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12.04.2018

Simbabwes Bergbau blickt optimistisch in die Zukunft

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Regierung verbessert Rahmenbedingungen / Minenbetreiber planen zahlreiche Projekte / Von Heiko Stumpf

Johannesburg (GTAI) - In Simbabwe will der Bergbau zu alter Stärke zurückfinden. Wirtschaftliche Schwierigkeiten haben dem Sektor zuletzt stark zugesetzt. Für den neuen Staatspräsidenten stehen günstigere Rahmenbedingungen jedoch ganz oben auf der Agenda. Infolgedessen könnten in den kommenden Jahren wieder Milliardenbeträge nach Simbabwe fließen. Für Platin befinden sich bereits drei Minenprojekte in der Planung. Auch die Produzenten von Gold, Diamanten, Kohle und Chrom wollen ihre Kapazitäten aufstocken.

Die Bergbauindustrie in Simbabwe hofft auf den lange ersehnten Aufschwung. Für 2018 planen 90 Prozent der Bergbaugesellschaften ihre Produktion um mehr als ein Zehntel zu steigern, so der "State of Mining Industry Survey 2017" der Chamber of Mines. Bereits im Vorjahr konnte der Sektor um 8,5 Prozent wachsen. Für Zuversicht sorgt insbesondere der politische Wandel im Land. Nach dem erzwungenen Abgang des Langzeitregenten Robert Mugabe will der neue Staatspräsident Emmerson Mnangagwa das Investitionsklima mit Reformen verbessern.

Ein die Geschäftstätigkeit förderndes Umfeld ist für die rund 800 Minen des Landes dringend vonnöten. Der wirtschaftliche Zusammenbruch während der Ära Mugabe ging auch am Bergbausektor nicht spurlos vorüber. Zahlreiche Unternehmen gerieten in finanzielle Schwierigkeiten. Besonders problematisch war die Indigenisierungspolitik Mugabes, wonach ausländische Investoren mindestens 51 Prozent der Anteile an Minenprojekten an lokale Partner abgeben mussten. Infolge dieser Regelung gab es in den vergangenen Jahren fast keine Neuinvestitionen mehr.

Wegen einer Hyperinflation musste Simbabwe seine Landeswährung aus dem Verkehr ziehen, die Wirtschaft basiert seitdem auf dem US-Dollar (US$) oder dem südafrikanischen Rand. Konsequenz ist eine massive Liquiditätskrise, die Banken konnten den Minenbetreibern zuletzt kaum noch Gelder zur Verfügung stellen. Bergbauunternehmen müssen häufig mehrere Monate warten, um Devisenzuteilungen zur Bezahlung ausländischer Lieferungen zu bekommen.

Die Versorgung mit Ersatzteilen ist dadurch stark beeinträchtigt. Viele Anlagen sind zudem veraltet, der operative Betrieb musste in zahlreichen Minen zurückgefahren werden. Im Jahr 2017 lag die Auslastung im Bergbausektor nur bei 71 Prozent.

Mit einem Reformprogramm will die Regierung dem Bergbau wieder neues Leben einhauchen. Die Indigenisierungsregeln sollen künftig nur noch für die Bereiche Platin und Diamanten gelten. Weitere Maßnahmen sind zum Beispiel die Senkung von Lizenzgebühren für Platin, Erleichterung bei der Erteilung von Exportlizenzen sowie eine Reform der Bergbaugesetzgebung.

Das Interesse internationaler Bergbauunternehmen steigt seitdem spürbar und auch die Investitionsbereitschaft der bestehenden Minen erlebt einen Schub. Nach Angaben der Chamber of Mines benötigt die Bergbauindustrie in den kommenden fünf Jahren rund 7 Milliarden US$ für die angedachten Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen. Für deutsche Unternehmen könnten sich daraus viele interessante Zulieferchancen ergeben.

Platinbergbau zieht neue Investitionen an

Das größte konkret angekündigte Investitionsvorhaben ist der Neubau der Mupani-Platinmine durch Zimplats (Impala Platinum) für rund 264 Millionen US$. Die Abbaustätte soll 2025 in die Vollproduktion gehen. Der Untertagebau ist auf eine Kapazität von 90.000 Unzen ausgerichtet und wird die Minen Rukodzi und Ngwarati ersetzen, deren Vorkommen bis 2023 erschöpft sein werden. Noch im April 2018 soll die Wiedereröffnung der Bimha-Mine abgeschlossen sein.

Fertige Machbarkeitsstudien für eine 30prozentige Produktionsausweitung gibt es bei Mimosa Platinum (Joint Venture zwischen Impala Platinum und Sibanye-Stillwater). Im Geschäftsjahr 2017 konnte bereits eine Rekordförderung von 122.000 Unzen erzielt werden. Auch der dritte Platinproduzent des Landes, Anglo American Platinum, verkündete in der Unki-Mine für das Geschäftsjahr 2017ein Spitzenergebnis von knapp 75.000 Unzen. Für die weitere Steigerung des Outputs setzt das Unternehmen auf Effizienzmaßnahmen und eine Modernisierung des Maschinenparks.

Noch im Explorationsstadium befindet sich das Darwendale Platin-Projekt von Great Dyke Investments, an dem die russische Vi Holding beteiligt ist. Die erste Phase des Vorhabens soll 400 Millionen US$ kosten, wobei bislang rund 53 Millionen US$ für die Explorationstätigkeit ausgegeben wurden. Langfristig soll die geplante Untertagemine bis zu 855.000 Unzen pro Jahr fördern.

Im März 2018 unterzeichnete die Regierung zudem einen Investitionsvertrag mit dem Bergbauunternehmen Karo Resources zur Entwicklung einer Platinmine in Mhondoro Ngezi. Das Großvorhaben soll insgesamt 4,2 Milliarden US$ kosten und ab 2023 rund 1,4 Millionen Unzen an Platinmetallen produzieren. Dazu ist der Bau von vier Stollen mit einer Kapazität von jeweils 350.000 Unzen pro Jahr geplant. Die erste Abbaustätte soll 2020 in Betrieb gehen.

Investitionen fließen auch in die Veredelung. Anglo American investiert bis 2019 rund 62 Millionen US$ in den Bau einer Platinschmelze für die Unki-Mine. Die Betreiber der Mimosa-Mine haben ebenfalls bereits Machbarkeitsplanungen für ein Hüttenwerk erstellt. Zimplats modernisiert für 131 Millionen US$ den Selous Metallurgical Complex. Hintergrund ist, dass Simbabwe ab 2019 eine Exportsteuer von 15 Prozent auf unveredeltes Platinkonzentrat erheben will.

Der Platinabbau konzentriert sich auf die geologische Formation des Great Dyke, der sich über 550 Kilometer in Nord-Süd-Richtung durch das Land erstreckt. Dort lagern mit 2.800 Tonnen (rund 98,8 Millionen Unzen) die zweitgrößten Platinreserven der Welt. Für das Jahr 2018 erwartet die Chamber of Mines einen Anstieg der Platinförderung um 9 Prozent auf insgesamt 496.000 Unzen.

Gegenüber dem südafrikanischen Bushveld-Komplex, der eines der wichtigsten Zentren für den weltweiten Platinabbau ist, bietet Simbabwe Vorteile. Die Minen fördern in einer Tiefe von maximal 800 Metern, während die Bergwerke in Südafrika bereits bis zu 3.000 Meter Tiefe erreichen. Der Abbau in den Minen des Bushveld-Komplexes wird dadurch immer weniger profitabel, einige Schächte mussten bereits schließen. In den mechanisierten Minen des Great Dyke ist der Platinbergbau hingegen kostengünstiger. Deshalb könnte sich der Fokus großer Platinproduzenten in Zukunft verstärkt in Richtung Simbabwe verlagern.

Goldminen planen Erhöhung der Förderkapazitäten

Eine positive Entwicklung nimmt auch der Goldbergbau. Die Förderleistung soll 2018 um 13 Prozent auf 30 Tonnen (rund 1,1 Millionen Unzen) zulegen. Durch geplante Erweiterungsmaßnahmen dürfte die Produktion in den kommenden Jahren weiter kräftig steigen. Nach Angaben der Chamber of Mines planen die Goldminen bis 2021 Investitionen von 270 Millionen US$, wodurch eine zusätzliche Produktion von 330.000 Unzen erzielt werden soll. Neu in das Geschäft einsteigen will African Chrome Fields: 50 Millionen US$ will das Unternehmen in die Erschließung von Goldvorkommen in Simbabwe stecken.

Große Goldproduzenten in Simbabwe (Auswahl)
Unternehmen Anmerkung
Metallon Corporation Betreibt die vier Untertagebauminen How, Mazowe, Shamwa und Redwing. Im Rahmen eines Expansionsprogramms soll die Produktion bis 2021 auf 500.000 Unzen pro Jahr gesteigert werden (2017: circa 115.000 Unzen).
Caledonia Mining Betreiber der Blanket-Untergrundmine. Bis 2021 soll sich die Förderleistung auf 80.000 Unzen pro Jahr erhöhen (2017: 56.000 Unzen). Unter anderem wird der Zentralschacht auf 1.330 Meter vertieft.
Vast Resources Betreibt die Pickstone-Peerless-Mine und entwickelt das Giant Gold Mine-Projekt.
RioZim Goldminen Renco, Cam & Motor sowie Dalny. Das Unternehmen will Produktionssteigerungen erzielen und die Exploration vorantreiben.
ASA Resource Die Produktion der Freda Rebecca-Mine soll auf bis zu 100.000 Unzen pro Jahr gesteigert werden, zuletzt etwa 70.000 Unzen. Zudem wird das Maligreen-Projekt verfolgt.
Zimbabwe Mining Development Corporation (ZMDC) Zum Portfolio gehören die Goldmine Sabi sowie die zurzeit geschlossenen Förderstätten Jena und Elvington. Der Investitionsbedarf soll bei 150 Millionen US$ liegen, wofür private Partner gesucht werden.

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

Der Goldbergbau Simbabwes ist insgesamt jedoch stark durch Small-Scale Mining geprägt. Dazu zählen Kleinbetriebe oder einfache Goldschürfer. Alles in allem sind rund 500.000 Arbeiter im kleinteiligen Goldabbau tätig. Mit einer Produktion von 13,2 Tonnen konnten die Small-Scale Miner 2017 die großen Unternehmen, die nur 11,7 Tonnen Gold aus der Erde holten, sogar übertrumpfen. Um den boomenden Kleinbergbau mit der notwendigen Liquidität zu versorgen, stellt die Reserve Bank of Zimbabwe über die Gold Development Facility für 2018 rund 150 Millionen US$ zur Verfügung, sodass die erforderlichen Ausrüstungsgüter beschafft werden können.

Diamantenbergbau soll nach weitgehender Verstaatlichung wieder wachsen

Frische Finanzmittel benötigt auch der Diamantenbergbau. Als einziges privates Unternehmen ist derzeit der Bergbaukonzern RioZim über die Tochter Murowa Diamonds tätig. Die geplante Lebensdauer der Murowa-Abbaustätte würde Ende 2019 enden, sodass 125 Millionen US$ investiert werden müssen, damit der Abbau um drei weitere Jahre fortgesetzt werden kann. Zugleich soll 2018 die Förderleistung auf über 1 Million Karat gesteigert werden (2017: circa 760.000 Karat), weshalb neue Ausrüstung gebraucht wird.

Investitionen fließen auch in das umstrittene Marange-Diamantenfeld. Dort waren in der Vergangenheit vor allem Bergbauunternehmen mit chinesischem Hintergrund wie Anjin Investments aktiv. Ein Großteil der Einnahmen soll Beobachtern zufolge jedoch in dunkle Kanäle geflossen sein. Nach Schätzungen könnten seit 2010 mehr als 2 Milliarden US$ am Fiskus vorbeigeschleust worden sein. Auch das simbabwische Militär soll profitiert haben.

Mittlerweile wurde der Diamantenbergbau in Marange verstaatlicht und die Rechte wurden der Zimbabwe Consolidated Diamond Company (ZCDC) zugeschlagen. Die neue Regierung zeigt sich auch mit weiteren Maßnahmen bemüht, den Diamantenbergbau in Marange wieder in geordnete Bahnen zu lenken. So soll die ZCDC im Jahr 2018 wieder regelmäßige Auktionen abhalten. Zudem soll mit Botsuana ein Abkommen zur Weiterverarbeitung von Diamanten abgeschlossen werden.

Bis 2022 will die ZCDC insgesamt 400 Millionen US$ investieren, unter anderem für die Errichtung dreier neuer Abbaustätten (Portale D, Q und R). Dadurch soll eine Jahresproduktion von 10 Millionen Karat erreicht werden. Für 2018 wird mit einer Förderung von 3,5 Millionen Karat gerechnet. Da die Vorkommen an Oberflächendiamanten mittlerweile erschöpft sind, muss tiefer gegraben werden, wofür schwereres Gerät benötigt wird.

Kohlebergbau könnte von Energieprojekten profitieren

Für die drei Kohleminen Simbabwes wird 2018 eine Produktionssteigerung um 54 Prozent auf 4,5 Millionen Tonnen erwartet. Die staatliche Hwange Colliery Company (HCC) sowie Makomo Resources versorgen vor allem das Hwange Kohlekraftwerk. Durch den bevorstehenden Ausbau um 600 Megawatt wird der Bedarf an Kohle weiter steigen.

Die HCC ist jedoch verschuldet und benötigt nach eigenen Angaben rund 500 Millionen US$ zur Rekapitalisierung. Da die Ausrüstung stark veraltet ist, besteht dringender Erneuerungsbedarf. Anfang 2018 konnte der Betrieb der Untertageförderstätten wieder aufgenommen werden, wofür neue Ausrüstung beschafft wird. Makomo Resources plant die Errichtung eines 660 Megawatt-Kohlekraftwerks, das aus der eigenen Mine versorgt werden soll.

Ein Neueinsteiger in der Bergbaulandschaft Simbabwes ist die russische Liberation Mining. Ende 2017 startete diese den Betrieb der neu errichteten Lubimbi-Kohlemine. Die Produktion soll von 1,5 Millionen Tonnen (2018) auf 15 Millionen Tonnen (2022) hochgefahren werden. Neben dem Export über den Hafen in Beira (Mosambik) soll mit der geförderten Kohle künftig ein 100 Megawatt-Kraftwerk befeuert werden. Ein auf Kohle basierendes Energieprojekt wird auch von RioZim geplant. In Gokwe North verfügt das Unternehmen über Kohlereserven von 1,3 Milliarden Tonnen und verkündete Anfang 2018 einen neuen Anlauf für ein lange geplantes Kohlekraftwerk, das durch eine angeschlossene Mine versorgt werden soll. In der ersten Phase sind 700 Megawatt geplant, mit einem Ausbaupotenzial auf 2.800 Megawatt. Das Investitionsvolumen ist mit 1,2 Milliarden US$ veranschlagt.

Chrombergbau rüstet sich für die Zukunft

Die beiden weiteren großen Standbeine des simbabwischen Bergbaus sind Chrom und Nickel. Der Abbau von Chrom wird durch die Gesellschaften Zimbabwe Alloys (ZimAlloys), Zimbabwe Mining and Smelting Company (Zimasco) und African Chrome Fields dominiert. ZimAlloys konnte mit der indischen Balasore Alloys Group einen Partner ins Boot holen, mit dessen Hilfe in den kommenden Jahren rund 100 Millionen US$ in die Anlagen investiert werden sollen. Dadurch soll die Förderung von Chromerz von 300.000 Tonnen im Jahr 2018 auf 1 Million Tonnen im Jahr 2021 ansteigen.

Auch die verschuldete Zimasco will mit einem Restrukturierungsprogramm wieder auf die Beine kommen. Für 2018 ist eine Produktion von 560.000 Tonnen Chromerz (+60 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und 120.000 Tonnen Ferrochrom (+20 Prozent) anvisiert. Mit seinen fünf Hochöfen könnte Zimasco insgesamt 180.000 Tonnen Ferrochrom pro Jahr herstellen.

Die zur Moti Group gehörende African Chrome Fields hat in den vergangenen Jahren bereits 220 Millionen US$ in Simbabwe investiert, unter anderem in deutsche Aufbereitungstechnologie. In der Zukunft soll weiter expandiert werden. Mittelfristig ist ein Ausbau der Chromförderung von derzeit rund 30.000 Tonnen auf 140.000 Tonnen pro Jahr geplant.

Im Bereich Nickel ist die zu ASA Resource gehörende Bindura Nickel Corporation aktiv. Das Unternehmen sucht nach Geldern, um die Modernisierung der derzeit stillliegenden Raffinerie abzuschließen und das Neuprojekt Hunters Road in Angriff zu nehmen. Die Kosten für die Realisierung des Hunters Road Tagebaus könnten bei 200 Millionen US$ liegen. Meldungen zufolge hat die südafrikanische Pan African Resources Interesse, bei ASA Resource einzusteigen.

Große Lithium-Vorkommen wecken Hoffnung auf Neuinvestitionen

Das neue Schlagwort in der simbabwischen Bergbauindustrie ist Lithium. Das Land verfügt über reichhaltige Lagerstätten und hofft, durch die erwartete Verbreitung von Elektromobilität und Batterietechnologie neue Investoren anlocken zu können. Die Regierung setzt die Zielvorgabe, dass mittelfristig bis zu 20 Prozent des weltweiten Bedarfs durch Simbabwe gedeckt werden sollen. Größter Produzent ist derzeit Bikita Minerals. Weitere Vorhaben befinden sich bereits in der Planung.

Lithiumprojekte in Simbabwe
Unternehmen Anmerkung
Prospect Resources Verfolgt das Arcadia Lithium Project bei Harare; in der ersten Phase sollen mehr als 200.000 t Konzentrat pro Jahr mit einem Investitionsvolumen von 55 Millionen US$ produziert werden, die zweite Phase sieht den Bau einer Lithiumkarbonat-Anlage für 200 Millionen US$ vor, Partner ist die chinesische Sinomin.
Premier African Minerals Verfolgt das Zulu Lithium-Projekt bei Bulawayo; die Mine soll 117.000 t Konzentrat produzieren und etwa 45 Millionen US$ kosten, eine Lithiumkarbonat-Anlage könnte mit circa 170 Millionen US$ zu Buche schlagen.
Zimbabwe Lithium Company Plant den Abbau von Lithium aus Abraumhalden der Kamativi Zinn-Mine; neben ZMDC will die kanadische Chimata Gold einsteigen.

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

(He.St.)

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Simbabwe Bergbau / Rohstoffe, allgemein, Kohle, Erze, Bergbaumaschinen, Geo-Bohrtechnik

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