Pressemitteilung Energie

Werben für die „Energiewende Ost“

Germany Trade & Invest organisiert Cleantech-Roadshow in den USA

Berlin (gtai) - In einer kürzlich veröffentlichten Vergleichsstudie zu den Erfolgsfaktoren des Ausbaus erneuerbarer Energien belegen die neuen Bundesländer mehrere Plätze im Spitzenfeld. Die Studie der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. zeigte auf, dass sowohl bei den Anstrengungen als auch bei der Nutzung erneuerbarer Energien mehrere ostdeutsche Bundesländer ihre Erfolge 2014 weiter ausbauen konnten. Ein Erfolg, mit dem auch Germany Trade & Invest während einer Roadshow in den USA vom 7. bis 9. Juli für die Cleantech-Industrie in Ostdeutschland werben möchte.

Mit Veranstaltungen in Palo Alto, San Diego und Los Angeles werden US-amerikanische Unternehmer aus der Cleantech-Industrie über die neuesten Entwicklungen und Geschäftsmöglichkeiten im Rahmen der Energiewende in Deutschland informiert. An den Veranstaltungen werden auch Vertreter der neuen Bundesländer teilnehmen, um die Vorteile ihrer Region zu präsentieren. So wird unter anderem der Geschäftsführer von Berlin TXL, Dr. Philipp Bouteiller, über die Pläne des Forschungs- und Industrieparks zur Erforschung von Smart Cities berichten.

„Der Aufbau einer modernen Energieinfrastruktur fördert die Entstehung neuer Technologien und Geschäftsmodelle mit hohem Investitionspotenzial. Energiespeicher und Smart Grids spielen aktuell bei der Integration in die Energieinfrastruktur eine immer größere Rolle“, sagt Peter Alltschekow, Bereichsleiter für die neuen Bundesländer bei Germany Trade & Invest. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass gerade Ostdeutschland im Bereich erneuerbarer Energien ein Standort mit viel Potenzial ist, von dem auch ausländische Investoren profitieren können.“

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