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13.12.2017

Produktion in der russischen Papierindustrie wächst kräftig

Inhalt

Neue Produktionsanlagen in Planung / Chinesische Firmen auf dem Vormarsch / Von Hans-Jürgen Wittmann (September 2017)

Moskau (GTAI) - Russland ist einer der wichtigsten Papierhersteller weltweit. Holz ist als Rohstoff im Überfluss vorhanden, die Nachfrage nach Papier wächst und die Verkaufspreise sind hoch. Viele Produzenten exportieren ins Ausland, wo sie noch höhere Margen erzielen. Deutsche Firmen sind die Hauptlieferanten von Druck- und Papiertechnik. Zahlreiche neue Investitionsprojekte zur Herstellung von Zellstoff, Papier und Pappe bieten gute Geschäftschancen.

Allgemeine Markttrends

Zellstoff- und Papierindustrie: Zellstoffproduzenten erweitern Kapazazitäten

Die russische Zellstoff- und Papierindustrie kann sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten behaupten. Wie schon im Vorjahr dürfte die Produktion 2017 erneut zulegen. In den ersten sechs Monaten stieg der Zellstoffausstoß um 1,3 Prozent, der von Papier sogar um 2,5 Prozent. Auch die inländische Nachfrage nach Papiererzeugnissen entwickelt sich positiv. Vor allem Schulhefte, Papiersäcke und Fotoalben sind gefragt. Angesichts der von den Zellstoff- und Papierproduzenten angekündigten Investitionen in neue Kapazitäten erwarten Branchenexperten für die nächsten Jahre weitere Produktionssteigerungen.

Produktion der russischen Zellstoff- und Papierindustrie (Auswahl)
Warengruppe 2016 Veränderung 2016/15 (in Prozent) Veränderung 2017/16 (in Prozent) *)
Zellstoff aus Holz 8,2 Mio. t 4,2 1,3
Papier 5,2 Mio. t 2,3 2,5
.Zeitungspapier 1,5 Mio. t -1,3 0,0
.Offsetpapier 426.000. t 4,7 6,1
Pappe 3,3 Mio. t 6,9 -2,7
.Kraftliner 1,9 Mio. t 5,2 0,5
.Wellpappe- oder Papier 33,2 Mio. qm 1,9 2,7
Schulhefte 923 Mio. Stück 19,6 53,6
Papiersäcke 701 Mio. Stück 20,5 k. A.

*) Januar bis Juni

Quelle: Föderaler Statistikdienst Rosstat

Die Produktion von Zellstoff stieg 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 8,2 Millionen Tonnen. Im 1. Halbjahr 2017 legte sie um weitere 1,3 Prozent zu. Bis 2030 wird die weltweite Nachfrage nach Zellstoff aus Russland auf 10 Millionen Tonnen steigen. Aufgrund der hohen Auslastung der Werke haben die russischen Zellstoffhersteller Anfang 2017 ihre Preise erhöht. Der Export von Zellstoff blieb im Jahr 2016 stabil, pro Monat wurden etwa 180.000 Tonnen ausgeführt. Beliebt bei ausländischen Kunden ist halbgebleichte und gebleichte Zellulose. Größter Abnehmer ist die VR China, wo sie weiter zu Papier und Kleidung verarbeitet wird.

Russische Ausfuhr von Zellstoff aus Holz (2016)
Land Menge (1.000 Tonnen) Wert (Mio. US$)
VR China 1.510,9 732,5
Südkorea 122,6 56,5
Polen 81,1 33,2
Japan 79,3 39,3
Deutschland 44,4 17,9
Ukraine 39,0 19.4
Indien 29,7 13,6
Belgien 18,5 8,0
Iran 17,4 7,9
Thailand 17,3 7,8
Andere Länder 187,8 80,6
Insgesamt 2.148,0 1.016,6

Quelle: Branchenportal http://www.ved-stat.ru

Chinesische Investoren drängen verstärkt auf den Markt und planen in der Region Krasnojarsk und im Fernen Osten den Bau neuer Werke zur Produktion von Zellstoff aus Weich- und Hartholz und von Viskosezellstoff. Die Firma China Paper beabsichtigt, ein Zellstoff- und Papierwerk in der Region Chabarowsk zu errichten.

Im Jahr 2019 wird das Zellstoffkombinat Amazarsk, ein russisch-chinesisches Gemeinschaftsprojekt, in der Region Transbaikal mit der Verarbeitung von Holz beginnen. Der Start der Zellstoffproduktion ist für 2022 geplant. Die Firma RK-Grand hat angekündigt, ihre Produktion um 50 Prozent zu erhöhen und modernisiert zurzeit ihr Werk in Karelien.

Das Unternehmen Ilim plant die Modernisierung seiner Anlagen in den Kombinaten in Bratsk und Ust-Iljimsk mit dem Ziel, die Produktion um 500.000 Tonnen zu erhöhen. Daneben ist der Aufbau einer neuen Zellstoffproduktion in Ust-Iljimsk geplant. Auch International Paper plant weitere Investitionen. In Sibirien soll ein Greenfield-Projekt in Angriff genommen werden. Zudem möchte die Firma in die Verpackungssparte einsteigen.

Das Zellstoffkombinat Archangelsk plant seine Produktion bis 2025 zu verdreifachen auf 727.000 Tonnen. Das Unternehmen investiert 190 Millionen Euro in die Modernisierung der bestehenden Anlage und den Bau einer neuen Kocherei. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen in den Export gehen, vor allem nach Europa.

Auch die russische Papierindustrie wächst. Die Herstellung von Papier legte 2016 um 2,3 Prozent auf 5,2 Millionen Tonnen zu, darunter Offsetpapier mit einem Plus von 4,7 Prozent. Im 1. Halbjahr 2017 verzeichnete die Papierproduktion ein weiteres Plus von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Produktion von Zeitungspapier sank im Jahr 2016 hingegen um 1,3 Prozent auf 1,5 Millionen Tonnen. Positive Ausnahme ist die Firma OAO Wolga, die dank einer neuartigen Technologie zur Zellstoffbleiche mit Hilfe einer Reagenz auf Basis von Hydrosulfit einen um 6 Prozent höheren Weißgrad erzielte und ihren Ausstoß von Zeitungspapier steigern konnte.

Der Export von Papier belief sich 2016 auf 1 Million Tonnen. Die Ausfuhren erfolgen aus den Zentren der Papierindustrie in Sankt Petersburg, von wo 523.000 Tonnen im Wert von 201 Millionen US-Dollar das Land verließen, und der Region Perm mit 240.000 Tonnen im Wert von 91 Millionen US$. Hauptabnehmer ist Indien mit 410.000 Tonnen. Führender Exporteur ist die Firma Karelia Pulp, die 2016 mehr als die Hälfte der Ausfuhren tätigte.

Die Segezha Group plant, ihre Produktion von qualitativ hochwertigem Papier im Jahr 2018 um 36 Prozent zu steigern. Das deutsch-russische Unternehmen Mayak-Technocell wird Ende 2017 im Gebiet Pensa eine neue Maschine zur Herstellung von Papier für 3 Milliarden Rubel (rund 44 Millionen Euro, Wechselkurs 1 Rubel = 0,015 Euro, Stand: 28.09.2017) in Betrieb nehmen. Damit sollen pro Jahr 40.000 Tonnen Papier und Fließtapeten produziert werden.

Wellpappe- und Packmittelindustrie: Überkapazitäten bei Wellpappe

Die Produktion von Pappe stieg im Jahr 2016 um 6,9 Prozent auf 3,3 Millionen Tonnen, die von Kraftliner um 5,2 Prozent auf 1,9 Millionen Tonnen. Im 1. Halbjahr 2017 wuchs der Ausstoß von Kraftliner um 0,5 Prozent, von Wellpappe (Rollen oder Blatt) um 2,7 Prozent und von Kartons aus Wellpappe um 6 Prozent. Für das Gesamtjahr 2017 erwarten Experten bei der Produktion von Wellpappe ein Wachstum um 3,5 bis 4 Prozent. Allerdings sind die Fertigungskapazitäten von Pappe größer als der Abnehmermarkt. Entsprechend herrscht ein Preiskampf, worunter die Qualität leidet. Die Hersteller wollen daher ihre Überkapazitäten exportieren.

Das Unternehmen Archbum plant bis Ende 2018 den Aufbau einer zweiten Linie zur Produktion von Verpackungen aus Pappe. Die Firma Master-PAK beabsichtigt, ab 2019 im Gebiet Pensa etwa 15 Millionen Quadratmeter ökologisch abbaubarer Wellpappe pro Monat zu produzieren. Das Unternehmen GofroPak plant, im Sonderentwicklungsgebiet (TOR) Togliatti dreischichtige Wellpappe und Kartons herzustellen.

Die Verwaltung der Stadt Krasnodar prüft derzeit ein Investitionsprojekt zum Aufbau einer Produktion von Kartons aus Wellpappe für 1,2 Milliarden Rubel. Die Firma Kartontara (gehört zur SFT Group) modernisiert ihre Anlagen zur Produktion von Makulatur und Wellpappe. Mit Investitionen von 316 Millionen Rubel soll der Ausstoß um das Dreifache auf 12 Milliarden Rubel pro Jahr steigen. Finnische Investoren haben Interesse am Bau eines Werks zur Herstellung von Papierverpackungen in der Region Altai bekundet.

Papierverarbeitungsindustrie: Papiersäcke als Wachstumstreiber

Die Produktion von Papiersäcken verzeichnete mit einem ein Plus von 20,5 Prozent im Jahr 2016 den stärksten Zuwachs. Nicht imprägnierte Tüten machten 90 Prozent der Produktion aus. Einen großen Teil steuerte die Firma Segezha Packaging bei, die alleine 19 Prozent mehr Papiersäcke als im Vorjahr produzierte. Auch die Herstellung von Thermopapier für Schecks und Kassenbons steigt. Die Obyedinennaya Bumazhnaya Kompaniya eröffnete 2016 in Kaliningrad eine Produktion, um Einfuhren aus Deutschland, der VR China, Südkorea und Finnland zu ersetzen und 10 Prozent des inländischen Bedarfs zu decken.

Die wachsende Nachfrage nach Hygienepapier ist ein weiterer Treiber für die Papierverarbeitungsindustrie. Bis 2030 wird der Verbrauch von Toilettenpapier um 2,5 Prozent zulegen. Der Anteil importierten Toilettenpapiers ist in den letzten sechs Jahren von 53 auf 8 Prozent zurückgegangen. Auch der Bedarf an Schreibwaren wächst. Die Herstellung von Schulheften stieg in Folge der Förderung des Schulwesens durch die russische Regierung um 19,6 Prozent auf 923 Millionen Stück.

Die SFT Group möchte die Qualität ihrer Verpackungen für die Lebensmittelbranche erhöhen. Mit einem Werk in Sankt Petersburg soll die Nordwestregion abgedeckt werden. In der Fabrik im Gebiet Twer ist ebenfalls ein Ausbau der Produktion geplant.

Ausgewählte Projekte in der Zellstoff- und Papierindustrie
Projekt / Standort Investition (in Millionen Euro) Jahr der Fertig-stellung Unternehmen
Bau eines Zellstoffkombinats / Bogutschany 1.280 2021 Wneschekonombank (VEB) im Gespräch mit potenziellen Partnern
Bau eines Zellstoffkombinats / Lesosibirsk, Region Krasnojarsk 900 2020 Segezha Group (AFK Sistema) http://www.segezha-group.com/,CAMCE Engineering (VR China) http://www.camce.com
Modernisierung der Kocherei und der Anlagen zur Papierproduktion sowie Bau eines Zellstoffkombinats / Republik Karelien 390 2020 Segezha Group http://www.segezha-group.com, CAMCE Engineering
Modernisierung der Anlagen zur Pappeproduktion / Majkop, Republik Adygeja 145 2023 SFT Group http://www.sftgroup.ru
Einbau einer Verdampferanlage und Renovierung der Kartonmaschine / Gebiet Archangelsk 80 2018 Zellulose-Papier-Kombinat Archangelsk ZBK (gehört zur Pulp Mill Holding, Österreich) http://www.appm.ru
Modernisierung der Anlagen zur Baukartonherstellung aus Makulatur / Gebiet Leningrad 50 2017 Knauf Petroboard http://www.knaufpetroboard.ru
Modernisierung der Linie zur Produktion von Papier / Gebiet Wologda 43 2020 Zellulose-Papier-Kombinat Sokolsk http://www.sokolmill.ru
Bau eines Kombinats zur Produktion von ungebleichtem Zellstoff / Region Transbaikal 43 k.A. Huae Sinban (VR China)
Modernisierung der Anlagen zur Produktion von Karton und Wellpappe / Region Perm 39 k.A. Ussurijski Kartonny Kombinat
Bau einer neuen Produktionslinie für chemisch-thermomechanisch gebleichten Zellstoff / Region Perm k.A. k.A. Zellstoff- und Papierfabrik Kama http://www.cbk-kama.com

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

Deutschland ist der wichtigste Lieferant von Druck- und Papiertechnik. Nach Angaben des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) stieg der Importanteil deutscher Maschinen von 27,9 Prozent im Jahr 2012 auf 35,6 Prozent im Jahr 2016, obwohl die Gesamtimporte an Druck- und Papiertechnik in diesem Zeitraum um fast 30 Prozent gesunken sind. Im Jahr 2016 verzeichneten die Einfuhren aus Deutschland einen leichten Rückgang auf rund 133 Millionen Euro.

Marktstruktur/Wettbewerb: Papierhersteller gegen Druckgewerbe

Die hohen Zellstoffexporte verknappen das Angebot im Inland und sorgen so für höhere Preise für Papier. Dies macht russischen Verlagen zu schaffen, was sie ihrerseits versuchen, durch den Einsatz von Importprodukten auszugleichen. Vor allem qualitativ hochwertiges Papier wird im Ausland bezogen. Im Jahr 2016 betrugen die Zölle für die Einfuhr von Zellstoff WTO-konform 5 Prozent. Im Interessenskonflikt zwischen der Papierindustrie und dem Druckgewerbe haben die Zellstoffproduzenten zurzeit die Nase vorn.

Umsatz führender russischer Zellstoff- und Papierhersteller (in Milliarden Rubel)
Unternehmen (Region) 2014 2015 Veränderung 2015/14 (in Prozent) Internetanschrift
Ilim Gruppe (Gebiet Leningrad, Republik Karelien, Gebiet Irkutsk) 71,3 102,5 43,8 http://www.ilimgroup.ru
Mondi Syktywkarski LPK (Republik Komi) 35,8 46,5 29,9 http://www.mondibp.ru
Segezha Group (Segescha, Republik Karelien) 24,7 33,0 33,6 http://www.segezha-group.com
Archangelski ZBK (Gebiet Archangelsk) 17,9 24,0 34,1 http://www.appm.ru
Solikamskbumprom (Region Perm) 8,3 10,6 27,7 http://www.solbum.ru
OAO Wolga (Gebiet Nischni Nowgorod) 10,2 9,0 -11,8 http://www.volga-paper.ru
Nabereschnotschelninski KBK (Nabereschnyje Tschelny, Republik Tatarstan) 6,6 8,3 25,8 http://www.nkbk.ru
Kondopoga (Republik Karelien) 6,7 7,2 7,5 http://www.oaokondopoga.ru
Objedinjonnyje bumaschnyje fabriki (Sokol, Gebiet Wologda) 4,9 6,7 36,7 http://www.ukobf.ru
PZBK (PCBK, Region Perm) 5,2 6,2 19,2 http://www.pcbk.ru

Quellen: Branchenportal http://www.lesprom.com, "Lesnaja Industrija"

Rahmenbedingungen: Umweltschutz gewinnt an Bedeutung

Die Politik zur Importsubstitution wirkt sich auch auf die Papierindustrie aus. In der Strategie zur Entwicklung der Forstwirtschaft bis 2030 ist als eine der Prioritäten der Bau neuer Zellstoff- und Papierfabriken genannt. In den waldreichen Regionen Krasnojarsk und Chabarowsk sowie den Gebieten Irkutsk und Wologda sind neue Zellstoff- und Papierkombinate geplant.

Die Verarbeitung von Sekundärrohstoff und Makulatur zu weniger hochwertigem Papier nimmt zu. Allerdings ist die Rohstoffbasis instabil und wertvoller Rohstoff landet häufig auf Mülldeponien. Die Vereinigung der Verarbeiter von Makulatur hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Export von Makulatur zeitweise verboten wurde. Dadurch sank der Preis für diesen Rohstoff wieder. Zudem erreichte die Vereinigung, dass die Mehrwertsteuer für Makulaturprodukte abgeschafft wurde.

Bei der Zellstoff- und Papierproduktion werden Umweltaspekte immer wichtiger. Die gesetzlichen Anforderungen zur Verringerung der Wasserverschmutzung sind hoch. Die Aufsichtsbehörde Rosprirodnadzor erweiterte am 20. Juli 2017 ihren Abfallkatalog. Ab 2019 ist es verboten, Karton- und Papierverpackungen auf Deponien zu entsorgen. Russlands Präsident Wladimir Putin fordert zudem, dass die Verschmutzungen durch die Zellstoff- und Papierfabrik in Irkutsk am Baikalsee bis 2020 beseitigt werden müssen.

Internetadressen

Papierindustrie
Bezeichnung Internetadresse
Liga der Altpapierverarbeitung http://www.liga-pm.ru
Gemeinschaft der Papiergroßhändler http://www.sbo-paper.ru
Verband der Zellstoff- und Papierindustrie http://www.bumprom.ru
Portal für die Holz- und Holz verarbeitende Industrie http://www.lesprom.ru
Portal für die Holz verarbeitende Industrie http://www.lesprominform.ru
Föderale Agentur für die Holzwirtschaft http://www.rosleshoz.gov.ru
Verpackungsindustrie
Bezeichnung Internetadresse
Nationaler Verband der Verpackungshersteller http://www.ncpack.ru
Portal für Verpackungen http://www.unipack.ru
Portal für Verpackungsmaterialien und -maschinen http://www.upakovano.ru
Fachzeitschrift für Verpackungen http://www.pakkograff.ru
Handelsplattform für Verpackungsmaterialien und -maschinen http://www.upakmix.ru
Fachzeitschrift für den Verpackungsmarkt http://www.magpack.ru

Dieser Artikel ist relevant für:

Russland Papier-, Pappe-Erzeugnisse, Druck- und Papiermaschinen

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