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17.01.2018

Ziel der algerischen Regierung ist Agrarimporte größtenteils zu substituieren

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Exporte sollen gesteigert werden / Importstopp bei ausgewählten Nahrungsmitteln sorgt für starke Nachfrage bei Anlagen / Von Fausi Najjar

Tunis (GTAI) - Erklärtes Ziel der algerischen Agrarpolitik ist im Rahmen des "Plans Filaha" bis 2019 die Agrarimporte (vor allem Getreide und Milch) größtenteils zu stoppen und die Exporte erheblich zu steigern. Angesichts geringer Kapazitäten bei der Umsetzung von Wirtschaftsvorhaben und bisheriger Fortschritte darf dieses Ziel als illusionär bezeichnet werden. Trotzdem ist aber mit einer insgesamt stark expandierenden Nachfrage für Nahrungsmittel- und Landtechnik zu rechnen.

Landwirtschaftliche Produktion

Nach kaum drei Monaten im Amt wurde Premierminister Abdelmadjid Tebboune vom algerischen Präsident Abdelaziz Bouteflika am 15. August 2017 entlassen. Drei weitere Minister haben daraufhin ihren Posten verloren. Das Kabinett Tebboune galt als reformorientiert. Es ist mittlerweile kaum zu erwarten, dass der wenig marktkonforme Einfluss von Allianzen zwischen privaten und staatlichen Akteuren eingeschränkt wird und eine grundlegende Verbesserung des Geschäftsklimas eintritt. Nichtsdestotrotz sind Schritte hin zu einer Diversifizierung der Wirtschaft und zur Steigerung der Agrarproduktion zu erwarten.

Algerien muss mehr als 50 Prozent seines Getreides, 50 Prozent des Milchbedarfs und 30 Prozent des Rindfleischs importieren. Aufgrund gefallener Weltmarktpreise für Öl und Gas ist die Regierung gezwungen, die Landwirtschaft auszubauen, um den teuren Agrarimport zu verringern. Algerien ist 2013 bis 2016 nach Ägypten zweitgrößter Importeur Afrikas von Getreide und größter Zucker- und Tabakimporteur.

Ziele des „Plan Filaha“ für 2019 (Auszug)
Produkt Jahresdurchschnitt 2014/15 Geplanter Jahresdurchschnitt ab 2019/Anmerkung
Getreide 3,76 Mio. t 6,98 Mio. t
Bewässerung von Getreidefläche 230.000 ha 600.000 ha
Hülsenfrüchte 0,087 Mio. t 0,2 Mio. t/Autarkie bei Linsen und Kichererbsen
Kartoffeln k.A. 6,7 Mio. t/70.000 t für den Export
Datteln 0,934 Mio. t *) 1,26 Mio. t/100.000 t für den Export
Milch k.A. 4,25 Mrd. Liter *)/Autarkie bei Milchproduktion
Oliven k.A. 0,81 Mio. t/5 Mio. Liter für den Export
Rindfleisch 10.000 t 60.000 t
Geflügel 0,47 Mio. t 0,98 Mio. t
Hühnereier 6,48 Mrd. Stück *) 8,9 Mrd. Stück

*) Aus Presseinterviews oder Pressemitteilungen von Regierungsvertretern und -stellen

Quelle: Algerisches Landwirtschaftsministerium, Juni 2016

Schwerpunkt der algerischen Agrarpolitik ist die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion zur Minderung der Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten sowie ein Ausbau der Nahrungsmittelverarbeitung und bessere Verzahnung dieser mit der Landwirtschaft. Das nordafrikanische Land setzt dabei auf den Technologietransfer und den Aufbau eigener Industrien. Hierzu organisiert die Zentralregierung mit den Gouvernoraten die Bildung von Agrarzentren (Pôles Agricoles Intégrés, PAI), durch die Potenziale mittels regionaler Spezialisierung und gezielter Förderung besser ausgeschöpft werden sollen. Zu den Fördermaßnahmen für den Agrarsektor zählen die Bezuschussung beim Erwerb von Maschinen und Düngemitteln, günstige Darlehen für Investoren und weitere Anreize zur Inwertsetzung brachliegenden Landes und zur Erschließung neuen Ackerlandes auf dem algerischen Hochplateau und südlich davon.

Agrarzentren in Algerien (Pôles Agricoles Intégrés, PAI)
Pôle Anzahl Produktion (in Mrd. Euro) Anteil an der Gesamtproduktion (in %) Fläche (in Hektar)
PAI für pflanzliche Erzeugnisse 65 579,1 -
Hartweizen 12 49,8 48 541.240
Weichweizen 8 10,5 41 196.959
Hülsenfrüchte 7 2,1 21 16.187
Gemüse 10 124,6 27 90.078
Kartoffeln 5 100,4 45 66.076
Datteln 3 179,2 59 62.555
Obst 13 89,1 40 48.385
Oliven 7 23,5 18 47.568
PAI für tierische Erzeugnisse 37 269,9 _ -
Milch 10 52,2 28 -
Dunkles Fleisch 15 179,4 32 -
Geflügel 12 31,4 22 -
Insgesamt 102 842,0 _ -

Quelle: Pôles agricoles, Ministère de l'Agriculture, du Développement Rural et de la Pêche, 2016

Insgesamt ist die algerische Landwirtschaft weit unter Potenzial aufgestellt, dies sowohl im Hinblick auf die nur schwache Mechanisierung als auch auf den sehr geringen Einsatz von Düngemitteln. Hinzu kommt, dass rund 30 Prozent des landwirtschaftlich nutzbaren Landes brachliegt. Die Gründe hierfür liegen in der mangelnden Rentabilität bei der Bewirtschaftung, aber mehr noch in der Spekulation mit Agrarland. Im dichtbesiedelten Norden, der gleichzeitig naturräumlich eine produktive Agrarwirtschaft ermöglicht, reizt die im Grunde genommen illegale, aber oft geduldete Umwidmung von Agrarland in Bauland. Eine lastende Bürokratie und Eigentumsfragen bremsen den Agrarsektor. Nachteilig wirkt sich zudem der Umstand aus, dass die Nahrungsmittel insgesamt hochsubventioniert sind.

Die Expansion der Agrarproduktion konzentriert sich zunehmend auf den Ausbau des Trockenfeldbaus in der algerischen Wüste und Steppe. Unter Ausbeutung der fossilen Grundwässer werden dort Staatsländer verpachtet. Diese Bewirtschaftungsform bietet kapitalstarken Akteuren, die oftmals im Rahmen eines Joint-Ventures mit ausländischen Unternehmen, hohe Profite. Kritiker beanstanden die geringe Nachhaltigkeit bei einer Intensivbewirtschaftung von Steppen und Wüsten.

Markt für Landtechnik

Seit 2014 sind die deutschen Ausfuhren von landwirtschaftlichen Maschinen einschließlich Sattelschleppern nach Algerien stark gestiegen. Im Zeitraum 2009 bis 2012 lagen die Einfuhren bei dieser Warengruppe im Jahresschnitt bei knapp über 3,8 Millionen Euro. In den vier Folgejahren waren es 14 Millionen Euro. Trotzdem bleibt die Markterschließung seitens deutscher Lieferanten eher schwach. Bei einer Reihe Warengruppen, bei denen Deutschland als Lieferant weltweit führend ist, fallen die Ausfuhren zurück. In den kommenden Jahren ist bei der Feldtechnik weiterhin mit einem hohen Lieferumfang zu rechnen. Es gibt eine besonders hohe Nachfrage beim Bau von Getreidesilos, Stallausrüstung, bei Melkmaschinen und Technik für die Silierung und Pressung von Futtermitteln. Hinzu kommen Maschinen und Gerätschaften für den stark wachsenden Düngemitteleinsatz. Nicht zuletzt besteht ein großer Bedarf an agrarischem Know-how.

Deutschland als Lieferland für landwirtschaftliche Geräte
Warentarifnummer HS und Beschreibung *) Lieferposition weltweit Lieferposition Algerien
8432. Maschinen und Geräte für die Landwirtschaft oder den Gartenbau, zum Bearbeiten oder Bestellen des Bodens 1 8
8433. Maschinen und Geräte zum Ernten oder Dreschen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen; Maschinen zum Reinigen oder Sortieren von Eiern, Obst 1 6
8434. Melkmaschinen und andere milchwirtschaftliche Maschinen, Apparate und Geräte 2 5
8435. Pressen, Mühlen, zum Bereiten von Wein, Most, Fruchtsäften oder ähnliche Getränken 2 7

*) Keine abschließende Beschreibung

Quelle: United Nations Statistics, 2017

Montage verdrängt heimische Lizenzherstellung

Größter lokaler Hersteller von Landtechnik ist die M.AG (Matériels Agricoles), die zum Staatskonzern SGP EQUIPAG gehört. Die M.AG setzt sich aus sieben Tochterunternehmen zusammen, fünf davon produzieren landwirtschaftliche Gerätschaften, eines organisiert den Vertrieb und ein weiteres stellt und repariert Fischerboote her. Wichtiger Player ist außerdem das Privatunternehmen Famag, das in Partnerschaft mit der indischen Sonalika Traktoren und weitere Gerätschaften (Anhänger, Mähdrescher) herstellt.

Teil der algerischen Agrarpolitik ist die Ansiedlung von Industrien für Agrartechnik. In der Praxis sind die neuen Produktionen kaum geeignet, die Importe zu Gunsten einer heimischen Produktion zu reduzieren. So hat die ETRAG mit der US-amerikanischen Massey Ferguson eine Partnerschaft für die Montage/Bau von Traktoren beschlossen. Die Motoren und Teile werden (bislang) in Brasilien hergestellt und werden für die Montage in Algerien wieder demontiert. Pressemeldungen zufolge haben Massey Ferguson und die ERTAG vereinbart, den auf Lizenz von Deutz-Fahr hergestellten Traktor der Marke Cirta auslaufen zu lassen. Auch das 2010 gegründete Joint Venture zwischen CMA und der finnländischen Sampo-Roenlew begrenzt sich auf die Montage; in diesem Fall von Mähdreschern auf Basis in Finnland hergestellter Teile. Das Vorhaben sei Grund für den Stopp einer seit 45 Jahren währenden umfangreichen Lizenzproduktion robuster Claas-Mähdrescher, moniert Ende Juli 2017 ein Bericht in der algerischen Tageszeitung El Watan.

Tochterunternehmen der staatlichen Materiel Agricoles (M.AG)
Name Anmerkung
CMA Moissonneuses-Batteuses Montage von Mähdreschern gemeinsam mit finnischer Sampo-Rosenlew/ehemals Produktion von Claas-Mähdreschern
ETRAG Tracteur Agricole Herstellung von Traktoren der Marke Cirta (auf Lizenz von Deutz-Fahr)/Seit 2012 Vertrag für die Herstellung/Montage von Traktoren der Marke Massey Ferguson
MAGI Matériel Agricole Landwirtschaftliche Tanks und Anhänger.
SFT Semis Fertilisaion Geräte für die Ausbringung von Saatgut und Düngemitteln
MAT Matériels Aratoires Landwirtschaftliche Geräte
PMAT Commercialisation Matériels Agricoles Vertreibt algerische Produktion und importiert Agrartechnik
ECOREP Construction et Réparation d´Embarcation de Peche Bau von Motorschiffen für die Küstenfischerei und Reparatur

Quelle: Recherche von Germany Trade and Invest, 2017

Markt für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen

Im Juli 2017 hat die algerische Regierung ein Einfuhrstopp für eine Reihe von Lebensmitteln erlassen. Gerade bei Maschinen und Ausrüstungsgütern für die Nahrungsmittelverarbeitung ist deswegen ein Importboom zu erwarten. Algerische Unternehmen werden versuchen, die nunmehr auf dem Markt fehlenden Importgüter selbst herzustellen. In der Regel können sie bei Investitionen in die Nahrungsmittelverarbeitung in den Genuss einer fünfjährigen Befreiung von der Körperschaft- und Gewerbesteuer kommen sowie von ermäßigten Einfuhrzöllen und Kreditzinsen profitieren. Die schwache Konsumentwicklung aufgrund gefallener Einkommen aus dem Erdöl- und Gasexport wird den erwarteten Einfuhrboom kaum bremsen können.

Einfuhrverbot für bestimmte Nahrungsmittel 1)
Warennummer nach HS-Code Beschreibung der Ware 2)
0802 Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet, auch ohne Schalen oder enthäutet (ausgenommen Kokosnüsse, Paranüsse und Kaschu-Nüsse)
1102.20; 1103.13; 1108.12 Mehl, Grobgrieß und Feingrieß sowie Stärke aus Mais
1806 Schokolade und andere kakaohaltige Lebensmittelzubereitungen
2007 Konfitüren, Fruchtgelees, Marmeladen, Fruchtmuse und Fruchtpasten, durch Kochen hergestellt, auch mit Zusatz von Zucker oder anderen Süßmitteln
2008.11 bis 2008.19 Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile, zubereitet oder haltbar gemacht, auch mit Zusatz von Zucker, anderen Süßmitteln oder Alkohol, anderweit weder genannt noch inbegriffen
2009 Fruchtsäfte, einschl. Traubenmost, und Gemüsesäfte, ungegoren, ohne Zusatz von Alkohol, auch mit Zusatz von Zucker oder anderen Süßmitteln
2103 Zubereitungen zum Herstellen von Würzsoßen und zubereitete Würzsoßen; zusammengesetzte Würzmittel; Senfmehl, auch zubereitet, und Senf
2104 Zubereitungen zum Herstellen von Suppen oder Brühen; Suppen und Brühen; zusammengesetzte homogenisierte Lebensmittelzubereitungen
2105 Speiseeis, auch kakaohaltig

2007

Konfitüren, Fruchtgelees, Marmeladen, Fruchtmuse und Fruchtpasten, durch Kochen hergestellt, auch mit Zusatz von Zucker oder anderen Süßmitteln

2008.11 bis 2008.19

Früchte, Nüsse und andere genießbare Pflanzenteile, zubereitet oder haltbar gemacht, auch mit Zusatz von Zucker, anderen Süßmitteln oder Alkohol, anderweit weder genannt noch inbegriffen

2009

Fruchtsäfte, einschl. Traubenmost, und Gemüsesäfte, ungegoren, ohne Zusatz von Alkohol, auch mit Zusatz von Zucker oder anderen Süßmitteln

2103

Zubereitungen zum Herstellen von Würzsoßen und zubereitete Würzsoßen; zusammengesetzte Würzmittel; Senfmehl, auch zubereitet, und Senf

2104

Zubereitungen zum Herstellen von Suppen oder Brühen; Suppen und Brühen; zusammengesetzte homogenisierte Lebensmittelzubereitungen

2105

Speiseeis, auch kakaohaltig

1) Ohne Anspruch auf Vollständigkeit; 2) keine abschließende Beschreibung, weitere Informationen unter: https://www.tsa-algerie.com/suspension-des-importations-la-liste-detaillee-des-produits-concernes-envoyee-aux-banques/

Quelle: Zeitschrift TSA

Harter Konkurrenzmarkt mit Modernisierungsbedarf

Die algerische Nahrungsmittelindustrie setzt sich aus rund 17.000 Unternehmen zusammen; in ihr sind rund 140.000 Menschen beschäftigt. In den 90er Jahren sind eine Reihe von Staatsbetrieben in der Nahrungsmittelindustrie privatisiert worden. Dies hat zu großen privaten Playern (Cecital, Groupe SIM, La Belle, Benamour und weitere) geführt, die große Marktanteile innehaben und in weiteren Bereichen in Industrie, Handel und Service engagiert sind. Anzutreffen sind ebenso einige große multinationale Nahrungsmittelhersteller (Nestle Waters, Danone, Bel Algerie, Castle Algerie und weitere), die anders als häufig in Algerien der Fall, nicht im Rahmen eines algerisch-ausländischen Joint-Ventures vertreten sind.

Die Marktdominanz einzelner Unternehmen der Nahrungsmittelverarbeitung ist in Algerien insgesamt eher schwach ausgeprägt. Das führt in Zweigen der Nahrungsmittelverarbeitung, in denen mittlere und größere Unternehmen angesiedelt sind, zu einer starken Konkurrenz und zu hohen Modernisierungsanstrengungen. Zunehmend zielen größere Unternehmen auf den Export. Die am weitesten entwickelten Zweige der Nahrungsmittelverarbeitung sind die Milchprodukte und die Getränkeindustrie (Mineralwasser, Säfte und alkoholfreie Erfrischungsgetränke) hierauf folgen die Getreideverarbeitung und die Herstellung von Speiseöl, Zucker und Konserven.

Quelle: Recherche von Germany Trade and Invest, 2017

Langsamer Ausbau von Supermärkten und Vertriebsstrukturen

Mit neun beziehungsweise 244 Hyper- und Supermärkten bleibt die Anzahl der großflächigen Angebote von Nahrungsmitteln und weiteren Konsumgütern in Algerien gering. Fünf der Hypermärkte (hypermarché) gehören zur Gruppe Cevital. Carrefour ist mit einem Großmarkt in Algier vertreten. Die französische Gruppe plant den Bau eines weiteren Hypermarktes in Bordj-Bou-Arreridj bei Algier. Vor allem Spekulationen um Bauland verlangsamen den Bau von Supermärkten. Hinzu kommt eine schwache Konsumentwicklung infolge gefallener Öl- und Gaseinkommen. Trotzdem ist bei anhaltender Dominanz kleiner Kaufläden und informeller Märkte mit einem Wachstum bei Supermärkten zu rechnen.

Ein hohes Defizit ist bei Großmärkten für Agrargüter zu verzeichnen. Das hierfür zuständige Staatsunternehmen MAGROS plant die Umsetzung und Verwaltung neuer Großmärkte in verschiedenen Gouvernoraten (arabisch: wilaya). Weiterhin weisen die Kapazitäten bei Kühllagerung und -transport Defizite auf, die eine frische Belieferung und die Verbreitung von Tiefkühlkost behindern.

(F.N.)

Dieser Artikel ist relevant für:

Algerien Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, allgemein, Nahrungs- und Genussmittel, allgemein, Nahrungsmittel- u. Verpackungsmaschinen, Land- und Forstwirtschaftsmaschinen

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