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06.03.2019

Polen mit Potenzial zum regionalen Hub für künstliche Intelligenz

Inhalt

Nachfrage nach KI-Anwendungen bisher gering / Von Niklas Becker (Januar 2019)

Warschau (GTAI) - Unternehmen in Polen scheuen die Kosten für KI-Technologien. Die Start-up-Szene liefert neue KI-Lösungen und auch polnische Wissenschaftler haben international Eindruck hinterlassen.

Überblick

Gute Voraussetzungen zur Entwicklung von KI-Technologien

Sowohl die zahlreichen Studienabsolventen aus den wissenschaftlichen und technologischen Fächern als auch das dynamische Start-up-Ökosystem bieten gute Voraussetzungen für die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) in Polen. Zudem unterstützt die Anzahl international erfahrener einheimischer Unternehmen im Bereich Informationstechnologie (IT) die Entwicklung. Nach Einschätzung von McKinsey & Company hat das Land das Potenzial, ein regionales Entwicklungszentrum für KI zu werden. Mit einem neuen KI-Aktionsplan will die Regierung den digitalen Transformationsprozess im Land weiter beschleunigen. Problematisch ist allerdings das Abwandern von Fachkräften.

MKT201903058000.14

Strategische Ziele und Voraussetzungen

Aktionsplan soll KI den nötigen Schub verleihen

Im November 2018 stellte das polnische Ministerium für Digitalisierung den KI-Aktionsplan 2018 bis 2019 vor (http://www.gov.pl/web/cyfryzacja/sztuczna-inteligencja-polska-2118). Dieser benennt Sofortmaßnahmen, die zur Entwicklung der KI in Polen ergriffen werden sollten. Grundlage des Plans ist ein von vier Expertengruppen erarbeiteter Bericht über den Stand der KI in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Entwicklung, Bildung sowie Ethik und Recht. Das Dokument bildet den Grundstein für eine nationale Debatte, die weitere Verbreitung der KI in Polen sowie für die Ausarbeitung einer KI-Strategie der Regierung.

Die Strategie soll es den Unternehmen leichter machen, nationale und europäische Fördermittel zu erhalten. Die Europäische Kommission habe im Rahmen des Programms Digitales Europa mehrere Millionen Euro für die Entwicklung neuer Technologien reserviert, von denen ein Teil für den Bereich der KI verwendet werden kann, ließ Digitalisierungsminister Marek Zagorski wissen. Eine Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) im Rahmen der Visegrad-Gruppe oder der Dreimeeres-Initiative ist nach Aussage des Ministers denkbar.

Der KI-Aktionsplan 2018 bis 2019 sieht unter anderem die Erarbeitung eines Programms zur Förderung von KI in der Wirtschaft vor. Dies erfolgt in Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Digitalisierung und dem für Wissenschaft und Hochschulbildung. Auch ein digitales Innovationshub und ein virtuelles KI-Institut sollen eingerichtet werden. Verschiedene Bildungsmaßnahmen und -förderungen sind geplant, um das Wissen über KI in der Gesellschaft zu verbreiten. Zudem soll eine Rechts- und Ethikabteilung im Ministerium für Digitalisierung gegründet und ein Katalog mit Ethikkriterien entwickelt werden.

Die Erforschung neuer KI-Technologien wird in Polen auch durch das Nationale Zentrum für Forschung und Entwicklung (NCBR) finanziell gefördert. Das zum Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung gehörende Zentrum unterstützt Unternehmen und Forschungsinstitutionen bei der Entwicklung innovativer Technologien. Voraussetzung ist, dass sie praktisch umsetzbar sind.

Voraussetzungen für einfache Datenstandards sind gegeben

Laut McKinsey & Company und Forbes ist die Einführung von einheitlichen Datenstandards für den Einsatz von KI-Technologien vergleichsweise einfach. Der Gesundheitsmarkt wird beispielsweise lediglich von einer Institution, dem Nationalen Gesundheitsfonds NFZ, beaufsichtigt. Auch für die Stromübertragung und -verteilung ist die schnelle Einführung eines effektiven Daten-Ökosystems möglich: Es gibt lediglich einen Netzbetreiber und eine kleine Anzahl von Verteilern, die von einer Regulierungsbehörde kontrolliert werden.

Im EU-Ranking des Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI) 2018 belegt Polen den fünftletzten Platz. Im Bereich der Integration von digitalen Technologien ist der Abstand zum EU-Durchschnitt am höchsten unter allen untersuchten Kriterien. Besser sieht es bei der Konnektivität aus. Zwar liegen die erreichten Punkte auch hier unter dem EU-Durchschnitt, der Abstand ist jedoch deutlich geringer, als bei den anderen vier Bereichen.

Bei der 4G-Netzabdeckung, der schnellen Breitbandnutzung und dem Breitbandpreisindex erreicht Polen den EU-Durchschnitt. Nachholbedarf gibt es im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern unter anderem bei der Festnetz-Breitbandversorgung und der NGA-Abdeckung (NGA, next generation access, >30 Mbit/s).

Polen will Marktführer für 5G-Technologien werden

Entscheidend zur Digitalisierung der Wirtschaft könnte die Förderung der 5G-Netzabdeckung in Polen beitragen. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, Marktführer im Bereich der 5G-Technologien in Europa zu werden. Das verkündete die damalige Ministerin für Digitalisierung Anna Strezynska bei der Vorstellung der 5G-Strategie im Dezember 2017. "Wir wollen, dass die neuen Technologien zu einem Sprungbrett für unsere Wirtschaft werden und ihr den Sprung auf ein höheres Niveau ermöglichen", so Strezynska. An der 5G-Strategie beteiligen sich verschiedene polnische Unternehmen und Forschungsinstitutionen.

Einheimische Unternehmen und Netzwerkbetreiber hätten nach Aussage von Strezynska bereits im Rahmen der Einführung des 3G-Netzwerks Erfahrungen gesammelt. Zudem sei Polen das weltweit vierte Land gewesen, das ein LTE-Netzwerk eingerichtet hat (LTE, Mobilfunkstandard Long Term Evolution). Neuste Entwicklung im Bereich der 5G-Technologien Ende 2018 geben der ehemaligen Ministerin Recht. Im Dezember 2018 wurde durch T-Mobile das erste voll funktionsfähige 5G-Netzwerk in Polen gestartet. Seine Abdeckung ist im Zentrum Warschaus verfügbar. In den kommenden Monaten und Jahren soll das Netzwerk nach Angaben des Unternehmens weiter ausgebaut werden.

Die Inbetriebnahme des 5G-Netzwerks könnte in Polen die nötige Grundlage für die Weiterentwicklung der Industrie 4.0 schaffen. Die intelligente Vernetzung von Maschinen im Produktionsprozess wird durch die schnelleren Übertragungsraten der 5G-Technologie nach Ansicht von Experten einen deutlichen Schub erhalten.

Beim weiteren Ausbau der Industrie 4.0 will Polen auch die Erfahrung der deutschen Wirtschaft nutzen. Marcin Ociepa, stellvertretender Minister für Unternehmertum und Technologie, kündigte die Gründung einer deutsch-polnischen Plattform "Industrie der Zukunft" für März 2019 an. Diese dient den Unternehmen beider Länder zum Erfahrungsaustausch und fördert die Weiterentwicklung innovativer Produktionsprozesse.

Polen als KI-Technologieanbieter

Forschung: Universitäten mit gutem Ruf

Polen verfügt über eine gute wissenschaftliche Infrastruktur zur Entwicklung von KI. Insbesondere die technischen Universitäten im Land genießen einen guten Ruf. Im Ranking der wissenschaftlichen Publikationen weltweit belegte das Land zwischen 2013 und 2016 im Bereich Mathematik den 14. und in Informatik den 20. Platz.

Viele im Bereich KI aktive wissenschaftliche Institutionen sind an technische Universitäten angegliedert. Außerdem verfügt Polen über mehrere Technologie Hubs, beispielsweise den Wissenschafts- und Technologiepark Lublin. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, den Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu steigern. In diesem Bereich gibt es dringenden Verbesserungsbedarf.

Um die Zusammenarbeit der verschiedenen Forschungsgemeinschaften auf dem Gebiet der KI zu steigern, fand im Oktober erstmals die Konferenz "Polnisches Abkommen zur Entwicklung der künstlichen Intelligenz" (Polskiego Porozumienia na Rzecz Rozwoju Sztucznej Inteligencji) statt. Die Konferenz diente wissenschaftlichen Institutionen als Diskussionsplattform und sollte das Interesse an KI in Polen wecken. Im Januar 2019 wurde an der Universität Lodsch zudem das Forschungszentrum für künstliche Intelligenz gegründet, um den Bedürfnissen der Wirtschaft besser zu entsprechen.

Polen als KI-Technologieanbieter

KI-Ausbildung beginnt in Polen künftig im Kindergarten

Grundstein für die Entwicklung von KI-Technologien in Polen ist die Vielzahl der Studienabsolventen im wissenschaftlichen und technologischen Bereich. Pro Millionen Einwohner gerechnet, schlossen 2016 mehr Studierende aus den für die KI relevanten Studienfächern (Mathematik, Statistik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien) ihr Studium ab als beispielsweise in Frankreich, Deutschland und Schweden.

In Zukunft beginnt die Ausbildung im Bereich der KI bereits im Kindergarten. Auf Initiative des polnischen Software Unternehmens Synerise SA wurde im Dezember 2018 das Programm AI Schools & Academy gestartet. Zusammen mit weiteren Projektpartnern wie Microsoft, EY, dem staatlichen Versicherungskonzern PZU und der Handelskette Zabka Polska plant Synerise jeweils zehn KI-Unterrichtsstunden pro Monat an 1.500 Schulen und Kindergärten zu finanzieren.

Internationale Unternehmen haben Polen entdeckt

Ein Beleg für die hohen Qualifizierungen der Studierenden sind die regelmäßigen Erfolge polnischer Teams bei internationalen Programmierwettbewerben. Auch die hohe Anzahl ausländischer Technologieunternehmen, die ihre F&E- und IT-Zentren in Polen ansiedeln, untermauern die Stärke des polnischen Marktes. Laut der Vereinigung für Business Service Center gab es 2017 rund 400 IT- und 160 F&E-Zentren im Land. Der Großteil von ihnen gehört ausländischen Unternehmen.

Nach Aussage von McKinsey & Company und Forbes fokussieren sich die meisten von ihnen zwar noch nicht auf Forschung und Entwicklung von KI-Technologien, das könnte sich in Zukunft aber ändern. Samsung beschäftigt sich in seinem F&E-Zentrum in Krakau beispielsweise bereits mit Software in KI relevanten Bereichen. Auch in Intels Compiler-Kompetenzzentrum in Danzig und TomToms Technikzentrum in Lodsch ist geplant, auf dem Gebiet der KI zu arbeiten.

Auch der aus China stammende drittgrößte Fernsehproduzent der Welt TCL wird demnächst sein Forschungszentrum in Warschau eröffnen. Wie Bartosz Biskupski, Leiter von TCL Research Europe, im Gespräch mit der Tageszeitung Rzeczpospolita erklärt, soll sich das Labor auf künstliche Intelligenz konzentrieren. Das neue Zentrum wird mit geplanten 100 Ingenieuren das größte TCL-Labor außerhalb Chinas sein. Ausschlaggebend für die Wahl des neuen Standorts waren die hohen mathematischen und algorithmischen Kompetenzen der polnischen Wissenschaftler. Diese Fähigkeiten würden Polen laut Biskupski weltweit auszeichnen.

Polens Start-ups entwickeln KI-Lösungen

Laut McKinsey & Company und Forbes sind der Großteil der polnischen Anbieter von KI-Technologien Unternehmen aus der IT-Branche. Sie entwickeln insbesondere Lösungen für das Gesundheitswesen, die Produktion sowie für den Medien- und Entertainment-Bereich. Auch die dynamische Start-up-Szene bringt KI-Anwendungen hervor. Start-ups sind zudem im Fintech-Bereich aktiv.

Das Warschauer Start-up FinAi beispielsweise bietet Verbrauchern die Möglichkeit, verschiedene Kreditangebote zu vergleichen, und diese komplett online von zu Hause aus abzuschließen. Dazu benutzt das Unternehmen KI-Technologien zur Personenidentifizierung, Gesichtsbiometrie und Betrugserkennung. Das ebenfalls aus Warschau stammende Unternehmen Cognitum setzt KI zur Jagd nach Steuerbetrügern ein. Der Algorithmus des Unternehmens kam bereits in Brasilien zum Einsatz und konnte nach Angaben des brasilianischen Finanzministeriums 25 bis 50 Prozent der Mehrwertsteuerlücke schließen.

Zu den weltweit bekanntesten, allerdings nicht mit Polen in Verbindung gebrachten KI-Technologien gehört Amazons Alexa. Die Technologie für den virtuellen Sprachassistenten stammt vom ehemaligen Danziger Start-up Ivona Software. Amazon hatte das auf Stimmerkennung spezialisierte polnische Unternehmen 2013 gekauft. Die Technologie wurde zuvor bereits im Kindle Fire in Form von Text-zu-Sprache-Diensten eingesetzt. In Danzig betreibt Amazon weiterhin ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, um weiter an Alexa zu arbeiten.

Polen als KI-Technologieabnehmer

Polnische Firmen investieren noch wenig in KI

Abnehmer von KI-Technologien in Polen kommen insbesondere aus der Finanz- oder Telekommunikationsbranche. Der Anteil der Unternehmen, die bereits KI einsetzten, ist branchenübergreifend vergleichsweise gering. Laut Studie des Analysezentrums Polityka Insight arbeitete 2017 nur rund jedes zehnte Unternehmen außerhalb des Finanzsektors mit KI-Technologien.

Grundlage dieser Schätzung ist der Verbreitungsgrad von Cloud- und Big-Data-Diensten sowie Software zum Kundenmanagement (CRM) und zur Ressourcenplanung (ERP) unter polnischen Unternehmen. In allen diesen Bereichen liegt der Verbreitungsgrad in Polen unter dem Durchschnitt der Europäischen Union. Nach Angaben von Eurostat ist der Abstand in den letzten Jahren jedoch gesunken. Vor allem Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten setzen diese Technologien ein.

Big-Data-Analysen wurden 2018 von 8 Prozent der polnischen Unternehmen außerhalb der Finanzbranche und mit mehr als zehn Mitarbeitern eingesetzt. Auf EU-Ebene waren es 12 Prozent. Neben der Informations- und Kommunikationsbranche sind es in Polen vor allem Firmen aus dem Bereich Energie- und Wasserversorgung, die Big Data analysieren. Unternehmen aus der Metall- und der Immobilienbranche hingegen nutzen diese Technologien vergleichsweise wenig.

Im Bereich der Cloud-Dienste nutzen neben Unternehmen der Informations- und Kommunikationsbranche auch Freiberufler sowie wissenschaftliche und technische Dienstleister diese Technologien. Insgesamt wendete 2018 etwa jede zehnte Firma in Polen außerhalb der Finanzbranche Cloud-Dienste an. Auf europäischer Ebene ist es jedes vierte Unternehmen.

Noch investieren Polens Unternehmen wenig in Digitalisierung und KI. Zudem ist die Wirtschaft Polens von Kleinunternehmen geprägt, für die Investitionen in neue Technik oft eine große Herausforderung darstellen. Laut dem Analysezentrum SpotData stellen digitale Ausgaben für Unternehmen lediglich Kosten dar, sie sehen nicht den langfristigen Nutzen.

Nach Schätzungen von Polityka Insight tragen KI-Anwendungen zwischen 2,3 und 4,7 Milliarden Euro zur Wertschöpfung in polnischen Unternehmen bei, was rund 1 Prozent des potenziellen Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmacht. Laut Polytika lag der Beitrag der KI-Anwendungen zum BIP-Wachstum in den letzten Jahren erst bei 0,1 - 0,2 Prozent.

EU-Mittel unterstützen Entwicklung

In den nächsten Jahren soll der Anteil am Wirtschaftswachstum nach Angaben des Instituts weiter steigen und zu einem der Motoren für das weitere Potenzialwachstum der Wirtschaft in Polen werden. Wegen des steigenden Fachkräftemangels im Land werden die Unternehmen zunehmend automatisieren. Wegen des hohen Industrieanteils ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Industrie 4.0 steigt.

Fördergelder aus Brüssel unterstützen die Entwicklung. Polen ist in der aktuellen Förderperiode größter Nettoempfänger von EU-Mitteln. Zwischen 2014 und 2020 stehen dem Land rund 86 Milliarden Euro zur Verfügung. Aus den regionalen operationellen Programmen können Unternehmen für F&E sowie zur Modernisierung des Maschinenparks Fördermittel der EU erhalten. Die Höhe der Kofinanzierung liegt nach Angaben des polnischen Beratungsunternehmens Grant Thornton Frackowiak zwischen 45 und 70 Prozent des Projektwertes.

Kontaktadressen

Bezeichnung Internetadresse Anmerkungen
AHK Polen http://www.polen.ahk.de Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
Ministerium für Digitalisierung http://www.gov.pl/web/cyfryzacja
Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung http://www.gov.pl/web/nauka
Ministerium für Unternehmertum und Technologie http://www.mpit.gov.pl
Nationales Zentrum für Forschung und Entwicklung (NCBR) http://www.ncbr.gov.pl
Polnische Gesellschaft für künstliche Intelligenz (PSSI) http://www.pssi.agh.edu.pl
Wissenschafts- und Technologiepark Lublin https://lpnt.pl Technologie-Hub
Pommerscher Wissenschafts- und Technologiepark in Gdynia http://ppnt.pl Technologie-Hub
Polnisches Abkommen zur Entwicklung der künstlichen Intelligenz http://pp-rai.cs.put.poznan.pl AI-Konferenz
AI & Big Data Congress http://bigdatacee.pl Fachmesse

Mehr Informationen zu Polen finden Sie unter http://www.gtai.de/polen.

Mehr zum Thema Digitalisierung unter http://www.gtai.de/wirtschaft-digital.

Dieser Artikel ist relevant für:

Polen Robotik und Automation, Digitalisierung

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