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28.06.2018

Unterstützung beim Schritt nach Ghana

Inhalt

Bundesregierung fördert unternehmerisches Engagement / Vielfältige Angebote von Beratung bis Finanzierung / Von Carmen Fuseler , GIZ

Eschborn (GIZ) - Der Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern wie etwa Ghana bietet Chancen, ist aber auch mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Wie gestalten sich die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen vor Ort? Wie erhält man Zugang zu lokalen Netzwerken? Wie können finanzielle Risiken abgesichert werden? Hier leistet die Bundesregierung und insbesondere das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wertvolle Unterstützung. (Kontaktadressen)

Agentur für Wirtschaft und Entwicklung

Die Agentur für Wirtschaft und Entwicklung ist eine Einrichtung des BMZ und bildet die Schnittstelle der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit der Wirtschaft. Sie ist zentraler Ansprechpartner für Unternehmen, Kammern und Verbände, die sich in Entwicklungs- und Schwellenländern engagieren wollen. Ihr Ziel ist, insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen über Potenziale und Risiken von entwicklungspolitisch sinnvollen Geschäftsideen aufzuklären und das gesamte Spektrum von Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen sowie Fachwissen und Kontakte zu vermitteln. Die Agentur wird von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH getragen. (http://www.bmz.de/webapps/wirtschaft/index.html#/de)

Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) ist der Verband der Deutschen Messewirtschaft. Er ist ein Zusammenschluss der drei Kräfte, die den Messemarkt gestalten: Veranstalter, Aussteller und Besucher. Er vertritt die Interessen der gesamten Messewirtschaft gegenüber Regierung und Parlament sowie anderen nationalen und internationalen Institutionen.

Der AUMA informiert daneben über Termine, Waren-/ Dienstleistungsangebote sowie Aussteller- und Besucherzahlen. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert der AUMA das offizielle deutsche Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer, mit dem Beteiligungen deutscher Aussteller unterstützt werden.

(http://www.auma.de)

DAAD-Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des BMZ mehrjährige Hochschulpartnerschaften zwischen deutschen Hochschulen und ihren Partnerinstitutionen in Entwicklungsländern unter Beteiligung deutscher und/oder lokaler Wirtschaftspartner. Ziel ist, in Entwicklungsländern die Hochschulausbildung stärker an der Praxis auszurichten, die Beziehungen zwischen Hochschulen und Unternehmen zu verbessern und eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu fördern.

Im Rahmen der DAAD-Praxispartnerschaften werden in den laufenden Projekten unter anderem folgende Aktivitäten gefördert: "Train the Trainer"-Kurse für Hochschullehrer; Unternehmertage an Hochschulen; studentische Forschungsprojekte in Partnerunternehmen; Karrieremessen, auf denen Studierende und Unternehmen zusammenkommen; Unternehmenspraktika und Praxissemester für Studierende; Unternehmer geben Seminare oder gestalten Unterrichtsmodule an der Hochschule.

Die maximale Fördersumme liegt bei 100.000 Euro pro Jahr und Vorhaben, wobei die finanzielle Beteiligung von Hochschule und Wirtschaftspartner mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten betragen muss. Die Förderdauer liegt bei maximal vier Jahren.

(http://www.daad.de/praxispartnerschaften)

Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana (AHK)

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana ist Teil des AHK-Netzwerks und offizielle Vertretung der deutschen Außenwirtschaftsförderung durch das BMWi. Sie bietet Unterstützung und Dienstleistungen zum Markteintritt.

(http://ghana.ahk.de)

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Die GIZ ist als deutsches Bundesunternehmen seit über 40 Jahren in der internationalen Zusammenarbeit aktiv. Sie bietet ihren Auftraggebern Regionalexpertise, hohe Fachkompetenz und praxiserprobtes Managementwissen für nachhaltige Entwicklung weltweit. Einen großen Teil ihrer Aufträge führt die GIZ für das BMZ durch, sie arbeitet aber auch für weitere Bundesressorts sowie für öffentliche und private Auftraggeber im In- und Ausland.

Die GIZ berät zu wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und vermittelt den Zugang zu internationalen sowie lokalen Netzwerken. Sie bietet Fachexpertise zu nachhaltigem Lieferkettenmanagement und zur Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards.

Die GIZ ist in rund 120 Ländern weltweit aktiv, in Deutschland ist das Unternehmen in nahezu allen Bundesländern präsent. Weltweit hat die GIZ 18.260 Mitarbeiter - knapp 70 Prozent von ihnen sind als nationales Personal vor Ort beschäftigt. Das Geschäftsvolumen lag 2016 bei über 2 Milliarden Euro.

(http://www.giz.de/wirtschaft)

Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)

Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, ist einer der größten europäischen Entwicklungsfinanzierer. Seit über 50 Jahren finanziert und strukturiert sie Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die DEG investiert in rentable, nachhaltig entwicklungswirksame Vorhaben in allen Wirtschaftssektoren: von der Agrarwirtschaft über die verarbeitende Industrie und Dienstleistungen bis zur Infrastruktur.

In der Planungsphase einer Auslandsinvestition unterstützt die DEG die Unternehmen dabei, eine belastbare Basis für die Investitionsentscheidung zu schaffen, etwa bei der Beurteilung lokaler Partner. Die DEG ist an 14 Standorten in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika vertreten und kann darüber hinaus auf das Netzwerk der KfW zurückgreifen.

Für die Finanzierung von Auslandsinvestitionen bietet die DEG passgenaue langfristige Finanzierungen in Form von Darlehen, Garantien, Mezzanin-Finanzierungen und Beteiligungen. Fördermittel können etwa für Machbarkeitsstudien und Pilotvorhaben bereitgestellt werden. Zudem fördert die DEG Begleitmaßnahmen. (http://www.deginvest.de; Ansprechpartner in den Bundesländern: https://www.deginvest.de/Internationale-Finanzierung/DEG/Unsere-Lösungen/Deutsche-Unternehmen/Ansprechpartner-und-Veranstaltungen/)

Deutschlands Alumniportal

Das Alumniportal Deutschland ist ein soziales Netzwerk, welches die Vernetzung und den Wissensaustausch von Deutschland-Alumni, Unternehmen, Hochschulen und Organisationen fördert. Sogenannte Deutschland-Alumni sind Menschen aus aller Welt, die in Deutschland studiert, geforscht oder gearbeitet haben. Über das kostenlose Portal können Unternehmen weltweit mit Deutschland-Alumni in Kontakt treten und ihre besondere Expertise nutzen.

Hinter dem Alumniportal Deutschland steht das Kooperationsprojekt der Alexander von Humboldt-Stiftung, des Centrums für internationale Migration und Entwicklung (CIM), des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), des Goethe-Instituts sowie der GIZ als Kooperationsführerin. Finanziert wird das Projekt vom BMZ, unterstützt vom Auswärtigen Amt.

(http://www.alumniportal-deutschland.org)

develoPPP.de

Mit develoPPP.de fördert das BMZ das Engagement der Privatwirtschaft dort, wo unternehmerische Chancen und entwicklungspolitischer Handlungsbedarf zusammentreffen. Bis zu 50 Prozent (maximal 200.000 Euro) der Projektkosten werden durch BMZ-Mittel getragen; auf Wunsch erhalten Unternehmen auch fachliche Unterstützung. Die so genannten Entwicklungspartnerschaften können bis zu drei Jahre dauern und in den unterschiedlichsten Branchen und Themen angesiedelt sein.

Entwicklungspartnerschaften, die das Potenzial haben, einen herausragenden entwicklungspolitischen Nutzen zu erzielen, können als Strategische Partnerschaften umfangreicher gefördert werden. Das Gesamtvolumen einer Strategischen Partnerschaft muss mindestens 750.000 Euro betragen.

Im Rahmen von develoPPP.de kooperieren Unternehmen stets mit einem der drei öffentlichen Partner, die das Programm im Auftrag des BMZ umsetzen: DEG, GIZ und sequa.

( HYPERLINK "http://www.developpp.de/" \t "_blank" \o "http://www.developpp.de" http://www.developpp.de)

Euler Hermes

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergeben die Euler Hermes AG und die PricewaterhouseCoopers (PwC) AG staatliche Exportkreditgarantien für Waren- und Dienstleistungsexporte. Diese sichern wirtschaftliche und politische Risiken des Zahlungsausfalls wirksam ab. Da Euler Hermes in der Partnerschaft federführend ist, hat sich der Begriff "Hermesdeckungen" etabliert.

Beide Gesellschaften verfügen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen über umfassendes Know-how im Bereich Exportfinanzierung und Ausfuhrgewährleistungen. Nach der Übernahme einer Deckung stehen die Fachleute von Euler Hermes und PwC den Deckungsnehmern projektbegleitend zur Seite.

(http://www.agaportal.de)

ExperTS

ExperTS fördert nachhaltiges Wirtschaften weltweit: In rund 30 Ländern - darunter auch Ghana - beraten Experten lokale, deutsche und europäische Unternehmen zu entwicklungspolitischen Themen. Das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Programm schlägt eine Brücke zwischen Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungspolitik. Es wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sowie den Auslandshandelskammern und Delegationen der Deutschen Wirtschaft gemeinsam umgesetzt. Vermittelt werden die Experten über das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM). Sie sind beim Arbeitgeber vor Ort angestellt und erhalten einen Gehaltszuschuss vom ExperTS-Programm.

EZ-Scouts

Eine individuelle und kostenlose Beratung erhalten Unternehmen von den EZ-Scouts. EZ-Scouts sind Experten im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Als Ansprechpartner für unternehmerisches Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern sind sie in Wirtschaftsverbänden, Ländervereinen, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern tätig und in Kooperation mit Engagement Global auch in Stiftungsorganisationen aktiv. Sie beraten Unternehmen zu den Förder- und Kooperationsangeboten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und vermitteln den Kontakt zu internationalen sowie lokalen Netzwerken.

(http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/mitmachen/Kontaktdaten_EZ-Scouts.pdf)

Germany Trade & Invest (GTAI)

Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland. Die Gesellschaft sichert und schafft Arbeitsplätze und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Deutschland.

(http://www.gtai.de)

iXPOS

Weitere Informationen zur deutschen Außenwirtschaftsförderung finden Sie im Außenwirtschaftsportal der Bundesregierung unter http://www.ixpos.de

KfW Bankengruppe

Die KfW Entwicklungsbank setzt im Auftrag der Bundesregierung die Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern um. Die Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt am Main und in den fast 70 Regionalbüros kooperieren mit Partnern auf der ganzen Welt.

Die KfW Entwicklungsbank finanziert unter anderem Investitionen, Strukturreformen und begleitende Beratungsleistungen in den Partnerländern. Die mit der Durchführung verbundenen Lieferungen und Leistungen werden von den Partnern international ausgeschrieben. Deutsche Unternehmen können sich bei der Ausschreibung bewerben. Für deutsche Exporteure eröffnen sich so Chancen zur Vermarktung ihrer Produkte in herausfordernden Zukunftsmärkten.

Die KfW Mittelstandsbank unterstützt im Programm Unternehmerkredit - Ausland insbesondere mittelständische Unternehmen bei Direktinvestitionen im Ausland. Diese werden mit langfristigen zinsgünstigen Darlehen mit festen oder variablen Zinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren beim Gang ins Ausland unterstützt.

(http://www.kfw.de)

Multilaterale Geber

Germany Trade & Invest (GTAI) informiert zu Projekten und Ausschreibungen für Consulting, Lieferungen oder Bauleistungen, die von internationalen Finanzierungsinstitutionen finanziert werden. Große Geber in Ghana sind vor allem die Weltbank und die Europäische Union.

(http://www.gtai.de/projekte-ausschreibungen)

Senior Experten Service

Der Senior Experten Service (SES) entsendet ehrenamtliche Fachleute, die das aktive Berufsleben beendet haben, für weltweite Einsätze. Ob in Industrie- und Handwerksbetrieben, Organisationen oder Kommunen: Die mehr als 12.000 Senior Experten stehen mit ihrem Fachwissen aus über 50 Branchen mit Rat und Tat zur Verfügung.

In der Regel dauern die ehrenamtlichen Einsätze drei bis sechs Wochen, höchstens aber sechs Monate, wobei fallspezifisch eine teilweise Deckung der entstehenden Kosten durch BMZ-Fördermittel denkbar ist. Ein Senior Experte kann zur Sicherung der Nachhaltigkeit auch zu Folgeeinsätzen angefordert werden.

(http://www.ses-bonn.de)

sequa gGmbH

Die sequa gGmbH ist eine weltweit tätige Entwicklungsorganisation und führt seit 1991 in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Programme und Projekte der internationalen Zusammenarbeit durch. sequa bietet Kompetenz und Erfahrung in den Geschäftsfeldern Berufliche Bildung, Capacity Building für Kammern und Verbände, Privatsektorentwicklung und Sozialer Dialog.

Gesellschafter von sequa sind die vier Spitzenverbände DIHK, ZDH, BDI und BDA (51 Prozent) sowie seit 2010 auch die GIZ (49 Prozent). Damit vereint sequa das Know-how und die Netzwerke der deutschen Wirtschaft mit den Erfahrungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

(http://www.sequa.de)

Kontaktadressen

Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

T +49 40 4191330

post@afrikaverein.de

http://www.afrikaverein.de

Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

T +49 30 726256-80

info@wirtschaft-entwicklung.de

http://www.wirtschaft-entwicklung.de

Botschaft der Republik Ghana

Stavangerstrasse 17 & 1910439 Berlin, Germany

T +49 30 54 71 49-0

F +49 30 44 67 40 63

chancery@ghanaemberlin.de; consular@ghanaemberlin.de

http://www.ghanaemberlin.de

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5

65760 Eschborn

T +49 6196 79-0

F +49 6196 79-11 15

info@giz.de

http://www.giz.de

Förderberatung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

foerderberatung@bmwi.bund.de

http://www.foerderdatenbank.de

Germany Trade & Invest (GTAI)

Villemombler Straße 76

53123 Bonn

T +49 228 24993-0

info@gtai.de

http://www.gtai.de

iXPOS - Das Außenwirtschaftsportal der Bundesregierung

http://www.ixpos.de

Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI)

T +49 30 20308 2314

info@safri.de

http://www.safri.de

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

No. 6, Kenneth Kaunda Road

North Ridge, Accra, Ghana

T +233 30 221 10 00

http://www.accra.diplo.de

Büro der KfW

German Development Cooperation House

No. 7 Volta Street

P.O. Box 9698, K.I.A Airport Residential Area, Accra, Ghana

T +23 33 02 76 39 42

F +233 302 76 39 41

KfW.Accra@kfw.de

http://www.kfw-entwicklungsbank.de

Delegation der Deutschen Wirtschaft in GhanaWorld Trade CentreOffice: Mezzanine FloorNo.29 Independence Avenue, Accra, Ghana

T +233 302 631681,-682-,683office@kenya-ahk.co.ke

http://www.ghana.ahk.de

Landesbüro der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

German Development Cooperation House

Volta Street 7, Accra, GhanaT +233 302 760 448 / 773106F + 233 302 77 31 06giz-ghana?@giz.de

http://www.giz.de

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Ghana Planung / Consulting, allgemein, Geschäftspraxis allgemein, Finanzierung, allgemein, Banken, Kreditinstitute, Entwicklungszusammenarbeit, Ausschreibungswesen

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Samira Akrach

‎+49 228 24 993 238

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