Ausgabe Nr. 13 vom 3.7.2024 / Schwerpunkt: Marokko

Tor zum Mittelmeer zieht Investitionen an

Marokko, Casablanca | © GettyImages/Jiang Chaoyang/EyeEm

 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Für 2030 ist Marokko Mitausrichter der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Event sorgt schon heute für umfangreiche Projekte in verschiedenen Sektoren und viele Wirtschaftszweige entwickeln sich dynamisch. So ist Marokko auf gutem Weg, zum bedeutendsten Hersteller von Akkumulatoren in Afrika aufzusteigen. 

Zudem könnte sich das Land als wichtiges Zentrum der afrikanischen IT-Branche etablieren. Der kalifornische Tech-Gigant Oracle will seine Niederlassung in Casablanca zu einem überregionalen Cloud-Hub ausbauen.

Für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau sowie Unternehmen der Energie- und Elektrotechnik könnten Marokkos Stahlwerke in mehrerer Hinsicht interessant werden. Denn marokkanische Stahlkocher investieren in hochwertige Technologiegüter, auch um den Anteil grüner Energie an den Prozessen zu steigern.

Umfangreiche Informationen zu Marokko finden Sie auf unserer Länderseite und in unserem Africa Business Guide.

Internationale Märkte

Drone über Tabakfeld | © Getty Images / Mr.kitsadakron Pongha / EyeEm

Guter Nährboden für digitale Anwendungen in Spanien

Wassermangel und der demografische Wandel setzen der Landwirtschaft zu. Agrarbetriebe halten mit Automationslösungen, Drohnen und Sensoren dagegen. Das bietet Absatzchancen.

cmc fräse | © GettyImages/Copyright terms apply

Ausländische Maschinen sind in Usbekistan gefragter denn je

Usbekistan ist ein kleiner, aber stetig wachsender Absatzmarkt für Maschinen. Im Land werden kaum Investitionsgüter hergestellt. Deutsche Lieferanten haben gute Absatzchancen.

Air pollution by smoke coming out of factory chimney. Ecological problems. CO2 and greenhouse gas emissions | © Tomas Ragina - stock.adobe.com

US-Unternehmen wollen Kohlenstoff aus der Atmosphäre saugen

Pilotprojekte für die Abscheidung von CO2 aus der Luft gibt es bereits. Doch nun entstehen in den USA erste Anlagen im industriellen Maßstab. Deutsche Firmen liefern Ausrüstung zu.

Weitere Marktinformationen

Ist China bald nicht mehr Deutschlands größter Handelspartner?

Ostasien setzt stark auf Forschung und Entwicklung

Deutsche Firmen unterzeichnen Absichtserklärungen mit der Ukraine

Recht

Justitia-Statue mit Waage | © shutterstock/ER_09

Vor der Wahl: Wie ändert sich das britische Arbeitsrecht?

Die drei relevantesten Parteien haben ihre Wahlprogramme für die Unterhauswahl am 4. Juli 2024 veröffentlicht. Bei einem Regierungswechsel gäbe es etliche Änderungen.

Zoll

Containerschiff | © iStock.com/shaunl

China startet Antidumpinguntersuchung bei EU-Schweinefleisch

Im Zuge der Untersuchung überprüft China, ob Schweinefleisch aus der EU zu Dumpingpreisen in China eingeführt wurde.

Entwicklungsprojekte

Entwicklungsbank fordert Finanzierungslösungen für Afrika

Afrika fehlt Geld, um seine Wirtschaft zu transformieren. Woher soll das Geld kommen? Die Afrikanische Entwicklungsbank präsentierte auf ihrer Jahrestagung Lösungsansätze.

Veranstaltungen

IHK Außenwirtschaftstag Hessen 2024, 9.7.2024

Wachstumsmärkte der Zukunft – Your ticket around the world, 17.7.2024

Webinar: Aus- und Weiterbildung Angola, 12.9.2024

 

Herausgeber

Germany Trade & Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

www.gtai.de/impressum
www.gtai.de/datenschutz
 

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages