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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Die belgischen Reallöhne sollen 2018 um 0,6 Prozent steigen, nachdem sie 2017 um 0,5 Prozent gefallen sind. Insgesamt sind Belgiens Stundensätze bereits die zweithöchsten in der EU. Die Erwerbslosenquote soll 2018 weiter auf 7 Prozent sinken (2017: 7,2 Prozent). Es gibt jedoch große regionale Unterschiede. Die Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit bleibt hoch. Gründe hierfür sind der Strukturwandel in manchen Gebieten, hohe Lohnkosten und starre Arbeitsmarktregelungen. (Kontaktadressen)

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  • 24.04.2018

    Thailands Logistik in starker Expansion

    Bangkok (GTAI) - Thailands Logistikbranche wächst doppelt so schnell wie das Bruttoinlandsprodukt und dürfte 2020 den Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar überschreiten. Neue Strategien zur industriellen Entwicklung tragen wesentlich zum Wachstum bei, wie auch integrierte regionale Verkehrskonzepte mit intermodalen Optionen, konzentriert auf den östlichen Wirtschaftskorridor. Der Wettbewerb dürfte zunehmen, wobei digitale Technologien und E-Commerce an Bedeutung gewinnen und auch kreative Start-ups Chancen haben.

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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Singapur

    Kuala Lumpur (GTAI) - Das kräftig angezogene Wirtschaftswachstum hat 2017 in Singapur auch den Arbeitsmarkt mitgenommen. Die Löhne zogen stärker an, und die ohnehin schon niedrige Arbeitslosigkeit ging noch etwas zurück. Hält das globale Wachstum 2018 an, gilt dies auch für Beschäftigung und Löhne, wobei sich der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr etwas abschwächen könnte. Expansiv zeigt sich die verarbeitende Industrie, deren Produktivität steigt. (Kontaktadressen)

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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Slowenien

    Ljubljana (GTAI) - Slowenische Arbeitnehmer gelten als qualifiziert und motiviert. Die Bruttomonatslöhne erreichten 2017 rund 1.625 Euro und waren damit höher als in anderen Transformationsländern. Im Zuge eines anhaltenden Wirtschaftswachstums spitzt sich der Fachkräftemangel zu. Folglich steigen auch die Löhne kräftig an, dürften aber hinter dem Zuwachs der Arbeitsproduktivität zurückbleiben. Bei der Zeitarbeitsvermittlung steht Slowenien an der EU-Spitze. (Kontaktadressen)

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  • 24.04.2018

    Wirtschaftsausblick - Georgien (April 2018)

    Tiflis (GTAI) - Georgien durchlebt eine Hochkonjunktur. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird voraussichtlich von 2018 bis 2020 um mehr als vier Prozent pro Jahr zulegen. Projekte für den Infrastrukturausbau, der boomende Fremdenverkehr, gute Exportgeschäfte und der Konsum kurbeln die Wirtschaft an. Mehr in- und ausländische Gelder fließen in die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen.

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  • 24.04.2018

    Oman will Gesundheitswesen umbauen

    Muscat/Dubai (GTAI) - Angesichts der schwierigen Haushaltslage will Oman die Gesundheitsausgaben senken oder zumindest weitere Steigerungen verhindern. Gleichzeitig ist ein Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur geplant. Der Privatsektor soll nun wesentlich zur Finanzierung beitragen. Eine arbeitgeberfinanzierte Krankenversicherung sowie verstärkte private Investitionen in Krankenhäuser sind vorgesehen.

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  • 24.04.2018

    Unternehmen in Tschechien sind in bester Stimmung

    Prag (GTAI) - Dank der positiven Wirtschaftslage sind die Unternehmen in Tschechien gut gestimmt. In der Frühjahrsumfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer bewerteten sie die Konjunkturentwicklung so positiv wie seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr. Allerdings trüben sich die Aussichten ein durch die hohen Lohnabschlüsse und fehlende Arbeitskräfte. Außerdem verteuert die starke Krone die Exporte, und die Unsicherheit über die künftige Regierungskoalition beunruhigt die Geschäftswelt.

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  • 24.04.2018

    Kunststoffchemie expandiert in den USA

    Berlin (GTAI) - Die Kapazitäten zur Erzeugung von Ethylen und Polyethylen aus Erdgas werden in den USA massiv ausgebaut. Im Jahr 2020 werden petrochemische Werke voraussichtlich 24,5 Millionen t Ethylen ausliefern, das heißt um 36 Prozent mehr als 2017. Derzeit befinden sich 310 Projekte der Petro- und Kunststoffchemie im Gesamtwert von 185 Milliarden US-Dollar (US$) in der Pipeline, deren Realisierung unmittelbar bevorsteht oder die angelaufen sind. Dies teilte der American Chemical Council (ACC) mit.

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  • 23.04.2018

    Aserbaidschans Hauptstadt Baku hat Nachholbedarf bei der Infrastruktur

    Baku (GTAI) - Das große Ballungsgebiet Aserbaidschans, Baku, befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Die expandierende Region muss kräftig in den Wohnungsbau, die Transport- und Versorgungsinfrastruktur sowie das Abfallmanagement investieren. Eine klamme Staatskasse aufgrund des Einbruchs der Weltmarktpreise für Öl und Gas erschwert die Umsetzung vieler Projekte. Dennoch gibt es für Firmen aus dem Ausland eine Fülle von Geschäftschancen. Know-how und leistungsfähige Ausrüstungen sind gefragt. (Kontaktadressen)

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  • 23.04.2018

    Für Lateinamerikas Infrastrukturausbau sind PPP gefragt
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