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  • 19.12.2018

    Branchencheck - Iran (Dezember 2018)

    Dubai (GTAI) - Die vermutlich mehrjährige Rezessionsphase wird kaum eine Branche aussparen. Ein Großteil der in den letzten drei Jahren diskutierten Entwicklungspläne ist jetzt nur noch Makulatur.

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  • 09.11.2018

    Branchenanalyse: Irans Bauwirtschaft steht vor ungewisser Zukunft

    Teheran (GTAI) - Nach einer fünfjährigen Rezession konnte die Bauwirtschaft 2017/18 ein Plus von 1,2 Prozent erzielen. Aber schon im laufenden Jahr dürfte die Branche wieder deutlich schrumpfen.

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  • 16.07.2018

    Irans Zementindustrie kämpft mit schwacher Nachfrage

    Teheran (GTAI) - Nach mehrjähriger Talfahrt konnte die iranische Zementindustrie 2017/18 (iranisches Jahr 1396) das Produktionsniveau des Vorjahres nahezu halten. Aussichten auf eine nachhaltige Belebung der Zementnachfrage gibt es aber derzeit nicht. Vielmehr ist mit erneuten Rückgängen zu rechnen. Angesichts der zu erwartenden gesamtwirtschaftlichen Rezession ist auch im Bausektor ein Aufschwung unwahrscheinlich. Die Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland erscheint für Irans Zementindustrie notwendig.

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  • 03.07.2018

    Indiens Zukunft in Iran ungewiss

    Teheran (GTAI) - Angesichts des Rückzugs vieler westlicher Firmen aus Iran wendet sich Teheran nun wieder verstärkt nach Osten. Neben China und Russland gehört Indien dabei zu den wichtigsten Handelspartnern. Das größte Projekt mit indischer Beteiligung ist die Entwicklung des Hafens von Chabahar. Zudem ist Indien nach China der zweitgrößte Abnehmer von iranischem Erdöl. Da viele indische Unternehmen gegen US-Sanktionen nicht immun sind, ist nun die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit mit Iran gefährdet.

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  • 02.07.2018

    Iran baut Kraftwerkskapazitäten weiter aus

    Teheran (GTAI) - Auch im Kraftwerkssektor werden die reaktivierten US-Sanktionen Kooperationen mit ausländischen Unternehmen erheblich behindern. Viele geplante Projekte dürften auf Eis gelegt werden oder sich stark verzögern. Iran möchte bis 2025 seine Kraftwerkskapazitäten zur Deckung des kontinuierlich steigenden lokalen Bedarfs und zur Ausweitung des Stromexports um etwa 40 GW ausbauen. Erneuerbare Energien sollen an Bedeutung gewinnen, werden aber auch mittelfristig eine untergeordnete Rolle spielen.

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  • 18.06.2018

    Branchencheck - Iran (Juni 2018)

    Teheran (GTAI) - Auswirkungen der reaktivierten US-Sanktionen werden sich in fast allen Branchen negativ bemerkbar machen. Besonders die großen Industriesektoren sind betroffen. Die Öl- und Gasförderung sowie die Petrochemie müssen nun ohne großes europäisches Engagement auskommen. Der Rückzug der französischen Autobauer macht eine Neuorientierung des Kfz-Sektors notwendig, vermutlich Richtung China. Irans Metallherstellern droht ein Exportrückgang. Auch der geplante Ausbau der Infrastruktur wird stocken.

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  • 18.05.2018

    Irans Neue Städte wachsen nur langsam

    Teheran (GTAI) - Das rasante Bevölkerungswachstum in den iranischen Großstädten hat zu einer massiven Überlastung der Infrastruktur sowie zu stark gestiegenen Wohnungspreisen geführt, dies gilt insbesondere für die Hauptstadtregion. Der Bau Neuer Städte am Rande der Metropolen soll den Druck vermindern. Die ambitionierten Pläne konnten aber bislang nur sehr begrenzt realisiert werden. So leben im Großraum Teheran von geschätzten 14 bis 16 Millionen Menschen derzeit nur 2 bis 3 Prozent in vier Neuen Städten.

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  • 25.04.2018

    Irans Flughafensektor soll stark expandieren

    Teheran (GTAI) - Die meisten iranischen Flughäfen haben ihre Kapazitätsgrenze überschritten. Über zahlreiche Erweiterungsprojekte wird derzeit mit ausländischen Unternehmen verhandelt. Zumeist fehlen aber die notwendigen Finanzierungen. Die weitere Entwicklung wird wesentlich von Washingtons Iran-Politik abhängen. Kommt es zu einem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen und damit zur Reaktivierung derzeit ausgesetzter US-Sanktionen, dürfte eine Projektrealisierung mit westlicher Beteiligung schwierig werden.

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  • 16.03.2018

    Iran im Fokus - Schwieriger Partner mit Potenzial
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  • 06.02.2018

    Irans Hafensektor macht Fortschritte

    Teheran (GTAI) - Der Ausbau des Logistiksektors gehört zu den Prioritäten der iranischen Entwicklungsplanung. Die Hafenkapazitäten am Persischen Golf sollen modernisiert und erweitert werden. Zur Umsetzung sind ausländische Finanzierungen und Investitionen erforderlich. Internationale Hafenbetreiber werden gesucht. Derzeit ist Indien im Hafensektor der wichtigste ausländische Investor: Die Erweiterung des Hafens Chabahar wird mitfinanziert. Kapital wird auch für den Ausbau von Transitrouten benötigt.

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