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05.08.2019

Unterstützung beim Schritt nach Sri Lanka

Zahlreiche Förder- und Beratungsmöglichkeiten / Von Judith Geller*)

Eschborn (GIZ) - Die Bundesregierung fördert nachhaltiges unternehmerisches Engagement in Sri Lanka mit vielfältigen Angeboten von Beratung bis Finanzierung. Ein Überblick.

Der Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern wie etwa Sri Lanka bietet Chancen, ist aber auch mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Wie gestalten sich die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen vor Ort? Wie erhält man Zugang zu lokalen Netzwerken? Wie können finanzielle Risiken abgesichert werden? Hier leistet die Bundesregierung und insbesondere das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wertvolle Unterstützung.

Delegation der Deutschen Wirtschaft (AHK) in Sri Lanka

Die Delegation in Sri Lanka ist Teil des weltweiten Netzwerks Deutscher Auslandshandelskammern, das anteilig durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Sie bietet Unternehmen Informationen und Dienstleistungen zum Markteintritt.

(http://www.srilanka.ahk.de)

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Als Dienstleister der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und internationalen Bildungsarbeit engagiert sich die GIZ weltweit für eine lebenswerte Zukunft. Sie hat mehr als 50 Jahre Erfahrung in unterschiedlichsten Feldern, von der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung über Energie- und Umweltthemen bis hin zur Förderung von Frieden und Sicherheit. Die GIZ kooperiert mit Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und wissenschaftlichen Institutionen und trägt so zu einem erfolgreichen Zusammenspiel von Entwicklungspolitik und weiteren Politik- und Handlungsfeldern bei. Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Das Geschäftsvolumen betrug im Jahr 2018 rund 3 Milliarden Euro. Von den 20.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in rund 120 Ländern sind fast 70 Prozent als Nationales Personal vor Ort tätig. Als anerkannter Träger des Entwicklungsdienstes entsendet die GIZ derzeit 577 Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer. Darüber hinaus hat das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM), eine Arbeitsgemeinschaft aus GIZ und der Bundesagentur für Arbeit, im Jahr 2018 317 Integrierte und 518 Rückkehrende Fachkräfte an lokale Arbeitgeber in den Einsatzländern vermittelt beziehungsweise finanziell oder durch Beratungs- und Serviceleistungen unterstützt.

(http://www.giz.de)

Germany Trade & Invest (GTAI)

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft sichert und schafft Arbeitsplätze und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt GTAI deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

GTAI ist die erste Anlaufstelle für den exportorientierten Mittelstand in Deutschland. Wirtschaftsanalysten berichten laufend zu über 120 Ländern und liefern damit die Wissensgrundlage für die Vorbereitung und Durchführung von Auslandsgeschäften.

(http://www.gtai.de)

Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE)

Die Agentur für Wirtschaft & Entwicklung ist in der Entwicklungszusammenarbeit zentraler Ansprechpartner für deutsche und europäische Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren oder sich dort engagieren wollen. Die Agentur unterstützt Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Finanzierungs- und Förderinstrumenten, bei der Vermittlung von Kontakten vor Ort und durch Beratung bei der Projektplanung. Der NAP Helpdesk der AWE berät Unternehmen bei der Umsetzung des "Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte" (NAP) der Bundesregierung zu Sozial-, Umwelt- und Menschenrechtsstandards.

Die Agentur für Wirtschaft & Entwicklung berät individuell und kostenfrei über die Rahmenbedingungen und die bedarfsgerechten Instrumente. Gemeinsam mit ihren Partnern und Trägern greift sie auf ein umfassendes, internationales Netzwerk zurück und bietet Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten vor Ort.

(http://www.wirtschaft-entwicklung.de)

Alumniportal Deutschland

Das Alumniportal Deutschland ist eine Online-Plattform für alle ausländischen Absolventen deutscher Hochschulen, Stiftungen und anderer Bildungseinrichtungen und Institutionen. Mehr als 160.000 internationale Fachkräfte mit deutsch geprägten Karrierewegen aus über 190 Ländern sind in dem Netzwerk registriert. Diese Alumni haben in Deutschland studiert, geforscht oder an einer Fortbildung teilgenommen und sind aufgrund ihrer Erfahrungen und Netzwerke hochinteressante Kontakte in ihren Ländern. Unternehmen nutzen die kostenlose Stellenbörse des Alumniportals und finden zudem in der Expertendatenbank und auf Jobmessen Fachkräfte auf der ganzen Welt - von Young Professionals über erfahrene Manager bis zu emeritierten Professorinnen und Professoren.

Das Alumniportal Deutschland ist eine Kooperation der Alexander von Humboldt-Stiftung, des Goethe-Instituts sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Gefördert wird das Alumniportal vom Auswärtigen Amt.

(http://www.alumniportal-deutschland.org)

Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

Der AUMA ist der Verband der Deutschen Messewirtschaft und vereint alle Kräfte, die als Partner den Messemarkt gestalten: Aussteller, Besucher, Veranstalter und Serviceunternehmen. Er informiert über Termine, Angebot, Aussteller- und Besucherzahlen von in- und ausländischen Messen, um Ausstellern und Besuchern aus aller Welt die Entscheidung über die Beteiligung an einer Messe zu erleichtern.

Der AUMA koordiniert die Interessen der deutschen Wirtschaft bei der Auswahl der Auslandsmessebeteiligungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Außerdem wirkt er bei der Festlegung der Auslandsmessebeteiligungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit. Er unterstützt die Ministerien darüber hinaus bei der Umsetzung ihrer Auslandsmesseprogramme. Diese Programme dienen vor allem kleinen und mittleren Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten durch Firmengemeinschaftsbeteiligungen auf ausländischen Messen.

(http://www.auma.de)

DAAD-Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des BMZ mehrjährige Hochschulpartnerschaften zwischen deutschen Hochschulen und ihren Partnerinstitutionen in Entwicklungsländern unter Beteiligung deutscher und/oder lokaler Wirtschaftspartner. Ziel ist, in Entwicklungsländern die Hochschulausbildung stärker an der Praxis auszurichten, die Beziehungen zwischen Hochschulen und Unternehmen zu verbessern und eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu fördern.

Im Rahmen der DAAD-Praxispartnerschaften werden in den laufenden Projekten unter anderem folgende Aktivitäten gefördert: "Train the Trainer"-Kurse für Hochschullehrer; Unternehmertage an Hochschulen; Studentische Forschungsprojekte in Partnerunternehmen; Karrieremessen, auf denen Studierende und Unternehmen zusammenkommen; Unternehmenspraktika und Praxissemester für Studierende; Unternehmer geben Seminare oder gestalten Unterrichtsmodule an der Hochschule.

Die maximale Fördersumme liegt bei 100.000 Euro pro Jahr und Vorhaben, wobei die finanzielle Beteiligung von Hochschule und Wirtschaftspartner mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten betragen muss. Die Förderdauer liegt bei maximal vier Jahren.

(http://www.daad.de/praxispartnerschaften)

DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, ist einer der größten europäischen Entwicklungsfinanzierer. Seit über 50 Jahren finanziert und strukturiert sie Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die DEG investiert in rentable, nachhaltig entwicklungswirksame Vorhaben in allen Wirtschaftssektoren: von der Agrarwirtschaft über die verarbeitende Industrie und Dienstleistungen bis zur Infrastruktur.

In der Planungsphase einer Auslandsinvestition unterstützt die DEG Unternehmen dabei, eine belastbare Basis für die Investitionsentscheidung zu schaffen, etwa bei der Beurteilung lokaler Partner. Die DEG ist an 19 Standorten in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika vertreten und kann darüber hinaus auf das Netzwerk der KfW zurückgreifen.

Für die Finanzierung von Auslandsinvestitionen bietet die DEG passgenaue langfristige Finanzierungen in Form von Darlehen, Mezzanin-Finanzierungen und Beteiligungen. Fördermittel können etwa für Machbarkeitsstudien und Pilotvorhaben bereitgestellt werden. Zudem fördert die DEG Begleitmaßnahmen.

(http://www.deginvest.de; Ansprechpartner: https://www.deginvest.de/Internationale-Finanzierung/DEG/Unsere-Lösungen/Deutsche-Unternehmen/Ansprechpartner-und-Veranstaltungen/)

develoPPP.de

Mit develoPPP.de fördert das BMZ das Engagement der Privatwirtschaft dort, wo unternehmerische Chancen und entwicklungspolitischer Handlungsbedarf zusammentreffen. Dafür stellt das BMZ Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig werden wollen oder bereits sind, finanzielle und fachliche Unterstützung zur Verfügung. Unternehmen bringen mindestens 100.000 Euro in das Projekt ein, zu denen das BMZ bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten beisteuert. Vorhaben können mit bis zu 2 Millionen Euro gefördert werden. Ausgewählte Projekte, die das Potenzial haben, einen herausragenden entwicklungspolitischen Nutzen zu erzielen und zum Beispiel Aktivitäten in mehreren Ländern betreffen, fördert das BMZ umfangreicher. Dabei ist ein höherer Eigenbeitrag als 50 Prozent erforderlich.

Die sogenannten Entwicklungspartnerschaften können in den unterschiedlichsten Branchen und Themen angesiedelt sein. Die Unternehmen kooperieren stets mit einem der zwei öffentlichen Partner, die das Programm im Auftrag des BMZ umsetzen: DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH oder Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

(http://www.developpp.de)

ExperTS

ExperTS fördert nachhaltiges Wirtschaften weltweit: In rund 30 Ländern - darunter auch in Sri Lanka - beraten Experten lokale, deutsche und europäische Unternehmen zu entwicklungspolitischen Themen. Das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Programm schlägt eine Brücke zwischen Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungspolitik. Es wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sowie den Auslandshandelskammern und Delegationen der Deutschen Wirtschaft gemeinsam umgesetzt. Vermittelt werden die Experten über das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM). Sie sind beim Arbeitgeber vor Ort angestellt und erhalten einen Gehaltszuschuss vom ExperTS-Programm.

(http://www.bmz.de/experts)

EZ-Scouts

Eine individuelle und kostenlose Beratung erhalten Unternehmen von den EZ-Scouts. EZ-Scouts sind Experten im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Als Ansprechpartner für unternehmerisches Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern sind sie in Wirtschaftsverbänden, Ländervereinen, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern und Stiftungsorganisationen tätig. Sie beraten Unternehmen zu den Förder- und Kooperationsangeboten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, vermitteln den Kontakt zu internationalen sowie lokalen Netzwerken und initiieren und begleiten konkrete Projektideen.

(http://www.bmz.de/ez-scouts)

Exportkreditgarantien und UFK-Garantien des Bundes

Im Auftrag des Bundes informiert und berät die Euler Hermes Aktiengesellschaft die deutsche Wirtschaft in allen Fragen rund um die Absicherung ihrer Auslandsgeschäfte. Dabei sichern die Exportkreditgarantien ("Hermesdeckungen") deutsche Exporteure und die sie finanzierenden Banken gegen politische und wirtschaftliche Risiken ab. Ein maßgeschneiderter und zuverlässiger Schutz vor Käufer- und Länderrisiken sind die wichtigsten Vorteile der staatlichen Exportkreditgarantien.

Die UFK-Garantien sichern Kreditgeber von Rohstoffvorhaben im Ausland gegen wirtschaftliche und politische Kreditausfallrisiken ab. Grundsätzlich muss das finanzierte Vorhaben als rohstoffwirtschaftlich förderungswürdig beurteilt werden und im besonderen staatlichen und gesamtwirtschaftlichen Interesse Deutschlands liegen.

(http://www.agaportal.de)

Import Promotion Desk (IPD)

Als Dienstleister für Importförderung in Deutschland vernetzt das IPD deutsche Importeure mit Exporteuren aus Sri Lanka und weiteren Wachstumsmärkten. Das IPD unterstützt beim gesamten Beschaffungsprozess und fokussiert sich in Sri Lanka auf die Produktgruppe Natürliche Zutaten für Lebensmittel, Pharmazie und Kosmetik. Ziel des IPD ist eine nachhaltige und strukturierte Importförderung unter Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards.

(http://www.importpromotiondesk.de)

Investitionsgarantien

Investitionsgarantien sichern förderungswürdige deutsche Direktinvestitionen in Entwicklungs-, Schwellen- und ehemaligen Transformationsländern gegen politische Risiken ab. Das Förderinstrument trägt maßgeblich zum wirtschaftlichen Wachstum sowie zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im Anlageland und in Deutschland bei.

(http://www.investitionsgarantien.de)

KfW Bankengruppe

Die Investitionsgarantien werden im Auftrag der Bundesregierung von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Mandatar des Bundes bearbeitet. Die KfW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Seit 1948 setzt sich die KfW im Auftrag des Bundes und der Länder dafür ein, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen weltweit zu verbessern. Allein 2018 hat sie dafür ein Fördervolumen von 75,5 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt. Davon flossen 40 Prozent in Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz.

Das internationale Projekt- und Exportgeschäft der KfW Bankengruppe wird von der KfW IPEX-Bank verantwortet. Die Tochtergesellschaft der KfW stellt mittel- und langfristige zweckgebundene Finanzierungen bereit - zur Unterstützung der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Vorhaben des Klima- und Umweltschutzes und der deutschen und europäischen Rohstoffsicherung.

Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finanziert im Auftrag der Bundesregierung Entwicklungsvorhaben weltweit. Oberstes Ziel ist es, Menschen Perspektiven für ein besseres Leben zu schaffen und Klima und Umwelt zu schützen. Dabei unterstützt die KfW die Partnerländer Deutschlands und setzt Impulse für Fortschritt und Entwicklung. In Deutschland ist die KfW Bankengruppe mit Standorten in Frankfurt, Berlin, Bonn und Köln vertreten. Weltweit ist sie an rund 80 Standorten vertreten.

(http://www.kfw.de)

Kompass Nachhaltigkeit

Der Kompass Nachhaltigkeit informiert und unterstützt Beschaffungsverantwortliche aller Verwaltungsebenen, soziale und ökologische Aspekte im öffentlichen Einkauf zu berücksichtigen. Die Internetplattform Kompass Nachhaltigkeit wird durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der Engagement Global gGmbH und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt.

(http://www.kompass-nachhaltigkeit.de)

lab of tomorrow

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt die GIZ das "lab of tomorrow" durch. Dort entstehen außergewöhnliche Geschäftsmodelle als Lösung für ein Problem eines Entwicklungs- oder Schwellenlandes. Das "lab of tomorrow" bringt europäische Unternehmen mit Unternehmen, Kunden und Spezialisten des jeweiligen Landes zusammen. Gemeinsam entwickeln sie erfolgreiche Geschäftsideen als Lösung für das Problem - wie beispielsweise die flächendeckende Medikamentenversorgung in Kenia oder die Elektrifizierung ländlicher Gegenden in Uganda.

(http://www.lab-of-tomorrow.com)

Multilaterale Geber

Germany Trade & Invest (GTAI) informiert zu Projekten und Ausschreibungen für Consulting, Lieferungen oder Bauleistungen, die von internationalen Finanzierungsinstitutionen finanziert werden. Große Geber in Sri Lanka sind vor allem die Asiatische Entwicklungsbank (Asian Development Bank, ADB) und die Weltbankgruppe.

(Informationen und Ausschreibungen: http://www.gtai.de/projekte-ausschreibungen)

Senior Experten Service (SES)

Der Senior Experten Service (SES) entsendet ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+) für weltweite Einsätze. Expertinnen und Experten des SES sind international tätig: in Afrika, Asien, Lateinamerika, Mittel-, Ost- und Südosteuropa, aber auch in Deutschland.

In der Regel dauern die ehrenamtlichen Einsätze vier bis sechs Wochen, höchstens aber sechs Monate, wobei fallspezifisch eine teilweise Deckung der entstehenden Kosten durch Fördermittel des Bundes denkbar ist. Ein Senior Experte kann zur Sicherung der Nachhaltigkeit auch zu Folgeeinsätzen angefordert werden. Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit durch Büros und weltweit von rund 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten in 90 Ländern vertreten.

Träger der gemeinnützigen Gesellschaft sind die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft - der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Finanzielle Unterstützung erhält der SES insbesondere vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

(http://www.ses-bonn.de)

sequa gGmbH

Die sequa gGmbH ist eine weltweit tätige, gemeinnützige Entwicklungsorganisation. Sie führt seit 1991 in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Programme und Projekte der internationalen Zusammenarbeit durch. sequa bietet Kompetenz und Erfahrung in ihren Geschäftsfeldern Capacity Building für Kammern und Verbände, Berufliche Bildung, Privatsektorentwicklung und Handel. Sitz des Unternehmens ist Bonn. sequa beschäftigt über 65 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 38 Millionen Euro.

Gesellschafter von sequa sind die vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft: BDA, BDI, DIHK und ZDH sowie seit 2010 auch die GIZ. Die Tätigkeitsbereiche von sequa umfassen Programmverwaltung, Projektmanagement und Beratung. Hauptkunden von sequa sind im Rahmen diverser Programme und Projekte das BMZ, die Europäische Kommission, die GIZ sowie das Auswärtige Amt.

(http://www.sequa.de)

iXPOS

Weitere Informationen zur deutschen Außenwirtschaftsförderung finden Sie im Außenwirtschaftsportal der Bundesregierung unter http://www.ixpos.de

Kontaktadressen

Delegation der Deutschen Wirtschaft (AHK) in Sri Lanka

161 A Dharmapala Mawatha 6th Floor

Colombo 7

Sri Lanka

T +94 11 23 14 364

hergenroether@srilanka.ahk.de

srilanka.ahk.de/kontakt/

http://www.srilanka.ahk.de

Landesbüro der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

6, Jawatte Avenue

Colombo 5

Sri Lanka

T +94 11 25 99 71 36

giz-srilanka@giz.de

http://www.giz.de/sri-lanka

Germany Trade & Invest (GTAI)

Villemombler Straße 76

53123 Bonn

T +49 288 249 93 0

info@gtai.de

Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE)

T +49 3072 6256-80

info@wirtschaft-entwicklung.de

http://www.wirtschaft-entwicklung.de

DEG-Satellit Colombo

T +94 11 74 94 280

Geeth.Balasuriya@deginvest.de

Förderberatung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

foerderberatung@bmwi.bund.de

http://www.foerderdatenbank.de

OAV - German Asia-Pacific Business

Association

Bleichenbrücke 9

20354 Hamburg

T +49 40 35 75 59-0

http://www.oav.de

*) Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Weitere Informationen zu Wirtschaftslage, Branchen, Geschäftspraxis, Recht, Zoll, Ausschreibungen und Entwicklungsprojekten in Sri Lanka können Sie unter http://www.gtai.de/sri-lanka abrufen. Die Seite http://www.gtai.de/asien-pazifik bietet einen Überblick zu verschiedenen Themen in Asien-Pazifik.

Dieser Artikel ist relevant für:

Sri Lanka Planung / Consulting, allgemein, Geschäftspraxis allgemein, Finanzierung, allgemein, Banken, Kreditinstitute, Entwicklungszusammenarbeit, Ausschreibungswesen, Außenwirtschaftspolitik, allgemein

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Kontakt

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‎+49 228 24 993-259

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