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  • 14.12.2017

    Wirtschaftsausblick Dezember 2017 - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Die belgische Wirtschaft soll 2018 um 1,8 Prozent wachsen, wobei der Außenhandel und die Investitionen besonders stark zulegen. Die offene Volkswirtschaft bietet deutschen Exporteuren gute Geschäftschancen, da bei vielen Produkten eine hohe Importabhängigkeit besteht. Zudem sind die Margen in Belgien oft gut, ist doch das dortige Preisniveau deutlich höher als in Deutschland. Es gibt allerdings große regionale Unterschiede bei der Wirtschaftskraft.

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  • 14.12.2017

    Branchencheck Vereinigtes Königreich (Dezember 2017)

    London (GTAI) - Mehr als ein Jahr vor dem EU-Austritt sind die britischen Industriesektoren unterschiedlich von den Unsicherheiten betroffen, die der voraussichtlich am 29. März 2019 anstehende Brexit schafft. Der Automobilsektor und die Baubranche spüren bereits deutlich negative Effekte. Der stark von Exporten abhängige Maschinenbau profitiert hingegen vom schwachen Pfund Sterling-Kurs, während deutsche Produkte so teurer werden. Aktuelle Informationen zum Brexit finden Sie auch unter: www.gtai.de/brexit

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  • 14.12.2017

    Branchencheck Türkei (November 2017)

    Istanbul (GTAI) - Erhöhte politische Risiken, eine steigende Inflation und der Einsturz der Landeswährung wirken sich negativ auf die Inlandsnachfrage in der Türkei aus. In diesem Umfeld entwickeln sich die einzelnen Branchen sehr unterschiedlich. Während in der Bauwirtschaft weiterhin rege Projekttätigkeit herrscht, leidet der Maschinenbau unter zurückgehaltenen Investitionen der Abnehmerindustrien.

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  • 14.12.2017

    SWOT-Analyse Belgien (Dezember 2017)

    Brüssel (GTAI) - Für Deutschland ist Belgien dank seiner Lage und Europas zweitgrößtem Hafen Antwerpen eines der wichtigen Transitländer. Dazu ist es ein stabil wachsender Absatzmarkt und ein bedeutender Industrie- und Dienstleistungsstandort. Problematisch sind jedoch die starken regionalen Differenzen.

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  • 14.12.2017

    Mehr Geld für Tschechiens Gesundheitswesen

    Prag (GTAI) - Tschechiens Gesundheitssystem profitiert von den Zuflüssen aus dem Staatshaushalt und aus Krankenkassenbeiträgen. Die Modernisierung der Krankenhäuser kommt dank Förderprogrammen der Europäischen Union voran. Private Investoren engagieren sich zunehmend in der Branche, denn mit steigenden Einkommen nimmt das Interesse an gehobener medizinischer Versorgung zu. Anbieter von Medizintechnik klagen jedoch über einen hohen Preisdruck in der Branche. Oft zähle nur das günstigste Angebot.

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  • 14.12.2017

    Branchencheck Tunesien (November 2017)

    Tunis (GTAI) - Die Branchen IT-Industrie, Kfz-Zulieferung und Elektroindustrie bieten Geschäftsmöglichkeiten, die noch kaum ausgeschöpft sind. Anziehende Investitionen sind unter anderem in den Bereichen öffentlicher Krankenhausbau, Verkehrsinfrastruktur, Energiewirtschaft und im Telekommunikationssektor zu erwarten. Der schwache tunesische Dinar stützt den krisengeschüttelten Textilsektor. Soziale Proteste und makroökonomische Ungleichgewichte bleiben riskant für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.

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  • 14.12.2017

    Wirtschaftsausblick November 2017 - Schweiz

    Bonn (GTAI) - Aufgrund einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung im 1. Halbjahr 2017 wird das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Gesamtjahr nur bei knapp 1 Prozent liegen. Im nächsten Jahr könnte es allerdings doppelt so hoch ausfallen. Während die dynamische Weltkonjunktur die Exportsektoren ankurbelt, kommt auch die Binnenwirtschaft mehr und mehr in Schwung.

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  • 14.12.2017

    Wirtschaftsausblick November 2018 - Tunesien

    Tunis (GTAI) - Die tunesische Wirtschaft setzt im Jahr 2018 ihre Erholung fort, wird aber weiterhin Wachstumsraten aufweisen, die die hohe Arbeitslosigkeit nicht reduzieren können. Das Wachstum tragen steigende Exporte in Folge einer starken Währungsabwertung, ein sich schrittweise erholender Tourismussektor sowie die Landwirtschaft. Wegen makroökonomischer Verwerfungen, möglicher sozialer Proteste und einer eher instabilen Erholung der europäischen Wirtschaft bestehen weiterhin Risiken.

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  • 14.12.2017

    SWOT-Analyse Ungarn (November 2017)

    Budapest (GTAI) - Ungarn verfügt über eine starke Volkswirtschaft und eine international verflochtene Industrie. Das Land bleibt für ausländische Investoren hochattraktiv. Hohe EU-Transfers fördern die Modernisierung der Wirtschaft und der Infrastruktur. Probleme bereitet der Facharbeitermangel.

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  • 14.12.2017

    Branchencheck Schweiz (November 2017)

    Bonn (GTAI) - Umfragen unter schweizerischen Unternehmen im November 2017 ergaben ein sehr positives Geschäftsklima und Optimismus im Hinblick auf die kommenden Monate. Ursache ist in vielen Branchen die gute Entwicklung der Exporte. Auch ist durch die nachhaltige Abwertung des Schweizer Franken in fast allen Industriebranchen der Druck auf die Preise und Gewinnmargen deutlich geringer geworden.

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