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06.11.2018

Papierindustrie in Indien spürt Rückenwind

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Verpackungsboom und Plastikverbot beflügeln die Nachfrage / Von Thomas Hundt (September 2018)

New Delhi (GTAI) - Der Absatz von Papier und Pappe in Indien wächst. Hersteller klagen aber über knappe Rohstoffe. Viele verwenden alte Papiertechnik. Profitable Firmen wollen investieren.

Allgemeine Markttrends

Indiens Bevölkerung verbrauchte im Finanzjahr 2017/18 (1. April bis 31. März) circa 17 Millionen Tonnen an Papiererzeugnissen. Bei 1,3 Milliarden Einwohnern ergibt sich ein Durchschnittskonsum von 13 Kilogramm je Einwohner. Der Nachholbedarf ist immens. Der Weltdurchschnitt von 58 Kilogramm liegt mehr als viermal höher.

Das für die kommenden Jahre prognostizierte hohe Wirtschaftswachstum sowie die Urbanisierung und Industrialisierung treiben die Nachfrage nach Papiererzeugnissen auf dem indischen Subkontinent an. Fachleute erwarten, dass die Verbrauchs- und Produktionsmengen mittelfristig mit Raten von 5 bis 10 Prozent zulegen werden.

Nachfrage nach Papiererzeugnissen in Indien (in Millionen Tonnen)
2017/18 *) 2020/21 *)
Insgesamt 17,0 20,7
.Verpackungspapiere und -kartons 8,8 11,4
.Druck- und Schreibpapiere 5,0 5,7
.Zeitungsdruckpapiere 2,6 2,8
.Spezialpapiere und andere Sorten 0,6 0,8

*) Finanzjahre vom 1. April bis 31. März

Quellen: Indian Paper Manufacturers Association (IPMA), Care Ratings

Die Papierindustrie in Indien hängt von weltweiten Entwicklungen ab. Sie importiert in großen Mengen Zellstoffe und Altpapiere, denn die Papierrecyclingquote beträgt lediglich 30 Prozent. Es gibt zudem kaum Wälder, in denen Hölzer für die Zellstoffherstellung abgebaut werden. Der Papierherstellerverband IPMA setzt sich deshalb seit Langem für einen Zugang der Industrie zu verödeten Waldflächen und deren Umwandlung in Holzplantagen ein. Die Regierung arbeitet 2018 an einer neuen Forstpolitik, die Abhilfe schaffen könnte.

Am häufigsten setzen die Hersteller von Pulpe Bambusgewächse und Eukalyptus als Rohstoff ein. Sie nutzen auch Agrarabfälle. Große Mengen an Weizen-, Reisstroh und Bagasse stehen zur Verfügung. Sie werden aber nur unzureichend gesammelt und industriellen Verwendungen zugeführt. Der Transport zu Papiermühlen ist oft zu teuer.

Daher werden zunehmend Holzhackschnitzel importiert. Die Importzölle auf Holz in Form von Plättchen oder Schnitzeln wurden 2017 von 5 auf 0 Prozent und die Zölle auf Halbstoffe aus Holz von 5 auf 2,5 Prozent gesenkt. Die Importe von Halbstoffen aus Holz sowie Altpapieren (HS-Pos. 47) beliefen sich 2017 auf 1,9 Milliarden US-Dollar (US$) (Vorjahr: 1,6 Milliarden US$). Die USA sind der größte Lieferant mit 510 Millionen US$. Es folgen Südafrika, Kanada, Indonesien und Schweden. Deutschland exportierte 2017 Halbstoffe aus Holz, Faserstoffe sowie Papier- und Pappeabfälle im Wert von 23 Millionen US$.

Nicht nur Holz, auch Wasser ist knapp und wird verschwendet

Viele Fabriken verschmutzen die Umwelt und müssen in Filter, Kläranlagen und Faserrückgewinnung investieren. Auch der Wasserverbrauch ist zu hoch. Die Hersteller von Papier aus Altpapieren benötigen nach Angaben der Marktforschungsfirma FisherSolve 39 Kubikmeter Wasser pro Tonne Papier, ein internationaler Spitzenwert. Dabei ist das Wasser knapp. Etwa zwei Drittel der Papierfabriken melden Versorgungsprobleme. Einige Betriebe beauftragen daher Beratungsgesellschaften oder Prüforganisationen, um umweltschonende Maßnahmen einzuleiten.

Nachholbedarf bei der Produktionstechnik

Der Industriedachverband Assocham hat Anfang 2018 die Branche analysiert und stellt einen großen Aufholbedarf bei Automatisierung, integrierten Regelkreisen und Steuerungen, Qualitätssicherung, Vernetzung und Ausbildung von Fachkräften fest. Investitionen in Papiertechnik und effizientere Prozesse seien dringend geboten, damit die Branchen im internationalen Wettbewerb mithalten könne.

Die Industrie hat ihre mehrjährige Investitionsschwäche 2017 immerhin überwunden. Dies zeigen die Importe von Maschinen für die Papierherstellung und -verarbeitung (HS-Pos. 8439 und 8441). Sie waren von 2014 bis 2016 noch gefallen, erreichten 2017 mit 344 Millionen US$ aber wieder das Niveau von 2014. Wichtigster Lieferant war 2017 China mit 166 Millionen US$, gefolgt von Deutschland mit 50 Millionen US$.

Zellstoff- und Papierindustrie: Industrie produziert einfache Papiersorten, hauptsächlich aus Altpapieren

Der Verbrauch an Faserstoffen soll 2016 bei 4,5 Millionen Tonnen gelegen haben, bei einer Inlandsproduktion von 3,6 Millionen Tonnen. Die Qualität der lokal hergestellten Fasern lasse oft zu wünschen übrig, was sich negativ auf die Festigkeit der Papiere auswirke, so Branchenvertreter.

Die Zellstoff- und Papierindustrie setzte nach zuletzt verfügbaren Angaben des Forschungsinstituts Central Pulp & Paper Research Institute im Finanzjahr 2014/15 insgesamt 12,5 Millionen Tonnen Altpapiere, rund 8,7 Millionen Tonnen Holz, circa 5,8 Millionen Tonnen Bagasse und 2,6 Millionen Tonnen Weizenstroh ein. Die Altpapierimporte beliefen sich 2016 auf 3,2 Millionen Tonnen. Indien ist der weltweit drittgrößte Importeur.

Wellpappe- und Packmittelindustrie: Verpackungssektor boomt

Indien benötigt immer größere Mengen an Verpackungen. Moderne Handelsgeschäfte und E-Commerce breiten sich rasant aus und treiben die Packmittelnachfrage an. Die indische Pharmaindustrie, die viertgrößte weltweit, ist ein wichtiger Abnehmer von Schachteln. Die Arzneimittelhersteller exportieren rund die Hälfte ihrer Waren, die entsprechend etikettiert, markiert und verpackt werden müssen. Immer mehr Kartonagen und Papierlabels benötigen auch die Hersteller von Nahrungsmitteln, Textilien und Bekleidung. Die inländischen Lieferketten und zunehmenden internationalen Verflechtungen beschleunigen die Nachfrage nach Transportverpackungen.

Die Regierung in Neu Delhi kündigte am 5. Juni 2018 ein Verbot der Herstellung, Nutzung und Lagerung von Einwegkunststoffprodukten ab 2022 an. In 25 der 29 Bundesstaaten des Landes gelten bereits Regelungen, die den Gebrauch von Einwegkunststoffprodukten einschränken oder sogar verbieten. Die Verbote umfassen Plastiktüten, -becher und -besteck (mehr dazu im Artikel "Indien will Einwegkunststoffprodukte verbieten" unter http://www.gtai.de/MKT201809188004).

Papierverpackungen werden von dieser Umstellung kräftig profitieren. Die Umsätze für das Bedrucken von Wellpappe sollen von 2016 bis 2020 von 3,6 Milliarden auf 5,5 Milliarden US$ zulegen, im Bereich Faltschachteln von 2,6 Milliarden auf 3,9 Milliarden US$.

Die Produktion von Wellpappe belief sich 2016 nach Angaben der International Corrugated Case Association auf etwa 9,4 Milliarden Quadratmeter. Etwa 375 Produktionslinien sind vollautomatisiert. Bei den meisten Firmen handelt es sich aber um Klein- und Kleinstbetriebe, die mit halbautomatischen Maschinen fertigen. Sie steigen schrittweise auf modernere Anlagen um.

Papierverarbeitungsindustrie: Nachfrage nach grafischen Papieren steigt

Schätzungen zum Umsatz mit Schreibpapieren belaufen sich auf umgerechnet etwa 1,6 Milliarden Euro, wovon rund 40 Prozent auf Schreib- und Notizhefte entfallen sollen. Die zunehmende Zahl an Schülern und Studenten treibt die Nachfrage an. Büros benötigen immer mehr Brief- und Kopierpapiere. Die Verbreitung von Druckern und Kopiergeräten befördert den Absatz von ungestrichenen, holzfreien Papiersorten.

Die lokale Papierindustrie kann den Bedarf an ungestrichenen und gestrichenen holzfreien Papiersorten bedienen. Für die Fertigung von holzhaltigen Papieren fehlen allerdings Rohstoffe. Holzhaltige Papiere und Spezialpapiere werden daher in großen Mengen importiert.

Auch bei Zeitungspapieren bedienen Einfuhren rund 60 Prozent der Nachfrage, weil einige inländische Hersteller nicht mehr konkurrenzfähig waren. Druckbetriebe importierten 2017/18 circa 1,45 Millionen Tonnen, während heimische Hersteller von Zeitungspapier 2017 ungefähr 1 Million Tonnen an Kapazitäten geschlossen haben oder auf andere Papiersorten umgeschwenkt sind. Einige nicht ausgelastete oder stillgelegte Papierfabriken im Zeitungssegment nahmen Mitte 2018 wieder die Produktion auf. Der Fachverband Indian Newsprint Manufacturers Association berichtet, dass Ausfuhren nach China von einem geringen Niveau ausgehend zunehmen.

Das Internetportal Statista beziffert 2018 die Umsätze mit Hygiene- und Haushaltspapieren auf 1,1 Milliarden US$, die bis 2021 auf 1,6 Milliarden US$ wachsen dürften. Der Verbrauch fällt im Verhältnis zur Bevölkerung von 1,3 Milliarden gering aus und hat große Potenziale. Zum Vergleich: China dürfte 2018 bereits Verkäufe von 41 Milliarden US$ erreichen.

Die Konzerne Procter & Gamble sowie Johnson & Johnson sind nach Ansicht von Euromonitor die größten Anbieter von Tissue- und Hygienepapieren und haben schon Werke in Indien errichtet. Der Branchenriese APP eröffnete 2015 ebenfalls ein Verarbeitungswerk für Kosmetik-, Taschentücher und Toilettenpapier. Inländische Hersteller produzieren hauptsächlich günstige Tissuepapiere und sind auf dem Vormarsch. Century Textiles, Premier Tissues, Orient Paper Mills und Pudumjee sind unter anderem in dem Segment tätig.

Marktstruktur/Wettbewerb: Rund 500 Unternehmen fertigen Papier- und Pappeprodukte

Der reale Produktionsindex der Papierbranche zeigte in den Finanzjahren 2016/17 und 2017/18 nach unten.

Herstellung von Papier und Papiererzeugnissen (reale Veränderung zum Vorjahr* in %)
2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18
10,6 0,8 1,2 -2,1 -4,6

*) Finanzjahre vom 1. April bis 31. März

Quelle: Ministry of Statistics and Programme Implementation

Die Industrie blickte im März 2018 gemäß einer Umfrage des Dachverbandes Federation of Indian Chambers of Commerce and Industry wieder optimistisch in die Zukunft. Die Werke waren gemäß dieser Umfrage im Schnitt zu 80 Prozent ausgelastet und erwarteten eine moderat zunehmende Produktion. Die meisten wollten ihre Kapazitäten bis September 2018 jedoch nicht erhöhen.

Die Papierindustrie hat bereits einen immensen Aus- und Umbau vollzogen. Marktbeobachter berechnen, dass die Unternehmen von 2010 bis 2015 ungefähr 3 Milliarden US$ in den Ausbau und die technische Modernisierung von Anlagen investiert hatten. Die Kapazitäten wuchsen seitdem aber kaum noch. Sie betragen je nach Informationsquelle 14 Millionen bis 20 Millionen Tonnen.

Eckdaten der Papier- und Pappeindustrie (in Millionen Tonnen, Veränderung in %)
2013/14 *) 2014/15 *) 2015/16 *) Veränderung 2015/16 ggü. 2014/15
Produktionskapazitäten 18,2 19,7 20,4 3,6
Produktion 16,5 17,0 17,3 1,8
Export 0,8 1,0 1,0 0,0
Import 2,6 2,7 3,0 11,1
Absatz 18,3 18,8 19,3 2,7

*) Finanzjahr vom 1. April bis 31. März

Quelle: Central Pulp and Paper Research Institute (CPPRI)

Der Verband IPMA schätzt den Umsatz der Papierindustrie auf circa 8 Milliarden US$. Das Institut CPPRI schätzt, dass circa 500 Unternehmen in der Branche tätig sind. Sie beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter und erzeugte gemäß dem CPPRI 2015/16 etwa 17,3 Millionen Tonnen an Papier, Karton und Pappe. Das Marktforschungsunternehmen RISI beziffert die Fertigung 2016 auf nur 11,3 Millionen Tonnen, davon entfielen 5,7 Millionen Tonnen auf Verpackungspapiere, 0,9 Millionen Tonnen auf Zeitungsdruckpapiere, 0,15 Millionen Tonnen auf Hygiene- und Haushaltspapiere und der Rest auf andere Sorten. Im internationalen Gesamtranking liegt Indiens Produktion gemäß RISI knapp hinter Südkorea auf Rang sechs.

Die Papiermühlen verteilen sich über den gesamten Subkontinent. Größere Cluster haben sich in den Städten Vapi und Ahmedabad (Bundesstaat Gujarat), Muzaffarnagar (Uttar Pradesh), Kashipur (Uttarakhand) und Coimbatore (Tamil Nadu) gebildet.

Größere Unternehmen investieren in moderne Papiertechnik

Das Fachmagazin Paper Mart hat im Oktober 2017 eine Liste der 21 führenden Papierunternehmen mit Daten und Investitionsplänen zusammengestellt (siehe http://papermart.in/2017/10/31/top-paper-companies-in-india-2017).

Die größten Hersteller sind an der Börse gelistet und berichten im Finanzjahr 2017/18 von Gewinnzuwächsen. Ihre Kapazitäten seien gut ausgelastet. Sie konnten höhere Beschaffungskosten weitergeben und ihre Verkaufspreise erhöhen. Fachleute erwarten, dass die gesunden, profitablen Gesellschaften ihre Anlagen gezielt modernisieren werden. Insbesondere die Produzenten von Kartonagen dürften neue und größere Anlagen installieren.

Umsätze der größten Aktiengesellschaften in der Papierindustrie (in Millionen Euro)
Firma 2016/17 *) 2017/18 *)
Tamil Nadu Newsprint and Paper 395 402
JK Paper 357 377
West Coast Paper Mills 240 227
International Paper APPM 160 167
Emami Paper 155 180
Seshasayee Paper 154 146
NR Agarwal 141 161
Kuantam Papers 83 93
Pudumjee Papers 70 84
Satia Industries 70 66

*) Finanzjahr vom 1. April bis 31. März

Durchschnittlicher Wechselkurs 2016/17: 1 Euro = 73,6 indische Rupien, 2017/18: 1 Euro = 75,5 indische Rupien

Quelle: Moneycontrol

Rahmenbedingungen: Neue Steuern, Abgaben und Zölle verändern immer wieder die Wettbewerbssituation

Im Juli 2017 trat eine landesweit gültige Umsatzsteuer (Goods and Services Tax, GST) in Kraft. Firmen müssen sich für eine Teilnahme an dem neuen Mehrwertsteuerverfahren registrieren, sonst können sie nicht am Vorsteuerabzug teilnehmen. Die Steuererhebungen und -erstattungen erfolgen nun online. Der informelle, nicht erfasste Verkauf von Papieren und Pappe kommt seitdem zum Erliegen.

Käufer von Blindenschriftpapieren sowie Papieren für den Druck von Schecks und Geldscheinen entrichten keine GST. Ein ermäßigter GST-Satz von 5 Prozent gilt in Ausnahmefällen wie bei Zeitungspapieren. Die Verkäufe der übrigen Papiersorten werden je nach Klassifikation mit 12 oder 18 Prozent besteuert. Industrievertreter fordern eine Vereinheitlichung der Steuersätze auf Papiererzeugnisse, um Missbrauch vorzubeugen.

Sie beklagen auch eine starke Zunahme der Einfuhren. Die Importe von Papier und Pappe des HS-Kapitels 48 erreichten 2017 etwa 3.070 Millionen US$ (Vorjahr 2.663 Millionen US$). Größter Lieferant war China mit 538 Millionen US$, gefolgt von Russland, Südkorea, Indonesien, den USA, Kanada und Deutschland (151 Millionen US$).

Zwei laufende Antidumpingverfahren

Viele Papiererzeugnisse strömen im Rahmen des Freihandelsabkommens mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN zollfrei ins Land. Verbände wollen, dass wieder Zölle erhoben werden. Die Papierindustrie wirft ausländischen Wettbewerbern Preisdumping vor und geht gegen bestimmte Lieferungen vor. Die Firmen JK Paper, The West Coast Paper Mills, Tamil Nadu Newsprint und Ballarpur Industries haben im November 2017 ein Antidumpingverfahren auf Einfuhren von ungestrichenen grafischen Papieren der HS-Position 4802 aus Indonesien, Thailand und Singapur bei der Behörde Directorate General of Anti-Dumping and Allied Duties eingeleitet.

Der Verband IPMA hat im Januar 2018 eine weitere Antidumpinguntersuchung auf Importe von gestrichenen Papieren der HS-Position 4810 aus China, den USA und der Europäischen Union beantragt. Größte inländische Hersteller in diesem Segment sind die finanziell angeschlagene Gesellschaft BILT Graphic Paper Products und der Konzern JK Paper.

Die beiden Untersuchungsverfahren laufen. Die Importeure von Papier, die sich in der Federation of Paper Traders Associations of India organisiert haben, und die Druckindustrie laufen gegen die möglichen Antidumpingzölle Sturm.

Internetadressen

Bezeichnung Internetadresse Anmerkung
Indian Paper Manufacturers Association http://www.ipma.co.in Fachverband
Indian Agro and Recycled Paper Mills Association http://www.iarpma.org Fachverband
Indian Pulp and Paper Technical Association http://www.ipptaonline.org Fachverband
Indian Newsprint Manufacturers Association http://www.inma.org.in Fachverband
Federation of Corrugated Box Manufacturers of India http://www.fcbm.org Fachverband
Central Pulp and Paper Research Institute http://www.cppri.org.in Forschungsinstitut
Papermart http://www.papermart.in Fachzeitschrift
The Pulp and Paper Times http://thepulpandpapertimes.com Fachzeitschrift
Paperex http://india.paperex-expo.com/Home Fachkonferenz vom 15.-17.11.18 in Chennai; Fachmesse 3.-6.12.19 in New Delhi
India Corr Expo http://indiacorrexpo.com Messe für Wellpappeverpackungen, 4.-6.10.18, Mumbai Exhibition Centre

Weitere Informationen zu Wirtschaftslage, Branchen, Geschäftspraxis, Recht, Zoll, Ausschreibungen und Entwicklungsprojekten in Indien können Sie unter http://www.gtai.de/indien abrufen. Die Seite http://www.gtai.de/asien-pazifik bietet einen Überblick zu verschiedenen Themen in Asien-Pazifik.

Dieser Artikel ist relevant für:

Indien Papier-, Pappe-Erzeugnisse, Druck- und Papiermaschinen

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