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01.06.2019

Markets International 3/19 - ALLE TEILE DIESER WELT

Deutsche Einkäufer sind so global unterwegs wie nie. Nun ziehen sie von Lieferklassikern weiter in unbekanntere Gefilde. Worauf es in den Newcomer-Märkten ankommt.

Titelseite Markets International 3/19 | © GTAI/Kammann Rossi Deutsche Unternehmen sind global präsent, sie investieren und produzieren weltweit und sind vor allem auf eines angewiesen: eine reibungslos funktionierende Lieferkette. Doch was heute gut funktioniert, kann morgen bereits von gestern sein. Das rasante Tempo, in dem sich die Märkte verändern, wirkt sich natürlich auch auf die Unternehmen aus. Diese müssen mithalten, deren Beschaffungsmärkte ebenfalls – oder aber sie werden ausgewechselt. Im Schwerpunkt „An die Quelle“ untersucht das Markets-Team unter anderem, ob China als Beschaffungsmarkt mit den Asean-Staaten noch mithalten kann und ob die besten Geschäftspartner nicht eigentlich direkt vor der Haustür zu finden sind.

Zum Beispiel die Visegrád-Staaten, also Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei, die „Großmacht von nebenan“. Deren wirtschaftliche Bedeutung nimmt immer mehr zu. Im vergangenen Jahr erreichte der Handel zwischen den sogenannten V4-Staaten und Deutschland ein Volumen von fast 293 Milliarden Euro – anderthalbmal so viel wie der Umsatz mit China.

Deutlich weiter entfernt ist der US-Staat Kalifornien. Zu den größten Herausforderungen des Wirtschaftsgiganten zählt die Wasserknappheit. Neue Trinkwasserquellen müssen erschlossen, die Wasserwirtschaft insgesamt modernisiert werden. Warum das eine gute Nachricht für deutsche Unternehmen ist, erfahren sie in „Naturgewalten“.

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