Anerkennung von Qualifikationen

Wichtiges Element des neuen Gesetzes ist die Anerkennung der im Ausland erworbenen Qualifikation in Deutschland. Für die Anerkennung sind die jeweiligen Bundesländer zuständig.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz stell fest, dass bereits vor einer Einreise nach Deutschland ein ausländischer Abschluss im sogenannten Anerkennungsverfahren auf Gleichwertigkeit überprüft werden muss. Eine Ausnahme besteht für IT-Spezialisten mit einem jährlichen Gehalt von mindestens EUR 51,120 (2021) und einer einschlägigen Berufserfahrung von mindestens drei Jahren (innerhalb der letzten sieben Jahre). 

Das Anerkennungsverfahren findet im jeweiligen Bundesland statt. Welche Behörde für die Anerkennung des Abschlusses zuständig ist, hängt vom ausländischen Abschluss ab, den es anzuerkennen gilt.

Die zentrale Servicestelle Berufsanerkennung übernimmt eine Lotsenfunktion und informiert ausländische Fachkräfte über das Anerkennungsverfahren. Gleichzeitig fungiert sie für die Antragstellenden während des gesamten Anerkennungsverfahrens als zentraler Ansprechpartner.

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