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13.09.2018

Private Investoren entdecken den Gesundheitssektor in Nigeria

Zahlungskräftige Mittelschicht wünscht Behandlung vor Ort / Von Carsten Ehlers

Lagos (GTAI) - Private internationale Investoren im Gesundheitsbereich blicken mit Interesse nach Nigeria. Das Land dürfte als Absatzmarkt für Medizintechnik an Bedeutung gewinnen.

Größte Volkswirtschaft Afrikas

Der westafrikanische Staat war politisch in den letzten Jahrzehnten von großen politischen Umwälzungen geprägt mit nach wie vor hoher Instabilität. Das Land ist mit 36 Bundesstaaten föderal geprägt. Auch für das Gesundheitssystem hat dies weitreichende Auswirkungen, denn neben dem in der Hauptstadt Abuja ansässigen Federal Ministry of Health (FMoH) verfügt jeder Bundesstaat zusätzlich über sein eigenes Ministry of Health, welches Ausschreibungen für Beschaffungen im Gesundheitssektor durchführt.

Wirtschaftlich gesehen ist Nigeria inzwischen die größte Volkswirtschaft Afrikas knapp vor Südafrika. Aufgrund des fallenden Ölpreises durchlebt das Land seit dem Jahr 2015 jedoch eine drastische Wirtschaftskrise, von der es trotz leicht positiver Anzeichen derzeit immer noch betroffen ist. Für die Jahre 2018 und 2019 werden immerhin leichte Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 2,2 und 2,3 Prozent von Economist Intelligence Unit (EIU) vorhergesagt.

Nigeria hat die in Afrika mit Abstand größte Bevölkerung von derzeit rund 191 Millionen Einwohnern. Jedes Jahr kommen annähernd fünf Millionen Menschen hinzu, was auch den Bedarf an Gesundheitsdienstleistungen ständig wachsen lässt. Für die deutsche Wirtschaft ist Nigeria nach Südafrika der größte Exportmarkt. Gleichwohl pendelten sich die Ausfuhrzahlen in den vergangenen Jahren auf einem niedrigen Niveau ein und erreichten 2017 einen Wert von 935 Millionen Euro.

Dem Staat fehlt Geld für Investitionen

Das allgemeine Investitionsumfeld im nigerianischen Medizinsektor dürfte vorerst mäßig bleiben. Speziell der Staat ist nur sehr begrenzt in der Lage, Projekte durchzuführen, weil ihm die Einnahmen aus dem für das Land wichtigen Ölexport fehlen. Das gilt auch für die Weiterentwicklung von kostspieligen Reformen wie der geplanten Ausweitung der nationalen Krankenversicherung National Health Insurance Scheme (NHIS). Das 1999 eingeführte NHIS umfasst derzeit nur etwa acht Prozent der Nigerianer und soll auf rund 25 Prozent ausgeweitet werden. Der staatliche Gesundheitssektor befindet sich auch im westafrikanischen Vergleich in einem äußerst schlechten Zustand. Mit nur etwa 40 Ärzten je 100.000 Einwohner ist die Arztdichte äußerst gering.

Maßnahmen im Bereich der medizinischen Grundversorgung werden mitunter auch von Geberorganisationen, wie der Weltbank finanziert. Hier stehen Themen wie Kindermedizin, Geburtshilfe und Gynäkologie im Vordergrund. Die Lebenserwartung in Nigeria ist eine der geringsten weltweit. Kinder- und Müttersterblichkeit bei der Geburt sind hoch. Für kostenintensive Dienstleistungen bemüht sich der Staat um private Partner wie im Falle des Lagos State Medical Park-Projektes, welches für etwa 202,4 Millionen US-Dollar (US$) von einem US-amerikanischen Konsortium im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft gebaut werden soll.

Private Investoren wollen Mittelklasse versorgen

Private Investoren hingegen haben die mehrere Millionen Menschen umfassende Mittel- bis Oberklasse im Visier. Diese Gruppe kann sich teure medizinische Leistungen leisten, muss dafür bislang allerdings den beschwerlichen und teuren Weg nach Indien, die USA oder Europa auf sich nehmen. Die gegenwärtig augenfällige medizinische Unterversorgung in Nigeria bei gleichzeitig hohem Wachstum der Gruppe zahlungskräftigen Nigerianer, macht den Markt für Investoren interessant.

Der zunehmend westliche Lebensstil, zumindest in den zahlreichen Millionenstädten des Landes, bringt auch vermehrt Wohlstandskrankheiten nach Nigeria. Experten sehen daher einen überdurchschnittlich steigenden Bedarf bei Bereichen wie Radiologie, Kardiologie oder Onkologie. Aufgrund der schlechten Ausstattung des Gesundheitssektors, gerade in ländlichen Gebieten, dürften auch Telemedizin, insbesondere Telekardiologie auf Nachfrage stoßen.

Demografische Eckdaten Nigeria
2014 2015 2016
Bevölkerung gesamt (in Mio.) 177,5 182,2 187,0
Bevölkerungswachstum (in %) 2,7 2,7 2,6
Lebenserwartung bei GeburtFrauen (in Jahren) 53,2 53,2 53,2
Lebenserwartung bei Geburt Männer (in Jahren) 52,6 52,6 52,6
Altersstruktur der Bevölkerung
Anteil der über 65-Jährigen (in %) 2,7 2,7 2,7

Quelle: BMI Research

Gesundheitsausgaben Nigeria
2017* 2018* 2019*
Gesamt (in Mrd. US$) 13,6 14,1 14,7
.pro Kopf (in US$) 71,2 71,9 73,0
.Anteil (staatlich; in %) 28,2 29,1 30,0
.Anteil (privat; in %) 71,8 70,9 70,0

*Schätzung beziehungsweise Prognose

Quelle: BMI Research

Krankenhäuser und Ärzte in Nigeria
2014 2015 2016
Anzahl Krankenhäuser 3.534 3.552 3.569
.privat 2.584 2.597 2.610
.staatlich 950 955 960
Anzahl Betten 154.157 163.217 172.749
Anzahl Ärzte 66.555 68.326 70.145
.pro 100.000 Einwohner 40 40 40

Quelle: BMI Research

Medizintechnikmarkt hat Talsohle durchschritten

Die seit 2015 anhaltende Wirtschaftskrise in Nigeria wirkt sich negativ auf den Markt für Medizintechnik aus. Gleichwohl scheint die Talsohle der Jahre 2015 bis 2017 durchschritten, in denen der Absatz von Medizintechnik jeweils rückläufig war. Für das Jahr 2018 erwartet das Marktforschungsinstitut Business Monitor International (BMI Research) erstmals wieder eine Zunahme des Absatzes auf etwa 112,3 Millionen US$. Auch für die Jahre bis 2020 werden jeweils geringe Zuwächse erwartet auf dann insgesamt 134,7 Millionen US$.

Fast sämtliche medizintechnischen Produkte müssen importiert werden. Letzte verfügbare Zahlen aus dem Jahr 2015 zeigen China mit einem Marktanteil von 38,5 Prozent und Indien mit einem Anteil von 14,6 Prozent als die beiden mit Abstand größten Lieferanten. Dahinter belegte Deutschland den dritten Rang mit einem Anteil von 7,8 Prozent. Verbessert hat sich zuletzt die Verfügbarkeit von Devisen in Nigeria. In den Jahren 2016 und 2017 stellte dies ein großes Problem bei zu importierender Medizintechnik dar. Nigerianische Abnehmer bekamen Akkreditivgeschäfte zum Teil nicht mehr finanziert und konnten sich nur zu hohen Kosten Devisen auf dem Graumarkt besorgen.

Mehrere private Krankenhäuser geplant

Angetrieben wird der Markt für Medizintechnik derzeit vor allem durch Investitionen von privater Seite. Unter anderem verkündete der in Dubai basierte Investmentfonds Abraaj etwa 500 Millionen Euro in Krankenhäuser in Subsahara-Afrika investieren zu wollen. Einer der Zielmärkte ist Nigeria. Abraaj möchte in Lagos unter anderem ein Krankenhaus mit 350 Betten bauen. Ein anderes Projekt plant seit 2017 die nigerianische Krankenversicherung Mansard-AXA in Kooperation mit der International Finance Corporation (IFC). In Lagos sollen ein 150-Betten-Krankenhaus sowie zwei Kliniken errichtet werden. Die südafrikanische Healthshare wurde für das Management der Einrichtungen ausgewählt. Kürzlich hat auch das nigerianische Agribusiness-Konglomerat BUA-Group ein Vorhaben angekündigt. So soll in der im Norden gelegenen Großstadt Kano ein Krankenhaus mit 220 Betten für etwa 17,6 Millionen Euro finanziert werden.

Auch die bereits in Nigeria präsente Hygeia-Gruppe will weiter investieren. Hygeia ist der mit zwei Krankenhäusern und mehreren Kliniken in Lagos größte nigerianische Krankenhausbetreiber. Die unter der Marke Lagoon Hospitals firmierenden Einrichtungen sollen ausgebaut werden. Insgesamt 66,8 Millionen US$ wurden von einer Investorengruppe, bestehend aus der International Finance Corporation (IFC), Swiss Re und CIEL Healthcare Africa, bereitgestellt. Private Investitionen fließen in Nigeria darüberhinaus in Labore und Diagnostikzentren.

Türken investieren in Produktion von Spritzen

Auch größere Firmen wie Julius Berger (Bau), Shell oder Total investieren bei guter Konjunktur immer wieder in eigene medizinische Einrichtungen für ihre Mitarbeiter. Aufgrund der Wirtschaftskrise tut sich derzeit jedoch wenig in diesem Bereich. Eine Investition in die lokale Produktion in Höhe von 30 Millionen US$ hat der türkische Unternehmer Onur Kumral durchgeführt. Seit Ende 2017 werden seitens der Jubilee Syringe Manufacturing Company (JSM) in Onna im Bundesstaat Akwa Ibom Spritzen hergestellt. Die Fabrik hat eine Produktionskapazität von maximal 400 Millionen Spritzen im Jahr.

Bei der Beschaffung von Medizintechnik gibt es zwischen dem staatlichen und privaten Sektor grundlegende Unterschiede. Da bei privaten Einrichtungen in der Regel direkt vom Patienten und nicht von einer Krankenkasse bezahlt wird, sind die Entscheidungsträger beim Kauf neuer Medizintechnik die Betreiber oder Eigentümer der Einrichtungen und nicht die Krankenkassen. Im staatlichen Sektor spielen Compliancethemen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Daher werden gerne auch mal hochpreisige neue Geräte am Bedarf vorbei bestellt. Instandhaltung hingegen steht nicht so hoch im Kurs. Etliche medizintechnische Geräte stehen in staatlichen Krankenhäusern still, weil sie nicht gewartet werden.

Prognosen für den Umsatz von Medizintechnik in Nigeria (in Mio. US$)
2017* 2018* 2019* 2020*
Medizinische Konsumgüter 30,8 33,7 37,9 41,1
.Verbandsmittel und Wundauflagen 6,5 6,9 7,5 8,0
.Nahtmaterial 0,6 0,6 0,7 0,8
.Spritzen, Nadeln, Katheter 19,6 21,6 24,5 26,7
.Sonstige 4,2 4,6 5,1 5,6
Diagnostische Bildgebung 27,7 29,9 32,7 35,7
.Elektrodiagnose Apparate 10,9 11,6 12,5 13,7
.Radiologische Geräte 11,5 12,8 14,3 15,9
.Teile und Zubehör für bildgebende Verfahren 5,3 5,5 5,9 6,1
Zahnärztliche Produkte 3,0 3,4 3,8 4,1
Orthopädietechnik und Prothetik 1,9 2,1 2,4 2,6
Hilfsmittel für Patienten 8,6 9,4 10,6 11,4
Sonstige 31,4 33,8 37,1 39,7

*Schätzung beziehungsweise Prognose

Quelle: BMI Research

Einfuhr ausgewählter medizintechnischer Produkte Nigeria (in Mio. US$)
2014 2015
Medizinische Verbrauchsgüter 49,9 42,9
.Verbandsmittel und Wundauflagen 10,3 7,1
.Nahtmaterial 1,1 0,6
.Spritzen, Nadeln, Katheter 26,2 23,5
.Sonstige 12,3 11,7
Diagnostische Bildgebung 39,0 29,4
.Elektrodiagnose Apparate 18,6 12,1
.Radiologische Geräte 10,0 11,4
.Teile und Zubehör für bildgebende Verfahren 10,4 5,9
Zahnärztliche Produkte 4,9 2,7
Orthopädietechnik und Prothetik 1,9 2,0
Hilfsmittel 13,6 9,7
Sonstige 48,2 36,2

Quelle: BMI Research

Registrierungsdauer international üblich

Für die Zulassung medizintechnischer Geräte in Nigeria ist die National Agency for Food & Drug Administration & Control in Lagos oder die Standards Organisation of Nigeria (SON) zuständig. Der Antrag ist vom Produzenten zu stellen. Die Registrierung von medizinischem Gerät dauert in Nigeria zwischen anderthalb und zwei Jahren, was Produzenten als international üblich bezeichnen.

Die nationale Aufsichtsbehörde für öffentliche Beschaffungen (Bureau of Public Procurement, BPP) hat gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium Federal Ministry of Health und der Normierungsbehörde SON Richtlinien für die Beschaffung von medizinischen Ausrüstungen erlassen. Hierzu veröffentlicht das BPP jährlich eine Liste der anerkannten Hersteller von Medizintechnik für Krankenhäuser und Fachkliniken.

Eine nigerianische Besonderheit ist die Pflicht zur Registrierung der Trade Mark bei nigerianischen Handelskammern. Dies wird wohl aufgrund der zahlreichen im Land gehandelten Fälschungen vorgeschrieben. Für Beteiligungen an Beschaffungsmaßnahmen im staatlichen Sektor ist die Präqualifikation beziehungsweise Aufnahme in die Liste der anerkannten Lieferanten beim BPP erforderlich.

Wenige Distributoren beherrschen den Markt

Ausländische Firmen müssen durch einen lokal registrierten, autorisierten nigerianischen Vertreter repräsentiert sein. Der Vertrieb in Nigeria ist aufwendig. Das Finden eines lokalen Distributors bezeichnen viele Anbieter als schwierig. Gerade die großen etablierten Anbieter sind unter Umständen nicht an neuen Partnerschaften interessiert. Von Ghana oder gar von Deutschland ohne zusätzlichen Vertriebspartner in Nigeria wird man den Markt nur sehr schwer erschließen können.

Führende Distributoren für Medizintechnik in Nigeria
Händler Internetadresse Medizintechnikhersteller
Biostadt http://www.biostadtgroup.com Unter anderem Siemens, Covidien, Medtronic, Schiller, Storz
Pacific Diagnostics k.A. Siemens, Johnson & Johnson
JNCI http://www.jnciltd.com Unter anderem Toshiba, Olympus, B Braun, Arjo Huntleigh
ERS ersltdng.com Unter anderem Zoll, Natus, Schmitz, MM, Smith & Nephew
DCL Laboratory Products dcllabx.com k.A.
Emzor Hesco http://www.emzorhesco.com k.A.
Uni-Medical Healthcare http://www.unimedicalhealthcare.com Herstellung von Latexhandschuhen in Nigeria

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

Beherrscht wird das lokale Angebot von einigen gut etablierten Distributoren wie Biostadt oder JNCI. Diese bieten Produkte mehrerer ausländischer Fabrikate an und verfügen zum Teil über gut geschultes Personal. Das Interesse an neuen Partnern ist begrenzt. In Nigeria auf eigene Faust Medizintechnik zu vertreiben ist aufgrund des sehr intransparenten Marktes fast unmöglich und bei Geschäften mit dem Staat schon aus Compliancegründen schwierig. Siemens Healthineers bearbeitet den Markt von Johannesburg aus, hat aber in Nigeria zwei Distributoren, mit denen man eng zusammenarbeitet. Dräger verfolgt ein ähnliches Modell von Dubai aus.

Nigerianer sind äußerst geschäftstüchtige Menschen. Sie orientieren sich beim Geschäftemachen weitgehend an westlichen Gepflogenheiten und sprechen durchgehend Englisch. Viele Vertreter im Gesundheitssektor haben bereits Auslandserfahrung in den USA, Großbritannien oder Europa gesammelt und sind zudem nicht selten hochgebildet. Daher dürfte die Kommunikation kein großes Problem sein und das Risiko kulturell bedingter Missverständnisse gering. Nigerianer sind gleichwohl sehr stolze Menschen, denen man mit Respekt gegenübertreten sollte.

Besuche in Lagos und Abuja sind am Anfang sinnvoll

Für den Anfang ist ein Besuch im Wirtschaftszentrum Lagos wichtig, wo man Kontakte zu möglichen nigerianischen Vertriebspartnern sowie dort ansässigen deutschen Unternehmen knüpfen kann. Letztere können, auch wenn sie in einer anderen Branche aktiv sind, von ihren Erfahrungen in Nigeria berichten. Die AHK Nigeria ist eine wichtige Anlaufstelle. Sie kann Kontakte zu Unternehmen herstellen und auch praktisch weiterhelfen bei Hotelbuchung, Flughafentransfer und Empfehlung eines Chauffeurs. Wenn darüberhinaus noch Zeit ist, wäre ein Kurzbesuch in der Hauptstadt Abuja ratsam. Dort sitzt das FMoH, mit dem man ebenso einen Termin vereinbaren kann wie mit der deutschen Botschaft.

Schlussfolgerungen für deutsche Exporteure
Chancen Risiken
Staat sucht öffentlich-private Partnerschaften für die Investition und den Betrieb von mitunter lukrativen medizinischen Spezialabteilungen. Derzeit und voraussichtlich auch in näherer Zukunft schlechte konjunkturelle Rahmenbedingungen in Nigeria.
Hohe Nachfrage nach medizinischen Dienstleistungen durch wachsende Mittelschicht. Stetige Abwertung der nigerianischen Währung Naira sorgt für mangelnde Kaufkraft von Seiten nigerianischer Kunden.
Zunehmende private Investitionen in Krankenhäuser sorgen für steigende Nachfrage nach Medizintechnik. Mitunter eingeschränkte Verfügbarkeit von Devisen können Geschäfte behindern.
Hoher Importbedarf für Medizintechnik bietet Absatzchancen. Medizintechnikanbieter müssen bei Lieferungen an den öffentlichen Sektor häufig lange auf die Bezahlung warten.
Steigender Behandlungsbedarf durch den Anstieg chronischer Krankheiten. Mangelnde Sicherheit bei Dienstreisen ins Land.
Marktakteure
Bezeichnung Internetadresse Anmerkungen
Germany Trade & Invest http://www.gtai.de/nigeria Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
AHK Nigeria http://nigeria.ahk.de Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
Exportinitiative Gesundheitswirtschaft http://www.exportinitiative-gesundheitswirtschaft.de Portal der Exportinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Ministerien/Behörden/Institutionen
.Federal Ministry of Health http://www.fmh.gov.ng Gesundheitsministerium
.National Agency for Food & Drug Administration & Control http://www.nafdac.gov.ng Zulassungsstelle auch für Medizintechnik
.Bureau of Public Procurement http://www.bpp.gov.ng Staatliche Beschaffungsstelle
.Standards Organisation of Nigeria (SON) http://www.son.gov.ng Nigerianisches Normenamt
.Nigeria Customs Service https://www.customs.gov.ng Nigerianische Zollbehörde
Nationaler Branchenverband
.Nigerian Medical Association (NMA) http://www.nationalnma.org Nicht-staatlicher Verband des Gesundheitssektors
Fachzeitschriften
.Nigerian Medical Journal http://www.nigeriamedj.com Fachzeitschrift (erscheint quartalsweise) und kann online abonniert werden
.Africa Health http://africa-health.com Erscheint alle zwei Monate
Fachmessen
.Medic West Africa http://www.medicwestafrica.com Führende Medizintechnikmesse in Westafrika

Weiterführende Informationen unter http://www.gtai.de/gesundheitsmaerkte-afrika und http://www.gtai.de/nigeria

Dieser Artikel ist relevant für:

Nigeria Gesundheitswesen allgemein, Medizintechnik, allgemein

Funktionen

Kontakt

Samira Akrach

‎+49 228 24 993 238

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