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21.09.2017

Hochwertige Lebensmittel auf dem US-Markt immer gefragter

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Bau zahlreicher Produktionsstätten steht an / Von Christian Janetzke (August 2017)

San Francisco (GTAI) - Der Bau neuer beziehungsweise die Erweiterung von Werken durch Lebensmittelhersteller in den USA nimmt an Fahrt auf. Der Trend unter Branchenunternehmen geht zu immer umfassenderen Produktportfolios. Auf dem Markt für Bio-Lebensmittel sind weiterhin hohe Zuwachsraten zu verzeichnen. Sowohl in der Nahrungsmittel- als auch in der Getränkeindustrie übernehmen Großunternehmen immer häufiger kleine Anbieter mit innovativen Produkten.

Im 1. Halbjahr 2017 legte der Auslieferungswert der US-Nahrungsmittelindustrie robust zu. Vor allem das kräftige Wachstum bei Milchprodukten trug zu der Dynamik bei.

Auslieferungen nach bedeutenden Marksegmenten (in Milliarden US$; Veränderungen in Prozent)
Segment 2016 Veränd. 2015/16 1. Hj. 2017 Veränd. 1. Hj. 2017 *)
Insgesamt 778,5 0,6 400,6 4,6
.Fleisch-, Geflügel- und Fischerzeugnisse 213,5 -3,8 116,0 4,5
.Molkereierzeugnisse 110,94 -0,2 57,9 6,5
.Getreide- und Ölsaatverarbeitung 96,6 0,4 43,7 2,3

*) im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum

Quelle: U.S. Census Bureau

Die Kapazitätsauslastung der Nahrungsmittelindustrie lag im 1. Halbjahr 2017 durchweg knapp über 80 Prozent (Juni 2017: 82,3 Prozent). Laut der Manufacturers Alliance for Productivity and Innovation soll der Output der Lebensmittelindustrie 2017 und 2018 real jeweils um rund 2 Prozent wachsen. Der Trend unter Branchenunternehmen geht zu immer umfassenderen Produktportfolios. In einer Studie des Packaging Machinery Manufacturers Institute (PMMI) von Anfang 2017 gab die Hälfte der befragten Unternehmen der Lebensmittelindustrie an, die Anzahl der Produkte in ihren Sortimenten mittelfristig erhöhen zu wollen.

Hersteller investieren in US-Standorte

Investitionen in neue Produktionsstätten und Erweiterungen dürften laut dem Informationsportal Food Processing mittelfristig deutlich zulegen. Mehr Ausgaben seien erforderlich, da viele Werke im Land technologisch veraltet seien und den Vorgaben zur Nahrungsmittelsicherheit seitens der Food and Drug Administration (FDA) nicht mehr genügten. Unternehmen aus dem Ausland erwägen gemäß Food Processing vermehrt eine Fertigung vor Ort. Der deutsche Fruchtgummi- und Lakritz-Hersteller Haribo plant beispielsweise sein erstes US-Werk im Bundesstaat Wisconsin. Die investierte Summe soll sich auf rund 240 Millionen US-Dollar (US$) belaufen. Beginnen könnte die Produktion 2020.

Die Auslieferungen von industriell verarbeiteten Lebensmitteln werden gemäß dem Marktforschungsunternehmen Freedonia mittelfristig leicht zulegen. Moderat steigende Einkommen sollen zu dem Wachstum beitragen. Zudem stütze der Trend zu hochwertigen Lebensmitteln (unter anderem Bioprodukte, glutenfreie sowie nicht gentechnisch manipulierte Inhaltsstoffe) den Aufwärtstrend. Immer mehr US-Konsumenten sind bereit, für entsprechende Produkte einen Preisaufschlag zu zahlen. Im expandierenden Segment für Milchprodukte profitiert die Joghurtsparte von der starken Nachfrage nach Snacks mit einem hohen Proteingehalt.

Auslieferungen nach bedeutendsten Kategorien (in Milliarden US$; Veränderungen in Prozent)
Produkte 2016 2021 Veränderung *)
Auslieferungen insgesamt 708,5 808,0 2,7
.Fleisch, Geflügel und Fisch 204,6 231,7 2,5
.Getreideprodukte und Ölsaaten 84,0 95,3 2,6
.Milchprodukte 82,5 95,5 3,0
.Bäckerei- und verwandte Erzeugnisse 68,3 75,9 2,1
.verarbeitete Früchte und Obst 45,0 50,5 2,3

*) durchschnittliche jährliche Veränderungsrate 2016 bis 2021 in Prozent

Quelle: Freedonia

Positive Perspektiven in der Fleischindustrie

Nach Angaben des Marktforschers First Research wird der Umsatz der im Land fertigenden Unternehmen der fleischverarbeitenden Industrie 2017 und 2018 jeweils um etwa 3 Prozent steigen. Gemäß dem US-Landwirtschaftsministerium wird die Fertigung von rotem Fleisch und Geflügel 2018 gemäßigt zulegen.

Die Firmen bauen ihre Produktionsstätten aus. The Kraft Heinz Company führte beispielsweise im Mai 2017 die Erweiterung eines Werkes im Bundesstaat Missouri durch. Das Investitionsvolumen belief sich auf rund 250 Millionen US$ und eine weite Palette an verarbeiteten Fleischprodukten soll hier vom Band laufen. Beim Export von Rindfleisch erhoffen sich Branchenunternehmen eine anziehende Nachfrage aus der VR China. Im Juni 2017 verständigten sich die US-amerikanische und die chinesische Regierung, dass das asiatische Land seinen Markt nach rund 14 Jahren wieder für bestimmte US-Rindfleischprodukte öffnet.

Produktion im Fleischsegment (in Millionen Pfund; 2017 und 2018 Prognosewerte) *)
Segment 2016 2017 2018 Veränd. 2017/18 in %
Insgesamt 97.612 100.640 103.023 2,3
.Rindfleisch 25.221 26.495 27.065 2,1
.Schweinefleisch 24.941 25.834 26.735 3,4
.Masthähnchen 40.695 41.483 42.275 1,9
.Truthahn 5.981 6.062 6.180 1,9

*) 1 Pfund (=lb) = 453,6 g

Quelle: U.S. Department of Agriculture

Premium- und Bioprodukte im Trend

Der Umsatz mit Süßigkeiten stieg gemäß dem Marktforscher MarketLine 2016 um rund 3 Prozent auf 36,4 Milliarden US$. In den beiden Folgejahren soll sich der Wachstumskurs mit noch kräftigeren Steigerungsraten um jeweils 4,5 Prozent fortsetzen. Die beiden mit Abstand führenden Branchenunternehmen waren 2016 The Hershey Company sowie die Mars Inc. mit Umsatzanteilen von 20 beziehungsweise 16,6 Prozent. Auf Schokolade entfiel gemäß MarketLine 56,6 Prozent des Umsatzes, dahinter folgte mit 34,4 Prozent nichtkakaohaltige Zuckerware und mit 9,1 Prozent Kaugummi. Im Segment für Schokolade sollen laut dem Marktforscher Packaged Facts vor allem Premiumprodukte für Wachstumsimpulse sorgen. Auf entsprechende Produkte entfielen laut gleicher Quelle 2016 rund 18 Prozent des Umsatzes im Segment und der wertmäßige Absatz stieg hier um rund 5 Prozent. Der Lebensmittelkonzern Nestlé prüft derweil den Verkauf seiner Süßigkeitensparte in den USA.

Auf dem Markt für Bio-Lebensmittel sind nach wie vor hohe Zuwachsraten zu verzeichnen, die sich allerdings leicht abschwächen. Gemäß der Organic Trade Association stieg der Absatz organischer Nahrungsmittel 2016 um 8,4 Prozent auf rund 43 Milliarden US$. Im Vorjahr lag der Zuwachs bei 11 Prozent. Auf die bedeutendste Produktgruppe Obst und Gemüse entfiel 2016 rund die Hälfte des Absatzes. Der Zuwachs erreichte hier ebenfalls 8,4 Prozent. Im bislang noch relativ kleinen Segment rotes Fleisch und Geflügel war ein kräftiges Wachstum von rund 17 Prozent auf etwa 1 Milliarde US$ zu verbuchen. Gemäß MarketLine soll der Umsatz auf dem Gesamtmarkt zwischen 2016 und 2021 jährlich im Durchschnitt um 7,1 Prozent zulegen.

Kleine Anbieter von Bio-Lebensmitteln investieren in Anlagen

Für große Aufmerksamkeit sorgte im Sommer 2017 die Übernahme von Whole Foods Market, dem größten Betreiber einer Bio-Supermarktkette im Land, durch den Onlinehändler Amazon für rund 13,7 Milliarden US$. Viele kleine Anbieter von organischen Lebensmitteln können mit ihren bestehenden Produktionskapazitäten kaum die Nachfrage bedienen. Zahlreiche Investitionen in neue Werke stehen an. Der Anbieter von Biomilch und -butter Aurora Organic Dairy startete Mitte 2017 mit dem Bau einer Milchverarbeitungsanlage in Columbia (Missouri). Die investierte Summe beläuft sich auf rund 100 Millionen US$.

In der Tiefkühlkostsparte sind die Perspektiven wenig erfolgsversprechend. Gemäß Freedonia wird der Einzelhandelsumsatz 2017 bei rund 22,3 Milliarden US$ stagnieren. Auch im Folgejahr soll sich das Marktvolumen nicht verändern. Die expandierende Nachfrage nach frisch zubereiteten Nahrungsmitteln setzt Anbieter entsprechender Produkte unter Druck.

Im 1.Halbjahr 2017 waren einige bedeutende Fusionen und Übernahmen (M&A) zu verbuchen. Die Campell Soup Company kaufte für rund 700 Millionen US$ den auf Biosuppen spezialisierten Anbieter Pacific Foods. Die Übernahme des US-amerikanischen Sojamilch und -jogurtproduzenten WhiteWave Foods ließ sich Danone rund 12,5 Milliarden US$ kosten. Laut dem Food Institute ist mittelfristig von einer weiterhin hohen M&A-Dynamik in der Nahrungsmittelbranche auszugehen. Dies treffe vor allem auf den Kauf kleiner, spezialisierter Anbieter von organischen und insgesamt als gesund vermarkteten Nahrungsmitteln durch Großunternehmen zu. Dadurch könnte es auch künftig zu Verschiebungen in der Rangliste der größten Branchenunternehmen kommen. Laut Food Processing hat PepsiCo 2016 Tyson Foods den Rang als führender Hersteller von Nahrungsmitteln und Getränken in den USA und Kanada abgelaufen.

Umsatzstärkste Unternehmen in der Nahrungsmittelindustrie in den USA sowie Kanada 2016 (in Millionen US$; Veränderung in Prozent) *)
Rang Unternehmen Umsatz Fiskaljahr 2016 Veränd. 2016/15
1 PepsiCo 39.425 3,9
2 Tyson Foods Inc. 36.281 -9,6
3 Nestle 28.782 4,1
4 Kraft Heinz Co. 20.950 -1,7
5 Coca-Cola Co. 19.899 -1,8

*) nur Umsätze von Nahrungsmitteln und Getränken berücksichtigt, die in den USA sowie Kanada produziert wurden

Quelle: Food Processing

Im Sommer 2017 verlängerte die FDA die Frist zur Einhaltung ihrer neuen Vorgaben zur Etikettierung von Nahrungsmittelverpackungen auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt. Im Fokus stehen transparentere und einfacher verständliche Nährwertangaben für die Konsumenten. Die Mehrzahl der Branchenunternehmen hatte ursprünglich bis Mitte 2018 Zeit, die Regelungen umzusetzen.

Wasser läuft Sodagetränken den Rang ab

Die Auslieferungen der Getränkeindustrie fielen im 1. Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf circa 56,6 Milliarden US$.

Auf dem Markt für Erfrischungsgetränke stieg der Absatz laut der Beverage Marketing Corp. (BMC) 2016 um 3,4 Prozent auf rund 33 Milliarden Gallonen. Für 2017 prognostiziert die BMC ein Wachstum von 3,1 Prozent. Abgefülltes Wasser rangierte 2016 erstmals vor kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken als die meistabgesetzte Produktkategorie. Der Höhenflug von abgefülltem Wasser dürfte sich auf absehbare Zeit fortsetzen.

Marktanteile 2016 sowie Wachstumsraten 2016 und 2017 (gemessen am Volumen; Veränderungen in Prozent; 2017: Prognosewerte)
Segment 2016 Veränd. 2015/16 Veränd. 2016/17
.Abgefülltes Wasser 38,8 8,6 7,5
.Kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke 37,8 -0,8 -1,1
.Fruchtsäfte 9,5 -1,4 0,0
.Trinkfertiger Tee 5,2 3,1 2,1
.Sportgetränke 4,7 3,9 3,0
.Energiegetränke 2,0 4,8 4,3
.Aromatisiertes, mit Vitaminen und/oder weiteren Zusatzstoffen angereichertes Wasser 1,7 12,3 11,7
.Trinkfertiger Kaffee 0,4 11,0 11,0

Quelle: BMC

Laut dem Marktforscher Mintel wird der Einzelhandelsumsatz von Flaschenwasser bis 2021 auf rund 23,8 Milliarden US$ ansteigen. Dies wäre ein Gesamtzuwachs von 44 Prozent gegenüber 2016. Kohlensäurehaltigem Wasser bescheinigt Mintel sehr gute Absatzperspektiven. Im Jahr 2016 entfiel auf die Branchenriesen The Coca Cola Company und PepsiCo laut The Wall Street Journal zusammengenommen rund 26 Prozent des Umsatzes im Flaschenwassersegment.

Gemäß gleicher Quelle dürften die beiden Unternehmen zunehmend auf Premiummarken setzen. Nicht zuletzt junge Erwachsene konsumieren zunehmend entsprechende Produkte. PepsiCo führte beispielsweise Anfang 2017 die hochpreisige Marke LIFEWTR in den Markt ein. Das aufbereitete Wasser ist mit Elektrolyten angereichert. Der volumenmäßige Absatz von Sodagetränken fiel von einem hohen Niveau aus 2016 das zwölfte Jahr in Folge. Der Negativtrend dürfte sich auf absehbare Zeit fortsetzen. Dennoch entfielen 2016 vier der fünf am meisten abgesetzten Marken auf das Segment.

Führende Handelsmarken im Bereich Erfrischungsgetränke (Absatz in Millionen Gallonen, Veränderung und Marktanteile in Prozent)
Handelsmarke Unternehmen Absatz 2016 Veränd. Absatz 2016/15 Marktanteil 2016
Coke Coca-Cola 3.933,0 -1,5 12,0
Pepsi PepsiCo 1.858,9 -4,5 5,6
Mountain Dew PepsiCo 1.333,2 -0,7 4,1
Dr Pepper Dr Pepper Snapple Group 1.167,9 0,7 3,5
Nestle Pure Life Nestle Waters North America 1.085,2 1,0 3,3

Quelle: BMC

Sportgetränke erfreuen sich steigender Beliebtheit. Anbieter bringen immer neue Produktvarianten mit natürlichen Inhaltsstoffen auf den Markt. Bei Energiegetränken sind langsam sinkende Zuwachsraten zu verbuchen. Nicht zuletzt Informationen über die möglicherweise gesundheitsschädliche Wirkung bei häufigem Konsum wirken sich zunehmend negativ auf das Verbrauchervertrauen aus. Hochpreisige Produkte mit organischen Inhaltsstoffen in Nischensegmenten stehen insgesamt hoch im Kurs.

Vermehrt nachgefragt werden hochwertige Getränke, die einen Mehrwert für die Gesundheit versprechen, beispielsweise mit Probiotika angereicherte Fruchtsäfte. PepsiCo führte 2016 mit Tropicana Probiotics eine entsprechende Marke mit diversen Geschmacksrichtungen auf den Markt ein. Laktosefreie, trinkfertige Milchalternativen wie Soja- und Mandelmilch sind ebenfalls eine expandierende Marktnische. Trotz zahlreicher, vielversprechender Segmente prognostiziert Freedonia mittelfristig insgesamt (Flaschenwasser nicht berücksichtigt) ein sehr gemäßigtes Wachstum für den Erfrischungsgetränkemarkt.

Prognostizierte Nachfrage nach bedeutenden Produktsegmenten (in Millionen Gallonen)
Produkte 2016 2021 Veränd. *)
Nachfrage insgesamt 21.775 21.830 0,1
.kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke 12.585 11.720 -1,4
.Fruchtsäfte 4.170 4.220 0,2
.Trinkfertiger Tee 1.505 1.890 4,7
.Sportgetränke 1.490 1.680 2,4

*) durchschnittliche jährliche Veränderungsrate 2016 bis 2021 in Prozent

Quelle: Freedonia

Branchenriesen erweitern Portfolio

Innovative Jungunternehmen geraten zunehmend in den Fokus führender Getränkeanbieter, die ihre Produktportfolios gezielt erweitern. PepsiCo kaufte Ende 2016 das kalifornische Start-up KeVita, das auf probiotische Getränke spezialisiert ist. Die Dr Pepper Snapple Group schloss Anfang 2017 die Übernahme des rasant wachsenden Unternehmens Bai Brands ab. Letztgenannte Firma bietet vor allem kalorienarme Kaffee-Früchte-Drinks an. Coca-Cola wird sich laut CEO James Quincey zu einem breit aufgestellten Getränkeunternehmen entwickeln und sich vermehrt auf Produkte mit einem relativ geringen Zuckergehalt fokussieren. Unter anderem soll das Angebot um Marken in den Segmenten Energie-, Sport- und pflanzenbasierte Getränke sowie um diverse Wasserprodukte erweitert werden.

Die Anforderungen der Getränkehersteller an die Verpackungsindustrie nehmen auf dem wettbewerbsintensiven Markt kontinuierlich zu. Branchenunternehmen setzen gemäß dem Informationsportal Beverage Industry zunehmend auf kreativ gestaltete Verpackungen, um gegenüber der Konkurrenz herauszustechen. Beispielhaft für diese Fokussierung ist die 2017 von PepsiCo eingeführte Wassermarke LIFEWTR. Die Verpackung zeichnet sich durch besondere Etiketten aus, welche die Werke junger Künstler abbilden. Laut dem PMMI geht aufgrund des wachsenden Bedarfs für Produkte zum Mitnehmen ein Trend hin zu immer kleineren Verpackungsgrößen.

Dieser Artikel ist relevant für:

USA Nahrungs- und Genussmittel, allgemein, Getränke, Nahrungsmittel

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Robert Matschoß

‎+49 228 24 993 244

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