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19.09.2018

Polen benötigt moderne Verpackungen für weltweite Exporte

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Konsumgüterhersteller investieren in Ausbau und Modernisierung / von Beatrice Repetzki

Warschau (GTAI) - Starke Binnennachfrage, steigende Exporte und ausgelastete Kapazitäten sind beste Voraussetzungen für Investitionen in Verpackungstechnologien. Aber nehmen Unternehmen in Polen das Geld wirklich in die Hand?

Konjunktur in den Abnehmerbranchen

Polen produziert immer mehr Artikel des täglichen Bedarfes (Fast Moving Consumer Goods, FMCG). Diese müssen für das In- und Ausland verpackt werden. Die Prozesse werden auch angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels verstärkt automatisiert. Im Kommen ist das Verpacken unter Schutzgasatmosphäre (Modified Atmosphere Packaging, MAP), wodurch Produkte länger frisch bleiben. Wiederverwertbare Kunststoffverpackungen helfen, den Recycling-Anteil zu erhöhen.

Nahrungs- und Genussmittel

Die Europäische Union (EU) nimmt zwar das Gros der wachsenden polnischen Ausfuhren von Agrarerzeugnissen und Nahrungsmitteln ab (2017: 81,3 Prozent), die Hersteller expandieren aber auch auf immer entferntere Märkte. Am stärksten stiegen 2017 die Exporte von Tabakprodukten (+45 Prozent), Haustierfutter (+41 Prozent) und Milchprodukten (+36 Prozent). Der Exportüberschuss soll sich 2018 laut der Prognose des Instituts für Land- und Nahrungsmittelwirtschaft (Instytut Ekonomiki Rolnictwa i Gospodarki Zywnosciowej; IERiGZ) auf 9,6 Milliarden Euro erhöhen. Ein Jahr zuvor lag der Saldo bei 8,4 Milliarden Euro. Die Importe sollen 2018 um fast 2 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro steigen.

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Die Nahrungs- und Genussmittelindustrie investiert weiter. Bei Nahrungsmitteln erreichten die Aufwendungen 2017 laut dem Statistischen Hauptamt GUS 1.716 Millionen Euro. Das entsprach auf Zloty-Basis einem Zuwachs um 3,6 Prozent gegenüber 2016. Im 1. Quartal 2018 drehte der Trend aber: Knapp 291 Millionen Euro bedeuteten einen Rückgang um 3,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.

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Getränkehersteller investierten bereits 2017 weniger. Ausgaben von 199 Millionen Euro entsprachen einer Minderung um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im 1. Quartal 2018 bremste der Negativtrend sichtlich ab, dennoch lagen die Investitionen immer noch 0,8 Prozent unter dem gleichen Vorjahreszeitraum und beliefen sich auf 36 Millionen Euro.

Die Tabaksparte wandte 2017 nur noch 295 Millionen Euro auf, nahezu 18 Prozent weniger als im Vorjahr. Seit Anfang des Jahres scheint sich ihr Investitionswille zu erholen. Zwischen Januar und März 2018 wurden mit 56 Millionen Euro immerhin 5,5 Prozent mehr investiert als im 1. Quartal 2017. Japan Tobacco International bringt weitere rund 100 Millionen US-Dollar in seiner Fabrik in Stary Gostkow, nordwestlich von Lodz (Lodsch), auf. Dort will der Konzern ab Ende 2018 elektronische Zigaretten der Marke Ploom Tech herstellen. In ihnen wird der Tabak nicht verbrannt, sondern mittels Dampf auf 30 Grad erwärmt.

Produktion ausgewählter Nahrungsmittel (Menge in t, sofern nicht anders angegeben; Veränderung in %)
2015 2016 2017 Veränderung 2017/2016
Wurstwaren (ohne Geflügel) 774.800 849.500 842.000 -0,9
Wurst aus Geflügelfleisch 182.700 190.100 195.000 2,6
Tierische Speisefette, geschmolzen 112.166 121.228 123.052 1,5
Gefrorenes Gemüse 610.400 706.300 750.000 6,2
Raffiniertes Speiseöl aus Raps und Rübsen 508.326 487.969 465.311 -4,6
Margarine / fettarme Mischungen (nicht flüssig) 348.300 359.100 335.000 -6,7
Butter 191.411 204.054 211.518 3,7
Käse und Quark 833.422 871.318 888.893 2,0
Joghurt, in 1.000 hl 4.125 3.829 3.598 -6,0
Haustierfutter 495.547 588.236 643.640 9,4

Quelle: GUS

Vielen Polen bleibt weniger Zeit zum Kochen. Daher steigt die Nachfrage nach Convenience Food, Snacks als Zwischenmahlzeiten und Fertiggerichten. Laut Euromonitor International wurden 2017 Fertiggerichte für 312 Millionen Euro verkauft. Mittelfristig erwartet die Marktforschungsfirma jährliche Zuwachsraten von 2 bis 3 Prozent. Im Trend liegen dabei Mittagsgerichte, mit denen 105 Millionen Euro umgesetzt wurden, sowie frischbelegte Brote und Salate. Vegetarische Gerichte gewinnen an Beliebtheit. Grundsätzlich sind gesunde und natürliche Nahrungsmittel gefragt. Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet jährlich die Nachfrage nach ökologischen Nahrungsmitteln. Die Verkäufe davon sollen 2018 den Betrag von 230 Millionen Euro übersteigen.

Fleisch

Polen festigt seine Position als größter Geflügelverarbeiter in der EU und investiert weiter in diese Sparte. Das Land will laut IERiGZ 2018 rund 2,95 Millionen Tonnen Geflügelfleisch herstellen (+5 Prozent gegenüber 2017). Davon sollen 1,24 Millionen Tonnen exportiert werden. Im 1. Halbjahr 2018 lag der Output laut GUS bei 1,31 Millionen Tonnen (-0,8 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2017).

Beim Rindfleisch war der Exportanteil 2017 mit 88 Prozent deutlich höher. Die Ausfuhren stiegen gegenüber 2016 mengenmäßig um 11 Prozent auf 0,4 Millionen Tonnen und wertmäßig sogar um 18 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Etwa 86 Prozent der polnischen Rindfleischexporte gehen in andere EU-Länder. Zukünftig soll auch die VR China beliefert werden.

Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch liegt in Polen derzeit bei etwa 72 Kilogramm. Hier herrscht Schweinefleisch mit rund 40 Kilogramm vor, sein Konsum sinkt aber. Der Verzehr von Geflügelfleisch beträgt bereits 29 Kilogramm, der von Rindfleisch nimmt ebenfalls leicht zu und liegt inzwischen bei etwas über 2 Kilogramm.

Die Konsumenten achten verstärkt auf Qualität und gesunde Fleischprodukte. Im Trend liegen verpacktes frisches Fleisch, mit SV-Technologie gekochtes Fleisch (sous vide), trockene und Protein-Snacks sowie in der Sommersaison Grillerzeugnisse ohne Konservierungsstoffe. Der größte Fleischproduzent in Polen, Animex, will in diesen Kategorien neue Produkte herstellen.

Convenience-Produkte erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, darunter trockene und getrocknete Erzeugnisse. Die Fleischbranche investiert am stärksten in Wurstwaren und andere Fertigprodukte. Die polnische trockene Wurstspezialität Kabanosy ist zunehmend gefragt, vor allem seitdem sie nicht mehr nach Gewicht, sondern in Einzelverpackungen verkauft wird. Der große Fleischhersteller Sokolow übernahm kürzlich den Wurstwarenhersteller Grupa Miesna Gzella. Parallel dazu erweitert die Firma aber auch ihr vegetarisches Sortiment.

Fisch

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch sank 2017 laut IERiGW auf 12,5 Kilogramm (2016: 13,1 Kilogramm, 2015: 12,4 Kilogramm). Der Lachsverbrauch brach auf Grund des hohen Preises auf 0,7 Kilogramm ein. Die beliebteste Sorte waren Heringe mit 2,7 Kilogramm. Größere Fischereibetriebe produzierten 2017 rund 443.000 Tonnen Fisch, Fischprodukte und Meeresfrüchte (-1,1 Prozent gegenüber 2016). Es wurde vor allem weniger geräucherter Fisch hergestellt. Die Produktion frischer, gekühlter und gesalzener Filets stieg dagegen. Der Output an stark verarbeiteten Produkten wie Konserven, marinierten Erzeugnissen und anderen erhöhte sich 2017 um 2 Prozent auf 228.500 Tonnen. Gut ein Drittel (35,6 Prozent) entfiel dabei auf marinierte Fischprodukte.

Milchprodukte

Der inländische Pro-Kopf-Verbrauch von Milch und Milchprodukten (umgerechnet in Milchäquivalent) soll 2018 laut IERiGZ auf 226 Liter steigen (2017: 223 Liter), der von Butter unverändert bei 4,6 Kilogramm liegen. Im Vergleich zu den Vorjahren geht der Konsum von Trinkmilch selbst zurück. Von ihr wurden 2017 rund 11,3 Milliarden Liter hergestellt (+5 Prozent). Im Gegenzug nimmt die Nachfrage nach Joghurt (vor allem Naturjoghurt) und Käse zu. Die Exporte der Molkereibranche wuchsen 2017 laut BGZ BNP Paribas um 32 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro, auch aufgrund von Preissteigerungen. Zwischen Januar und März 2018 wurde mit 482 Millionen Euro das Ergebnis des Vorjahresquartals nur unwesentlich überboten.

Erzeugung von Milchprodukten
2016 2017 1.Halbjahr 2017 1.Halbjahr 2018
Milch, in 1.000 hl 32.688 34.356 16.270 16.024
Butter, in 1.000 t 204 212 104 115
Reifende Käse, in 1.000 t 329 338 162 172
Frisch-, Molkenkäse, Quark, 1.000 t 449 460 228 233

Quelle: GUS

Die inländischen Molkereibetriebe investieren weiter, SM Mlekovita plant in den kommenden Jahren unter anderem ein neues Werk für Käse. Die Genossenschaft exportiert rund ein Drittel ihrer Produktion in 148 Länder und passt ihre Verpackungen ständig an. OSM Lowicz wendet 2018 rund 3,5 Millionen Euro auf, unter anderem für ein neues Butterwerk. Eine neue Verpackungslinie Tetra Pak Edge für UHT-Milch nahm sie kürzlich in Betrieb.

Die polnische Danone-Tochter hielt 2017 an den Inlandsverkäufen von Milchprodukten im Wert von gut 1 Milliarde Euro nach eigenen Angaben einen Anteil von 24 Prozent. Laut dem Marktführer verschiebt sich die Nachfrage zugunsten kleinerer Verpackungseinheiten.

Zucker, Süßwaren

Die Verkäufe von Speiseeis sollen 2018 bei 0,4 Milliarden Euro liegen. Der Pro-Kopf-Verbrauch davon übersteigt 4 Liter. Die Gesellschaft Lodziarz.pl plant den Bau einer Fabrik für zuckerarme Waffeln in Bioqualität, die Mitte 2021 ihren Betrieb aufnehmen soll. In der Saison 2017/2018 erzeugte Polen über 2,3 Millionen Tonnen Zucker, ein Zehntel mehr als ein Jahr zuvor. Zusammen mit den Vorräten aus der Vorsaison stehen 2018 rund 2,6 Millionen Tonnen zur Verfügung.

Alkoholische Getränke

Das mit Abstand beliebteste alkoholische Getränk bleibt Bier. Die Produktion ging 2017 laut GUS jedoch um 2,4 Prozent auf 40,4 Millionen Hektoliter zurück. Laut Nielsen sank der Bierkonsum 2017 mengenmäßig ebenfalls um 2,4 Prozent, wertmäßig aber nur um 1,3 Prozent. Der Pro-Kopf-Verbrauch betrug laut dem Verband ZPPP - Browary Polskie rund 98 Liter. Der Umsatz mit Bier summierte sich auf etwa 3,6 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 wurden 20,9 Millionen Hektoliter gebraut, 3,3 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Im Kampf um die Käufergunst setzte die Branche auch 2017 auf neue Biersorten und -variationen, von denen 1.655 auf den Markt kamen. Darunter waren lediglich sechs helle Vollbiere (Lager), die das Angebot aber weiterhin dominieren. Im Kommen sind Biere ohne Alkohol oder mit einem geringen Alkoholanteil sowie Spezialitäten lokaler und Handwerksbrauereien. Eine davon, Pinta, will im September 2018 ein Werk in Radziechowy-Wieprz bei Zywiec für 4,8 Millionen Euro fertig gestellt habn. "O'zapft is" zum Jahreswechsel geplant.

Die über 200 Brauereien decken die Inlandsnachfrage weitgehend ab und beliefern außerdem 88 Länder. Höchstens 2 Prozent der Biere werden importiert. Die Dominanz der sich in ausländischer Hand befindlichen drei großen Brauereikonzerne Kompania Piwowarska (Asahi, Japan), Grupa Zywiec (Heineken, Niederlande) und Carlsberg Polska (Dänemark) bröckelt.

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Polen diversifizieren ihren Alkoholkonsum zunehmend und setzen dabei auf höherwertige Getränke. Zu den Nutznießern zählen Winzer, deren Umsatz laut der Agentur für den Agrarmarkt 2017 um über 6 Prozent auf 611 Millionen Euro zunahm. Für 2018 wird wieder ein Rekordergebnis hervorgesagt. Der Verbrauch von Schaumweinen steigt kräftig. 2017 wurden rund 71.500 Hektoliter im Wert von 33,5 Millionen Euro verkauft. Die Produktion von Wodka ist rückläufig.

Tabakprodukte

Der Output an legal hergestellten Zigaretten stieg im 1. Halbjahr 2018 laut GUS um 2,9 Prozent auf 102,0 Milliarden Stück. Im Gesamtjahr 2017 wurde das doppelte Volumen produziert, was einen Anstieg von 16,7 Prozent gegenüber 2016 bedeutete. Drei Viertel der Zigaretten gehen in den Export. Marktführer ist mit einem Anteil von 40 Prozent Philip Morris, gefolgt von British American Tobacco mit 29 Prozent, Japan Tobacco International mit 16 Prozent und Imperial Tobacco Polska mit 15 Prozent.

Für herkömmliche, legal verkaufte Tabakwaren gaben Polen 2017 schätzungsweise 5,9 Milliarden Euro aus. Für illegal im Inland hergestellte oder aus östlicher Richtung geschmuggelte Zigaretten kamen laut Schätzungen von CASE weitere 1,1 Milliarden Euro hinzu. Die Grauzone wird aber zunehmend kleiner.

Neue Verpackungsvorschriften, die laut einem Gesetzesentwurf ab dem 1. Januar 2020 gelten sollen, werden dabei helfen. Denn durch eine Kennzeichnung der Verpackungen mit Codes, die eine Gesellschaft des Staatsschatzes herausgibt, kann der Transport der Produkte einfacher nachverfolgt werden. Die Packungen werden ab dann EU-konform 68 Millimeter hoch, 20 Millimeter tief und 52 Millimeter breit sein.

Ab dem 1. Januar 2019 wird eine Verbrauchsteuer auf E-Zigaretten erhoben. Für Flüssigkeiten dafür fallen rund 12 Cent pro Milliliter an. Für zu erwärmenden Tabak wird eine Abgabe gelten, die sich aus zwei Elementen zusammensetzt. Zum einen den Festbetrag von 32,57 Zloty (Zl; etwa 7,59 Euro; 1 Euro = 4,2918 Zl; Stand: 27.8.18) Kilogramm. Zum anderen einer Abgabe in Höhe von 31,41 Prozent des durchschnittlichen Einzelhandelspreises von Tabak. Dieser Betrag wird anhand der Marktdaten der ersten zehn Monate des jeweiligen Vorjahres errechnet. Für das kommende Jahr soll ihn der Finanzminister Ende 2018 bekanntgeben.

Die Tabakkonzerne gehen davon aus, dass in der Praxis die Abgaben für solche Produkte rund 70 Euro pro Kilogramm betragen werden. Bis zum 30. Oktober 2018 sollen sie ihren vorläufigen Bedarf an Steuerbanderolen im Ministerium anmelden. Der Fiskus erhofft sich Zusatzeinnahmen von rund 17 Millionen Euro.

Arzneimittel

Die Umsätze der 14.847 Apotheken, die es zur Jahresmitte 2018 gab, sollen 2018 laut der Marktforschungsfirma PEX Pharma Sequence auf Zloty-Basis leicht steigen. Rezeptfreie Präparate bilden die größte Produktgruppe. Die führenden Anbieter davon sind inländische Hersteller. Im Jahr 2017 kauften Polen laut der Aliant Consulting Group 240 Millionen Packungen mit Nahrungsergänzungsmitteln für 944 Millionen Euro. Laut Prognosen sollen die Umsätze 2018 auf rund 1 Milliarde Euro steigen.

Verkäufe der Apotheken (in Mio. Euro, Veränderung auf Zloty-Basis in %)
1.Halbjahr 2018 Verände-rung 1) 2018 2) Verände-rung 2)
Insgesamt, darunter 3.937 1,2 7.804 1,8
.Erstattungsfähige, rezeptpflichtige Arzneien 1.400 1,9 2.745 1,2
.Rezeptpflichtige Arzneien für Selbstzahler 855 -0,3 1.720 1,9
.Rezeptfreie Präparate 1.652 1,2 3.276 1,9

1) gegenüber 1. Halbjahr 2017, 2) Prognose, Veränderung zu 2017

Quelle: PEX Pharma Sequence

Der Landesgesundheitsfonds (Narodowy Fundusz Zdrowia; NFZ) will 2018 Patienten rund 2 Milliarden Euro für rezeptpflichtige Medikamentenkäufe erstatten (auf Zloty-Basis +2,7 Prozent). Die inländische Produktion von Pharmazeutika erreichte 2017 rund 3 Milliarden Euro, was auf Zloty-Basis einem Zuwachs von 7,5 Prozent gegenüber 2016 entsprach. Über 80 Prozent der hergestellten Arzneien sind Generika.

Körperpflegemittel und Kosmetika

Laut der Marktforschungsfirma Euromonitor International werden die Umsätze mit Körperpflegemitteln und Kosmetika 2018 um gut 3 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro wachsen. Fast doppelt so schnell entwickelt sich die Nachfrage nach dekorativer Kosmetik. Die Ausgaben dafür sollen 2018 etwa 0,5 Milliarden Euro betragen. Die guten Geschäftsaussichten motivieren immer mehr inländische Hersteller, entsprechende Produkte zu entwickeln.

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Mehr zu Polen finden Sie unter: http://www.gtai.de/Polen.

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Polen Nahrungs- und Genussmittel, allgemein, Arzneimittel, Diagnostika, Nahrungsmittel- u. Verpackungsmaschinen, Körperpflegemittel und Kosmetika, Getränke, Nahrungsmittel

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