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19.12.2017

Unterstützung beim Schritt nach Äthiopien

Inhalt

Bundesregierung fördert unternehmerisches Engagement / Vielfältige Angebote von Beratung bis Finanzierung / Von Judith Geller, GIZ

Eschborn (giz) - Der Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern wie Äthiopien bietet Chancen, ist aber auch mit Unsicherheiten verbunden. Wie gestalten sich rechtliche und politische Rahmenbedingungen vor Ort? Wie können finanzielle Risiken abgesichert werden? Hier leistet die Bundesregierung mit Programmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wertvolle Unterstützung. (Kontaktadressen)

Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) ist der Verband der Deutschen Messewirtschaft. Er ist ein Zusammenschluss der drei Kräfte, die den Messemarkt gestalten: Veranstalter, Aussteller und Besucher. Er vertritt die Interessen der gesamten Messewirtschaft gegenüber Regierung und Parlament sowie anderen nationalen und internationalen Institutionen.

Der AUMA informiert daneben über Termine, Waren-/ Dienstleistungsangebote, Aussteller- und Besucherzahlen. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert der AUMA das offizielle deutsche Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer, mit dem Beteiligungen deutscher Aussteller unterstützt werden.

(Weitere Informationen unter: http://www.auma.de)

DAAD-Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des BMZ mehrjährige Hochschulpartnerschaften zwischen deutschen Hochschulen und ihren Partnerinstitutionen in Entwicklungsländern unter Beteiligung deutscher und/oder lokaler Wirtschaftspartner. Ziel ist, in Entwicklungsländern die Hochschulausbildung stärker an der Praxis auszurichten, die Beziehungen zwischen Hochschulen und Unternehmen zu verbessern und eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu fördern.

Im Rahmen der DAAD-Praxispartnerschaften werden in den laufenden Projekten unter anderem folgende Aktivitäten gefördert: "Train the Trainer"-Kurse für Hochschullehrer; Unternehmertage an Hochschulen; Studentische Forschungsprojekte in Partnerunternehmen; Karrieremessen, auf denen Studierende und Unternehmen zusammenkommen; Unternehmenspraktika und Praxissemester für Studierende; Unternehmer geben Seminare oder gestalten Unterrichtsmodule an der Hochschule.

Die maximale Fördersumme liegt bei 100.000 Euro pro Jahr und Vorhaben, wobei die finanzielle Beteiligung von Hochschule und Wirtschaftspartner mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten betragen muss. Die Förderdauer liegt bei maximal vier Jahren.

(Weitere Informationen unter: http://www.daad.de/praxispartnerschaften)

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Die GIZ ist als deutsches Bundesunternehmen seit über 40 Jahren in der internationalen Zusammenarbeit aktiv. Sie bietet ihren Auftraggebern Regionalexpertise, hohe Fachkompetenz und praxiserprobtes Managementwissen für nachhaltige Entwicklung weltweit. Einen großen Teil ihrer Aufträge führt die GIZ für das BMZ durch, sie arbeitet aber auch für weitere Bundesressorts sowie für öffentliche und private Auftraggeber im In- und Ausland.

Die GIZ berät zu wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und vermittelt den Zugang zu internationalen sowie lokalen Netzwerken. Sie bietet Fachexpertise zu nachhaltigem Lieferkettenmanagement und zur Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards.

Die GIZ ist in rund 120 Ländern weltweit aktiv, in Deutschland ist das Unternehmen in nahezu allen Bundesländern präsent. Weltweit hat die GIZ 18.260 Mitarbeiter - knapp 70 Prozent von ihnen sind als nationales Personal vor Ort beschäftigt. Das Geschäftsvolumen lag 2016 bei über 2 Milliarden Euro.

(Weitere Informationen unter: http://www.giz.de/wirtschaft)

Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)

Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, ist einer der größten europäischen Entwicklungsfinanzierer. Seit über 50 Jahren finanziert und strukturiert sie Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die DEG investiert in rentable, nachhaltig entwicklungswirksame Vorhaben in allen Wirtschaftssektoren: von der Agrarwirtschaft über die verarbeitende Industrie und Dienstleistungen bis zur Infrastruktur.

In der Planungsphase einer Auslandsinvestition unterstützt die DEG die Unternehmen dabei, eine belastbare Basis für die Investitionsentscheidung zu schaffen, etwa bei der Beurteilung lokaler Partner. Die DEG ist an 14 Standorten in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika vertreten und kann darüber hinaus auf das Netzwerk der KfW zurückgreifen.

Für die Finanzierung von Auslandsinvestitionen bietet die DEG passgenaue langfristige Finanzierungen in Form von Darlehen, Garantien, Mezzanin-Finanzierungen und Beteiligungen. Fördermittel können etwa für Machbarkeitsstudien und Pilotvorhaben bereitgestellt werden. Zudem fördert die DEG Begleitmaßnahmen.

(Weitere Informationen unter: http://www.deginvest.de; Ansprechpartner in den Bundesländern: https://www.deginvest.de/Internationale-Finanzierung/DEG/Unsere-Lösungen/Deutsche-Unternehmen/Ansprechpartner-und-Veranstaltungen/)

Deutschlands Alumniportal

Das Alumniportal Deutschland ist ein soziales Netzwerk, welches die Vernetzung und den Wissensaustausch von Deutschland-Alumni, Unternehmen, Hochschulen und Organisationen fördert. Sogenannte Deutschland-Alumni sind Menschen aus aller Welt, die in Deutschland studiert, geforscht oder gearbeitet haben. Über das kostenlose Portal können Unternehmen weltweit mit Deutschland-Alumni in Kontakt treten und ihre besondere Expertise nutzen.

Hinter dem Alumniportal Deutschland steht das Kooperationsprojekt der Alexander von Humboldt-Stiftung, des Centrums für internationale Migration und Entwicklung (CIM), des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), des Goethe-Instituts sowie der GIZ als Kooperationsführerin. Finanziert wird das Projekt vom BMZ, unterstützt vom Auswärtigen Amt.

(Weitere Informationen unter: http://www.alumniportal-deutschland.org)

Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia (AHK)

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia ist Teil des weltweiten Netzwerks Deutscher Auslandshandelskammern (AHK). Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), bietet sie Unternehmen Dienstleistungen für den Markteintritt in Kenia und koordiniert die deutsche Außenwirtschaftsförderung in ganz Ostafrika, einschließlich Äthiopien.

(Weitere Informationen unter: http://kenia.ahk.de)

develoPPP.de

Mit develoPPP.de fördert das BMZ das Engagement der Privatwirtschaft dort, wo unternehmerische Chancen und entwicklungspolitischer Handlungsbedarf zusammentreffen. Bis zu 50 Prozent (maximal 200.000 Euro) der Projektkosten werden durch BMZ-Mittel getragen; auf Wunsch erhalten Unternehmen auch fachliche Unterstützung. Die so genannten Entwicklungspartnerschaften können bis zu drei Jahre dauern und in den unterschiedlichsten Branchen und Themen angesiedelt sein.

Entwicklungspartnerschaften, die das Potenzial haben, einen herausragenden entwicklungspolitischen Nutzen zu erzielen, können als Strategische Partnerschaften umfangreicher gefördert werden. Das Gesamtvolumen einer Strategischen Partnerschaft muss mindestens 750.000 Euro betragen.

Im Rahmen von develoPPP.de kooperieren Unternehmen stets mit einem der drei öffentlichen Partner, die das Programm im Auftrag des BMZ umsetzen: DEG, GIZ und sequa.

(Weitere Informationen unter: http://www.developpp.de)

EZ-Scouts

Eine individuelle und kostenlose Beratung erhalten Unternehmen von den EZ-Scouts. EZ-Scouts sind Experten im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Als Ansprechpartner für unternehmerisches Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern sind sie in Wirtschaftsverbänden, Ländervereinen, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern tätig und in Kooperation mit Engagement Global auch in Stiftungsorganisationen aktiv. Sie beraten Unternehmen zu den Förder- und Kooperationsangeboten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und vermitteln den Kontakt zu internationalen sowie lokalen Netzwerken.

(Weitere Informationen unter: http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/mitmachen/Kontaktdaten_EZ-Scouts.pdf)

Euler Hermes

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergeben die Euler Hermes AG und die PricewaterhouseCoopers (PwC) AG staatliche Exportkreditgarantien für Waren- und Dienstleistungsexporte. Diese sichern wirtschaftliche und politische Risiken des Zahlungsausfalls wirksam ab. Da Euler Hermes in der Partnerschaft federführend ist, hat sich der Begriff "Hermesdeckungen" etabliert.

Beide Gesellschaften verfügen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen über umfassendes Know-how im Bereich Exportfinanzierung und Ausfuhrgewährleistungen. Nach der Übernahme einer Deckung stehen die Fachleute von Euler Hermes und PwC den Deckungsnehmern projektbegleitend zur Seite.

weitere Informationen: http://www.agaportal.de)

Germany Trade & Invest (GTAI)

Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland. Die Gesellschaft sichert und schafft Arbeitsplätze und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Deutschland.

(Weitere Informationen unter: http://www.gtai.de; Weitere Informationen zu Äthiopien unter: http://www.gtai.de/aethiopien)

Global Business Network Programme (GBN)

Durch das GBN-Programm erhalten lokale sowie deutsche Unternehmen in ausgewählten afrikanischen und asiatischen Ländern einen verbesserten Zugang zu den Informations-, Kooperations- und Netzwerkangeboten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Das in den Strukturen der deutschen EZ vor Ort eingerichtete Business & Cooperation Desk informiert, berät und begleitet lokale und deutsche Unternehmen, entwickelt neue Projektinitiativen mit Unternehmen und kooperiert eng mit der AHK-Regionalkoordination.

Import Promotion Desk (IPD)

Als Dienstleister für Importförderung in Deutschland vernetzt das IPD deutsche Importeure mit Exporteuren aus Äthiopien und weiteren Wachstumsmärkten. Das IPD unterstützt beim gesamten Beschaffungsprozess und fokussiert sich in Äthiopien auf die Produktgruppen frisches Obst und Gemüse, Schnittblumen sowie natürliche Zutaten für Lebensmittel, Pharmazie und Kosmetik. Ziel des IPD ist eine nachhaltige und strukturierte Importförderung unter Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards.

(Weitere Informationen unter: http://www.importpromotiondesk.de)

KfW Bankengruppe

Die KfW Entwicklungsbank setzt im Auftrag der Bundesregierung die Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern um. Die Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt am Main und in den fast 70 Regionalbüros kooperieren mit Partnern auf der ganzen Welt.

Die KfW Entwicklungsbank finanziert unter anderem Investitionen, Strukturreformen und begleitende Beratungsleistungen in den Partnerländern. Die mit der Durchführung verbundenen Lieferungen und Leistungen werden von den Partnern international ausgeschrieben. Deutsche Unternehmen können sich bei der Ausschreibung bewerben. Für deutsche Exporteure eröffnen sich so Chancen zur Vermarktung ihrer Produkte in herausfordernden Zukunftsmärkten.

Die KfW Mittelstandsbank unterstützt im Programm Unternehmerkredit - Ausland insbesondere mittelständische Unternehmen bei Direktinvestitionen im Ausland. Diese werden mit langfristigen zinsgünstigen Darlehen mit festen oder variablen Zinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren beim Gang ins Ausland unterstützt.

(Weitere Informationen unter: http://www.kfw.de)

Multilaterale Geber

Germany Trade & Invest (GTAI) informiert zu Projekten und Ausschreibungen für Consulting, Lieferungen oder Bauleistungen, die von internationalen Finanzierungsinstitutionen finanziert werden. Große Geber in Tansania sind vor allem die Weltbank und die Afrikanische Entwicklungsbank

(Informationen und Ausschreibungen: http://www.gtai.de/projekte-ausschreibungen)

Senior Experten Service

Der Senior Experten Service (SES) entsendet ehrenamtliche Fachleute, die das aktive Berufsleben beendet haben, für weltweite Einsätze. Ob in Industrie- und Handwerksbetrieben, Organisationen oder Kommunen: Die mehr als 12.000 Senior Experten stehen mit ihrem Fachwissen aus über 50 Branchen mit Rat und Tat zur Verfügung.

In der Regel dauern die ehrenamtlichen Einsätze drei bis sechs Wochen, höchstens aber sechs Monate, wobei fallspezifisch eine teilweise Deckung der entstehenden Kosten durch BMZ-Fördermittel denkbar ist. Ein Senior Experte kann zur Sicherung der Nachhaltigkeit auch zu Folgeeinsätzen angefordert werden.

(Weitere Informationen unter: http://www.ses-bonn.de)

sequa gGmbH

Die sequa gGmbH ist eine weltweit tätige Entwicklungsorganisation und führt seit 1991 in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Programme und Projekte der Internationalen Zusammenarbeit durch. sequa bietet Kompetenz und Erfahrung in den Geschäftsfeldern Berufliche Bildung, Capacity Building für Kammern und Verbände, Privatsektorentwicklung und Sozialer Dialog.

Gesellschafter von sequa sind die vier Spitzenverbände DIHK, ZDH, BDI und BDA (51%) sowie seit 2010 auch die GIZ (49%). Damit vereint sequa das Know-how und die Netzwerke der deutschen Wirtschaft mit den Erfahrungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

(Weitere Informationen unter: http://www.sequa.de)

iXPOS

Weitere Informationen zur deutschen Außenwirtschaftsförderung finden Sie im Außenwirtschaftsportal der Bundesregierung unter http://www.ixpos.de

Kontaktadressen:

Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

T +49 3072 6256-80

info@wirtschaft-entwicklung.de

http://www.wirtschaft-entwicklung.de

Förderberatung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

foerderberatung@bmwi.bund.de

http://www.foerderdatenbank.de

Landesbüro der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Kazanchis, Kirkos Sub City, Woreda 8

Addis Abeba, Äthiopien

T +251 11 5180200

F +251 11 5540764

giz-aethiopien@giz.de

http://www.giz.de

Business & Cooperation Desk Ethiopia

Kazanchis, Kirkos Sub-City, Woreda 8

Kazanchis, Kirkos Sub City, Woreda 8

Addis Abeba, Äthiopien

T +251 11 5180200

F +251 11 5540764

gbn-ethiopia@giz.de

Germany Trade & Invest (GTAI)

Villemombler Straße 76

53123 Bonn

T +49 288 249 93 0

info@gtai.de

http://www.gtai.de

Import Promotion Desk

Projektbüro Bonn, c/o sequa gGmbH

Alexanderstr. 10

53111 Bonn

T +49 228 965 05 890

F +49 228 926 37 989

info@importpromotiondesk.de

iXPOS - Das Außenwirtschaftsportal der Bundesregierung

http://www.ixpos.de

Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia (AHK)

West Park Suites, 6 Etage, Ojjo Road

P.O. Box 19016

00100 Parklands, Nairobi, Kenia

T +254 20 66 33 000

office@kenya-ahk.co.ke

http://www.kenia.ahk.de

KfW Äthiopien

Kazanchis, Kirkos Sub-City, Woreda 8

Addis Abeba, Äthiopien

T +251 11 51 80 24 1

F +251 11 5540764

kfw.addis@kfw.de

Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI)

T +49 30 20308 2314

info@safri.de

http://www.safri.de

Dieser Artikel ist relevant für:

Äthiopien Geschäftspraxis allgemein, Internationale Organisationen, Finanzierung, allgemein, Entwicklungszusammenarbeit, Ausschreibungswesen

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Kontakt

Katrin Weiper

‎+49 228 24 993 284

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