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  • 16.09.2019

    Ausbau und Modernisierung der Volkswagen-Werke in Poznan (Großpolen)

    Planungsstadium

    Finanzierung: Privater Sektor

    Volkswagen investiert 2019 und 2020 eine Summe von 470 Mio. Euro in sein Werk in Poznan (Posen), in welchem aktuell der Caddy und Transporter T6 hergestellt werden. Neben einer neuen Logistikhalle soll die Schweißerei ausgebaut und automatisiert werden. Die Montage von 450 neuen Robotern soll das Automatisierungsniveau des Karosseriebaus von aktuell 42 Prozent auf 80 Prozent erhöhen und an das Niveau des VW-Crafter-Werks in Wrzesnia angleichen. Neben Produktivitätssteigerungen und Kostensenkungen soll die Automatisierung die Herstellung eines neuen Modells ermöglichen (voraussichtlich: fünfte Generation des Caddy). Durch den Einsatz von RPA-Software (Robotics Process Automation) sowie einer Technologie auf Basis der künstlichen Intelligenz sollen auch die Verwaltungsprozesse in der Fabrik automatisiert werden. Das Automatisierungsvorhaben soll mit etwa 750 Stellenstreichungen verbunden sein. Die Fertigstellung ist für Mitte 2020 geplant.

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  • 16.09.2019

    Ausbau des Intermodalterminals in Malaszewicze (Lublin)

    Planungsstadium

    Finanzierung: Öffentlicher Sektor, ohne Geberfinanzierung

    Für die polnische Güterbahngesellschaft PKP Cargo hat die Zusammenarbeit mit China und die Nutzung der neuen Seidenstraße eine der wichtigsten Entwicklungsprioritäten. Deshalb soll der Umschlagsterminal in Malaszewicze ausgebaut und seine Kapazitäten bis 2026 vervierfacht werden. Nach Abschluss der Investition soll der Terminal täglich 40 bis 50 Züge bedienen können. Die geplanten Bauarbeiten umfassen den Umbau und Ausbau des Umschlagsplatzes mitsamt der Bahn-, Telekommunikation-, Sanitär-, Energie- und sonstiger Infrastruktur. Der Erwerb von notwendiger Ausstattung, Maschinen und Anlagen umfasst u.a. Krananlagen, Greifstapler sowie Gleis-/Straßen-Zugmaschinen. Der Investitionswert beläuft sich auf 7,5 Mio. Euro. Im Zusammenhang mit der Neuen-Seidenstraße-Initiative verfolgt PKP Cargo noch zwei weitere Investitionen: Erwerb von über 900 Intermodal-Waggons im Wert von 106 Mio. Euro Erwerb von fünf Mehrsystemlokomotiven sowie mehr als 200 Intermodal-Waggons im Wert von 53 Mio. Euro Der Ausbau und die Ausstattung, sowie die Inbetriebnahme des Intermodalterminals ist bis Ende 2020 geplant.

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  • 27.08.2019

    Bau eines Deep-Water-Terminals im Meereshafen Swinoujscie

    Projektprüfung

    Finanzierung: Privater Sektor

    Die Hafenverwaltung Szczecin-Swinoujscie plant den Bau eines Deep-Water-Terminals im Außenhafen mit einer Umladekapazität von jährlich 1,5 Mio. TEU. Dank des Terminals könnten Schiffe von bis zu 400 Meter Länge bedient werden. Das Projekt befindet sich auf einer Vorbereitungs- und Konsultationsstufe. Es wurden erste Absichtserklärungen mit interessierten Firmen unterzeichnet. Die Hafenverwaltung ist auf der Suche nach einem strategischen Partner, der in Sachen Finanzierung, Projektierung, Bau und Betrieb der Terminals zur Seite stehen würde. Das Investitionsvolumen beträgt 809 Mio. Euro, die Inbetriebnahme ist für nach 2025 geplant.

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  • 27.08.2019

    Bau eines Außenhafens in Gdynia

    Planungsstadium

    Finanzierung: Sonstige Entwicklungsbanken, -fonds

    Die Hafenverwaltung in Gdynia plant den Bau eines Außenhafens und in Verbindung damit den notwendigen Umbau des Hafeneingangs. Im Außenhafen soll des Weiteren ein Deep-Water-Terminal entstehen. Die Umladskapazitäten des neuen Terminals würden mindestens 2 Mio. TEU betragen. Dank des Terminals könnten Schiffe bis zu 490 Meter Länge und 72 Meter Breite bedient werden. Die Investitionsvorhaben umfassen ebenfalls das Festland, wo eine multimodale Plattform im Wert von rund 100 Mio. Euro mit Lagerflächen, Terminals und einem Intermodal-Hub (Dolina Logistyczna) entstehen soll. Die Hafenverwaltung beabsichtigt, mit der polnischen Bahn PKP eine Zweckgesellschaft zur Bedienung der Logistikplattform und zur Integration des Meeres-Hubs mit der Landbasis zu gründen. Der notwendige Ausbau der Kommunikationswege umfasst den Bau von zwei wichtigen Straßenzügen: Der sogenannten Roten Straße (zwischen dem Hafen und der Umgehungstraße von Gdynia) im Wert von 185 Mio. Euro und der Straße Via Maris weiter in Richtung der Halbinsel Hela im Wert von etwa 230 Mio. Euro.

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  • 02.08.2019

    Bau einer Güterwaggonfabrik

    Planungsstadium

    Finanzierung: Privater Sektor

    Die polnische Güterbahngesellschaft PKP Cargo, die Waggonfabrik Greenbrier Wagony Swidnica und die polnische Agentur für Industrieentwicklung (ARP) möchten zusammen eine Zielgesellschaft gründen. Diese soll das Projekt einer Güterwaggonfabrik umsetzen. Es sollen insbesondere Waggons zum Transport von Steinkohle und Containern hergestellt werden. Die Produktion könnte 2020 beginnen. Wahrscheinlicher Standort ist die ehemalige Waggonfabrik Fabryka Wagonow w Gniewczynie in den Vorkarpaten. Ein detaillierter Business-Plan soll bis August 2019 erstellt werden und die Gründung der Zielgesellschaft bis Jahresende 2019 erfolgen.

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  • 15.01.2019

    Bau der Eisenbahnlinie Podleze-Szczyrzyc-Tymbark/Mszana Dolna (Abschnitt Podleze-Piekielko)

    Planungsstadium

    Finanzierung: Europäische Gemeinschaften
    Öffentlicher Sektor, ohne Geberfinanzierung

    Polen plant den Bau einer völlig neuen Eisenbahnlinie ab der Ortschaft Podleze Richtung Süden nach Szczyrzyc und von dort jeweils Richtung Osten nach Tymbark und Richtung Westen nach Mszana Dolna (Länge: 58,5 Kilometer). Dabei sollen u.a. insgesamt elf Tunnel, acht Rampenbrücken, 20 Brücken und 30 Überführungen gebaut werden. In Tymbark und Mszana Dolna soll sich die neue Linie mit der bestehenden Linie 104 (Chabówka-Nowy Sacz) verbinden, die im Rahmen der Investition modernisiert werden soll (Länge: 75 Kilometer). Das Investitionsvolumen beträgt 1,6 Milliarden Euro (Bau + Modernisierung). Die Fertigstellung ist geplant für 2027 (Projektierungs- und Vorbereitungsphase: 2018 bis 2021, Umsetzungsphase ab 2021). Die Ausschreibung für die Projektdokumentation ist erfolgt (Auftragnehmer: Konsortiumführer Egis Rail SA). Sonstige Ausschreibungen sind noch nicht erfolgt.

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  • 14.01.2019

    Bau des Zentralflughafens (Centralny Port Komunikacyjny - Port Solidarnosc)

    Frühstadium

    Finanzierung: Öffentlicher Sektor, ohne Geberfinanzierung

    Polen plant den Bau eines neuen zentralen Flughafens in der Gemeinde Baranów (Woiwodschaft Masowien, zwischen Warsschau und Lodsch). Neben dem Flughafen ist der Bau von neuen bzw. die Modernisierung bestehender Straßen und Bahngleise geplant (multimodaler Transportknoten). In der ersten Phase soll ein Flughafenterminal mit einer Kapazität von ca. 45 Millionen Passagiere pro Jahr entstehen, auf lange Sicht ist ein Ausbau auf 100 Millionen Passagiere vorgesehen. Zugleich sollen u.a. ca. 400 Kilometer neue Eisenbahnstrecken gebaut werden (auf lange Sicht 1300 Kilometer). Das Investitionsvolumen beträgt 7 bis 8 Milliarden Euro; darunter etwa: Flughafen 3,7-4,4 Milliarden Euro, Bahn 2 Milliarden Euro, Straßen 0,5-1,6 Milliarden Euro. Die Fertigstellung ist geplant für 2027 (erste Phase). Vorgesehen ist eine Vorbereitungsphase bis 2021 sowie die Bauphase von 2021 bis 2027. Ausschreibungen sind noch nicht erfolgt.

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  • 14.01.2019

    Ausbau des polnischen Straßennetzes

    Vorausschreibungsstadium

    Finanzierung: Europäische Gemeinschaften
    Öffentlicher Sektor, ohne Geberfinanzierung

    Die polnische Generaldirektion für Landesstraßen und Autobahnen GDDKiA plant, im Jahr 2019 den Bau von insgesamt 17 Abschnitten mit einer Gesamtlänge von 435 Kilometer auszuschreiben. Darunter sind Umgehungsstraßen, Schnellstraßen und Autobahnen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 4,7 Milliarden Euro.

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  • 14.01.2019

    Bau des Zentralhafens im Meereshafen Danzig

    Frühstadium

    Finanzierung: Europäische Gemeinschaften
    Privater Sektor
    Öffentlicher Sektor, ohne Geberfinanzierung

    Polen plant den Bau eines neuen Zentralhafens auf dem Gebiet des Hafens Gdansk. Auf 500 Hektar sollen acht Terminals mit unterschiedlicher Bestimmung entstehen (u.a. Passagierterminal, Containerterminal, Stückgut-Terminal). Die Verladungskapazitäten sollen im Jahr 2030 bei jährlich 100 Mio. Tonnen liegen. Finanzierung: PPP (Hafen); Staatlich + EU (Zugangsinfrastruktur) Das Investitionsvolumen beträgt 1,4 bis 2,1 Milliarden Euro (Investitonen für die Zugangsinfrastruktur nicht mit eingerechnet, da noch nicht bekannt). Fertigstellung: 2027 (Vorbereitungsphase: 2019, Umsetzungsphase: ab 2020) Die Ausschreibung für das Konzept ist erfolgt (Auftragnehmer: Projmors sp. z o.o. und Mosty Gdansk sp. z o.o.; Konzept/Entwurf bis Frühjahr 2019). Sonstige Ausschreibungen sind noch nicht erfolgt.

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  • 06.04.2016

    Szczecin Municipal Infrastructure V

    Projektprüfung

    Finanzierung: Europäische Investitionsbank (EIB)

    Die Europäische Investitionsbank (EIB) prüft zurzeit die Unterstützung eines Entwicklungsvorhabens in Polen. Vorgesehen ist die Finanzierung von kommunalen Infrastrukturinvestitionen in der Stadt Szczecin (Stettin). Investitionsziele sind die Entwicklung einer modernen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft, die Verbesserung des Humankapitals sowie die Steigerung der Attraktivität der Metropolregion.

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