Pressemitteilung Welt Coronavirus

Konjunkturspritzen und Anti-Krisen-Pakete gegen Corona-Folgen

Wie die Regierungen weltweit die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie meistern wollen

In einem großen Vergleich untersucht GTAI die weltweiten Maßnahmen einzelner Staaten im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie. 

Berlin, Bonn (GTAI) - Einmalzahlungen, Kurzarbeitergeld, Unternehmensbeteiligungen, Infrastrukturprogramme: Rund um den Globus sind Regierungen damit beschäftigt, die Wirtschaft in Gang zu halten, besonders betroffene Branchen zu unterstützen und soziale Härten abzumildern.

Viel Geld nehmen sie dafür in die Hand. Das 750-Milliarden-Euro-Paket der Europäischen Union ist wohl den meisten bekannt. Aber auch in Zentralasien, in Südamerika oder in Afrika geht es um die Wiederankurbelung der Wirtschaft nach Lockdowns und Lieferengpässen.

Neben der direkten Krisenbewältigung sind Zukunftsentscheidungen wie vermehrte Anstrengungen im Klimaschutz, gezielte Infrastrukturprogramme oder die Förderung einzelner Branchen wie der Medizintechnik für Unternehmen von besonderem Interesse, wenn um die Zeit nach der Krise geht.

Germany Trade & Invest (GTAI) schafft in einem großen Vergleich der Maßnahmen in den wichtigsten Ländern aller Kontinente den Überblick. Wer macht was? Wieviel Geld steht zur Verfügung? Und vor allem: Welche reellen Chancen ergeben sich daraus für Unternehmen auf Auslandsmärkten?

Korrespondenten an rund 50 Standorten weltweit haben die Programme und Planungen analysiert und informieren im Detail zu den einzelnen Ländern.

Näheres finden Sie auf unserer Corona-Special-Seite

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