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24.09.2019

Polens Bedarf an Verpackungen steigt

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Convenience-Lebensmittel liegen weiter im Trend / Von Niklas Becker

Warschau (GTAI) - Polens Nahrungsmittelhersteller waren 2018 mit Investitionen eher zurückhaltend. Anfang 2019 zogen ihre Ausgaben für Ausrüstung wieder an. Auch in anderen Branchen wird investiert.

Polens Wirtschaft läuft weiterhin auf Hochtouren. Seit mehr als zwei Jahren liegt die Kapazitätsauslastung bei über 80 Prozent. Dabei verkaufen immer mehr polnische Firmen ihre Waren auch auf ausländischen Märkten. Problem bei der weiteren Entwicklung der Unternehmen ist der zunehmende Fachkräftemangel. In Kombination mit steigenden Lohnkosten sorgt dieser für eine wachsende Nachfrage nach Automatisierungstechnik. Die Polnische Nationalbank sieht 2019 eine zunehmende Investitionsbereitschaft, vor allem bei größeren Unternehmen.

Starker Wettbewerb im Nahrungsmittelsektor

Mit einem Umsatzvolumen von rund 51 Milliarden Euro ist die Nahrungsmittelindustrie in Polen die mit Abstand größte Branche des verarbeitenden Gewerbes (Anteil von 16 Prozent). Im Vergleich zu 2017 legten die Verkäufe der Branche um 3,7 Prozent zu. Neben einer wachsenden Inlandsnachfrage tragen auch die seit 2009 stetig steigenden Exporte zu den höheren Verkaufserlösen bei. Nach Angaben der Bank PKO erwirtschaftete Polens Lebensmittelindustrie 2018 jeden vierten Euro auf ausländischen Märkten.

Die Credit Agricole Bank in Polen prognostiziert, dass die Exporte der Branche 2019 mit 7 Prozent nochmals stärker zunehmen könnten. Allerdings weist das Institut auf die Herausforderungen der Branche im Zusammenhang mit dem Brexit hin. Das Vereinigte Königreich zählt mit einem Anteil von 9 Prozent zu den wichtigsten Exportmärkten des Sektors.

Produktion ausgewählter Nahrungsmittel in Polen (in Mrd. Euro; Veränderung in %)
2018 Veränderung 2018/2017
Nahrungsmittel insgesamt 51,1 3,7
.Fleischprodukte 14,8 2,1
.Molkereiprodukte 6,2 4,9
.Backwaren 3,3 5,4
.Obst- und Gemüseprodukte 3,1 1,4
.Fisch 2,7 7,3
.Getreide- und Stärkeprodukte 1,9 12,8
.Süßwaren 1,3 1,3
.Fertiggerichte 0,5 14,1

Quelle: Eurostat

Der polnische Nahrungsmittelsektor ist von einem starken Wettbewerb geprägt, sodass die Margen der Branche generell gering sind. Lediglich Großbetriebe sowie Unternehmen mit einer starken Spezialisierung können größere Gewinne erzielen. In der jüngeren Vergangenheit ist ein verstärkter Konsolidierungsprozess im Sektor zu erkennen. So ging die Zahl der Betriebe zwischen Juni 2018 und Juni 2019 um circa 1.000 zurück. Am deutlichsten waren Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten betroffen.

Das polnische Statistikamt GUS zählte Ende Juni 2019 rund 29.000 Nahrungsmittelproduzenten. Der Großteil von ihnen sind Kleinstbetriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern. Annährend 1.000 Unternehmen beschäftigen zwischen 50 und 249 Personen. Zudem gibt es rund 200 Großbetriebe mit mehr als 250 Beschäftigten.

Trotz einer seit mehr als drei Jahren anhaltenden Kapazitätsauslastung von über 80 Prozent und einem starken Fachkräftemangel (fast jedes zweite Unternehmen ist betroffen) waren die Investitionsausgaben der Nahrungsmittelproduzenten 2018 das zweite Jahr in Folge rückläufig (-1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).

Nach Angaben von Andrzej Gantner, Generaldirektor des Polnischen Verbandes der Lebensmittelproduzenten (Polska Federacja Producentow Zywnosci), hat die Verunsicherung der Branche aufgrund der wachsenden Produktionskosten zugenommen. Steigende Gehälter, Energie- und Rohstoffpreise belasten die Unternehmen.

Hoffnung machen allerdings die Entwicklungen im 1. Quartal 2019: Im Vergleich zum Vorjahresquartal stiegen die Investitionen um fast 4 Prozent. Im Gesamtjahr 2018 beliefen sich die Investitionsausgaben der polnischen Nahrungsmittelproduzenten auf knapp 1,7 Milliarden Euro. Maschinen und Anlagen machten 70 Prozent der Ausgaben aus.

Wie Marek Moczulski, Vorsitzender Geschäftsführer bei Porella Food, berichtet, schauen 80 Prozent der polnischen Verbraucher beim Einkauf zuerst auf den Preis. An Bedeutung gewinnen allerdings ökologische Aspekte, vor allem bei jüngeren Konsumenten. In der Stadt ist dieser Trend deutlicher stärker als auf dem Land.

Convenience-Lebensmittel erfreuen sich weiterhin einer regen Nachfrage. Wie das Marktforschungsunternehmen Euromonitor International berichtet, gehörten Convenience-Läden 2018 zu den am schnellsten wachsenden Lebensmittelgeschäften in Polen. Die Zeitersparnis beim Einkaufen und Zubereiten überzeugt immer mehr Konsumenten. Außerdem sind die Läden oftmals nicht vom Sonntagsverkaufsverbot betroffen, da es sich in der Regel um inhabergeführte Läden handelt.

Produktion von Geflügelfleisch expandiert

Im Jahr 2018 stieg die polnische Produktion der drei Fleischarten Geflügel, Schwein und Rind um 8 Prozent auf rund 5 Millionen Tonnen (ohne Nebenprodukte der Schlachtung). Den größten Anteil daran hatten die Geflügelunternehmen. Sie erhöhten ihr Volumen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent. Damit festigt Polen seine Position als größter Geflügelproduzent innerhalb der Europäischen Union (EU). Nach Schätzungen des Instituts für Agrar- und Ernährungswirtschaft (Instytut Ekonomiki Rolnictwa i Gospodarki Zywnosciowej; IERiGZ) soll die Geflügelproduktion auch 2019 mit rund 8,5 Prozent kräftig expandieren.

Einen entscheidenden Beitrag dazu könnte Indykpol, einer der größten Verarbeiter von Truthahnfleisch in Polen, leisten. Das Unternehmen gab Ende 2018 bekannt, 28 Millionen Euro in die Erweiterung seines Werkes in Olsztyn zu investieren. Damit soll die Kapazität des Produzenten um 74 Prozent auf 14.000 Tonnen pro Monat erhöht werden.

Für großes Aufsehen innerhalb der Branche sorgte die Übernahme des Geflügelfleisch-Produzenten Konspol durch die amerikanische Gruppe Cargill Ende 2018. Nach Aussage einer Unternehmenssprecherin prüfe die Cargill-Gruppe zudem weitere Investitionsmöglichkeiten in Polen und Osteuropa.

Über steigende Verkaufszahlen konnten sich 2018 auch die Rindfleisch-Produzenten freuen. Im Vergleich zum Vorjahr legte die produzierte Menge um 2 Prozent auf 573.000 Tonnen zu. Der Großteil davon ist für den Export bestimmt. Die steigenden Einkommen der Bevölkerung lassen aber auch die Inlandsnachfrage seit drei Jahren kontinuierlich anziehen. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 3,3 Kilogramm ist der Konsum von Rindfleisch in Polen derzeit noch rund dreimal niedriger als im EU-Durchschnitt.

Nachdem die produzierte Menge Schweinefleisch 2018 um 4 Prozent zugenommen hatte, rechnen Experten für 2019 mit einem Rückgang. Die seit mehreren Jahren im Land auftretende Afrikanische Schweinepest (ASF) setzt der Branche zu. So ist der polnische Export von Schweinefleisch nach China, Japan und Südkorea bereits 2014 in Gänze gestoppt worden. Und auch in die EU-Mitgliedsstaaten kann nur aus Regionen ohne ASF-Befall exportiert werden.

Besorgt zeigen sich die polnischen Fleischproduzenten über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Dieses würde den europäischen Markt für landwirtschaftlichen Produkte aus Südamerika stärker öffnen.

Fischproduktion in Polen steigt

Produzenten von Fischerzeugnissen erwirtschafteten 2018 nach Zahlen von GUS einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Verglichen mit dem Ergebnis des Vorjahres bedeutet dies einen Zuwachs von 5 Prozent. Drei Viertel der rund 600 Betriebe beschäftigen weniger als zehn Mitarbeiter. Nur zwölf Unternehmen des Sektors hatten Ende Juni 2019 mehr als 250 Beschäftigte.

Der deutsche Feinkosthersteller Homann kündigte Anfang 2019 an, seine Matjesproduktion von der Insel Rügen nach Poznan (Posen) zu verlagern. Grund hierfür sind nach Aussage des Unternehmens die mangelnden Erweiterungsmöglichkeiten des deutschen Standorts.

Ab dem 1. April 2020 wird die Mehrwertsteuer auf Meeresfrüchte von aktuell 5 auf 23 Prozent angehoben. Das Ministerium für Seewirtschaft und Binnenschifffahrt befürchtet deshalb negative Auswirkungen auf die inländischen Betriebe. Besonders um die Kaviar verarbeitenden Unternehmen sorgt sich die Behörde. Polen zählt innerhalb Europas zu den größten Produzenten der Delikatesse.

Steigende Nachfrage nach Milchprodukten

Der Wettbewerb in der Milchwirtschaft nimmt zu. Das bekommen die Unternehmen in allen Teilbereichen der Branche zu spüren. Der Sektor erwirtschaftete nach Angaben von GUS mit 7,2 Milliarden Euro einen ähnlichen Umsatz wie im Jahr zuvor. Wie die Santander Bank berichtet, sank die Marge der Hersteller von Milchprodukten zuletzt empfindlich. Steigende Bruttolöhne machten den milchverarbeitenden Betrieben zu schaffen (2018: +6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Während die Branchenumsätze insgesamt stagnierten, konnten einige Großunternehmen beachtliche Verkaufszuwächse verbuchen. Die Molkereigruppe Mlekovita beispielsweise registrierte einen Umsatzanstieg von 10 Prozent. Das Unternehmen soll 2019 erstmalig die Umsatzgrenze von 5 Milliarden Zloty (rund 1,2 Milliarden Euro) überschreiten. Im Oktober 2018 hatte Mlekovita mit der Milchpulverfabrik in Wysokie seine bisher größte Investition realisiert. Die Nachfrage aus dem Ausland hat für das Unternehmen eine besondere Bedeutung.

Auch die Molkereigruppe Laktopol meldet eine dynamische Entwicklung der Auslandsgeschäfte. Das Unternehmen kündigte deshalb im Mai 2019 den Bau einer Milchpulveranlage für rund 60 Millionen Euro an. Damit sollen die Kapazitäten auf über 10.000 Tonnen pro Monat verdoppelt werden.

Die Credit Agricole Bank schätzt die polnische Nachfrage nach Milchprodukten auf 9,5 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hat gereifter und geschmolzener Käse. Im Jahr 2018 konsumierten die Polen laut IERiGZ im Schnitt 223 Liter Milch, ein Anstieg von 2,3 Prozent. Generell wird im Land zwar immer weniger Milch getrunken, stattdessen steigt aber die Nachfrage nach Produkten wie Käse und Joghurt.

Entscheidender Faktor beim Kauf von Milchprodukten bleibt der Preis. Darüber hinaus spielen Experten der BNP Paribas zufolge der Trend zu Convenience-Lebensmitteln und insbesondere die Verpackung der Waren eine immer wichtigere Rolle. Die Konsumenten wollen Nahrungsmittel verstärkt unterwegs verzehren. Außerdem steigt die Nachfrage nach Produkten mit gesundheitsfördernden Eigenschaften.

Süßwarenhersteller unter Wettbewerbsdruck

Auf einen Wert von 1,3 Milliarden Euro beziffert die europäische Statistikbehörde Eurostat die Produktion des polnischen Süßwarensektors im Jahr 2018. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 1,3 Prozent. Neu angekündigte Investitionen könnten zu einem weiteren Anstieg der Fertigung in den kommenden Jahren führen. So hat der Süßwarenhersteller Wedel beispielsweise Ende 2018 seine Investitionspläne für den Zeitraum 2019 bis 2021 von 47 Millionen auf 70 Millionen angehoben. Damit soll die Produktionsfläche ausgeweitet und die Automatisierung im Unternehmen vorangebracht werden.

Fast 20 Millionen Euro will Bahlsen für den Ausbau seines Standorts in Skawina ausgeben. Auf der Einkaufsliste stehen Ausrüstungen zur Automatisierung und Digitalisierung der Produktion. Eine Erweiterung seines polnischen Werkes hat auch der Eisproduzent Unilever angekündigt. Das Unternehmen will 35 Millionen Euro in seinen Standort bei Gdansk (Danzig) investieren. Das Projekt soll Ende 2022 abgeschlossen werden und den Output des Unternehmens um 142.000 Hektoliter erhöhen.

Sorgen bereitet den Süßwarenherstellern die wachsende Marktpräsenz ukrainischer Unternehmen. Der Verband der Polnischen Schokoladen- und Süßwarenhersteller (Stowarzyszenie Polskich Producentow Wyrobow Czekoladowych i Cukierniczych; Polbisco) berichtet von steigendem Wettbewerbsdruck.

Fruchtgetränke bei Verbrauchern beliebt

Polens Getränkehersteller erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von 4,9 Milliarden Euro, verglichen mit dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 5 Prozent. Die Investitionsausgaben der Branche stagnierten mit etwa 200 Millionen Euro auf Vorjahrsniveau. Drei Viertel der Investitionen flossen in Maschinen und Anlagen.

Produktion von Getränken in Polen (in Mrd. Euro; Veränderung in %)
2016 2017 2018
Produktionswert 4,4 4,6 4,9
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr -3,4 2,2 5,0

Quelle: GUS

Der Getränkehersteller Coca-Cola baut aktuell seine Werke in Polen aus. Zwischen 2017 und 2020 will das Unternehmen dafür fast 120 Millionen Euro ausgeben. Ein Teil der Gelder soll für den Standort in Staniatek verwendet werden. Neben drei Produktionsstandorten unterhält Coca-Cola zwölf Vertriebszentren im Land.

Bei den Konsumenten liegen Fruchtgetränke hoch im Kurs. Wie eine Umfrage des Forschungsinstituts Pollster (Instytutu Badan Pollster) zeigt, trinken neun von zehn Polen diese gerne. Ganz oben auf der Beliebtheitsliste stehen Getränke auf Apfelbasis.

Bei Bierbrauereien gab es 2018 einem Bericht des Marktforschungsunternehmens Nielsen zufolge zahlreiche Veränderungen. Zum einen sei ein Konsolidierungsprozess zu beobachten. So wurde beispielsweise die Brauerei Namyslow Anfang 2019 durch die Grupa Zywiec übernommen. Des Weiteren seien 2018 viele (vor allem kleine) neue Brauereien entstanden. Die polnischen Bierkonsumenten gaben mit 3,9 Milliarden Euro rund 7 Prozent mehr als im Vorjahr aus.

Pharmaunternehmen investieren kräftig

Die inländische Produktion von Pharmazeutika erlebte 2018 einen Einbruch von mehr als 20 Prozent und lag damit bei rund 2,6 Milliarden Euro. Der Großteil der hergestellten Arzneien sind Generika. Grund für den deutlichen Rückgang war die schwächere Exportnachfrage.

Produktion von Pharmazeutika in Polen (in Mrd. Euro; Veränderung in %)
2016 2017 2018
Produktionswert 2,9 3,1 2,4
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr 0,3 3,8 -20,7

Quelle: GUS

Trotz der schlechteren Zahlen investierten die polnischen Pharmaunternehmen kräftig. Mit 170 Millionen Euro wurde 2018 ein Zuwachs der Investitionsausgaben von mehr als 20 Prozent verzeichnet. Rund 65 Prozent der Mittel gaben die Unternehmen für Maschinen und Anlagen aus. Im 1. Quartal 2019 verzeichnete GUS sogar einen Anstieg der Investitionsausgaben von 42 Prozent. Die Kapazitätsauslastung der Produzenten lag im Juni 2019 bei 77 Prozent. Fast jedes dritte Unternehmen der Branche hat Probleme bei der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter.

Die Apothekenumsätze legten in der ersten Jahreshälfte 2019 mit 4,2 Milliarden um 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Für 2019 rechnet das Marktforschungsunternehmen PEX Pharma Sequence mit einem Wachstum von 4,6 Prozent. Den größten Anteil an den Verkäufen hatten rezeptfreie Präparate. Nach Prognosen des Forschungsinstituts PMR wird der polnische Markt für Pharmazeutika bis 2023 im Schnitt jährlich um 3 Prozent wachsen.

Steigende Einkommen beflügeln Kosmetikmarkt

Mit einem Volumen von 2,9 Milliarden Euro stieg die polnische Produktion von Kosmetikartikeln 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent. Die steigenden Einkommen der Haushalte in Polen begünstigt die Nachfrage. Auf rund 5,5 Milliarden Euro beziffert das Forschungsinstitut PMR den polnischen Markt. Zwischen 2018 und 2024 sollen die Umsätze kumuliert um 19 Prozent wachsen. Dabei fragen die Verbraucher in Polen immer häufiger Produkte aus dem mittleren und höheren Preissegment nach.

Produktion von Kosmetika in Polen (in Mrd. Euro; Veränderung in %)
2016 2017 2018
Produktionswert 2,6 2,7 2,9
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr 1,4 6,3 4,6

Quelle: GUS

Die Hersteller kosmetischer Produkte suchen vermehrt Absatzmärkte im Ausland. So stiegen die Exporte der Branche 2018 nach Zahlen von Eurostat um mehr als 9 Prozent an. Besonders gefragt sind dekorative Kosmetik und Hautpflegeprodukte. Deutschland ist vor Russland und dem Vereinigten Königreich der größte Abnehmer polnischer Kosmetika.

Mehr Informationen zum Land finden Sie unter: http://www.gtai.de/Polen

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Polen Arzneimittel, Diagnostika, Körperpflegemittel und Kosmetika, Getränke, Nahrungsmittel

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