Business Monitor International (BMI Research) auf etwa 1,2 Milliarden US-Dollar (US$) geschätzt, was etwa 42 U$$ jährlich pro Kopf entspricht. In den Großstädten, allen voran in Accra, gibt es gute Gesundheitseinrichtungen sowohl seitens des Staates als auch privater Akteure. Deutlich anders sieht es in ländlichen Gegenden aus, in denen es häufig gar keine Einrichtungen gibt und wo erkrankte Menschen teilweise auf die traditionelle afrikanische Medizin zurückgreifen müssen.

Mehr nichtübertragbarer Krankheiten

Die schnelle Entwicklung des Landes bringt auch eine Verwestlichung des Lebensstils mit sich. Neue Krankheiten wie Herz- und Kreislaufbeschwerden, Diabetes oder Krebs halten Einzug. Bereits jetzt halten sich die einst klar dominierenden Infektionen und die nichtübertragbaren Krankheiten fast die Waage. In den kommenden Jahren erwarten Experten eine weitere Zunahme des Anteils nichtübertragbarer Krankheiten. Da diese stark bei der wohlhabenden Mittel- und Oberschicht vorkommen, investieren nicht nur der Staat sondern auch private Investoren in neue Einrichtungen.

Private Gesundheitseinrichtungen konzentrieren sich geografisch auf den Großraum Accra-Tema, in dem auch eine größere Gemeinde von Expats lebt. Einrichtungen in Flughafennähe zielen zudem auf wohlhabende Westafrikaner. Sie spezialisieren sich in der Regel auf Nischen, die der Staat nicht abdecken kann. Hierzu zählen zum Beispiel Labore und Diagnostikzentren. Immer wieder eröffnen auch neue Spezialkliniken wie Dr. Agarwals Eye Hospital, das Del Hospital East Legon (Schönheitsklinik) oder das Yeboah Hospital in East Legon, das unter anderem Diabetes behandelt.

Staatsverschuldung beeinträchtigt Investitionsfreude

Auch der Staat investiert in Gesundheitseinrichtungen. Seine Aktivitäten dürften angesichts einer hohen Staatsverschuldung geringer ausfallen als in den vergangenen Jahren. Mehrere größere Projekte sind weitgehend abgeschlossen wie zum Beispiel der Bau des Ridge Hospitals in Accra, des Teaching Hospitals in Legon oder des Military Hospitals in Kumasi. Durch den Zubau konnte die Bereitstellung von Krankenhausbetten für die Bevölkerung von etwa 0,9 Betten je tausend Einwohner im Jahr 2014 auf nun rund 1,2 Betten je tausend Einwohner spürbar erhöht werden.

Weiterentwickeln möchte die ghanaische Regierung das im Jahr 2003 eingeführte National Health Insurance Scheme (NHIS). Immerhin sind inzwischen über 40 Prozent der Ghanaer Mitglied beim NHIS, deutlich mehr als zum Beispiel in Nigeria, wo man ein ähnliches System einführt. Gleichwohl bleibt die Regierung bei ihrem Ziel, die gesamte Bevölkerung über das NHIS zu versorgen. Gerade der zahlungskräftigen Bevölkerung fehlt noch das Vertrauen in das System, und sie zahlt lieber direkt beim Arzt.

Demografische Eckdaten Ghana
2014 2015 2016
Bevölkerung gesamt (in Mio.) 26,8 27,4 28,0
Bevölkerungswachstum (in %) 2,4 2,3 2,3
Lebenserwartung bei GeburtFrauen (in Jahren) 62,3 62,6 63,0
Lebenserwartung bei Geburt Männer (in Jahren) 60,3 60,6 61,0
Anteil der über 65-Jährigen (in %) 3,4 3,4 3,4

Quelle: BMI Research

Gesundheitsausgaben Ghana

2017* 2018* 2019*
Gesamt (in Mrd. US$) 1,2 1,4 1,5
.pro Kopf (in US$) 41,6 45,8 49,1
.Anteil (staatlich; in %) 60,0 60,2 60,4
.Anteil (privat; in %) 40,0 39,8 39,6

*Schätzung beziehungsweise Prognose

Quelle: BMI Research

Krankenhäuser und Ärzte in Ghana

2014 2015 2016
Anzahl Krankenhäuser 381 383 386
.privat 156 156 156
.staatlich 225 227 230
Anzahl Betten 22.683 22.698 22.714
Anzahl Ärzte 3.016 3.262 3.528
.pro 100.000 Einwohner 10 10 10

Quelle: BMI Research

Hohes Wachstum der Medizintechnik in den nächsten Jahren

Ghanas Markt für Medizintechnik dürfte nach Einschätzung von BMI in den kommenden Jahren wachsen. Dabei ist das Marktwachstum in US-Dollar etwas niedriger als in der ghanaischen Währung Cedi, weil letzterer stetig an Wert verliert. Die jährlichen Umsatzwachstumsraten in US-Dollar dürften dennoch mit zwischen etwa sieben bis neun Prozent recht hoch sein. Für das Jahr 2018 erwarten Experten einen Umsatz von 78,4 Millionen US$. Ghana spielt damit als Absatzmarkt im weltweiten Vergleich zwar keine Rolle, gehört aber innerhalb Afrikas zu den größeren Absatzmärkten. Nur Südafrika, Kenia und Nigeria sind signifikant größer.

Mit einem Lieferanteil von etwa 30,1 Prozent im Jahr 2015 liegen chinesische Hersteller an der Spitze. Sie sind besonders stark bei Dentaltechnik und medizinischen Verbrauchsgütern. Dahinter folgten indische Hersteller mit einem Marktanteil von etwa 20,3 Prozent. Medizintechnik aus den Niederlanden mit 14,3 Prozent, Großbritannien mit 10,4 Prozent und Deutschland mit 6,3 Prozent folgten auf den Plätzen drei bis fünf. Unterschiede gibt es bei den Beschaffungsusancen in Ghana: Während der Staat in seinen Ausschreibungen ausschließlich neues Gerät beschafft, kommt für private Gesundheitseinrichtungen auch der Kauf hochwertiger gebrauchter Medizintechnik in Frage. Gerade deutsche Anbieter verfügen hierbei über Chancen.

Staatliche Ausgaben sind durch hohen Schuldenstand beschränkt

Von staatlicher Seite steht noch der Bau zweier Regionalkrankenhäuser in Takoradi (Western Region) sowie in Koforidua (Eastern Region) an. Neben dem zuständigen Ministry of Health (MoH) bauen auch die dem Innenministerium unterstellte Polizei und das dem Verteidigungsministerium unterstellte Militär ihre Gesundheitsversorgung weiter aus. Akteure im Gesundheitssektor sollten daher auch zu diesen Ministerien Kontakt knüpfen.

Bei öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) hat das MoH noch wenige Erfahrungen gesammelt, die Offenheit hierfür hat jedoch deutlich zugenommen in den letzten Jahren. Krankenhausbetreiber, die sich ein Engagement in Ghana vorstellen könnten, dürften derzeit daher über gute Chancen verfügen, dem Ministerium ihre Pläne vorzustellen. Auch möchte die Regierung mit privaten Partnern Ghana zu einer Drehscheibe des regionalen Medizintourismus entwickeln. So sollen Gesundheitseinrichtungen auf internationalem Standard, sogenannte "Centres of Excellence", in Accra, Kumasi und in Takoradi entstehen. Vor allem Einrichtungen in Accra könnten für Patienten aus den anglofonen Ländern Nigeria, Liberia und Sierra Leone interessant sein, deren Gesundheitsversorgung sich auf einem deutlich schlechteren Niveau befindet.

Prognosen für den Medizintechnikumsatz in Ghana (in Mio. US$)

2017* 2018* 2019* 2020*
Medizinische Konsumgüter 21,5 23,8 26,4 29,3
.Verbandsmittel und Wundauflagen 9,3 10,4 11,5 12,9
.Nahtmaterial 0,2 0,2 0,2 0,2
.Spritzen, Nadeln, Katheter 7,5 8,1 8,8 9,7
.Sonstige 4,6 5,2 5,8 6,5
Diagnostische Bildgebung 16,8 18,2 19,9 21,2
.Elektrodiagnose Apparate 6,2 5,9 6,1 6,5
.Radiologische Geräte 7,1 8,2 9,4 9,9
.Teile und Zubehör für bildgebende Verfahren 3,6 4,0 4,4 4,9
Zahnärztliche Produkte 2,1 2,3 2,5 2,7
Orthopädietechnik und Prothetik 0,9 1,0 1,2 1,4
Hilfsmittel 4,4 4,8 5,0 5,4
Sonstige 28,1 28,3 29,9 32,2

*Schätzung beziehungsweise Prognose

Quelle: BMI Research

Einfuhr ausgewählter medizintechnischer Produkte Ghana (in 1.000 US$)

SITC Produktgruppe 2016 davon aus Deutschland
774.1 Elektrodiagnoseapparate und -geräte 17.457,7 1.545,5
774.2 Röntgenapparate etc. 16.896,1 1.750,54
741.83 Sterilisierapparate 1.803,2 34,6
785.31 Rollstühle 1.458,0 65,9
872.1 Zahnmedizinische Instrumente; a.n.g. 449,1 23,6
872.21 Spritzen, Nadeln, Katheter, Kanülen etc. 5.017,2 39,1
872.25 Ophthalmologische Instrumente 1.009,1 2,0
872.29 Andere Instrumente, Apparate und Geräte 37.448,1 5.325,6
872.3 Therapiegeräte, Atmungsgeräte etc. 3.848,0 200,8
872.4 Medizinmöbel etc. 6.927,9 156,9
899.6 Orthopädietechnik, Prothesen etc. 613,7 5,6
Summe 92.928,1 9.150,1

Quelle: UN Comtrade

Seit 2013 Registrierungspflicht für Medizintechnik

Einfuhrzölle für Medizintechnik werden nur bei Importen von privaten Unternehmen vom ghanaischen Zoll erhoben. Für Lieferungen an staatliche Einrichtungen fallen weder Zölle noch Steuern an, nur die Zollabfertigungsgebühren im Hafen. Bei der Importabwicklung im Hafen bestehen Compliancerisiken. Wer hier keine Überraschung erleben möchte, was die Höhe der Zahlungen angeht, sollte die Einfuhrformalitäten vom Käufer abwickeln lassen.

Wer medizintechnische Produkte importieren möchte, muss seine Ware seit dem Jahr 2013 bei der zuständigen ghanaischen Food and Drugs Authority (FDA) registrieren lassen. Innerhalb der FDA gibt es das Medical Devices Department, das sich ausschließlich mit der Begutachtung und Registrierung von Medizintechnik auseinandersetzt. Der Registrierungsantrag hat über einen lokalen Partner in Ghana zu erfolgen. Normalerweise beträgt die Bearbeitungsdauer zwischen drei und zwölf Monaten.

Nur wenige qualifizierte Vertriebspartner

Deutsche Hersteller von Medizintechnik sind noch nicht mit eigenen Filialen in Ghana vertreten. Sie bedienen die afrikanischen Märkte in der Regel von Johannesburg, Dubai oder Europa aus und arbeiten in Ghana mit einem lokalen Partner. Von Letzteren gibt es nur wenige mit guter fachlicher Qualifikation. Das Finden eines geeigneten Distributors ist also mit viel Aufwand verbunden. Gleichwohl ist die Suche und Weiterentwicklung der Partnerschaft mit einem lokalen Partner unerlässlich. Ein enger Kundenkontakt ist für die Geschäftsanbahnung sowie den Aftersalesservice von großer Bedeutung.

Um an staatliche Aufträge zu gelangen, ist ein enger Kontakt in die Ministerien erforderlich und daher Präsenz unerlässlich. Geschäfte mit dem Staat sind gleichwohl riskant. Die Zahlungsmoral wird von Zulieferern immer wieder als schlecht bezeichnet. Auch Compliancerisiken bestehen bei staatlichen Aufträgen. Für die Zeit bis zur Genehmigung bewegt man sich daher in einer Grauzone, weswegen ebenfalls gute Kontakte zu Behörden wichtig sind, um reibungslose Geschäfte zu tätigen.

Führende Distributoren für Medizintechnik in Ghana
Händler Internetadresse Medizintechnikhersteller
Hospital Engineering http://www.hospital-engineering.com Einrichtung von Krankenhäusern mit Medizintechnik und Aftersalesservice
NMS Infrastructure http://nmsinfrastructure.com Bau von Provinz- und Gemeindekrankenhäusern mit der ghanaischen Regierung
Euroget-De Invest euroget-group.com Bau mehrerer Krankenhäuser mit der ghanaischen Regierung
Pacific Africa http://pacificuganda.com Vertriebshändler unter anderem für Siemens
Hanisa http://www.hanisaghana.com Vertriebshändler unter anderem für GE und Fazzini
Lifecare Technology Ghana Limited https://lctechnology.weebly.com Vertriebshändler unter anderem für Dräger

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

Mit Ghanaern kann man gut Geschäfte machen. Sie orientieren sich weitgehend an westlichen Gepflogenheiten und sprechen durchgehend Englisch. Viele Vertreter im Gesundheitssektor haben bereits Auslandserfahrung in den USA, Großbritannien oder Europa gesammelt und sind zudem nicht selten hochgebildet. Daher dürfte die Kommunikation kein großes Problem sein und das Risiko kulturell bedingter Missverständnisse gering. Ghanaer sind gleichwohl sehr stolze Menschen, denen man mit Respekt gegenübertreten sollte.

In Accra spielt die Musik

Ob man beim Erstbesuch in Ghana noch andere Orte als Accra einplanen sollte, hängt vom Geschäft ab. Gleichwohl entfällt die überwiegende wirtschaftliche Tätigkeit auf die Hauptstadt. Dort sitzen auch die staatlichen Institutionen wie das MoH oder Ghana Health Services (GHS). Ebenso kann in Accra Kontakt zu möglichen ghanaischen Vertriebspartnern geknüpft werden sowie zu deutschen Unternehmen. Letztere können, auch wenn sie in einer anderen Branche aktiv sind, von ihren praktischen Erfahrungen in Ghana berichten. Die AHK Ghana ist eine wichtige Anlaufstelle. Sie kann Kontakte zu Unternehmen herstellen, beraten und auch praktisch weiterhelfen bei Hotelbuchung, Flughafentransfer und Empfehlung eines Chauffeurs.

Schlussfolgerungen für deutsche Exporteure

Chancen Risiken
Weiterhin Wachstum im Sektor. Hohe Staatsverschuldung verengt Spielraum der Regierung zu investieren.
Steigende Nachfrage nach Medizintechnik zur Behandlung von chronischen Krankheiten. Steigende Abhängigkeit Ghanas von Öleinnahmen.
Geberprojekte im Gesundheitssektor mit Fokus auf medizinischer Grundversorgung. Medizintechnikanbieter müssen bei Lieferungen an den öffentlichen Sektor häufig lange auf die Bezahlung warten.
Hoher Importbedarf für Medizintechnik bietet Absatzchancen. Kleiner Markt ist hohen Schwankungen ausgesetzt.
Geringe Markteintrittsbarrieren für ausländische Investitionen. Stetige Abwertung der ghanaischen Währung Cedi sorgt für mangelnde Kaufkraft von Seiten ghanaischer Kunden.
Marktakteure
Bezeichnung Internetadresse Anmerkungen
Germany Trade & Invest http://www.gtai.de/ghana Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
AHK Ghana http://ghana.ahk.de Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
Exportinitiative Gesundheitswirtschaft http://www.exportinitiative-gesundheitswirtschaft.de Portal der Exportinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Ministerien/Behörden/Institutionen
.Ministry of Health (MoH) http://www.moh-ghana.org Gesundheitsministerium, veröffentlicht Ausschreibungen für die Teaching Hospitals und General Hospitals
.Ghana Health Service (GHS) http://www.ghanahealthservice.org Behörde dem Gesundheitsministerium nachgeordnet; veröffentlicht Ausschreibungen für District Hospitals und Health Posts
.Ghana Standards Authority (GSA) http://www.gsa.gov.gh Normenamt
.Ghana Revenue Authority (GRA) - Customs Division http://www.gra.gov.gh Zollbehörde
.Ghana Medical Association http://www.ghanamedicalassociation.org Ärzteverband in Ghana
Fachzeitschriften
.Africa Health http://africa-health.com Erscheint alle zwei Monate
Fachmessen
.Medic West Africa http://www.medicwestafrica.com Führende Medizintechnikmesse in Westafrika. Fokus liegt stark auf Nigeria

Weiterführende Informationen unter http://www.gtai.de/gesundheitsmaerkte-afrika und http://www.gtai.de/ghana

Dieser Artikel ist relevant für:

Ghana Gesundheitswesen allgemein, Medizintechnik, allgemein

Funktionen

Kontakt

Samira Akrach

‎+49 228 24 993 238

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